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vorab, das kapitel ist zwar nicht adult, aber es ist sehr anrüchig, also wers nicht mag sollte lieber die augen weglasssen^^
Am Morgen blinzelte Marron gegen die Sonne, die unverschämt frech in das Zimmer schien. Sich zusammenkauernd zog sie die flauschige grüne Decke bis über die Nasenspitze und schloss nochmals für einen Moment die Augen, bis ihr klar wurde, dass es eine grüne Decke war, und nicht die rote Satinbettwäsche, die Kaiki ihr gegeben hatte. Erschrocken richtete sie sich auf, schaute rechts neben sich und sah den schlafenden Chiaki. Ungläubig blickte sie ihn an, wurde rot, als sie an ihre peinliche Aktion von heute Nacht erinnert wurde.
Chiaki murrte, er spürte, dass er beobachtet wurde und öffnete quälend langsam die Augen. Noch einmal herzhaft gähnend, drehte er sich um und schaute Marron nun, die starr auf dem Bett saß, unverwandt an. „Guten Morgen“, sein permanentes Grinsen war auch am morgen schon da, beantwortete sich Marrons rhetorische Frage von selbst, und sie ebenfalls nur verlegen zurückgrinsen konnte: „Dir auch...“
Sie war heiß. Und egal wie viel Moral er gestern besessen hatte. Nun hatte er Lust. Lust auf sie, und nur gut, dass über seinen Lenden die Decke lag, womöglich wäre sie ihm sonst weggelaufen. Doch wie sollte er es anstellen? Von vorn war langweilig geworden, das hatte er fast ausschließlich mit seiner Ex, Marron... Hm, Marron würde es bestimmt von hi... „Bin ich dir heute Nacht sehr auf die Nerven gegangen?“, fragte sie demütig, senkte den Kopf dabei. „Nein, ach i wo! Schon okay.“ Perfekt, sollte sie Schuldgefühle haben, und dass sie ihm auch wirklich glauben konnte, dass er nicht sauer war, würde er sie so richtig schön... Ein breiteres Grinsen als zuvor umspielte seine Lippen. „Kannst du mir mal bitte, das Buch von dahinten geben?“ Er lag auf dem Rücken, die Arme hinter dem Kopf verkreuzt und schaute sie an: „Buch?“ Was wollte er jetzt mit einem Buch? Aber okay, sie angelte sich mit dem Arm ans Fußende, und ohne wirklich darüber nachzudenken, dass Chiaki nun genau das hatte, was er wollte, dass sie nämlich auf dem Bett auf allen Vieren kniete, hangelte Marron weiter nach dem Buch. Chiaki indessen, richtete sich vorsichtig auf und bevor Marron im Spiegel vor ihr sehen konnte, was Chiaki vorhatte, hatte er sich über sie gekniet.
Ihre Augen hatten sich schreckensgeweitet geöffnet, ihr Pupillen vergrößerten sich als er ihr kleine Küsse in den Nacken gab. Sie kam nicht weg, denn seine eine Hand fing ihre, mit der sie sich abstützte ein, und die andere drückte unerbittlich auf ihren Rücken, sodass sie unweigerlich den Halt verlor und sich aufs Bett niederließ. Nun mit dem Bauch platt auf dem Bett, war es für Chiaki ein leichtes, sie lustvoll Stöhnen zu sehen und jeder kleiner Protest wurde von ihm nur mit einem schelmischen Lächeln durch den Spiegel im Keim erstickt. Sie stellte sich aber auch blöd an. „Was machst du da?“ Nach was sah das denn aus? Nach Kuchenbacken ganz sicher nicht.
Er richtete sich auf, saß direkt auf ihrem Gesäß, so war sie absolut nicht umhin gekommen, die Wölbung in seiner Shorts zu spüren. „Chiaki... ich...“, stammelte sie verlegen, wollte sich wirklich gern aus dieser verzwickten Lage befreien, doch noch immer, hielt seine rechte Hand ihre fest und schob mit weiterhin sanftem Druck auf ihren Rücken, ihr Shirt hoch.
„Chiaki! Marron! Gibt Frühstück!“
Frustriert stöhnend ließ Chiaki Marrons Hand frei, damit sie sich ihm entzeiehn konnte. Er kannte seinen Vater, wenn sie nicht kommen oder antworten würden, würde er kommen. Also da blieb nicht die große Wahl. Als Marron ihn perplex anschaute und voll und ganz vor ihm saß, ohne dass er ihre Haut berührte, musste er abermals seufzen. Wären sie früher wach geworden, hätte er jetzt keinen harten Pullermann mehr. >Mist<
Marron war hochrot und er liebte diese Röte, oh was würde er dafür geben, diese Röte zu sehen, wenn er ihr schmutzige kleine Worte ins Ohr flüsterte. Seine Stöße beschleunigte und... Mit angsterfüllten Augen blickte sie ihn nun an, nachdem sie einen Blick auf Chiakis Körpermitte gerichtet hatte. Und egal, was er hatte sagen wollen, es passte nichts, abstreiten, dass er sie flachlegen wollte ging nicht und... aber da war sie schon verzweifelt aus dem Zimmer gerannt. Verzweifelter als diese Nacht, bemerkte Chiaki mürrisch, schmiss sich noch mal aufs Bett und schob seine Hand Richtung Körpermitte unter seine Shorts. Er war eben ein Mann.
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Marron saß schon gemütlich mit seinem Vater am Frühstückstisch und beide unterhielten sich prächtig. Eben noch Mauerblümchen gespielt und nun schon wieder lachen können. Egal wo Marron her kam, dort waren die Frauen nicht anders als hier auch. Taten so als seien sie die Unschuld vom Lande, hatten es doch Faust dick hinter den Ohren, ihm war es egal. Er könnte Marron ja dann nehmen, wenn er mal keine zur Verfügung hatte, so wie... heute und morgen, denn erst am Donnerstag würde er wieder Zeit finden auf die Piste zu gehen und Frauen den Kopf verdrehen zu können. Dabei war Marron gewiss nicht seine Kragenweite. Ihr Brüste waren, weder aufregend klein noch groß. Sie waren durchschnittlich. Die ganze Marron war durchschnittlich, wenn man es genau nahm. Braune Augen, braune Haare, einen kleinen Bauchansatz, und soweit er das Beurteilen konnte, da er noch nicht so ganz darauf geachtet hatte, auch durchschnittlich kurze Beine. Aber für ab und zu dürfte selbst ihr Körper ihm reichen. Gott, was hatte er ein Glück gehabt, sie zu retten, sodass sie hier auch wenn erstmal nur vorerst wohnen konnte.
Er setzte sich neben Marron, gegenüber seines Vaters an die Lange Seite des Tisches. Es behagte Marron nicht, dass Chiaki so zufrieden blickte und in einem fröhlich gut gelaunten Ton einen schönen guten Morgen wünschte. Er sah so berechnend aus. >Chiaki doch nicht, das vorhin war nur... nur...> Sie wollte es partout nicht wahrhaben, dass er so war, wie er war. Es musste doch noch mehr hinter diesem Trieben geben. Herzhaft biss sie in ihr Marmeladenbrötchen. Sie würde Chiaki schon noch bekehren können, da war sie sich sicher*.
*marron ist sich sicher XD der autor ist sich nicht mal sicher, ob marron und chiaki am ende der ich habs mir mal durch den kopf gehen lassen, etwa 31 teiligen story zusammenkommen... denn... ich habe chiaki eine der gemeinsten rollen zugedacht, die ich finden konnte: den *piep* ich will ja nicht zu viel veraten XD^^ (bei linux muss ich immer vier mal auf diese ^ taste drücken, damit ich 2 solcher haken bekomme... komisch, komisch^^ (4 mal XD))
Kaiki trank gerade einen Schluck Kaffe, als er noch während er absetzte anfing zu erzählen: „Die Unfallklinik hat angerufen.“ „Und was haben sie gesagt?“, fragte Marron interessiert. „Deine Werte sind schon vorhanden. Ich habe auch gleich den Termin von morgen auf heute verlegen lassen, um 11:30, sollt ihr“, ein wissendes Grinsen in die Richtung seines Sohnes. „Dasein.“ „Das ist aber toll, findest du nicht, Chiaki?“, fragte Marron begeistert und Chiaki musste zugeben, dass das Gesamtpaket wenn sie lächelte eindeutig eine eins wurde. Aber es sollte ihm egal sein. „Natürlich.“, war die schlichte Antwort seinerseits und beschmierte sich weiterhin seine eine Brötchenhälfte mit Butter, währenddessen Marron und sein Vater irgendetwas redeten.
Ein prüfender Blick schickte Chiaki in Richtung Marron, die Gute hatte einen Rock an, von Miyako, so viel war sicher, denn Röcke an sich waren Miyakos Markenzeichen, selbst im Winter trug sie diese. Heiß, aber Miyako war dennoch tabu. Und an Marron sah dieser Rock genauso gut aus, auch wenn sie dickere Oberschenkel hatte. Aber hübsche Oberschenkel. Fies grinste er in sich hinein, was würde Marron wohl machen, wenn er...
Er biss weiterhin von seinem Käsebrötchen ab, fuhr jedoch mit seiner rechten Hand, unter dem Tisch über Marrons Knie. Streichelte ein bisschen, guckte aber in die ganz andere Richtung. Perplex richtete Marron den Blick auf Chiaki, wollte gerade etwas sagen, als Kaiki sie abermals etwas fragte. Sie konnte Chiaki auch unmöglich so bloß stellen. Sie versuchte diese warmen geschmeidigen Finger, die ganz genau wussten, was sie taten, zu ignorieren.
Sie wehrte sich nicht, und das wusste er schon, seit er begonnen hatte, ihr Knie zu streicheln, aufreißend langsam ihren Oberschenkel an der Innenseite hinaufzustreichen, dann ganz schnell wieder hin zum Knie zu streifen und ab und zu ihren linken Oberschenkel auch regelrecht knetete. Mit jeder Berührung spürte er, dass die Haut zwischen ihren Beinen heißer wurde und sie auch immer mehr mit ihrem Po hin und her wackelte. Oh ja, sie wollte weiter oben berührt werden. Ob ihr Slip schon feucht war? >Probier es doch aus.> Langsam, schob er ihren Rock höher Stück für Stücj wurde ein Stückchen mehr cremeweiße Haut freigegeben, nur noch ein Stückchen und... doch da stoppte entschieden Marrons Hand ihn, zerquetschte ihm fast die Finger und blickte ihn unverwandt an, redete dennoch mit Kaiki weiter. Chiaki schaute sie ebenso an und was er sah, ließ ihn stutzen. Ihre Augen hatten einen glasigen Touch angenommen und ihr Gesichtsausdruck sprach Bände. Sie wollte das nicht, und hatte ihn nur nicht bloßstellen wollen vor Kaiki, der jetzt fragte, was denn los sei: „Chiaki piekst mich schon die ganze Zeit in die Seite“, log Marron stieß Chiakis Hand unter dem Tisch weg und widmete sich nun wieder Kaiki, der leider kurz darauf verschwinden musste, da die Praxis rief.
Schweigend saßen Marron und Chiaki nebeneinander. Von der Seite aus sah Marron, dass Chiaki abermals eine enorme Beule in seiner Hose hatte. Hatte sie ihn so aufgegeilt? Das wollte sie nicht. „Chiaki..“ „Marron...“, begannen beide gleichzeitig, doch war es bei Marron ein eher unbeholfenes Belächeln der Situation und bei Chiaki purer Ernst. „Vergiss es einfach, okay Chiaki, ich will nämlich nicht als ein Bild an deiner Wand hängen und...“, sie erhob sich und räumte ab, stellte das Essen zurück in den Kühlschrank und Teller, Besteck und Brötchenkorb auf die Ablage neben der Spüle, um sie dann abzuwaschen. Vorsichtig und so leise es möglich war stand Chiaki auf und trat hinter Marron, „Und wenn ich will, dass du an meiner Wand hängst?“, demonstrativ stieß er seine immer noch harte Körpermitte gegen ihren Po sodass sie aufstöhnen musste, nicht etwa vor Lust, sondern, weil ihr Becken hart gegen die Holzplatte geknallt war. „Lass das... Chiaki“, abrupt drehte sie sich zu ihm um und sah ihn so starr an, dass er abermals eine Rückzieher machte. Etwas in Marrons Augen ließ es einfach nicht zu, sie anzufassen. „Ich geh nachher allein ins Krankenhaus“, sagte sie schlichte, drehte sich wieder zum Spülbecken um und begann dann der Tätigkeit nachzugehen.
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Als Marron um 14 Uhr mit den Dokumenten unter Arm die Nagoyavilla betrat hatte sie ein flaues Gefühl im Bauch. Der Arzt hatte ihr zwar erklärt, was sie nun für eine Amnesie hatte, doch aus seinem hohen Gewäsch hatte sie nichts verstanden. Sie müsste wohl oder übel noch einmal Kaiki fragen müssen. >Der Arme, er hat sicher besseres vor als mir das noch mal alles zu erklären.> Sie seufzte auf und wollte sich gerade nach oben begeben, als es an der Tür schellte. Es war Miyako, die eigentlich nur vorbei geflogen kam, um ihre eigene Langeweile zu übertünchen. „Miyako ich muss doch bald anfangen...“, unterbrach Marron Miyako in ihrem euphorischen Gerede über irgendeinen Mann. „Doch erst um 17 Uhr!“ „Ja, aber es kann ja nicht schaden früher da zu sein.“ „Okay, dann komm ich mit, natürlich.“ Und wie natürlich sie mitkam.
Als Marron und ihre neue Freundin Miyako dann im Grande del Sol ankamen war Hijiri mehr als erleichtert: „Dich schickt der Himmel, woher wusstest du, dass heute so viel los ist?“, herzlich umarmte er Marron und seine über viele Ecken verwandte Nichte Miyako. „Weibliche Intuition, oder aber einfach nichts besseres zu tun“, grinste Marron keck, ging hinter die hinteren Räume des Restaurants und zog sich dort ihr T-Shirt an und die lange Kellnerschürze, die ihr bis zu den Fesseln reichte und sie mehr als nur einmal am heutigen Tage auch darüber stürzen würde.
Bis um 21 Uhr herrschte ein recht großer Andrang, doch dann war Karaokeabend. Wie jeden Dienstag, ließ sich Marron von Miyako erklären. Und pünktlich auf die Minute erschienen auch Kaiki, Himuro, dessen Frau Sakura, Yamato, dessen Mutter Rika und Chiaki auf der Bildfläche. Allesamt hier zu sehen, war selbst für Miyako ungewöhnlich, da eigentlich nur Yamato, Chiaki, sie selbst und 2 weitere gute Freunde jeden Dienstag kamen, um zu singen, oder besser gesagt, um sich Leute anzuschauen, die talentfrei waren und trotzdem meinten, sie könnten singen. Es war wirklich witzig, und nicht umsonst waren Miyako, Yashiro und Zen, die beiden Freunde, 3 Jury-Mitglieder.
Das niedliche Restaurant füllte sich von Minute zu Minute immer mehr, bis um 21:30 Uhr Hijiri auf die Bühne stieg, seinem Süßen kurz zuzwinkerte und dann den heutigen Karaokeabend ankündigte. Marron bediente immer schön weiter, machte dennoch einen großen Bogen um Chiaki. Das heute morgen hatte sie nicht nur emotional geschockt, sondern es hatte sie verletzt. Er wollte, dass sie eine von vielen in seiner Fotosammlung werden sollte. Und sie? Gott, es war doch so grotesk was sie fühlte, und was sie dachte, dass das was sie fühlte, Liebe war. Wo er doch gerade ein einziges Mal liebenswürdig, wirklich nett zu ihr war, nicht anrüchig... Der Chiaki von heute Nacht, den verständnisvollen, liebevollen Chiaki hatte sie sich verknallt. Oder sie schwärmte für ihn. War sie nicht peinlich? Der große Chiaki umschwärmt von der kleinen Marron? „Hei, träumst du?“, holte sie Silk, Hijiris Freun in die Realität zurück. „Was? N-nein... Ein Colada Vigin für Tisch 7!“, sagte Marron schnell, und musste alles dafür tun, dass ihr Herzklopfen aufhörte. Verliebt? Sie? Wo sie selbst nicht einmal wusste, wer sie war?
Um Null Uhr, war die Party immer noch nicht zu ende und das noch lange nicht Marron, denn die Ferien der Schüler hatte begonnen und da am Freitag die Semesterparty der Uni stattfinden würde, war dies hier die beste Gelegenheit zur Einstimmung. Und da kam gerade ein breit grinsender Yamato auf sie zu, der sie einfach mit sich schleifte und kurz bevor sie die Bühne erreichten, sie kurzerhand auf diese warf. Sein Grinsen, und das von Miyako die hinter einer art Schreibtisch saß, sprachen Bände. Sie sollte singen? Konnte sie das überhaupt? Wohl kaum...
Eingespielt wurde das wohl bekannteste Karaokelied: I will survive von Gloria Gaynor. Gut, das Lied kannte sie, die Frau kannte sie, sie wusste alles, nur wusste sie nicht, ob sie singen konnte... der erste Takt war verklungen und die Meute vor der Bühne hörte auf zu grölen. Marron griff zum Mikrofon:
First I was afraid
I was petrified
Kept thinking I could never live
without you by my side
But I spent so many nights
thinking how you did me wrong
I grew strong
I learned how to carry on
and so you're back
from outer space
I just walked in to find you here
with that sad look upon your face
I should have changed my stupid lock
I should have made you leave your key
If I had known for just one second
you'd be back to bother me
Go on now go walk out the door
just turn around now
'cause you're not welcome anymore
weren't you the one who tried to hurt me with goodbye
you think I'd crumble
you think I'd lay down and die
Oh no, not I
I will survive
as long as i know how to love
I know I will stay alive
I've got all my life to live
I've got all my love to give
and I'll survive
I will survive
It took all the strength I had
not to fall apart
kept trying hard to mend
the pieces of my broken heart
and I spent oh so many nights
just feeling sorry for myself
I used to cry
Now I hold my head up high
and you see me
somebody new
I'm not that chained up little person
still in love with you
and so you felt like dropping in
and just expect me to be free
now I'm saving all my loving
for someone who's loving me
(lyric by gloria gaynor)
Der letzte Ton war gespielt. Das Publikum, oder eigentlich die, die sich gerne über talentlose Menschen lustig machen, war die Spucke weggeblieben. Miyako schaute immer noch angestrengt zu Chiaki, den es nicht mehr auf dem Sitz gehalten hatte. Vielleicht war dieses umminöse Mädchen auf der Bühne wirklich die aus dem Internet, die Chiaki kannte? Miyako selbst war geplättet von der Stimme, von der wundervollen Stimme. Sowas gab es selten. Und wenn Marron nicht einen UK #1 Hit schaffte, wüsste selbst Miyako nicht mehr was sie sagen sollte. Marron konnte singen, vielleicht wie kein anderer,...
Chiaki schaute Marron an, die ihm ebenfalls einen intensiven Blick schnekte, doch nicht etwa, aus dem Grund wie Chiaki, aus Verblüffung, sondern Hilfe suchend. Ihr war ganz schlecht, ihr Kopf tat weh und die vielen Gesichter die sie anstarrten, machten ihr zusätzlich zu schaffen. Kleine bunte Punkte tanzten vor ihren Augen, ihr Herz pumpte immer langsamer sauerstoffreiches Blut und ihre Lungen fühlten sich staubtrocken an: Bis sie nur noch befreiende Schwärze wahrnahm.
Für außen stehende mochte diese Atempause von Marron 2, 3 Sekunden vorgekommen sein, bis sie umgefallen war, für Chiaki schienen es Stunden zu sein. Stille, die sich in dem Raum breit gemacht hatte schlug nun in Grummeln aus.
tüdelü... *wink* ist schon früh... oder spät (5:48)... habt nachsicht, dass ich nicht viel als schlusswort schreibe *gähn*
lg
manney
*knutsch*
büdde kommis *liebguck*
EDIT:
ließt diese ff überhaupt noch einer *heul*