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Artikel: Dance Dance Revolution   [Kompletter Artikel]



DDR – das is die populäre Abkürzung für das Konsolengame „Dance Dance Revolution". Erfunden von Konami Japan und rausgetragen in die ganze Welt. In Japan wurde es bekannt und von dort aus ging es nach Amerika und jetzt kann man es auch hier in Europa spielen.

DDR wird hauptsächlich mit einer Tanzmatte „gesteppt". Man kann einen Musiktitel wählen und zu den Takten erscheinen passende Pfeile auf dem Bildschirm die man dann mit den vier Pfeilen (rechts, links, oben ,unten) betätigen muss. Das klingt einfach, kann aber für Anfänger und Unerfahrene höllisch schwer werden, denn es gibt nicht nur ganze Takte, sondern auch 1/8, 1/16 und sogar 1/32. Allerdings sollte diese Einstellung kein Anfänger wählen.
Die Lieder und Steps sind in 10 Stufen eingeteilt. Diese Stufen werden als Füße dargestellt. „1 Fuß" ist die leichteste Stufe und „10 Füße" ist die Schwerste. Jetzt hat natürlich nicht jedes Lied 10 Stepversionen (Fuß 1 bis 10) und ist deswegen noch mal in 3 Schwierigkeitsgraden aufgeteilt: Basic Mode (Einfachster Schwierigkeitsmodus bei DDR. Die Schwierigkeit liegt meist bei 1 bis 5 Füßen), Trick Mode ( Mittlerer Schwierigkeitsmodus bei DDR. Die Schwierigkeit liegt meist bei 4 bis 7 Füßen.), Maniac Mode ( Schwierigster Schwierigkeitsmodus bei DDR. Die Schwierigkeit liegt meist bei 6 bis 10 Füßen.)

Wie gut man welche Pfeile getroffen wird dann natürlich auch bewertet. Player mit dem richtigen Rythmusgefühl treffen die richtigen Pfeile „hervorragend". Player die vielleicht nicht ganz so hervorragend sind, treffen die Pfeile immerhin noch „perfekt" oder „großartig". Und so geht das Bewertungstüfchen immerweiter runter bis zu den nicht getroffenen Pfeilen: „buh". Dazwischen kann man die Pfeile noch „gut" oder „fast" treffen.
Am Schluss des Liedes wird alles ausgewertet und man bekommt eine Endnote in Form eines Buchstabes: Echte Freaks die meist nur in Japan zu treffen sind schaffen die Endnote „AAA" Das ist die beste Benotung die es gibt. Solche Spieler treffen alle Takte „hervorragend". Aber bis man so weit kommt, muss man viel üben. Wenn man „A" schafft kann man auch schon stolz sein. Die Benotung geht runter bis Benotung „E". Erlangt man nur ein „E" sollte man vielleicht doch noch mal üben bevor man an einem Tunier teilnimmt.


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