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Denn im Regen sieht man keine Tränen

Omi, Farf
von

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You can't see Tears in the Rain

So, hier mal etwas ganz anderes als sonst.

Es soll nicht unbedingt gefallen aber vielleicht lässt ja trotzdem jemand ein Kommi da. Ich würd mich freuen.
 

Nun sitze ich hier, an meinem Schreibtisch. Unaufhörlich verlassen Tränen meine Augen, fallen auf das Papier und durchnässen es, wie draußen der Regen die Leute durchnässt.
 

~Du liebst Regen~
 

Ein leichtes, aber trauriges Lächeln stielt sich automatisch auf meine Lippen. Ich wische meine Tränen weg, verdränge sie. Als ich meine Hand ansehe glitzert ein Teil der salzigen Flüssigkeit auf meiner Haut.
 

~Ich habe versagt~
 

Wieder wollen Tränen meine Augen erfassen, doch ich unterdrücke sie wieder genau wie diesen Gedanken.
 

~Ich muss stark sein... für dich~
 

Meine Augen brennen, doch ich hebe den Kopf, bereit mich den Problemen zu stellen, so lange, bis mein Blick auf eine Spiegelscherbe trifft und mir grausam die Wirklichkeit vor Augen hält. Mein Blick ist glasig, die Augen rot geschwollen. Ich wende meinen Blick ab und stehe auf, lasse mich auf mein Bett fallen, sehe an die Decke. Doch ich sehe sie nicht, nehme sie nicht wahr, denn in Gedanken bin ich schon wieder nur bei dir. Ein leises Schnauben entkommt mir. In gewisser Weise lache ich mich selbst aus. Es hat alles vor gar nicht all zu langer Zeit begonnen:
 

Damals war alles so klar. Ich war ein Weiß, einer der Guten. Das war eine Tatsache und ich hatte mich mit meinem Job abgefunden, genau, wie mit dem Rest meines Doppellebens, sowie der Tatsache, dass ich in gewisser Hinsicht immer alleine bleiben würde.
 

Wieder entfährt mir ein leises Schnauben. Hier wäre eine gute Stelle für einen "Aber dann kamst du..."-Satz. Doch das wäre zu einfach, viel zu einfach.
 

Ich traf dich zufällig auf meinem Weg nach hause nach dem Einkaufen. Eigentlich hatte ich angenommen Schwarz wären tot, denn seid unserem letzten Zusammentreffen auf einer Mission vor einiger Zeit waren wir uns nicht mehr begegnet und ich hatte auch von keinen Vorfällen mehr gehört, die eure Handschrift trugen. Nun, offensichtlich hatte ich mich geirrt. Obwohl, ganz so offensichtlich war es dann doch nicht, hätte ich dich doch beinahe nicht erkannt. Nicht nur die inzwischen unzähligen Schnitte, welche, wie ich später erfuhr, alle von dir selbst stammten, auch deine ganze Haltung warf mein ganzes Bild von dir in Sekunden durcheinander und weckte etwas in mir. Zum einen war ich neugierig, was seid unserer letzten Begegnung passiert war, dass ich dich nun so vorfand. Zum anderen hatte ich Mitleid mit dir, wollte dir helfen. Man wird nicht grundlos zum Auftragskiller und auch, und für mich besonders deutlich, schien das Leben dir in letzter Zeit nicht wirklich wohlgesonnen.
 

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke wird mir klar, wie berechenbar mein Verhalten in diesem Punkt war, auch wenn du das zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich wissen und daher auch nicht ausnutzen konntest.
 

Wie auch immer, ich wollte dir helfen und da du ja schlecht einfach mit ins Koneko kommen konntest nahm ich dich mit in meine kleine Wohnung, der Ort, an den ich immer geflüchtet bin, wenn mir bei Weiß einfach nur noch die Decke auf den Kopf fiel. Ich glaube damals warst du nicht in der Verfassung dich großartig zu sträuben mir zu folgen. Vielleicht dachtest du ja auch ich würde dich umbringen...
 

~Habe ich das denn nicht getan?~
 

Was du vielleicht auch erwartet haben könntest hat sich wahrscheinlich nicht erfüllt, denn ich hab nach deinen Verletzungen gesehen und sie verbunden und habe immer wieder wissen wollen was seid unserem letzten Treffen passiert ist und egal was du gesagt hast um mich zu vergraulen oder mir weh zu tun, um mich dazu zu bringen, dich endlich in Ruhe zu lassen, ich habe immer wieder gefragt. Ich wollte dich nicht aufgeben, auch wenn du es, wie mir recht schnell klar wurde, selbst längst getan hattest. Ich wusste ziemlich von Anfang an, dass es nicht einfach werden würde, schließlich hast du oft genug gesagt, dass ich dich in Ruhe lassen soll. Du hast mich oft genug gewarnt, dass du Leuten die versucht haben nett zu dir zu sein immer nur Leid zugefügt hast und mein Verstand sagte mir, dass du mir ebenso wehtun würdest. Und auch wenn ich viel in meinem Leben nach meinem Verstand ausrichte, weil ich sonst schon längst tot wäre, so gab es diesmal nicht mal eine Diskussion zwischen dem was mein Kopf sagte und dem was meine Gefühle mir sagten. Denn das Gefühl dir helfen zu wollen war einfach viel stärker als jeder rationale Gedanke.
 

~Vielleicht wäre es klüger gewesen dich deiner Trauer und deiner Verzweiflung zu überlassen~
 

Es hat vielleicht noch mit recht wenig angefangen. Ich war ungefähr so oft in meiner Wohnung wie sonst auch, habe deine neuen Wunden verbunden, und darauf geachtet, dass du gegessen hast. Doch schnell wurde es mehr und ich verbrachte so viel Zeit wie nur möglich in meiner Wohnung, ohne, dass es meinen Freunden allzu sehr auffiel. Denn ich konnte ihnen ja schlecht sagen, dass ich einen Feind in meiner Wohnung habe und am Leben erhalte so gut ich eben kann.
 

~Zum ersten mal in meinem Leben habe ich ihnen gegenüber alles verschwiegen.~
 

Ich will nicht sagen, dass ich erfolglos war. Nein, ganz im Gegenteil, eine Zeit lang sah es wirklich so aus, als würdest du dich erholen. Die neuen Schnitte wurden weniger und auch wenn es noch mehr als genug Situationen gab, in denen ich mich einfach nur hilflos fühlte, so konnte ich doch nach und nach lernen, dich aus deinen Tiefs zumindest ein wenig wieder herauszuholen.
 

~"Ich kann nicht vertrauen".~
 

Du hast mit offenen Karten gespielt. Du hast immer wieder versucht mir klar zu machen, dass du nicht vertrauen kannst, dass du nicht lieben kannst. Man sollte meinen irgendwann müsste wirklich jeder das in seinen Kopf reinbekommen, doch egal wie oft du mir das auch gesagt hast es wollte einfach nicht in meinen Dickkopf hinein.
 

~Das habe ich nun davon~
 

Doch obwohl du mir das alles erzählt hast habe ich mir eingeredet, dass ich dir helfen kann. Ich bin nie davon ausgegangen, dass du mir wirklich vertraust, aber zumindest hatte ich das Gefühl, dass sich zwischen uns doch so etwas wie Freundschaft entwickelt hat.
 

~Ich habe mich selbst belogen~
 

Vieles was du gesagt und getan hast, hat mich tief getroffen, hat mir immer wieder vor Augen geführt wie wenig ich doch machen konnte. Aber es gab Momente, in denen du einfach irgendwas gesagt hast, was mich von neuem dazu gebracht hat, nicht aufzugeben. Ich wollte dich nicht aufgeben und ich will es auch jetzt nicht.
 

Aber inzwischen weiß ich einfach nicht mehr wirklich was ich sagen soll. Ich gebe mir Mühe alles irgendwie hinzubekommen aber ich kann es nicht.
 

Manchmal hatte ich das Gefühl, dass du wahrscheinlich nicht mal geahnt hast, wie gerne ich mehr getan hätte, als ich tun konnte. Doch ich wusste nicht was ich anderes machen sollte. Du wolltest nicht mehr aus meinem Kopf verschwinden und ich hatte andauernd Angst, dass vielleicht grade in diesem Moment wieder eine deiner Klingen deine Haut zerschneiden würde. Selbst wenn ich in der Wohnung war und du einfach irgendwie aus meiner Sichtweite warst hab ich mir Sorgen gemacht. Am liebsten hätte ich dich jedes mal wenn wir uns gesehen haben aufgefordert Shirt und Hose auszuziehen damit du nicht noch Schnitte vor mir verstecken könntest. Du wusstest wie sehr ich mir deswegen Sorgen um dich gemacht habe und zumindest etwas weniger wurde es, zumindest so lange wir uns jeden Tag sahen. Anfangs haben meine Freunde nachgefragt, was denn los sei. wenn ich morgens mehr als eindeutig total übermüdet aus dem Bett kam, weil ich abends nicht einschlafen konnte, mich in den Schlaf geweint habe, weil ich wusste, dass du mal wieder in einer besonders schlimmen Depri-Phase feststecktest, ich aber nicht weg konnte, weil es sonst wirklich aufgefallen wäre. Doch ich habe ihnen erzählt, das ich einfach nicht gut geschlafen hatte, wegen Alpträumen, oder noch zu lange an einem Auftrag gesessen habe. Aber das war nicht lange notwendig. Ziemlich schnell habe ich angefangen deine negative Haltung damit auszugleichen, dass ich noch unverbesserlicher optimistisch wurde als man das von mir so wie so schon kannte.
 

~Und es war nicht mal gespielt ich habe wirklich daran geglaubt~
 

Ich habe mich ziemlich schnell in dich verknallt. Zum einen sind wir uns ähnlicher als du vielleicht glaubst und zum anderen bist du einfach ein toller Mensch, auch wenn du mir das erst recht nicht glaubst.
 

Mir war klar, dass du mich nie lieben würdest aber dass ich trotzdem alles daransetzen würde um zu tun, was auch immer mir einfiel, um dir zu helfen. Ich habe sogar kurz daran gedacht Weiß zu verlassen, doch auch wenn Yohji mich oft aufzieht und Aya nicht unbedingt offen ist, sind die anderen drei für mich etwas besonderes. Ich konnte nicht einfach verschwinden. Das hätte ich keinem von ihnen antun können. Und mit diesen beiden Entscheidungen stand fest, dass ich alles tun würde, was unverdächtig genug für meine Freunde war, und dich aufmuntern würde. Ich weiß nicht, ob du dir vorstellen kannst, wie ich aus allen Wolken gefallen bin als du mir auf einmal gesagt hast, dass du mich liebst. Ich meine, ich habe mich gefreut, aber gleichzeitig hatte ich doch wieder dein "Ich kann nicht lieben.", im Hinterkopf und war nicht sicher ob diese Worte auch wirklich das ausdrücken sollten, was sie eigentlich aussagen.
 

Inzwischen weiß ich, dass das eigentlich nicht der Fall war, doch hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.
 

Ich war skeptisch wie ich auf diese Aussage reagieren sollte und hielt es für den besseren Weg, dir zu sagen was ich fühle, denn was würde es bringen wenn du dich überwindest zu sagen, dass du mich liebst und ich dich eigentlich auch liebe und dann aber sage, dass ich es nicht tue?
 

Diesmal lache ich wirklich. Ich hab doch vorher nicht nachgedacht was ich mache warum also war diese Schlussfolgerung schon wieder so verdammt logisch?
 

~Am liebsten würde ich schreien~
 

Weißt du ich war traurig als du gesagt hast, dass du mich doch nicht liebst, dass du einfach nur eine kurze Zeit in dem Irrglauben gelebt hast doch lieben zu können. Ich war sogar so traurig, dass es mir egal war, ob meine Freunde mitbekommen haben dass es mir nicht gut ging oder nicht. Aber das ist vorbei. Ich hab mich wieder gefangen. Und ich hätte mir zwar alle Mühe gegeben für dich so zu sein, dass ich stark genug wäre um immer für dich da zu sein, wenn du mich bräuchtest, wie ein Fels in der Brandung, immer da, egal was auch kommt, doch sehen wir den Tatsachen ins Auge: Ich bin das Chibi bei uns, bin selbst noch fast ein Kind und auch mein Leben ist kaputt.

Was mich jedoch viel mehr trifft, als die Tatsache, dass du mich nicht liebst, ist, dass ich irgendwie das Gefühl habe, dass wir keine Freunde mehr sind. Ich meine klar, wir reden miteinander aber du erzählst nichts mehr, wenn's dir schlecht geht. Du verkriechst dich lieber in dir selbst und versuchst gar nicht erst anderen zu erklären was los ist. Deine Depressionen scheinen schlimmer zu sein als zu der Zeit, in der wir uns kennenlernten und ich habe das Gefühl, dich mehr verletzt zu haben als viele andere.
 

Da sind sie wieder. Die Tränen wollen einfach nicht dauerhaft verschwinden. Ich suche schon gar nicht mehr nach weiteren Taschentüchern, weiß ich doch das ich keine mehr finden werde.
 

Eigentlich hatte ich vor, Weihnachten mit dir zusammen zu verbringen, doch du meinst, dass es besser ist wenn wir uns nicht sehen. Wahrscheinlich hast du recht damit. Wahrscheinlich ist es für uns beide besser so und doch wünschte ich mir du wärst jetzt hier. Ich wünschte du würdest nicht in meiner Wohnung sitzen traurig und alleine und dich mit ziemlicher Sicherheit mies fühlen. Ich wünschte mir du wärst hier und du würdest lächeln.
 

~Ich will nicht mehr weinen ich muss doch stark für dich sein~
 

Eigentlich wären ja meine Freunde hier und würden mich zumindest etwas ablenken, aber Aya ist bei seiner Schwester, Yohji irgendwo außerhalb und Ken feiert mit ein paar Kindern aus seiner Fußballmannschaft zusammen. Daher sitze ich jetzt alleine zuhause, schaue noch immer dem Regen zu, der inzwischen als kleine weiße Flocken vom Himmel segelt. Ich will raus, einfach weg, doch ich weiß nicht wohin. Andere Freunde, die ich besuchen könnte, habe ich nicht. Und in meine Wohnung kann ich nicht, darum sitze ich hier.
 

~Noch nie war es so schlimm Weihnachten allein zu sein~
 

Ich will nicht, dass du dir die Schuld an allem gibst. Ich kann auch nicht mit dir drüber reden doch ich kann auch einfach nicht länger schweigen.

I wish it would rain now

Also, all diejenigen, die den ersten Teil meiner FF gelesen haben ist vielleicht aufgefallen, dass ursprünglich kein zweiter Teil hierzu geplant war, doch es kommt immer alles anders als man denkt und so kommt hier auch Teil zwei meines eigentlichen Einteilers.

Was soll ich sonst noch dazu sagen? In gewisser Weise gewidmet ist dieser Teil genau wie der erste einer ganz lieben Person, die sich denke ich mal auch angesprochen fühlt^^

Viel Spaß beim lesen
 

Wieder sitze ich an meinem PC, doch diesmal regnet es nicht, was eigentlich schon fast schade ist, schließlich lieben wir beide Regen. Aber ich will auch nicht warten, bis das Wetter so freundlich ist sich meiner Laune anzupassen, da schreibe ich doch lieber hier und jetzt.
 

~Ich werde auch weiterhin stark sein~
 

Automatisch ziert ein Lächeln meine Lippen, aber etwas anderes ist von mir auch eigentlich eher selten zu erwarten, schließlich ist lächeln fast schon typisch für mich.
 

~Wie oft hast du mich wohl schon lächeln sehen und wie oft wirst du auch genau dies wohl wieder tun?~
 

Ein spontaner Gedanke, der mir durch den Kopf schießt und auch wenn ich die genaue Antwort nicht kenne, so kann ich doch wohl auf beide Fragen mit „ganz schön oft.“, antworten. Es ist fast 8 Monate her, seitdem ich zu letzt geschrieben habe und in diesen 8 Monaten ist doch so einiges passiert, wie du ja selbst wohl sehr gut weißt, aber darum geht es mir im Moment eigentlich nur weniger, oder doch zumindest nicht im ganzen, sondern höchstens in einem Bruchteil davon, auch wenn grade dieser Bruchteil in genau diesem Moment wichtig für mich ist.
 

~Es war nicht grade einfach, aber dass es nicht einfach werden würde wusste ich schließlich von Anfang an~
 

Tatsächlich hast du es mir nicht grade leicht, wenn nicht sogar manchmal ganz schön schwer gemacht, so, dass ich irgendwann an einem Punkt angelangt war, an dem alles in mir nur noch schrie: „Ich gebe auf, ich kann nicht mehr.“
 

~Ich habe mich dafür gehasst~
 

Damals habe ich wohl verzweifelt mit mir selbst gekämpft, denn ich wollte nicht aufgeben, wollte am liebsten weiter machen wie vorher, auch wenn ich ganz genau wusste, dass ich das nicht kann und niemals wieder können werde.
 

~…denn alles hat sich geändert~
 

Aber so ist das nun mal im Leben. Nichts bleibt so, wie wir es kennen und was heute so ist kann morgen schon anders sein, aber gegen eine Veränderung kann man letzten Endes nichts tun und eigentlich ist auch gar nichts dagegen einzuwenden. Viel mehr ist es wichtig, dass sich vielleicht die Art ändert, in der wir miteinander umgehen, die Gespräche ändern, die wir führen, dass sogar wir uns ändern, aber dass letztendlich dabei zumindest die Freundschaft erhalten bleibt.
 

~Ich sollte wohl selbst nicht lesen was ich schreibe weil ich es sonst bestimmt wieder löschen würde~
 

Wir haben uns zurückgezogen, beide, jeder auf seine Art und Weise, haben nachgedacht und verarbeitet und inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt, der mir deutlich macht, dass ich mein Versprechen dich nicht aufzugeben, welches du von mir nicht hören wolltest und welches ich dir doch stumm gegeben habe, halten werde.
 

~Denn eigentlich habe ich nie wirklich aufgegeben~
 

Ich habe gedacht, ich hätte dich aufgegeben, habe wirklich gedacht, dass ich einfach nicht mehr weiter machen kann, aber könntest du mich jetzt sehen könntest du auch mein Lächeln sehen, vielleicht ein trauriges Lächeln, weil eine Menge Dinge passiert sind, die nicht hätten passieren sollen, vielleicht ein trauriges Lächeln, weil ich überhaupt daran gedacht habe aufzugeben, vielleicht ein trauriges Lächeln, weil es einfach befreit traurig zu sein und doch ein Lächeln, weil ich diesen Gedanken besiegt habe.
 

~Und ich bin glücklich~
 

Und wenn du es immer noch nicht hören willst, dann werde ich es auch niemals aussprechen, sondern schön still für mich behalten, aber ich habe dir und mir versprochen, dass Freundschaft etwas ist, wofür es sich lohnt nicht aufzugeben und wenn auch du das so siehst werden wir wohl noch eine ganze Zeit miteinander auskommen, denk ich.
 

~Und diesmal will ich meine Gedanken nicht nur an jemanden weiter geben, der sich grade gemüßigt fühlt diesen Text zu lesen, sondern auch an dich~



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Kommentare zu dieser Fanfic (6)

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Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von:  Jei
2006-08-22T10:35:36+00:00 22.08.2006 12:35
*lächel*
Es ist... wirklich wunderschön...
und ich dneke mir meinen Teil *schmunzel*
Es lässt sich wirklich schön lesen... besonders den letzten satz.. mag ich sehr *nick*
Und ich kann sagen, dass ich dem kleinen Recht gebe... Freundschaft ist wirklich etwas, um das es sich zu kämpfen lohnt... ahre Freundschaft zumindest...

Dein (dich seeeeeehr lieb habendes) Jei
Von:  kitchenfairy
2006-07-04T07:40:41+00:00 04.07.2006 09:40
Schön traurig.
Super!
Von:  Disqua
2006-07-04T00:51:40+00:00 04.07.2006 02:51
Ich würde auch behaupten des ist Omis Sicht *ggg*

Aber ich finde sie auch wirklich gut gelungen, und habe die Rechtschreibfehler übersehen, einen hat es drin *smile*

aber ich mag sie, und ich mag selten depri ffs,
Von:  Shinichi_Kudou
2006-01-09T15:33:44+00:00 09.01.2006 16:33
Hey. Die gefällt mir doch gut
*-*
Ist schön geschrieben.
*smile*
Von:  Lyrael_White
2006-01-08T19:53:52+00:00 08.01.2006 20:53
Farfs sicht?
Eher Omis.
Ich find sie wundervoll. Traurig melachonisch. einfach nur schön.
Gomen aber ich mag so traurige Sachen zur Zeit, auch wenn ich selber eher anderes schreibe
Von:  Jonouchi
2005-12-26T23:42:52+00:00 27.12.2005 00:42
Wow..
Die FF ist gut..
Sie drückt so ziemlich alles aus Farfs Sicht aus, was ich denke..
Ich bin beeindruckt..
Super!!!


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