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Happy Ever After (16+)



Kommentare (549)
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Von:  PetitPandaRoux
2025-08-04T15:26:52+00:00 04.08.2025 17:26
SeiteLiebe die Kombi aus Märchen, Sex und Crime nach Kapitel1 jetzt schon *__________________*
Von:  Wintersplitter
2025-06-29T13:47:14+00:00 29.06.2025 15:47
SeiteWow, ich bin von deinen Hintergrund begeistert, mit den Vögel und der Perspektive. 👍😁
Antwort von: Hinatara
29.06.2025 15:48
Hintergründe werden immer mein Erzfeind bleiben ^^
Danke :)
Antwort von:  Wintersplitter
29.06.2025 16:03
Oh ja das verstehe ich zu gut. 🙈 Aber du besiegst sie schon 😉
Von:  Mangafan0
2025-06-01T05:41:37+00:00 01.06.2025 07:41
SeiteLenya hat definitiv Kräfte so wie Kater und Wolf reagieren. Deshalb ist es interessant das Rotkäppchen nicht davon beeinflusst wird. Bin echt neugierig wie es in dem Haus weiter geht.
Von:  Distaria
2025-04-13T09:24:34+00:00 13.04.2025 11:24
SeiteHach, ich liebe Meo ^^ seine Reaktionen sind jedes einzelne Mal herrlich. Hübsch sieht Red aus.
Von:  Distaria
2024-06-02T09:06:57+00:00 02.06.2024 11:06
Seite(≧ ∀≦)oh mein Gott, ich bin halt sowas von bescheuert.
Hab beim Hochladen das Bild schon ne weile angestarrt, weil ich `Wonach mich gehstet` gelesen hab und das absolut keinen Sinn ergeben hab....
Heute, bei deinem neuen Upload, noch mal zurück gegangen und versucht es erneut zu entziffern... Google Suche hat schließlich geholfen. Auf gelüstet wäre ich hallt nie gekommen.
Ganz vielleicht bin ich echt bescheuert.
Aber ein super schnes Bild. ich mag die Schatten-Hände wirklich sehr.

Antwort von: Hinatara
02.06.2024 11:15
Schriftart ist zugegebenermaßen nicht ganz so leicht zu lesen^^
Von:  Lady_Ocean
2023-11-06T06:25:50+00:00 06.11.2023 07:25
SeiteSo viele Kinder sind da! O_O Ist Aschenputtels Heim so was wie eine Auffangstation für gestrandete Mär-Kinder?

Und Wolf macht sich Sorgen. Sonst hätte er die Gefahr, die von Hänsel und Gretel ausgeht, jetzt definitiv nicht noch mal angesprochen. Aber ich glaube es auch Red, dass er diese Sache ernst nimmt. Auch wenn ich ein mulmiges Gefühl dabei habe, worauf er das "das" bezieht, was er ernst nimmt. Dass er weiß, dass sein Leben in Gefahr ist, sollte es den zweien je gelingen zu entkommen? Dass er mental darauf vorbereitet ist, die Geschwister umzubringen, sollte es nötig sein? Ich weiß nicht, inwieweit er im Gespräch mit Aschenputtel nur provozieren wollte, aber seine Worte haben definitiv angedeutet, dass er die beiden nicht als Menschen sieht und er es für besser hielte, wenn sie tot wären.
Antwort von:  Lady_Ocean
06.11.2023 07:48
Das Mädchen mit dem Plüschtier wollte mir einfach nicht aus dem Sinn gehen. Die kam mir vorher schon so bekannt vor. Also habe ich noch mal in den Anfang der Geschichte reingelesen. Das ist Marlenchen, die mitangesehen hat, wie Falada getötet wurde. Und sie schaut das Trio auch die ganze Zeit schon so an, als lastet ihr was auf der Seele. Vielleicht möchte sie insgeheim mit Kater, Wolf und Red über das reden, was sie gesehen hat, traut sich aber nicht. Auch wenn ich mir nicht so ganz vorstellen kann, warum sie vielleicht mehr Angst hat, ihr Schweigen zu brechen, als vor dem ungebremsten Fortgang der Mordserie. Denkbar wäre, dass der Grimm-Mörder (oder die Person, die hinter ihm steht, falls Hänsel und Gretels Vermutung stimmen sollte) Marlenchen während des Mordes abgepasst und sie eingeschüchtert hat. Dass er/sie es auf jeden Fall rausfindet, wenn sie den Mund aufmacht, und dann alle Personen, die ihr wichtig sind, sterben werden - oder so was in der Richtung.
Antwort von: Hinatara
06.11.2023 09:28
Unwichtig ist sie zumindest nicht, das ist richtig ;)
Von:  Lady_Ocean
2023-11-06T06:19:11+00:00 06.11.2023 07:19
SeiteDas mit dem "kann nicht mal den Stift sehen" war also wörtlich gemeint! Aber das Märchen sagt mir gar nichts... Was es nicht alles für Grimms-Märchen gibt!

Und Aschenputtel leidet auch ganz schön unter dem langen Hiersein, in dieser Welt... Dass das einen starken Einfluss auf die tierischen Mär hat, hat man ja an Wolfs Bruder gesehen. Aber offenbar bleiben auch die menschlichen Mär nicht vor den Einflüssen dieser Welt verschont. Jedenfalls nicht alle. Die meisten, die wir bisher gesehen haben (auch vom Lager der Heimkehrer, wie die drei Feldscherer z. B.), wirkten ja trotz ihres langen Aufenthaltes hier ganz normal. Aber Aschenputtel klang gerade nicht nur so, als würde der ewig lange Aufenthalt hier ihr selbst zusetzen, sondern auch so, als hätte das Hiersein auch Hänsel und Gretels Geist zunehmend vernebelt. Und von Rapunzel wissen wir, dass sie ihren Mann und ihre Kinder schmerzlich vermisst.
Von:  Lady_Ocean
2023-11-06T06:10:35+00:00 06.11.2023 07:10
SeiteVielleicht fühlt Aschenputtel so viel Mitleid mit ihnen, weil es zu ihrer Jugend einige Parallelen gibt. Auch sie ist unter den Fittichen einer Stiefmutter aufgewachsen, die sie gehasst und ausgenutzt hat. Wer weiß, wie sie geworden wäre, wenn ihr Märchen nicht mit dem Verlieben und Zusammenkommen mit ihrem Traumprinzen geendet hätte. - Und da frage ich mich auch gerade, wie Goldmarie und Pechmarie wohl geworden sind, wenn sie ebenfalls in diese Welt hineingezogen sein sollten. Falls die auch hier sind, wird es zwischen den beiden sicher eine Menge böses Blut geben - oder gegeben haben, falls mittlerweile nur noch eine der Stiefschwestern lebt (was mich gerade wieder an Hänsel und Gretels Kommentar erinnert, dass eine Schwester gestorben ist und die übrig gebliebene der anderen keine Träne nachgeweint hat).
Von:  Lady_Ocean
2023-11-06T06:05:47+00:00 06.11.2023 07:05
SeiteWas für ein Abschied. Gott, ist das makaber!
Von:  Lady_Ocean
2023-11-06T06:04:27+00:00 06.11.2023 07:04
SeiteIch habe auch keinerlei Ahnung, wen Hänsel und Gretel meinen könnten. Eine Hexe, die ihre Schwester verloren hat ... Nur weiß ich nicht, ob sie hier wieder ihre eigene Definition von "Hexe" anlegen, die ja z. B. auch Rotkäppchen ganz pauschal mit umfasst, oder ob es sich um eine Hexe im engeren Sinne handelt. Und einen Mär, der über große Kräfte zu verfügen scheint, aber eigentlich überhaupt nicht den Charakter für das Profil des Grimm-Mörders hätte. Aber Red hat das offenbar auf eine Spur gebracht.
Interessant ist auch, was für ein tiefgehender Groll aus Hänsels "Hexen haben nie Gründe" spricht. Aber klar - sie sind Kinder, ihre Stiefmutter hat sie zum Verhungern im Wald ausgesetzt (zweimal!), ihr Vater hatte nicht den Schneid, seine Kinder davor zu beschützen, und die Hexe hat sie eingesperrt und ausgenutzt, um sie - wie viele andere Kinder vor ihnen - am Ende zu essen. Da hätte ich als Kind wohl auch meinen Glauben an das Gute in der Menschheit verloren. Es ist fast schon gruselig, wie logisch nachvollziehbar das Verhalten der beiden ist, wenn man ihre Vergangenheit mal aus ihrer eigenen Perspektive durchdenkt.