Reviews: Dirty Pair - Affäre Nolandia [Kompletter Artikel]
Wieder einmal haben Kei und Yuri jede Menge Arbeit vor sich – diesmal geht es jedoch über die üblichen Mörder und Betrüger hinaus. Hat eine übersinnliche Kraft ihre Hände im Spiel? AnimePRO hat die Lovely Angels auf ihrer Mission begleitet um für euch diese und weitere Fragen zu beantworten.
Inhalt (Achtung, Spoilergefahr)
Eigentlich ist Kei und Yuris neuester Auftrag relativ simpel. Es gilt den Planeten Nolandia zu erreichen, dort die Klientin zu finden und für diese ein kleines Mädchen namens Misuni zu beschützen. In der Praxis ist natürlich wieder alles weitaus schwieriger.
Noch nicht einmal auf dem Planeten gelandet, werden die beiden schon von eigenartigen Visionen geplagt und kaum sind sie angekommen, erfahren sie, dass Conny Brighton, ihre Auftraggeberin, ermordet wurde und Misuni spurlos verschwunden ist. In den Augen von Samara Garan, Leiterin der Sicherheitsabteilung von AJ Develop (den eigentlichen Herrschern des Planeten, da der Großteil des einzigen bewohnbaren Fleckchens Erde dieser Firma untersteht) ist die Mission des Dirty Pairs damit auch beendet und sowohl sie, als auch ihre Vorgesetzten würden es am liebsten sehen, wenn das Duo so schnell wie möglich wieder verschwindet.
Ein Wunsch, der selbstverständlich nicht in Erfüllung geht. So machen sich Kei und Yuri schließlich auf in den Wald von Nolandia, dem einzig möglichen Fluchtort für Misuni, welche Connys Flugzeug gestohlen hat, um ihren Verfolgern zu entkommen.
Als sie den Wald endlich erreicht haben, stürzt das Raumschiff der beiden unter mysteriösen Umständen ab – doch das ist noch lange nicht das einzige, was sehr eigenartig ist in diesem Wald. So entdecken Kei und Yuri das gestohlene Flugzeug, welches senkrecht gelandet wurde – was eigentlich unmöglich ist. Auch haben Kei und Yuri auf einmal wieder Visionen und Halluzinationen, was sogar soweit geht, dass auch die beiden sich nicht mehr vollkommen sicher sein können, was nun real ist und was nicht.
Wohl am eigenartigsten und offensichtlichsten sind jedoch die zahlreichen Kreaturen die in diesem Wald leben. Geschöpfe, die man so noch nie gesehen hat, wie etwa Einhörner oder fliegende Quallen. Eine Untersuchung der Moleküle der hiesigen Arten bringt schließlich den endgültigen Beweis – diese Geschöpfe, die Pflanzen, die Tiere, ja Nolandia als ganzes dürfte eigentlich gar nicht existieren. Sie stammen sozusagen nicht von dieser Welt.
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