Als der Rat von Konoha Sakura Haruno als medizinische Überwachung in das Uchiha-Anwesen schickt, weiß sie, dass sie das Nest der Raubvögel betritt. Ihr Auftrag: Sasuke Uchiha zu „stabilisieren" - oder herauszufinden, ob er eine Gefahr für das gesamte Dorf darstellt. Sasuke verabscheut die Fesseln, die sie repräsentiert, und fordert sie bis aufs Blut heraus. Es entsteht zwischen den beiden eine intensive, düstere Verbindung. Zwischen Clangeheimnissen, und der strengen Überwachung durch Fugaku und Itachi und dem Druck ihrer eigenen Familie gerät Sakura in ein Netz aus Besitzanspruch und heimlichen Treffen im Schutz der Nacht. Denn Sasuke hat nicht vor, sie jemals wieder gehen zu lassen.
Die Schwelle der Schande
Der Himmel über Konoha hatte die Farbe von altem Blei angenommen. Ein feiner, unaufhörlicher Nieselregen verwandelte die Staubstraßen in einen zähen Film aus Schlamm, der an Sakuras Stiefeln klebte, als wollte das Dorf selbst sie am Gehen hindern. Doch Sakura Haruno sah nicht zurück. Ihre Finger umklammerten den Griff ihrer medizinischen Tasche so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. In ihrer Brusttasche, direkt über dem Herzen, brannte das Gewicht des Dekrets – das Papier, das ihre Freiheit gegen den Frieden des Dorfes eingetauscht hatte.
Seit Wochen brodelte es in den Hinterzimmern des Hokage-Turms. Die Spannungen zwischen den Uchiha und dem Rest des Dorfes waren nach dem Vorfall an der Grenze zu einem Siedepunkt gelangt. Sasuke Uchiha war zurückgekehrt, aber er war nicht mehr derselbe.
Inhalt
Zwischen Schule, Nebenjob und der Vorbereitung auf die Universität ist das Leben des 17-jährigen Sam Wesson eher eintönig - bis er eines Abends einem gutaussehenden Fremden begegnet, der ihm die Augen für eine Welt öffnet, von deren Existenz Sam nie geahnt hätte...
- Dies ist ein Was-wäre-wenn-Szenario, in dem Sam und Dean getrennt voneinander aufgewachsen sind und in dem Dean nicht weiß, dass sein jüngerer Bruder noch am Leben ist. (Sam ist zu Beginn 17, Dean ist 21.)
Pairing
- Dean x Sam | Wincest
Warnungen
alternative Timeline, Casefic, Drama, Inzest, Sex (in späteren Kapiteln), Tod von Nebencharakteren, Krankheit, Verletzungen und Blut, etwas Gore
Andeutung/kurze Thematisierung von: häuslicher Gewalt, emotionaler Vernachlässigung und Adoption
Kommentar
Da dies das Jahr ist, in dem mir schreibtechnisch so ziemlich alles egal geworden ist, habe ich mir endlich den Gefallen getan, ein Pairing zu schreiben, das ich schon seit 14 Jahren schreiben will. :)
Also schnallt euch an, nehmt euch Popcorn und genießt das Drama. <3
Die Geschichte ist in 13 Kapiteln plus Epilog abgeschlossen, und ich werde die FF zweimal wöchentlich updaten, bis alle Kapitel online sind.
Es gab eine Beziehung mit Hindernissen, ein Kind, einige Probleme und eine wundervolle Hochzeit. Es war alles perfekt. Bulma und Vegeta hatten endlich zueinander gefunden, geheiratet und waren glücklich. Doch...Was wenn dieses Familienleben unter keinem guten Stern zu stehen scheint? Wird unser Ehepaar auch weitere Probleme meistern können oder werfen sie endgültig das Handtuch?
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*Kurze Anmerkung: Die Charaktere sind nicht 1 zu 1 aus dem Manga und der Serie von Akira Toriyama übernommen. Ich habe einige eigene Charakterzüge eingebaut sowie die Altersunterschiede nicht richtig dargestellt.
Ich hoffe dennoch dass euch meine FF gefällt. Danke.*
Bulma packte gerade die Koffer aus und startete gleich eine Ladung Wäsche in der Waschmaschine. Sie summte fröhlich ein Lied vor sich hin als sie kurz aus dem Fenster sah und Vegeta im Garten stand und trainierte. Sie lächelte und packte weiter aus. Kein Wunder dass er jetzt trainierte. Die letzten drei Wochen hatte er nichts getan. Es war ihre Hochzeit und danach fuhren sie in die Flitterwochen. Bulma schob die leeren Koffer unter ihr Bett als sie kurz schnaufte, sich etwas Schweiß von der Stirn strich und auf ihre rechte Hand sah. Sie begutachtete ihren Ehering und lächelte.
„Irgendwie kann ich es immer noch nicht glauben. Wir haben wirklich geheiratet. Wow.“ ,dachte sie sich als sie den Blick abwandte und durch die offene Schlafzimmertüre auf den Flur sah. Sie hatte doch die Haustüre gehört oder? Bulma eilte heraus und kam über die Stufen herunter als sie zur Haustüre sah.
Die Strohhutpiraten legen an einer unbewohnten Insel an. Das Los hatte entschieden, dass Ruffy und Nami zusammen die Insel ausmessen, doch als die beiden nach einer Weile einen lauten Knall wahrnehmen, bemerken sie, dass die Thousand Sunny samt ihrer Crew verschwunden ist. Wo ist die Thousand Sunny? Und was geschieht mit Ruffy und Nami?
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!
Ein ruhiger Wind wehte über das Deck der Thousand Sunny. Ruffys Crew war endlich nach zwei langen Jahren wieder vereint. Der Strohhutjunge saß auf dem großen Löwenkopf des Schiffes. Lächelnd hielt er seinen Hut fest, damit er durch den aufkommenden Wind nicht weg flog und blickte auf die weiten des Meeres hinaus. Die restliche Crew ging ihren eigenen Beschäftigungen nach. Alles schien normal zu sein, nichts ließ darauf schließen, dass bald etwas passieren würde.
Im Frauenzimmer saß die orangehaarige Frau konzentriert am Schreibtisch und zeichnete an ihrer Seekarte, als sie plötzlich zusammen zuckte und reflexartig aus dem Fenster schaute. Eine kleine Welle jagte durch ihren Körper und ihr Blick veränderte sich schlagartig.
»Ein Sturm kommt auf«, flüsterte sie und rannte aus dem Zimmer. An Deck angekommen, stieß sie ihre Hände mit einem lauten Knall auf die Reling.
//// Bin im Urlaub, deshalb geht's erst in 3 Wochen weiter. Bis dahin: Bye ^^ \\\\
Sorry, aber das musste ich einfach loswerden, es schwirrte mir im Kopf herum ^^"
Disclaimer: nix meins, kein Geld, nix komerziell
Praing: B/V ^^" mal was neues...
Warnings: total verrückt ^^"
Autor: Netha-Chan // RedCat
Kommis erwünscht!
Veil Spaß ^^
2 Worte
Vegeta. Nur ein Wort, nur ein Name? Nein, dahinter steckte soviel mehr.
Man betrachtet das Leben dieser Person hinter dem Namen und stellt sich die Frage: Was hatte er in seinem Leben erreicht?
Um diese Frage beantworten zu können, muss man erst mal verstehen, wer Vegeta war. Er war der Prinz einer sehr stolzen und mächtigen Rasse, der Prinz der Sayajins. Dieser Titel war sein Geburtsrecht und er würde ihn niemals aufgeben. Sein gesamtes Volk bestand zwar nur noch aus einem richtigen Sayajin, der ihn nicht als Prinz akzeptierte, dessen 2 Söhnen und seinem eigenen Kind. Nicht gerade viel. Auch sein Heimatplanet Vegeta-sei existierte nicht mehr, aber er war trotz allem der Prinz.
Aber die Frage nach dem <Wer> konnte man nicht einfach nur mit dem Wort <Prinz> beantworten. Um zu wissen, wer jemand war, muss man auch wissen, was diese Person ausmacht.
Stolz und Stärke.
Was passiert eigentlich, wenn Ron die Wunder vom Internet, insbesondere von Ebay entdeckt?
Also kleine Erklärung vorne Weg. Dies wird ein Oneshot mit zwei maximal drei Kapitel. Die Bücher werden im Grunde komplett ignoriert. Es passt auch überhaupt nicht in die Handlung der eigentlichen Story.
Der Gedanke viel mir gerade ein, als ich über neue Partner für meinen Liebling Harry Potter nachdachte.
So genug gelabert, lest selbst.
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Internet und ihre Folgen
„Was bei Merlins verfluchter Spitzenunterwäsche hast du getan Ron?“, fragte ihn sein bester Freund Harry Potter. Ronald Weasly sah den günäugigen Jungen mit einem Lächeln an und begann von vorne zu erzählen, was genau geschehen war.
„Aaaalso, du weißt doch, dass Dad immer dieses Muggelzeug hier anschleppt. Ja und vor einigen Wochen hat er dieses Ding mit dem Intermeet oder wie auch immer hergebracht. Tja und da fand ich diese wahnsinns geile Seite.
Harry ist 16 und lernt Sirius kennen, der nun freigesprochen wird. Dazu kommt, dass er ein anderes Geheimis erfährt, das Harry und Sirius gleichermaßen schockiert. So beschließen sie erst ein mal Urlaub zu machen.
Eine kurze Story über Harry und wie er seinem Schicksal ein Schnippchen schlägt.
WICHTIG: In dieser Story ist Harry bereits 16 als er Sirius das erste Mal begegnet. Außerdem ist Pettigrew nicht entkommen, sie haben also die Unschuld von Sirius beweisen können.
Ferien bei Sirius
Harry Potter war der glücklichste Junge der Welt. Zumindest fühlte er sich im Moment so, denn die Sommerferien nahten und er musste nicht wieder zu den Dursleys zurück. Sein Pate Sirius Black war freigesprochen worden und konnte endlich die Vormundschaft beantragen. Zwar hatte Dumbledore ihn immer wieder versucht zu drengen doch noch zu den Dursleys zu gehen, da dort ja der Blutschutz war, aber er hatte sich erfolgreich durchsetzen können.
Nun saß er also im Hogwartsexpress und grinste von einem Ohr zum Anderen. Das Einzige, das seine Stimmung etwas drübte waren seine Freunde.
Ich schreib schon ne halbe Ewigkeit an diesem..Threeshot, denk ich? Ja. Wenn irgendjemand ne Fortsetzung zum Kapitel haben will, dann werde ich mich auch mit Vergnügen daran setzen. Auf jeden Fall beginnt die Story direkt nach dem Comic "The Chronicles of Vergil" aber noch vor dem Spiel. Den Comic sollte man gelesen haben, aber.. dieser ist nicht unbedingt zu empfehlen (ich find die Zeichnungen nicht so pralle), jedoch für Leute, die das Pairing Vergil x Kat mögen ein Muss! Ihr werdet euch freuen.
Warum ich das Pairing mag? Hat viele Gründe. Wenn einer von euch da draußen mit mir darüber reden will, dann soll er das bitte tun QwQ Ich liebe den Reboot so hart und ich weiß, dass er unter den Fans so verhasst ist. Aber hey, calm ya tits, bitches. Ihr habt eure Fortsetzung von Capcom. Hört endlich auf Ninja Theory zu bashen - die haben das nämlich überhaupt nicht verdient.
Egal ~
Handlung: Da der Zeitraum zwischen Comic und Spiel offen gelassen wird und ich das als Fan einfach nicht stehen lassen will, habt ihr mal meine Version von den Charakteren aus DmC - Devil may Cry.
Warnung: Diese Story enthält Spoiler, für alle, die den Comic "The Chronicles of Vergil" nicht gelesen haben.
Die Charaktere gehören leider, leider nicht mir und ich verdiene hiermit kein Geld.
Die Morgensonne spiegelte sich in den Glasfassaden von KaibaCorp und tauchte die Skyline von Domino City in goldenes Licht. Hoch über der Stadt stand Seto Kaiba vor der riesigen Fensterfront seines Büros und betrachtete schweigend die Straßen unter sich.
Da war eine leise Stimme in seinem Kopf. Nicht oft und nur ganz leise, zweifelte sie daran, ob er wirklich richtig war in der Zaubererwelt. Gerade hörte er sie schon wieder, obwohl das hier eine ganz normale Situation für ihn sein sollte.
Man sagte doch immer, die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Spruch hatte Loki noch nie gemocht. Aber dennoch war er hoffnungsvoll, seine Magie zu erlernen.
Natürlich ging dies nicht über Nacht, das war ihm klar. „Du hast Talent, mein Sohn.
Der zwölfjährige Eren ist ein durch Experimente erschaffener Engel-Dämon-Hybrid. Ohne die Wahrheit über seine Kräfte oder seine eigenen Familie zu kennen, wächst er bei Benedikt Turano auf und tut alles, was er und sein großer Bruder Ajax von ihm verlange
"Ich hätte mitkommen sollen. So wäre dir das erspart geblieben" meinte er dann lächelnd zu ihr, worauf Kagome ihn bezaubernd anlächelte. "Mach dir nichts draus" kam es verlegen von ihr. "Du siehst umwerfend in diesem Kleid aus" meinte Inu Yasha und sah si
‚Will er mir damit sagen, dass er uns ein langes gesundes Leben wünscht? Seltsam formuliert ... Ich sollte mir nicht den Kopf darüber zerbrechen. Vielleicht hat er getrunken oder weiß sich einfach nicht besser auszudrücken ...‘
Kenji, Nankichi, Bimei und Miekichi haben sich im Kreis auf ein Stück Rasen hinter der Bibliothek gesetzt. In ihrer Mitte befindet sich ein Osternest mit Schokoladeneiern und einem kleinen braunen Stoffhasen.
Seit vierhundert Jahren herrschen die Heartfilias über das Fürstentum - und nun ist Lucy an der Reihe. Lucy, die ein Geheimnis in sich birgt, von dem sie selbst nichts ahnt.
Die Sonne stand hoch über Domino City und warf ihr warmes Licht auf die Straßen, die schon früh am Morgen voller geschäftiger Menschen waren. Seto Kaiba saß in seinem Auto, die Hände fest am Lenkrad, während sein Blick starr nach vorn gerichtet war.
„In the shape of things to come“
Placebo, „Every You, Every Me“
Die großen, fettgedruckten Lettern der riesigen Anzeige, die eine ganze Seite der Sonntagsausgabe der Yokohama Shimbun e
"Das hier ist deine Schuld König der Feen!" Meinte er. Ich lachte bitter. Er hatte recht. Ich habe mich gegen das Schicksal gestellt, meinen Bruder getötet, die Blätter des Lebensbaumes für Getreide verkauft... als König hatte ich versagt
Ein lauter Donner lässt Anila aus dem Tiefschlaf hochfahren. Mit rasendem Puls starrt sie in die Dunkelheit. Sie kann nur Umrisse erkennen, bis ein Blitz ihr Schlafzimmer für einen Moment erhellt. Noch immer hat sie das Gefühl, dass ihr das Herz aus der B
„Und ich hasse es. Ich hasse alles daran. Wie ich aussehe. Die Ohren. Den Schwanz. Diese nutzlosen Flügel. Diese ganzen Instinkte, die mit mir machen, was sie wollen, egal wie sehr ich mich dagegen wehre.“ Er schluckte schwer.
Mit zusammengezogenen Augenbrauen sah sie ihn an, und erneut wich er ihr aus. Das flaue Gefühl in ihrem Bauch verdichtete sich zu einer einzigen, unangenehmen Ahnung. »Willst du Schluss machen?«
In Itachis Leben ist kein Platz für Liebe. Deidara liebt alles, was ihm potentiell um die Ohren fliegen könnte.
ItaDei, slow burn, from hate to love, Canon-konform, kein weichgespülter Deidara - Weichspüler nutzt er nur für seine Haare!
Es fing gerade an zu dämmern, noch lang bevor die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont kletterten, als die Tür des kleinen Apartments in Caldecotte sich knarrend öffnete.
„Mokuba!“, entfuhr es ihm und er war mit einem mal dabei seinen kleinen Bruder zu rütteln.
„Mokuba! Wach schon auf Kleiner!“
Er war mit einem mal so klar.
Nanali sah sofort die enge Bindung dieser beiden.
Scheisse, dachte Obanai und blickte zu Sanemi. Diesmal war er es der keine Sekunde zögerte. Bevor Sanemi auf Muichiro los gehen konnte, hatte er dessen Hand gegriffen, drehte sie auf den Rücken und drückte den Hellhaarigen gegen eine Hauswand.
Es wirkte
„DEIDARA!“, Narutos Stimme hallte durch das gesamte Haus der Namikazes.
„WAS DENN?!“, Brüllte Deidara aus dem oberen Stockwerk geflogt von ein lauter Knall aus dem oberen Stockwerk, gefolgt von hektischen Schritten.
Sephiroth beugte sich sehr nah zu Genesis herüber, bis sie sich tief in die Augen blickten und nur noch Millimeter voneinander entfernt waren. ,Ich werd schon dafür sorgen, dass du an nichts anderem knabberst als an mir.'