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Reviews: Utawarerumono - Heldenlied Vol. 4   [Kompletter Artikel]



Mit großen Schritten nähern wir uns dem Ende. Kaiser Hakuoro kämpft nach wie vor für den Frieden und die Sicherheit seines Volkes, muss jedoch einsehen, dass der Frieden seine Opfer verlangt. Auch auf Volume 4 von Utawarerumono – Heldenlied hat AnimePRO einen genauen Blick geworfen.

Inhalt (Achtung, Spoilergefahr)
Dichter Nebel, man sieht kaum die Hand vor Augen. Kein guter Ort für eine Schlacht und dennoch müssen Benawi, Kurou, Oboro und auch Aruruu auf dem Rücken Mukkurus bereit sein.
Schließlich verzieht sich der Nebel und sie erblicken die Truppen des Feindes – an die fünfzigtausend Mann. Immerhin haben sie nun die Gewissheit, dass zumindest dieser Teil des Plans aufging. Sie konnten die gesamte Armee des Feindes an die Grenze locken.
Während die Schlacht tobt, machen sich Hakuoro, Touka, Karula, Eluluu und einige wenige Soldaten auf den Weg zu Niwes Palast. Mit Leichtigkeit kommen sie voran, gibt es doch praktisch niemanden der sich ihnen in den Weg stellt. Ist am Ende vielleicht doch ZU einfach und sie werden bereits erwartet?

Die Schlacht ist vorbei, Shikeripechim wurde von seinem eigenen Kaiser niedergebrannt und eben jener ist im Kampf gestorben. Sogleich macht man sich an den Wiederaufbau und nach nur einem Monat herrscht schon fast wieder so etwas wie Alltag. Eigentlich sollte Hakuoro erleichtert sein, doch gibt es zu viel, dass ihm keine Ruhe lässt. Zwar konnte er Niwe besiegen, doch war eben jener dennoch der Sieger, hat er doch die Wahrheit über Hakuoro ans Licht gebracht. Eine Wahrheit vor welcher der junge Kaiser selbst Angst hat. Bis in den Schlaf verfolgen ihn Niwes Worte und Albträume quälen ihn. Doch er lässt sich nichts anmerken, sind doch all seine Freunde zum ersten Mal seit langer Zeit wieder glücklich, ohne Angst und können tun wonach ihnen ist.

Ein Mann taucht auf und bittet Hakuoro ihn zu begleiten, sein Kaiser wünscht ihn zu sprechen. Hakuoro willigt ein und so trifft er nicht innerhalb seines Palastes sondern inmitten der Wildnis auf den Kaiser von Kunekamun: Kuuya Amrulineulka.
Er hat schon viel von Hakuoros Taten gehört und wollte ihn kennen lernen, da er vermutet, dass Hakuoro, den Kunneietai ähnlich, unter dem Schutz seines Gottes stünde. Erstaunlicherweise scheint Hakuoro aber was Religion angeht ziemlich überfragt und so kommt es, dass Kuuya ihn über die Gottheiten aufklärt und direkt verspricht ihn noch häufiger zu besuchen.
Aber auch Hakuoros Freunde dürfen dieser Tage viel neues Lernen. Über sagenumwobene Tiere, die Pflichten eines Kaisers, die Achtung allen Lebens oder auch nur die Folgen von zu viel Alkohol. Die erstaunlichste Erkenntnis erlebt jedoch Hakuoro, als der junge Kaiser ihm zeigt wer – und was – er wirklich ist.

Ewig kann die Ruhe aber nicht währen. Eines Tages erreicht Hakuoro und seine Freunde Nachricht von einem Sklavenaufstand in Na Tuunk. Die kommende Nacht taucht dann auch schon Karula bei Hakuoro auf und bittet ihn um Hilfe. Im Gegenzug will sie ihm gehören – mit Körper und Seele. Hakuoro will ihr zwar helfen, von dem Pakt allerdings nichts wissen, doch Karula lässt sich nicht davon abbringen.
Als die Lage der Rebellen immer aussichtsloser wird, erscheint es auch Hakuoro unmöglich noch etwas zu unternehmen. Und so tut Karula was jeder vernünftige Mensch tun würde: Sie entführt ihren Kaiser mal eben. Zwar kriegen zumindest alle Frauen des Palastes das auch mit, doch anstatt ihm zu helfen schließen sie sich alle der immer größer werdenden Gruppe an. Zurück bleiben nur die Herren der Schöpfung. Allein.

Episoden der DVD (4/6)
Episode 15 – Das Ende des Banketts
Episode 16 – Das Ende des Kampfes
Episode 17 – Der junge Kaiser
Episode 18 – Befreiungsarmee


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