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Reviews: Samurai Champloo Volume 1   [Kompletter Artikel]



Der japanische Regisseur Shinichiro Watanabe fand nicht nur bei Cowboy Bebop sein Schaffen, sondern ebenso bei dem neuen Samurai-Anime „Samurai Champloo". Mit vielen Hiphop-Einflüssen präsentiert sich das erste Volume von acht mit den Folgen 1-4, das AnimePRO für euch bewertet.

Inhalt (Folgen 1-4)
Japan, Zeit der Samurai: In einem kleinen, gemütlichen Teehaus geht es wild her. Der Kämpfer Mugen gerät in Streit mit dem Magistratensohn des Ortes, der der liebenswerten sowie frechen Bedienung Fuu einen Finger abschneiden will um sein neues Schwert zu erproben. Die „Tür" des Hauses öffnet sich und herein tritt ein Samurai namens Jin, der gerade Probleme mit dem Magistrat hatte. Schnell mischt auch er sich in den Kampf ein bzw. wird von Mugen dazu aufgefordert, der inzwischen mit den Anhängern des Sohnes blutspritzend in einen Fight verwickelt ist. Aufeinmal riechen die Samurais Rauch und ehe sie sich versehen, steht die ganze Hütte in Flammen. Jin und Mugen, die sich gerade eine heftige Auseinandersetzung geliefert haben, überleben das Spektakel, jedoch entweicht der unbekannte Magistratensohn ins Jenseits. Die zwei Schwertkämpfer werden daraufhin festgenommen, wo sie nach stundenlanger Folter und Qualen ihrem Ende entgegenbaumeln. Wenn Fuu, die Bedienung vom Teehaus, der Mugen freundlicherweise geholfen hat, nicht wäre, dann hätten die Beiden sich wohl ihrer bevorstehenden Hinrichtung klein bei geben müssen. Glücklicherweise rettet Fuu die zwei Rabauken natürlich nicht aus reiner Nächstenliebe aus deren bevorstehenden Verdammnis und so müssen die zwei Schwertkämpfer ihr ein Versprechen abgeben: Wenn sie wieder frei sind, gehen sie zusammen mit Fuu auf die Suche nach einem nach Sonnenblumen riechenden Samurai. Gesagt getan, die Beiden kommen nach einem willkürlichen, aber geschickten Ablenkungsmanöver Fuus, erneut frei bzw. befinden sich nun auf der Flucht. Die beiden Kämpfer müssen sich jetzt wohl oder übel an ihr abgegebenes Versprechen erinnern und ziehen mit Fuu auf eine Reise, die nicht nur von unvorhersehbaren Vorkommnissen, sondern auch von mangelnden Ersparnissen öfters schritt ein halten muss…



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