Ungemütliche Landung
Vegeta war auf den Weg Richtung Stern Taunus, denn diesen sollte er auf Freezers Befehl hin erobern und dann an den Meistbietenden verkaufen. Das war alles eigentlich nichts besonderes, oder neues. Ein stinknormaler Alltag eben, dachte sich Vegeta. Bis jetzt...
Er saß in seiner Kapsel und sah in das weite All hinaus, dort konnte er plötzlich einen wunderschön blau-strahlenden Planeten erkennen. Er betrachtete ihn eine Weile und wünschte sich, ohne es jemals zuzugeben, auch auf so einem schönen Planeten leben zu können, zusammen mit den anderen Saiyajins, genauso wie damals auf dem Planeten Vegeta, bevor Freezer diesen zerstört hatte. „Freezer... diese miese Ratte!“, platzte es aus ihm heraus. Er wusste das Freezer für das Aussterben der Saiyajins verantwortlich war und die Zerstörung seines Heimatplaneten.
Doch wenn er Freezer jetzt nicht gehorchen würde, würde auch er sterben müssen und ausser ihm gab es vermutlich keinen einzigen Saiyajin mehr. Das konnte er nicht verantworten, er war und ist der Prinz der Saiyajins, er gehört zur Elite. Es ist seine Pflicht, seit sein Vater gestorben ist, dass Überleben seiner Rasse zu sichern. Wie genau er das machen sollte, wusste er noch nicht, aber um dies herauszufinden, musste er so lange wie möglich überleben. „Sogar Nappa und Radditz hat er eiskalt umgebracht, nur weil sie einen Fehler gemacht haben!“, knurrte er sauer, während er weiterhin zur Erde sah.
Doch plötzlich…, als Vegeta nicht aufpasste, weil er noch immer fixiert zur Erde sah, rammte ihn ein Komet und seine Raumkapsel kam schwer beschädigt vom Kurs ab und steuerte Richtung Erde. „Mist… verdammter…so eine Scheiße…, irgendetwas musste ja passieren…!“, rief Vegeta genervt zu sich selbst. „Das kann ich heut’ echt nicht gebrauchen… Freezer wird toben, wenn ich ihm das Geld und die Nachricht zu spät bringe. Verdammt…“ Wütend schlug Vegeta auf das Steuerpult seines Raumschiffes. Doch es half nichts… das Raumschiff reagierte kein bisschen darauf, im Gegenteil es ging durch die Schläge des Saiyajin-Prinzen nur noch mehr kaputt. Er war dem Schicksal also hilflos ausgeliefert.
„Mist… wenn das das einzige wäre, wer garantiert mir denn, dass die Technologie der Erdlinge ausgereift genug ist um ein kaputtes zu reparieren, geschweige denn ein neues zu bauen.“ Vegeta hatte Recht… wer konnte ihm denn sagen, ob er jemals wieder von der Erde wegkommen würde. Sogar das Funkgerät war im Arsch und selbst wenn er Hilfe holen würde, würde Freezer von seinem blöden Fehler der Unachtsamkeit erfahren und ihn wahrscheinlich auslöschen. Er hatte wirklich keine Idee mehr.
Mit Blick auf die Erde gerichtet konnte er seinen Schicksal also nicht entgehen und auch ahnte er noch nichts, von seinem baldigen zusammentreffen eines anderen, ihm Unbekannten Saiyajins. Dieser wusste zwar von seiner Vergangenheit, denn Radditz wurde von Freezer ermordet, als die Mission, den Rest der Saiyajins im gesamten Universum zusammenzusuchen und zu ihm zu bringen auf der Erde scheiterte. Der Grund dafür, war dieser bestimmte Saiyajin, der keine Lust hatte die Erde zu verlassen und mit den anderen Saiyajins auf den Planeten Freezer mitzukommen. Doch Vegeta wusste von dieser Geschichte nichts, er wusste lediglich, dass Radditz einen Missionsfehlschlag hatte und deshalb beseitigt wurde.
Er sah weiterhin zur Erde, denn es blieb ihm momentan nichts anderes übrig. „Mh..? …? …? Was? Was ist das? …? Ich spüre eine gewaltige Energie von diesem Planeten ausgehen… eine vertraute Energie… sie ist der meinen ziemlich ähnlich aber…“ Doch ehe Vegeta weiter darüber nachdenken konnte trat die Raumkapsel schon in die Erdumlaufbahn ein und durch die starke Reibung fiel das Raumschiff danach auch fast sofort auseinander. Nur noch kleine Teilchen hielten das es geradeso zusammen. „Oh nein… es wird nicht halten…!“, sagte Vegeta noch angeschlagen von seiner letzten Mission, der jetzigen Situation und von der Hitze der Atmosphäre. Doch auch diesmal konnte er nichts machen, ausser zuzusehen, wie er hilflos auf die Erde herabstürzte.
Nach wenigen Minuten schlug die Raumkapsel dann auch schon nahe dem Berg Paozu auf und zersprang in 1000de von Einzelteilen. Vegeta wurde bewusstlos und flog gegen die nächste Felswand. Danach fiel er zu Boden. Er und die kaputte Kapsel waren also auf dem Berg Paozu gelandet, unmittelbar neben einem kleinen Haus, in dem offenbar noch eine 3-köpfige Familie wohnte.
Nach nicht allzu langer Zeit, trat auch schon ein Mann mit seiner Frau heraus und sahen sich verwirrt um. „War da nicht was Schatz? Es war total laut… etwa ein Komet?“, meinte die Frau zu ihrem Mann und sah sich weiterhin suchend um. „Nein… das glaube ich nicht, ich glaube es war etwas ganz anderes, nämlich ein Raumschiff wenn ich mich nicht irre.
Genau wie damals vor ca. 4 Jahren bei Radditz!“, meinte der Mann. „Oh Schatz, erinnere mich nicht an diese schreckliche Zeit…!“ Der Mann ging vorsichtig mit angestrengter Miene Richtung Einschlagstelle. „Son-Goku, warte…!“, schrie Chichi, seine Frau und lief ihm hinterher. Son-Goku streckte einen Arm zu Seite. „Nein… warte… bleib hier Chichi… ich spüre eine starke Energie, auch wenn sie momentan inaktiv zu sein scheint.“
„Kommt nicht in Frage... immer sagst du so was und im nächsten Augenblick bist du Tod, Jahre weg oder weiß Gott sonst was...!“, sagte Chichi sauer und sah Son-Goku traurig an. „Also gut, aber bleib hinter mir...“, rief Goku und ging nun weiter.
Plötzlich erkannte er lauter kleine Einzelteile eines wohl ehemaligen Raumschiffes. „Siehst du Chichi... ich hatte Recht... es war ein Raumschiff...“, meinte dieser zu seiner Frau. Chichi nickte und sah sich weiterhin um. Auch Goku tat dies, doch als dieser sich dann wieder seiner Frau widmen wollte, war diese plötzlich Nahe einer Felswand. „Hey... Chichi... was machst du denn da?“ Doch Chichi antwortete nicht auf seine Frage, sondern winkte ihn zu sich her.
Chichi hatte Vegeta entdeckt und gesehen wie verletzt er war.
Gleich als sie erkannt hatte, dass es sich wohl um einen Menschen handeln würde, der zudem noch total gut aussah, nahm sie seinen Kopf auf ihren Schoß und strich ihm sanft durch die schwarzen hochragenden Haare.
Als Son-Goku nun endlich bei Chichi angekommen war, sah auch er den jungen Mann, der einen dunkelblauen Anzug trug und anscheinend ziemlich verletzt war, auf Chichis Schoß liegen.
„Spinnst du? Er könnte gefährlich sein Chichi...“, schrie Son-Goku aufgebracht. „Ach was... und wenn schon, er ist bewusstlos..., da passiert schon nichts.... Ausserdem... sieh mal, er ist verletzt. Man sollte jedem Verletzten helfen!“ Goku beruhigte sich wieder und dachte nach.
„Hmm... ja gut... aber auf deine Verantwortung, okay?“ Chichi nickte und bat Goku ihn auf den Rücken zu nehmen und ins Haus zu tragen. „Ok...!“ Er betrachtete Vegeta kurz, konnte aber nix auffallendes feststellen. Dann nahm er ihn hoch und brachte ihn ins Haus.
Neuer Gast im Haus
"Leg ihn doch ins Gästebett, ich hol' derweil Verbandszeug", sagte Chichi. Goku tat wie ihm geheißen, da es eh keinen Sinn hatte, seiner Frau zu widersprechen. Er legte Vegeta ins Gästebett und betrachtete ihm nochmal genauer. //Hmm... er hat eine gewisse Art... die Aura ist auch fast die gleiche wie meine... ich hoffe es gibt keine Schwierigkeiten.
Doch dann kam auch schon Chichi angerannt und riss Goku aus seinen Gedanken.
"Gut das wir sowas auf Vorrat haben..., aberdas ist ganz normal durch euch Kampfrabauken." Goku dropte kurz und sah Chichi dann dabei zu wie sie Vegeta die Wunden desinfizierte.
"Was für Verletzungen..., dass überlebt doch kein normaler Mensch... oh... und die Kleidung... sowas trägt man doch nicht, ausserdem ist die ganz kaputt.", rief Chichi zu Goku. Dieser nickte und antwortete: "Und genau das alles... macht mich so nervös und unsicher.
Sieh mal... ich spüre zudem eine enorme Kampfkraft, obwohl er ohnmächtig ist. Ausserdem hat er schwarzes Haar!" "Du meinst er ist ein...?" Goku nickte.
"Aber ich dachte es wäre nur noch dieser Radditz ausser dir übrig!, rief Chichi.
"Offenbar nicht.
Schau mal, er hat auch keinen Schwanz... auch er muss ihn wie ich verloren haben, oder so ähnlich, meinte Goku.
Aber was machen wir denn jetzt?", schluckte Chichi panisch. "Tja..., erstmal nichts..., lass dir einfach erst mal nichts anmerken, ok? Wir tun so, als wüssten wir nichts, vielleicht verschwindet er wieder. Ich glaube nämlich er kommt nicht wegen mir... die Verletzungen stammen nämlich nicht allein vom Absturz.
So dumm wäre er nicht, verletzt hier aufzutauchen und zu kämpfen."
"Du hast Recht... das wäre wirklich blöd von ihm!", sagte Chichi zustimmend. "Vielleicht ist er uns für die Gastfreundschaft ja auch dakbar und wenn er wie du sagst nichts bemerkt, geht er vielleicht einfach wieder."
"Gut, ich werde meine Kampfkraft senken, dann bin ich damit schon mal nicht zu durchschauen und falls er doch angreift, kann ich ihn überraschend zurück angreifen, weil er nicht mit meiner Stärke rechnet."
Beide nickten sich entschlossen an. "Ich sag Son-Gohan schnell bescheid. Er soll das gleiche machen wie du und auch einen auf Ahnungslos tun, ok?"
Goku nickte und lies Chichi gehen. Er warf noch einige Blicke auf Vegeta.
//Was er dann wohl hier zu suchen hat, wenn er nicht wegen mir gekommen ist?//, fragte sich Son-Goku und verschränkte die Arme.
Doch plötzlich hustete Vegeta und gab Geräusche von Schmerzen von sich. "Hmmm...", murmelte Goku und sah weiterhin zu ihm. //Scheint ihn echt ganz schön erwischt zu haben//, dachte er sich.
Als Chichi Gohan alles berichtet hatte, nickte dieser etwas ungläubig. "Darf ich ihn mal sehen Mama?" Chichi stutzte kurz und überlegte.
"Aber Son-Gohan, du kannst doch bis..."
"Mama... bitte, bitte, bitte...!", viel er Chichi ins Wort und bettelte sie an. "Ach... na gut mein Schatz, dir kann man einfach nichts abschlagen., sagte sie lächelnd. Glücklich umarmte Son-Gohan seine Mutter und rannte auch schon Richtung Gästezimmer. "Pssst...., sei leise Son-Gohan, er schläft doch.", rief Chichi ihm noch hinter her.
Er vernahm es und lief leise weiter.
Der 11-jährige Junge, war nun endlich im Gästezimmer angekommen und schaute sich neugierig um, während er sich neben seinen Vater stellte. Auch dieser hielt sich noch mal einen Finger vor dem Mund um Son-Gohan so mitzuteilen, dass er leise sein solle.
Gohan verstand und nickte seinem Vater lächelnd zu, als auch Chichi wieder zu der Runde traf. Auch sie lächelte fröhlich drein, bis diese Harmonie durch Schmerzensknurren und grummeln gestört wurde. Die drei blickten mitleidig zu den für sie noch unbekannten Fremden.
"Papa... er hat Schmerzen, oder?", flüsterte Gohan und guckte seinen Vater auffordernd an. Goku nickte.
"Aber wir haben momentan keine magischen Bohnen.. wir können jetzt nichts weiter tun.", meinte Son-Goku. Chichi nickte und rief leise: "Komm Son-Gohan, lass uns was zusammen kochen. Dein Vater hat sicher schon wieder Hunger und der Fremde kann wenn er aufgewacht ist dann auch etwas essen."
Goku dropte wieder kurz. Gohan nickte und ging mit seiner Mutter in die Küche. Goku blieb im Gästezimmer und beobachtete den schlafenden Saiyajin.
Da er keine Lust mehr hatte zu stehen, setzte er sich nun auf das Ende des Bettes und grübelte mit verschränkten Armen weiter.
Nach ein paar Minuten nichte auch Goku weg und rutschte so zur Seite, dass er nun mit dem Oberkörper am Bettende lag.
Chichi und Son-Gohan waren damit beschäftigt, mal wieder ein riesen Festmahl zu zaubern.
"Ach du liebe Zeit!", rief Chichi plötzlich. "Ich hab doch heute Bulma zum Essen eingeladen. Ja .... äh um .. 15.00 Uhr!" Sie blickte mit entsetzten Blick auf die Uhr an der Wand. "Nein..., es ist bereits 14.30 Uhr...! Naja, Essen hätte es ja eh erst um 18 Uhr gegeben, aber trotzdem... hach wie konnte ich das nur vergessen?"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~Das Kappi is nun endlich fertig!! Gomen.. ist nicht so viel wie letztes mal, aber ich bin zur Zeit etwas schreibfaul. x3´´ Wie einige ja wissen häng ich schon ewig an meinen anderen Fanfics. Ich hoffe echt das ich nich allzu lange an dieser hier hänge.. mir kommen immer nur schubweise Ideen. Naja.. und i-wann dann bei gewissen Fanfics dann gar keine mehr.. hmmm.. ist echt doof, aber ich tu wirklich mein bestes!~
Chaotisches Erwachen
Ist doch halb so wild Mutter..., sagte Gohan lächelnd. Chichi nickte nur.
"Du hast Recht Sohnemann... wird schon gehen..." Nach ca. 20 Minuten war Bulma zwar immer noch nicht da, jedoch erwachte ein gewisser Prinz aus seinem Ohnmachtsschlaf.
Er öffnete langsam die Augen. Er wusste nicht wo er war, er sah und vernahm alles nur verschwommen und in Zeitlupe. War er Tod? In der Hölle? Vegeta wusste es nicht, er musste erst einmal richtig wach werden. Nach etwa 3 Minuten, konnte er immerhin wieder etwas sehen und klarer denken.
//Also ich glaube nicht, dass ich tot bin..., aber wo bin ich dann?//, fragte sich Vegeta, ohne sich bewusst zu sein, dass er in einem Bett lag. //Verdammt mir tut alles weh...// Er wagte es seinen Kopf ein bisschen anzuheben, um nicht nur die Decke des Zimmer zu sehen.
Jetzt konnte er erkennen, dass er in einem Zimmer war und auch jetzt erst wurde ihm bewusst, dass er in einem Bett lag. //Nanu? Wie komme ich denn hierher? ...
Stimmt jah... ich bin ja auf den Planeten Erde gestürzt und dann... dann... hmm...//, erinnerte sich Vegeta.
Er sah sich nicht weiter um, bis er endlich Goku erblickte. "Eh?"
Doch dieser schlief gerade wie ein Murmeltier.
//Wer ist das denn?//, fragte sich Vegeta. Er wusste es nicht. //Hmm... ein Erdling höchst wahrscheinlich.//, dachte er. //Er muss mich auch hergebracht haben...//
Vegeta bemerkte jetzt auch, dass seine Wunden desinfiziert wurden und die Verletzungen sauber waren und er nicht mehr überall Blut hatte.
//Hmm.. gut, aber was ist mit meinem Raumschiff? Es ist bestimmt total kaputt gegangen..., reif für den Schrottplatz.//
Leider hatte Vegeta recht. Es sah nicht sehr gut für ihn und die Lage um Freezer aus. Was, wenn Freezer ihn suchen würde?
Er würde ihn früher oder später finden, egal wo er auch war. Was sollte er nur tun? Da er jetzt eh nichts dagegen machen konnte, entschloss er sich erst einmal nichts zu tun. Er versuchte sich erst einmal hinzusetzen, was ihm trotz seiner Schmerzen dann letzendlich doch gelang. Er sah sich weiter um und sein Blick verharrte nach einer Weile auf Goku, der noch immer schlafend am Fußende des Bettes lag.
//Hat dern Rad ab? Sich einfach da zu mir zu legen und zu pennen... zu mir... VEGETA, den Prinzen der Saijayins.//, dachte Vegeta leicht knurrend.
Doch er entschloss sich erst einmal zu versuchen nicht gleich auszuticken, was jedoch leichter gesagt war, als getan. Die Fürsorge kam ihm im Moment in seinem Zustand ganz gelegen. Warum sich nicht wie ein Prinz bedienen lassen? Aber das war er ja schließlich auch. Apropo Saijayin, jetzt wo er Son-Goku so ansah, kam es ihm so vor, als hätte er ihn schon irgendwo einmal gesehen, bzw. so eine ähnlich aussehende Person, damals auf dem Planeten Vegeta. Aber das konnte er nicht sein...
"UNMÖGLICH!", rief er jetzt laut denkend.
Durch dieses Wort weckte er den schlafenden Goku und dadurch wurde auch er aus den Gedanken gerissen.
Son-Goku streckte sich erst einmal, so wie es seine Art war und auch er setzte sich erstmal hin. Er drehte sich neugierig zu Vegeta, um zu sehen, ob er immernoch schlief. Doch zu seiner Überraschung war dieser schon wach und blickte Goku verdutzt an. Auch Goku schaute ihn erst einmal verdutzt an und dann trafen sich ihre Blicke. Vegeta sagte nichts, deshalb beschloss Son-Goku den Anfang zu machen und sagte: "Oh ähm... hi!"
Vegeta sagte aber auch daraufhin nichts. "Wir haben dich draußen auf dem Boden gefunden, zusammen mit lauter kleinen Einzelteilen eines kleinen Raumschiffes, ausserdem haben wir deine Wunden versorgt. Geht es dir besser?", fügte Son-Goku noch hinzu. Aber auch jetzt sagte Vegeta nichts, sondern musterte nur mit skeptischem Blick Gokus Erscheinungsbild.
"Kannst du nicht sprechen? Oder verstehst du mich villeicht gar nicht?", fragte Goku abermals nach.
Wieder antwortete Vegeta nicht. "Hmmmm... hast du vielleicht hunger? Meine Frau kocht gerade... in 3 Stunden müsste das Essen fertig sein."
Doch diesmal erwartete Goku keine Antwort, die er ohnehin nicht bekam. Doch plötzlich konnte man von Vegetas Magen ein klares und lautes Knurren vernehmen. Vegeta lief total verlegen an, sagte aber weiterhin nichts.
"Komm... ich stell dich meiner Frau und meinem Sohn vor."
Der junge Familienvater ging Richtung Tür, blieb stehen und schaute zu dem jungen Prinzen.
Dieser war jetzt irgendwie neugierig geworden, ausserdem wollte er nicht ewig im Bett rumgammeln.
"Geht es, oder soll ich dir helfen?" Son-Goku und Vegetas Blicke trafen sich wieder und der Blick Vegetas sagte alles.
"Schon gut..., war nur ne Frage!", meinte Goku und dropte kurz. Nach ein paar mühsamen Bewegungen war Vegeta dann endlich auch bei der Tür angekommen und Son-Goku ging dann schließlich weiter.
Vegeta folgte ihm, bis in die Küche, wo Chichi noch mit dem Kochen und Son-Gohan mit Tisch decken beschäftigt waren.
Sofort, als Son-Goku und Vegeta hereinkamen, blickten die Beiden zu dem fremden Saijayin. Dieser kam sich dabei ziemlich albern vor und folgende Worte platzten nun plötzlich aus ihm heraus:"Ist was? Hab ich was im Gesicht, oder was?"
Überrascht drehte auch Goku sich zu Vegeta um. Gohan sagte auf Vegetas Aussage hin nur: "Nein, wir waren nur neugierig."
Chichi nickte darauf hin nur und kochte weiter.
"Er ist nicht sehr gesprächig!", meinte Son-Goku zu den Beiden. Diese nickten jeweils und widmeten sich wieder ihren Aufgaben. "Setz dich doch.. äh..", fing Son-Goku an und kurze Stille trat ein, während Goku Vegeta ansah.
"Vegeta...", rief dieser genervt und setzte sich dann gelangweilt an den Tisch.
//Vegeta?// Son-Goku begann nachzudenken, genau wie Son-Gohan, als er dies von Vegeta hörte, denn die Beiden wussten ja von Radditz, dass die Saijayins auf den Planeten Vegeta damals geboren wurden und gelebt hatten. //Wieso heißt er wie dieser Planet? Aber damit wäre wohl eigentlich bewiesen, dass er ein Saijayin ist.//
Vegeta bemerkte das Grübeln von dem jungen Familienvater und rief etwas genervt: "Passt dir irgendwas an meinem Namen nicht, oder was?"
Doch ehe Goku antworten konnte, klingelte es an der Tür.
--------------------------------------------------------------------------------
So Leute, endlich habe ich es geschafft mich mal aufzuraffen und ein wenig weiterzu schreiben. Da ich schon lange nichts mehr an der FF gemacht habe, hoffe ich das sich mein Schreibstil nicht allzusehr abgeändert hat und das es noch erträglich genug ist, ihn zu lesen und ihr genug versteht. ^^
Ich muss dazu sagen, dass ich keine Beta-Leser hatte, weshalb ich mich für mögliche Rechtschreib und Grammatikfehler entschuldigen möchte, falls diese auftreten sollten.
Ansonsten hoffe ich, dass ihr mir wieder fleissig Kommis schreibt und ich somit irgendwann mit dem 4. Kapitel weitermachen kann. <3 Und vielen dank an alle, die meine Fanfic lesen.