Zum Inhalt der Seite

Akiras Memorys

Die Liebe ist größer als jede Erinnerung
von

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Seite 1 / 1   Schriftgröße:   [xx]   [xx]   [xx]

Das Mädchen ohne gedächtnis

Rien Nakahama, ein einfacher High School Schüler mit mittleren Noten.

Er wohnt jedoch in einem ziemlich großen Haus das ihm seine Mutter hinterlassen hat.

Eines Morgens hat er einen Albtraum, er will mit seiner Mutter in einen Vergnügungspark fahren, doch auf einer Kreuzung bauen sie einen Unfall.

Aus dem Laster mit dem sie zusammen Stoßen, springt ein seltsames Tier heraus, Rien der den Unfall nur knapp überlebt hatte und das große Tier schauen sich lange gegenseitig in die Augen.

Als die Augen von dem Tier plötzlich beginnen rot aufzuleuchten wacht Rien erschrocken und in Schweiß gebadet auf, kurz darauf klingelt auch schon sein Wecker und er muss in die Schule.
 

In der Schule...
 

Rien sitzt an seinem Platzt direkt am Fenster in der Mitte, immer noch benommen von dem Traum hört er noch nicht einmal wie seine Lehrerin in anfordert vorzulesen. Yutaka sein bester Freund stoßt ihn an doch er reagiert nicht.
 

Yutaka: "Rien Hey, Rien..."
 

Die Lehrerin ist wütend und wirft in ein Stückchen Kreide gegen den Kopf.
 

Lehrerin: "Träumen kannst du zu Hause, Seite 47 zweiter Absatz, wenn ich bitten darf"

Rien: "Ja, ja"

Lehrerin: "Einmal ja reicht, los vorlesen."
 

Dann läutet die Schulglocke und alle Schüler gehen nach Hause...

Yukata und Rien gehen zusammen nach Hause...
 

Yukata: "Was war denn heute mit dir los, du warst ja komplett abwesend."

Rien: "Keine Ahnung."

Yukata: "Hattest du wieder diesen Traum?"

Rien: " ...."

Yukata: "Hm... na dann bis morgen."

Rien: "Ja bis morgen."
 

Rien bog in eine Seitenstraße ab und Yutaka ging geradeaus weiter.

Rien bog noch ein paar mal ab und dann war er an seinem Haus.

Als er die Tür aufschließen wollte sah er ein Mädchen neben sich in einer Hecke liegen, er rannte zu ihr...
 

Rien: "Hey alles in Ordnung, was ist los."
 

Das Mädchen öffnete kurz die Augen, Rien erschrak, ihre Augen wahren komplett rot, er erinnerte sich an den Vorfall vor 8 Jahren und hatte nur die Augen von diesem Tier im Sinn. Sie streckte ihre Hand aus und legte sie auf seine Wange, schaute ihm tief in die Augen und viel wieder in Ohnmacht. Rien trug sie ins Haus und legte sie in sein Bett, dann dachte er noch mal darüber nach das ihr und die Augen von diesem Tier sich ziemlich ähnlich wahren. Er geht zu seinem Schrank und sucht ein Paar Klamotten für sie aus.

Währenddessen wacht das Mädchen auf und schaut sich um...
 

Rien: "Ah du bist wieder wach, wie fühlst du dich?"

Mädchen: " W - wo bin ich hier?"

Rien: "In meinem Haus, genauer gesagt in meinem Zimmer. Du lagst bewusstlos in meinem Vorgarten."

Mädchen: "Wer bist du?"

Rien: "Ich heiße Rien Nakamura, du kannst mich Rien nennen. Und wer bist du?"

Mädchen: *schaut betrübt* "Ich weiß nicht..."

Rien: *ziemlich unfreundlich*"Was du weist nicht mal wie du heißst? Hm... Na ja... dann heißs du von jetzt an... eh... A.. Aki.. Akira. Dein Name ist von jetzt an Akira..."
 

Fortsetzung folgt...

Wer ist Akira?

Mädchen: "Akira?...Akira!"
 

Akira lächelt Rien an, daraufhin wird er rot und dreht sich weg.

Plötzlich bemerkt er das sie an ihrem Oberschenkel verletzt ist.
 

Rien: "Was hast du da?"

Akira: "Ach das... das ist nichts, nur ein kleiner Kratzer."

Rien: *Verärgert/Besorgt* "Danach sieht es aber nicht aus, zeig mal her. Wenn man so etwas nicht richtig verarztet kann das böse enden. So etwas sollte man immer beachten."
 

Akira: *schaut traurig nach unten* "Ja..."
 

Rien: "Ich gehe schnell einen Verbandskasten und etwas zum Desinfizieren holen, bleib so lange da sitzen."
 

Während Rien weg ist fragt sie sich, ob sie wirklich hier seihen sollte, denn irgendwas sagt ihr das etwas schreckliches passieren wird.

Als Rien wieder da ist hat er seine Kamera mitgebracht...
 

Akira: "Was willst du damit?

Rien: "Ich mache ein Foto von dir und gehe hier in der Nachbarschaft fragen ob dich jemand kennt, oder schon mal irgendwo gesehen hat."

Akira: "Ach so..."
 

Akira zuckt zusammen...
 

Rien: "Oh... hab ich dir weh getan, das wollte ich nicht."
 

Akira schüttelt den Kopf, und lächelt ihn an...
 

Akira: "Nein, nein geht schon, ich hab mich nur ein wenig erschreckt."

Rien: "Na dann... so fertig! Und? Drückt es irgendwo oder ist er zu locker?"

Akira: "Nein, der Verband sitzt gut so."

Rien: "OK, dann gehe ich dir mal etwas zu essen machen..."
 

Rien geht zu seinem Schrank und holt einen Pyjama raus...
 

Rien: "ziehe den hier dann inzwischen mal an, ich hoffe er passt. Nach dem essen mache ich dann das Foto."

Akira: "OK."
 

10 Minuten später...
 

Akira: "Mmmm... das sieht ja lecker aus!"

Rien: "Schmeckt auch so!"

Akira: "Stimmt echt lecker, woher kannst du so gut kochen?"

Rien: "Wenn man alleine lebt lernt man das automatisch."

Akira: "Puh... jetzt bin ich satt... danke fürs Essen."
 

Rien geht die Kamera holen...
 

Rien: "So jetzt schau mich mal bitte an... Danke. So jetzt nur noch Ausdrucken, und fertig! ... Ich geht dann jetzt mal in der näheren Umgebung nach fragen ob sie dich kennen, bleib ja im Bett liegen."

Akira: "OK."
 

Akira schaute sich in dem Zimmer um in dem sie gerade lag, auf dem Nachschrank von Rien lag ein umgedretes Bild. Als sie es aufstellen will erschrak sie plötzlich, auf dem Bild war Rien als 10 Jähriger Junge mit seiner Mutter. Plötzlich hatte sie ein Bild vor Augen. Ein brennendes Auto lag vor ihr und ein kleiner Junge versuche seine Mutter aufzuwecken, doch sie wachte nicht auf, als der kleine Junge sie anschaut bemerkt sie das es der kleine Rien von dem Bild in ihren Händen ist.
 

In der Stadt fragt Rien stattdessen jeden zweiten Fußgänger der ihm über dem Weg läuft ob er Akira schon mal irgendwo gesehen hätte, doch keiner wusste etwas, plötzlich...
 

Unbekannter: "Hey, Junge!"

Rien: ,,Ja?

Unbekannter: "Zeig mir doch mal das Foto"

Rien: "Hier"
 

Plötzlich find der Unbekannte Mann an zu grinsen..
 

Unbekannter: "Ich kenne sie, sie ist die Tochter eines Bekannten von mir, sie wird seit 2 Wochen vermisst."

Rien: "Wirklich, na endlich habe ich jemanden gefunden der sie kennt."

Unbekannter: "Ich sage nur noch eben ihrer Familie bescheid, könntest du mich dann zu ihr bringen?"

Rien: "Klar, kein Problem."
 

Der Unbekannte geht ein paar Meter weit weg und wählt dann eine Nummer auf seinem Handy...
 

Unbekanter: *flüster* "Ja, ich habe sie, schickt sofort einen Wagen hier her, und vergesst nicht das beteubungsmittel..."
 

Fortsetzung folgt...

Schmerzhafte Erinnerungen

Akira schaut sich immer noch das Bild von Rien an, als plötzlich ein fremder Mann ins Zimmer rein kommt.
 

Unbekannter: „Das bist du ja endlich, wir habe dich schon überall gesucht. Deine Mutter ist schon ganz krankt vor sorge um dich.“
 

Akira: „W…wer sind sie?“
 

Akira wusste nicht wer er ist und sie hatte auch ein ungutes Gefühl wenn er bei ihr war.
 

Unbekannter: „Komm wir gehen nach Hause.“
 

Akira: „W… warten sie, ich kenne sie doch gar nicht, wieso soll ich dann mit ihnen kommen?
 

Unbekannter: „Aber ich kenne dich, und ich kenne auch deine Mutter, sie macht sich große Sogen um dich. Wenn du nicht bald nach Hause kommst wird sie vielleicht noch Krank werden.
 

Akira: „Aber!“
 

Rien: „Es ist in Ordnung, geh ruhig!“
 

Akira war ein wenig geschockt das Rien so etwas sagen würde, jetzt nachdem sie ihn so lieb gewonnen hatte. Sie stand auf und ging mit ihm. Der Fremde nahm ihre Hand doch dann drehte sie sich um und rief seinen Namen.
 

Akira: „Rien!“
 

Rien drehte sich weg und der Fremde zog sie nach draußen.
 

Akira: „Rien!!!!“
 

Man konnte im ganzen Haus ihr weinendes Geschrei nach Rien hören. Als sie jedoch beim Auto wahren hörte Rien den Mann schreien und rannte so schnell er konnte zur Haustür.
 

Rien: „Was ist los?!“
 

Der Mann lag auf dem Boden und hielt sich seinen Rechten Arm der am Bluten war.

Und vor ihm stand Akira mit einer merkwürdigen Silbrigen Aura umgeben.
 

Rien: „A… Akira?“
 

Rien bemerkte plötzlich das sie Hundeohren und einen Schwanz hatte. Auf einmal veränderte sich ihre Haarfarbe und wurde Silber. Der Mann der auf dem Boden lag zog eine Waffe aus seiner Jacke und zielte auf sie. Bevor ein überhaupt bemerkt hatte war geschehen war schoss der Mann auf sie, dennoch war es nur ein Streifschuss am Bein. Dann ging der Verband den Rien Akira angebunden hatte ab und er bemerkte das die beiden Wunden Identisch wahren.

Der Mann wollte noch einmal schießen aber das lies Rien nicht zu und ging auf den Mann los.
 

Rien: „Sie wahren das also. Sie haben damals auf sie geschossen!“
 

Unbekannter: „Ja und, sie ist ja nicht einmal Menschlich. Wieso sollte man auf so ein Monster Rücksicht nehmen.
 

Plötzlich sah Rien die Bilder aus seinem Traum vor Augen. Sollte am Ende Akira das Monster sein das ihn und seine Mutter in den Autounfall von damals hineingezogen hatte?
 

Fortsetzung Folgt…

Die neue Schule! Und ein neuer Verehrer!?

Als Rien Akira ansah, sahen ihre Augen genauso aus wie die von dem Monster von damals. Als Rien zu dem Augenblick abgelenkt war nutzte der Mann den Moment aus und schoss noch einmal auf sie. Diesmal jedoch traf er genau ins Schwarze, in Akiras Schulter.

Die Silberne Aura um die verschwand und sie brach zusammen.

Rien: „AKIRA!!!“

Rien rannte zu ihr, doch als er sie in seine Arme nehmen wollte hielt der Mann ihm seine Waffe gegen den Kopf.
 

Unbekannter: „Du weißt schon zuviel, wenn ich dich jetzt gehen lassen würde, würdest du zur Polizei gehen und das darf ich auf keinen Fall zulassen. Tja, du warst halt leider zur falschen Zeit, am falschen Ort. Leb wohl kleiner Rie…arg… wieso, warum kannst du dich noch… bewegen?!“
 

Der Mann viel zu Boden. Akira hat ihre letzte Kraft zusammen genommen und ihr mit ihrer Hand durchbohrt. Dann brach auch sie wieder zusammen.

Plötzlich kam ein Lieferwagen angefahren. 3 Männer in weißen Kitteln stiegen aus und nahmen den Toten Mann mit.
 

Mann im Kittel: „Wie es scheint hat die Geschichte eine besondere Wendung genommen. Du solltest die Zeit genießen die dir mit ihr noch bleibt!“
 

Rien: „…“
 

Rien sah ihnen hinterher und schaute dann auf Akira. Ihre Hundeohren und der Schwanz wahren mittlerweile weg doch die Silberne Haarfarbe ist geblieben. Rien nahm sie mit ins Haus und verarztete sie.
 

Sie schlief noch zwei Tage durch, als sie dann Aufwachte warf sie sich weinend um seinen Hals.
 

Akira: „Rien!!! Rien!!! Bitte lass mich bei dir bleiben, ich will nicht weg von hier!!!
 

Rien: „…aber… kannst du dich denn an gar nichts mehr erinnern?
 

Akira: „???“
 

Rien: „Na ja, ist vielleicht besser so. Tut dir noch die Schulter weh?
 

Akira: „…? Schulter? !!!! *schreck* Wie ist denn das Passiert?
 

Rien: „Der Mann der dich mitnehmen wollte hat dich angeschossen. Er ist aber mittlerweile weg, du brauchst also keine Angst mehr zu haben.
 

Akira beruhigte sich langsam und schlief wieder ein. Jedoch war Rien wegen der Sache noch ziemlich aufgewühlt.
 

Am nächsten Morgen als er in die Schule gehen wollte fragte Akira ihn ob sie mitkommen könne. Er konnte sie ja schlecht so ganz alleine zu Hause lassen, und es währe ja möglich dass diese Männer wiederkommen könnten. Also ging er in das Zimmer seiner Eltern und suchte ein Paar Sachen für sie raus, die Sie anziehen konnte. Er fand auch etwas. Ein paar Minuten später hatte sich Akira umgezogen und sie sah in dem Kleid von Riens Mutter einfach unbeschreiblich toll aus.
 

Rien: *mit knall rotem Kopf* „S… sieht toll aus, komm wir gehen.“
 

Akira freute sich über Riens Kompliment und wich auf dem Weg zur Schule Rien nicht von der Seite. In der Schule angekommen trafen sie auf Yutaka der sich ziemlich darüber wunderte dass Akira bei ihm ist.
 

Yutaka: „Wer ist denn das Mädchen? Ist die nicht ein bisschen zu hübsch für dich?“
 

Rien: „Sie ist nicht meine Freundin! Sie ist nur die Tochter einer Bekannten meiner Eltern, und ich soll den Sommer auf sie aufpassen.“
 

Yutaka: „Was… sie wohnt bei dir im Haus?!“
 

Rien: „Nicht so laut, das braucht ja nicht die ganze Schule zu wissen! Sie schläft im Zimmer meiner Mutter, also hör auf hier so rum zu schreien!“
 

Yutaka: „Ist ja gut, ach übrigens wo ist die kleine eigentlich?“
 

Rien: „Hm? … Ahhhhhh, verdammt wo ist sie hin?“
 

Akira wollte sich ein bisschen umsehen geht und da Rien mitten in einem Gespräch war wollte sie ihn nicht stören. Aber unglücklicher weise lief sie Aoi Ishizuka in die Arme. Ein ziemlicher Weiberheld und Schönling der jedes hübsche Mädchen anbaggern muss. Sie ist mit ihm zusammengestoßen und hingefallen.
 

Akira: „Aua“
 

Aoi: „Hey kannst du nicht aufpassen?! Oh?! *hilft ihr auf*… Alles in Ordnung?“
 

Akira: „Ja es geht schon.“
 

Aoi: „Ich hab dich hier noch nie gesehen, bist du neu hier?“
 

Akira: „Eh… ja kann man so sagen.“
 

Aoi: „Soll ich dir ein bisschen die Schule zeigen? Dich rumführen?“
 

Akira: „Ist schon OK ich werde mich alleine zurechtfinden, außerdem hab ich ja noch Rien.“
 

Aoi: „Rien?“
 

Akira: „Der Junge bei dem ich wohne, er hat mich bei sich aufgenommen als ich in Schwierigkeiten war.“
 

Aoi: „Du wohnst bei einem KERL!!!???“
 

Akira: „Ist was nicht in Ordnung?“
 

Aoi: „Das fragst du noch? Ein so hübsches Mädchen wie du hat doch nichts bei so einem Streber zu suchen.“
 

Plötzlich nimmt er sie und stößt sie gegen die Wand. Dann hält er ihr Kinn so dass er ihr leicht einen Kuss stehlen könnte.
 

Zu diesem Zeitpunkt kamen Rien und Yutaka um die Ecke und sahen dass Aoi Akira bedrängte.
 

Rien: „Hey Aoi, lass Akira auf der Stelle los!!!“
 

Aoi: „Ah, du heißt also Akira?“
 

Rien: „Hörst du schlecht? Ich habe gesagt lass sie in ruhe!!!“
 

In dem Moment wollte Aoi Akira Küssen doch Rien verpasste ihm einen Kinnhaken, so dass Aoi zu Boden fiel.
 

Fortsetzung Folgt…

Rien und Akira, wohnen zusammen!!!???

Rien: „Wenn du sie noch einmal anfasst gibt’s mehr als nur einen Kinnhaken, klar!!!?“
 

Aoi: „Reg dich ab, sie ist ja nicht einmal deine Freundin!“
 

Rien wirft ihn auf den Boden und geht mit Yutaka und Akira in sein Klassenzimmer.

Als Akira in die Klasse geht herrscht plötzlich totenstille.
 

Akira: „Du Rien, warum schauen die mich alle so komisch an?“
 

Rien: „Eh… habt ihr nichts besseres zu tun???“
 

Die Jungs aus der Klasse gehen auf Akira zu und fragten sie ob sie neu in die Klasse gekommen ist. Akira weiß darauf keine Antwort.
 

Akira: „W- was? Wieso neu? Rien was meinen die?“
 

Rien: „Nein sie ist heute nur zu besuch hier, während des Unterrichts wird sie draußen warten.“
 

Jungs aus der Klasse: „Ah.. wir haben dich noch gar nicht nach deinem Namen gefragt, wie heißt du denn?“
 

Akira: „Akira, ich heiße Akira.“
 

Jungs aus der Klasse: „Ah Akira also, hättest du heute denn schon was vor? Möchtest du gerne mit und ins Kino oder essen gehen?“
 

Akira: „Kino? Essen??“
 

Sie schaut Rien ratlos an, gerade al sie ihn fragen wollte mischten sich die Jungs aus der Klasse ein.
 

Jungs aus der Klasse: „Hey warum fragst du eigentlich immer Rien? Hast du denn keine eigene Meinung?“
 

Akira: „Eh…*schnief*“
 

Rien: „Könnt ihr sie nicht einfach in Ruhe lassen?“
 

Rien steht auf und geht zur Tür.
 

Rien: „Komm ich bring dich nach Hause?“
 

Die Jungs liefen ihnen nach.
 

Rien: „Ihr bleibt hier, klar!!!“
 

Jungs aus der Klasse: „Wir wollen doch nur wissen wo sie wohnt.“
 

Rien: „Sie wohnt bei mir! Das muss reichen!!“
 

Die Jungs stehen sprachlos und mit offenen Mündern in der Tür vom Klassenzimmer. Damit hatten sie nicht gerechnet.
 

Akira: „Rien..“
 

Rien: „Ja?“
 

Akira: „Darf ich wirklich bei dir Wohnen?“
 

Rien: „Du hast mich doch eben gehört, oder?“
 

Plötzlich bekam Akira ein richtiges Strahlen im Gesicht und sie warf sich Rien an den Hals. Er jedoch bekam einen knall roten Kopf und er bemerkte die Stechenden blicke seiner Mitschüler im rücken.
 

Akira: „Danke, danke Rien!!“
 

Was sie jedoch nicht merkten war das einer der Mitschüler ein Foto von Akira gemacht hatte.
 

Was hat dieser Mysteriöse Schüler mit dem Foto vor? Und warum überkommt Rien in Akiras nähe immer so ein Gefühl als ob er sie früher schon einmal gesehen hätte?
 

Fortsetzung Folgt…

Der Mysteriöse Fotograph und Akiras Rote Augen

*Lunchbox
 

Am nächsten Tag…
 

Rien hat schon wieder denselben Traum und sieht diese stechend Blutroten Augen vor sich als er aufwacht sitzt auf einmal Akira vor ihm, nur wenige Zentimeter von ihm entfernt.
 

Akira: „Was ist denn los?“

Rien: „Eh…nichts… gar nichts.“
 

Akira fühlte das mit ihm was nicht stimmt und schaute ihm ganz tief in die Augen, als sie ihm noch näher kam fiel er plötzlich aus dem Bett. Als er dann auf den Wecker schaute bemerkte er dass er verschlafen hatte.
 

Rien: „Ahhh… VERDAMMT!!!!! Ich komme zu spät!“
 

Rien lief quer durch Zimmer und zog sich dabei um. Akira die immer noch auf dem Bett saß hielt sich vor Verlegenheit die Augen zu, denn er stand nur in Boxershorts vor ihr.

Wenig später rannte er aus dem Haus zur Schule, und Akira wollte ihm nach.
 

Rien: „Nein du bleibst heute hier! Das Gestern hat mir gereicht.“
 

Akira blieb alleine zurück. Als sie wieder ins Haus ging sah sie das Rien sein Bento* vergessen hatte. Sie zog sich an und lief ihm hinterher. Doch sie konnte sich nicht mehr daran erinnern wo Riens Klasse war. Also irrte sie eine ganze weile in der Schule umher, doch plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter.
 

Junge: „Hey was machst du denn hier?“

Akira: „Eh…ich suche Rien.“

Junge: „Komm mit ich weiß wo er ist.“
 

Ein anderer Schüler hat gesehen wie sie mit ihm gesprochen hat, und ging es Rien sagen.
 

Rien: „Hm? Wo ist denn mein Bento?“
 

Schüler: „Hey Rien, Akira läuft hier in der Schule rum, sie ist mit einem Jungen mitgegangen, aber ich glaube der gehört gar nicht zu unserer Schule.“
 

Rien: „Was!!! Dieser Dummkopf!“
 

Er rannte los um sie zu suchen. Währenddessen ist Akira in einem Abstellraum für Chemikalien gelandet.
 

Akira: „Rien? …Rien? Wo ist er denn?“

Junge: „Er ist nicht hier.“
 

Der Junge sperrte die Tür zu. Aus seiner Jackentasche viel plötzlich ein Foto. Als Akira er aufhob sah sie dass sie auf dem Foto ist.
 

Junge: „hm… na ja, jetzt hast du es gesehen.“
 

Akira ging ein paar Schritte zurück, doch er kam immer näher. Er drückte sie gegen die Wand wobei sie Riens Bento fallen ließ. Der Junge warf sie auf den Boden und schnitt mit einem Messer ihr Oberteil auf.
 

Akira. „Hör auf, lass das!! NEIN!!!NEI…“
 

Der Junge Küsste sie, doch plötzlich hörte Akira auf sich zu wehren.
 

Junge: „Hm? Was ist denn jetzt? Was sind das für Ohren?“
 

Akiras Augen fingen an Rot zu leuchten und die Reagenzgläser die in den Regalen standen zersprangen der reihe nach.
 

Junge: „Was ist hier los?“
 

Akira: „Runter von mir… VERSCHWINDE!!!“
 

Der Junge flog im hohen Bogen gegen ein Regal und wurde bewusstlos.

Rien war nur noch einen Gang von dem Ort des Geschehens entfernt als er das schreien des Jungen hörte.
 

Rien: „AKIRA!!!“
 

Akira: „…!“
 

Er rannte zu dem Raum wo sie war und sah Akiras Rote Augen. Akira schaute zu Rien und fing plötzlich an zu Weinen.
 

Akira: „Rien? RIEN!!!“
 

Sie rannte auf ihn zu und Umarmte sie. Rien wusste gar nicht wie ihm geschieht und machte ein paar schritte zurück. Doch dann umarmte auch er sie. Er gab ihr seine Jacke und rannte mir ihr auf dem Rücken davon. Als die anderen Schüler den Jungen und den zerstörten Abstellraum sahen riefen sie sofort einen Lehrer. Rien hielt Akira bis zum Abend lang versteckt, dann brachte er sie nach Hause. Auf dem weg dorthin trafen sie Yutaka der mit seinem Hund spazieren ging. Doch der fing an zu knurren und bellte Akira die immer noch Tränen in den Augen hatte an.
 

Yutaka: „Hey was ist denn los, tut mir leid Rien, ich weiß nicht was er hat.“

Rien: „Schon gut, ich geh dann mal nach Hause.“
 

Als Rien Akira absetzte war sie total am zittern. Draußen hatte es mittlerweile angefangen stark zu Regnen. Rien hatte ihr ein warmes bad eingelassen.
 

Rien: „Du kannst jetzt baden gehen.“
 

Sie stand auf und ging mit Rien zum Badezimmer. Dort befanden sich eine ziemlich große Badewanne und eine Dusche.
 

Rien: „Deine Sachen kannst du hier in den Korb legen. Ich bin im Wohnzimmer, wenn du was brauchst.“
 

Rien ging ins Wohnzimmer. Akira zog sich aus und legte ihre Sachen wie Rien gesagt hatte in den Korb. Dann stieg sie in die Badewanne.

Rien schaute gerade Fernsehen und dachte über den heutigen Vorfall nach doch plötzlich war das Licht aus. Das starke Unwetter hatte irgendwo eingeschlagen und einen Stromausfall verursacht. Akira saß auch im Dunkeln, doch als sie zum Spiegel sah der neben der Badewanne hängt, sah sie zwei leuchtende Blutrote Augen.
 

Akira: „Ahhhhhh!!!!“
 

Rien schrak auf und rannte sofort zu ihr ins Badezimmer. Akira die einen Schock hatte bemerkte gar nicht das Rien bei ihr war. Doch als er ihre Augen sah blieb ihm für einen Moment lang die Luft weg. Dann aber riss er sich zusammen und Umarmte sie.
 

Rien: „Schon gut, alles wird gut… ich bin hier.“
 

Fortsetzung Folgt…

Das Mondlicht Lied

Wenig später ging dann auch wieder das Licht an und Akiras Augen hörten auf zu leuchten. Akira schaute Rien an… doch dann wanderte sein blick automatisch ein stück nach unten. Akira folgte seinem blick der geradewegs auf ihre Brüste fiel.
 

Akira: „Ahhh!!!“
 

Beide liefen rot an und dreten sich von einander weg.
 

Rien: „T-tut mir leid…“
 

Rien nahm ein Handtuch aus dem Schrank und gab es ihr.
 

Rien: „H-hier…“
 

Akira: „Danke.“
 

Rien: „D-du solltest dich jetzt anziehen und ins Bett gehen.“
 

Akira: „OK“
 

Akira lächelte Rien an als ob nichts gewesen währe. Jedoch als sie in ihrem Zimmer war machte sie das Licht im Zimmer aus und stellte sich vor einem Spiegel. Ihre Augen fingen wieder an zu leuchten, sie wusste nicht warum sie das taten.
 

Akira: „Warum? Warum leuchten meine Augen?“
 

Plötzlich schoss ihr wieder ein Bild durch den Kopf. Es war ein Schnee weißer Wolf mit roten Augen. Er war stark am Bluten und stand vor ihr. Dann leckte er ihr durchs Gesicht und warf sie in ein Gebüsch.
 

Akira viel auf ihr Bett und schlief sofort ein.

Um mitten in der Nacht wachte Rien auf. Er hörte jemanden singen. Er folgte dem Gesang und kam zu Akiras Zimmer. Er zögerte einen Moment doch dann warf er einen Blick hinein. Akira stand vor ihrem Fenster im licht des Vollmonds und sang ein Lied.
 

Akira: „Ein einzelnes Blütenblatt, streichelt meine Haut.

Ich will nicht glauben

das unsere Liebe nur ein Fehler war.
 

Wir haben die schlechte Angewohnheit „alles ist gut“ zu sagen und dinge zu verdrängen.

Ich dachte immer daran, wie ich mit dir für immer zusammen sein wollte, aber unsere Wege haben sich getrennt.

Ich dachte ich könnte dich immer zum Sprächen bringen

So sanft und freundlich…

Wie damals als wir uns trafen.

Ich will dich umarmen…
 

Ein einzelnes Blütenblatt, streichelt meine Haut.

Ich will nicht glauben

Das unsere Liebe nur ein Fehler war.
 

Ich dachte ich liebe dich

Ich wollte deine Stimme immer wieder hören.

Und während meine Hand nach deiner greift…

Ahne ich nicht was die Zukunft bringt.“
 

Hinter der Tür kamen Rien plötzlich die Tränen aus den Augen geschossen und er musste an seine Mutter denken. Auf einmal hört er jedoch ein dumpfes knallen um Zimmer hinter ihm und er schaut nach. Akira ist zusammen gebrochen und liegt auf dem Boden.
 

Rien: „Akira!!??“
 

Rien rannte zu ihr und legte sie auf ihr Bett. Zu seiner Verwunderung war sie tief und fest am schlafen.

Dann ging auch er wieder schlafen.
 

Am nächsten Morgen fragte er sie was das für ein Lied gewesen sein doch Akira konnte sich nicht daran erinnern ein Lied gesungen zu haben.
 

Fortsetzung Folgt…
 


 

[Randnotiz: Falls einem der Text von Akiras Lied bekannt vorkommen sollte ist das, weil es die übersetzung von einem Ending von Bleach ist. Und zwar von dem Lied "Hitohira no Hanabira".]

Akira wird entführt!

Rien packte seine Schulsachen und wollte gerade das Haus verlassen. Als er aus der Tür ging folgte ihm Akira.
 

Rien: „Nein, du bleibst heute hier. Beim letzten mal ist schon genug passiert. So etwas will ich nicht noch einmal erleben.“
 

Akira erschrak und sah traurig nach unten. Sie verstand nicht warum Rien auf einmal so wütend war. Dann ging Rien durch die Tür und verschloss sie von außen. Akira drehte sich um und ging auf ihr Zimmer. Sie legte sich in ihr Bett und dachte darüber nach ob sie der Grund für Riens plötzliche Wut ist. Dabei schlief sie dann ein.
 

Jedoch ist in diesem Moment ein Schwarzes Auto vor das Haus gefahren. Daraus stiegen 3 Männer die Schwarz trugen. Sie hatten beobachtet wie Rien das Haus verließ und Akira allein zurück ließ. Einer der drei Männer ging zur Haustür und brach das Schloss auf.

Sie rannten durchs ganze Haus und durchsuchten jeden Raum. Akira die davon überhaupt nichts mitbekam schlief tief und fest in ihrem Bett. Einer der Männer ging in den Ersten Stock und suchte dort. Dann fand er wonach er gesucht hatte. Er ging zu den anderen zurück und berichtete ihnen davon.

Wieder in Akiras Zimmer umzingelten sie Sie, einer von ihnen öffnete dann die ersten drei Knöpfe ihres Pyjamas.
 

Mann in Schwarz: „Wir haben SIE gefunden“
 

Doch plötzlich wachte Akira auf und begriff erst einmal gar nicht was los ist. Dann bemerkte sie das ihr Pyjama halb offen ist und hielt ihn sich erschocken zusammen.
 

Akira: „Wer.. wer sind sie? Wa… was wollen sie von mir?“
 

Dock plötzlich hielt ihr einer der Männer ein Tuch unter die Nase und Akira verlor das Bewusstsein. Der Mann mit dem Tuch nahm sie und dann gingen alle drei Männer zu ihrem Wagen. Sie legten Akira auf den Rücksitz. Im Selben Moment bemerkte Rien das er mal wieder sein Pausenbrot vergessen hatte und ging schnell noch mal zurück. Als er ankam sah er das Schwarze Auto an ihm vorbeirasen. Er dachte sich nichts dabei und ging zur Haustür. Dann bemerkte er dass das Schloss aufgebrochen wurde. Er ging rein und rief nach Akira doch niemand antwortete. Dann viel es ihm wie Schuppen von den Augen. Die Männer in dem Schwarzen Auto müssen sie mitgenommen haben.

Rien machte sich sofort auf den Weg doch das Auto war weg. Er sprang auf sein Fahrrad und Fuhr in die Richtung in der das Auto gefahren war. Ein paar Blöcke weiter fand er genau dieses Auto das in einem Stau an einer Unfallstelle steckte. Er nahm seine ganze kraft und steckte sie in die Pedalen seines Fahrrads. Doch kurz bevor er sie einholte waren sie auch schon aus dem Stau raus. Rien beschloss ihnen erst einmal zu folgen. Nach 20 Minuten wahren sie an einem alten Labor für Kosmetik angekommen in dem Man versuche mit Tieren durchführte.

Die Männer in Schwarz trugen Akira in das Labor und Rien folge ihnen unauffällig. Sie sperrten Akira in eine Zelle ein und gingen weg. Rien ging zu der Zelle und rief nach Akira.
 

Rien: *flüster* „Akira! Akira!!!“
 

Doch plötzlich wurde er von einen der Männer nieder geschlagen und verlos das Bewusstsein.
 

Mann in Schwarz: „Klasse jetzt haben wir ja noch ein Versuchs Objekt.“

Er zerrte Rien zu einer Anderen Zelle und Kettete ihn an die Wand.

Dann ging er zu Akira in die Zelle und verabreiche ihr mit einer Spritze eine Flüssigkeit. Danach zog er sie aus, legte ihr ein Rosafarbenes Kleid hin und ging wieder Weg.
 

Man in Schwarz: „Oh mist hätte ich beinahe vergessen.“
 

Er ging wieder zurück und Machte Akira einen Goldenen Ring um den Hals.
 

Mann in Schwarz: „Dieses mal ist keiner hier der dich retten wird, Moe!“
 

Er ging wieder.
 

Nach 2 Stunden wachte Akira langsam wieder auf und fragte sich wo sie ist und warum sie nichts anhat. Sie sah das Rosa Kleid neben ihn liegen und zog es an. Dann bemerkte sie den Ring um ihren Hals und versuchte ihn loszuwerden, doch er ließ sich nirgends öffnen und über ihren Kopf passte er auch nicht. Plötzlich hörte sie etwas. Es war das Tropfen von Wasser. Sie drehte sich um und vor ihr war ein Becken mit Wasser. Sie ging hin und schaute es sich an, doch was sie dort sah brachte sie zum Weinen. Anstatt ihrem Spiegelbild sah sie dort einen Weißen Wolf im Wasser…
 

Fortsetzung Folgt…

Akiras und Riens Vergangenheit. Die Liebe Siegt

Akira: „Was… was hat das zu bedeuten? Warum? Warum zeigt mir mein Spiegelbild einen Wolf? Das bin Ich nicht.. ich bin ein Mensch!!! Ah!?“
 

Plötzlich bekam sie unheimliche Schmerzen. Sie warf sie auf den Boden und krümmte sich vor Schmerzen. Es war die Flüssigkeit die ihr gespritzt wurde und jetzt anfing ihre Wirkung zu zeigen.

Dann ging die Tür auf und ein Alter Mann in einen Weißem Kittel trat ein.
 

Alter Mann: „Ich hätte nicht gedacht das sie sich so dagegen wehren würde.“
 

Akira: „Wer. Wer sich sie?“
 

Docktor: „Nenn mich einfach Docktor.“
 

Akira: „Docktor? Was haben sie mit mir gemacht. Und was ist das da für ein Wasser?“
 

Docktor: „Dieses Wasser zeigt das wahre Wesen das tief in einem verborgen ist, und genau dieses Wasser haben wir dir verabreicht. Dur wirst dich also in dein wahres Ich verwandeln das Tief in dir schlummert. Moe!
 

Akira: „Moe wer soll as sein? Mein Name ist Akira!“
 

Docktor: „Nein, du bist Moe. Die Tochter von Moro der Weißen Wölfin!“
 

Akira: „Was?! Nein ich… ich bin kein Wolf ich bin ein Mensch!! Ahrg!!!“
 

Akiras Schmerzen wurden immer stärker, und dann Plötzlich fing der Stein auf ihrer Brust an zu leuchten.

Währenddessen holten die anderen Männer Rien und brachten ihn in Akiras Zelle.

Sie warfen ihn hin und gingen mit dem Docktor schnell dach draußen.

Als Rien hoch sah Traute er seinen Augen nicht. Vor ihm saß ein großer Weiß Silberner Wolf.

Er musste sofort an seine Vergangenheit denken und das genau so ein Wolf, für den Tot seiner Mutter verantwortlich war. Doch dann bemerkte er den Blauen Stein auf seiner Brust.
 

Rien: „Nein… das kann nicht sein… Akira… bist… du das?“
 

Der Wolf bewegte seine Ohren und schaute ihn an.
 

Rien: „Akira, du bist doch Akira oder?“
 

Der Wolf schaute Rien noch für einen Moment lang an, doch plötzlich heulte er lauthals.
 

Docktor: „Dies ist nicht mehr das Mädchen was du gekannt hast. Sie ist jetzt »Moe« die Tochter einer einzigartigen und Riesigen Wölfin.“
 

Moe fing an Rien anzuknurren und stürzte sich auf ihn.
 

Rien: „Hör auf, hör auf damit. Akira!!“
 

Plötzlich überkam Rien wieder dieser Traum von seiner Kindheit. Rien versuchte vergeblich seine Mutter auszuwecken und sah wie ein Weißer Wolf aus dem umgekippten Laster kam. Doch etwas ist dieses Mal anders. Rien sieht das der weiße Wolf etwas im Maul hat. Es sieht aus wie ein weißer Büschel Fell, doch als er genauer hinsieht erkennt er das es ein kleiner Wolf ist, ein Welpe. Der Große Wolf springt vom Laster und verschwindet in den Büschen. Kurz danach hallen ein Schuss und ein Lautes Gejaule durch den Wald.
 

Rien: „Du… du bist der kleine Welpe von damals! Und du hast genau wie ich deine Mutter verloren.“
 

Rien schossen Tränen in die Augen und er Umarmte Moe.
 

Rien: „Es ist alles gut, ich bin jetzt bei dir. Du bist jetzt nicht mehr allein.“
 

Moe bewegte sich vor schreck nicht mehr. Dann küsste Rien sie. Moe fing an zu Weinen und verwandelte sich wieder in Akira zurück.
 

Akira: „Wirklich? Ich bin jetzt… nicht mehr allein?“
 

Rien: „Nein…“
 

Akira: „Das ist schön…“
 

Rien und Akira umarmten sich innig.
 

Docktor: „Was soll denn das, ich habe dich nicht wieder erweckt damit du mir in den Rücken fällst!!!!!!!!! LOS TÖTE IHN!!!“
 

Akira: „Nein!“
 

Docktor: „Was? Du gehorchst mir nicht? Dann wirst du genauso enden wie deine Mutter!!“
 

Akira: „Was?“
 

Docktor: „Ja genau deine Mutter. Sie wollte mir auch nicht gehorchen also habe ich sie betäubt, und versucht euch beide Außerlandes zu schaffen. Doch der Laster mit euch beider hatte einen Unfall und deine Mutter konnte entkommen. Doch ich habe sie eingeholt und getötet. Dich allerdings hatte sie vorher irgendwo im Wald versteckt.“
 

Rien gab Akira seine Jacke da das Kleid was sie anhatte bei der Verwandelung zum Wolf kaputt gegangen war. Dann fragte er den Docktor etwas.
 

Rien: „Bei dem Unfall damals, wissen sie was da genau passiert ist?“
 

Docktor: „Sicher doch, ich habe die Kontrolle über den Wagen verloren und bin mit einem kleinen Auto zusammen gestoßen.“
 

Rien: „Haben sie gemerkt das in diesem Wagen ein kleiner Junge und seine Mutter gewesen sind?“
 

Docktor: „Ja das hab ich.“

Rien: „Und warum haben sie ihnen dann nicht geholfen als sie verletzt auf der Straße lagen? Hä?“
 

Docktor: „Weil ich in diesem Moment besseres zu tun hatte, als ein kleines Gör und seine Mutter die sowieso Abkratzen würde zu retten.“
 

Als er diesen Satz hörte riss Rien der Geduldsfaden und er Brach durch die Zellentür und ging auf den Docktor los.
 

Rien: „Was meinen sie macht der kleine Junge von damals jetzt wohl?“
 

Docktor: „…Nei du?“
 

Rien: „Ja, ich bin der Junge von damals.“
 

Rien griff um seinen Hals und drückte die Kehle zu.
 

Docktor: „Es. Es tut mir leid“
 

Rien: „Endschuldigungen helfen meiner Mutter jetzt auch nicht mehr, sie ist tot!“
 

Es drückte noch fester zu doch diesem Moment rannte Akira auf Rien zu.
 

Akira. „Rien bitte hör auf!!!“
 

Rien: „Warum? Er hat meine und deine Mutter sterben lassen. Er soll am eigenen Leib erfahren wie es ist Qualvoll zu sterben.“
 

Akira: „Das macht deine Mutter aber auch nicht wieder Lebendig. Und ich glaube nicht das sie gewollt hätte das ihr Sohn zu Mörder wird. Bitte hör aus!!“
 

Akiras Worte ließen Riens Wut und Hass verschwinden. Stattdessen blieb nur eine tiefe Trauer zurück. Rien nahm Akira auf dem Arm und lief mit ihr schnell zum Ausgang.

Dann nahm er einen Kanister mit Benzin und zündete das gesamte Labor an. Danach kerten die beiden wieder nach hause zurück.
 

Am nächsten Tag.
 

Rien: „Schau mal was in der Zeitung steht: Verrückter Arzt steckt eigenes Labor in Brand“
 

Akira: „Endlich wird diesem Gauner das Handwerk gelegt, steht da auch wie lange er absitzen muss?“
 

Rien: „Nein der Prozess läuft noch, aber du kannst sicher gehen das er für einige Jahre sitzen wird.“
 

Akira: „Ich bin froh dass jetzt alles wieder seinen gewohnten gang hat und das ich endlich mein Gedächtnis wieder hab. Ich freue mich riesig das ich ab jetzt auf die gleiche Schule gehen darf wie du Rien, ^^ komm lass uns gehen!“
 

Für Rien und Akira beginnt jetzt ein ganz neues Leben. Keine schrecklichen Albträume und keine Ungewissheiten gegenüber dem anderen mehr. Die beiden werden ab jetzt ein ganz normales Leben führen.
 

Ich hoffe es hat dir Spaß gemach diese Fanfic zu lesen und mitzufiebern denn wir sind hier leider schon am Ende angelangt. Ich würde mich freuen wenn du mir ein Paar Kommentare hinterlässt und mir sagst wie dir diese Geschichte gefallen hat.

Also bis zur nächsten Fanfic „Sayonara“! Deine Saya



Fanfic-Anzeigeoptionen
Blättern mit der linken / rechten Pfeiltaste möglich
Kommentare zu dieser Fanfic (19)
[1] [2]
/ 2

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.
Von: abgemeldet
2009-08-06T20:48:34+00:00 06.08.2009 22:48
och ist echt ein schönes ende
die geschichte hast du toll abgeschlossen^^
vor allem auch dass es ein happy end ist^^

LG benny
Von: abgemeldet
2009-08-06T20:39:45+00:00 06.08.2009 22:39
hey echt genial das mit den versuchen
nun zum letzten kapitel^^

und tut mir leid dass du so lange auf meinen kommi warten musstest
Von:  -DeFynnietiv-
2009-08-03T09:19:29+00:00 03.08.2009 11:19
Oh mann...der arzt hat echt einen an der klatsche!!ò.ó
Aber die Geschichte ist wirklich toll!*beifall klatsch*
Wird es dazu auch eien douji geben????
LG Tralala-chan
Von:  shadow_soul
2009-07-28T14:01:24+00:00 28.07.2009 16:01
Puhh, für einen Moment habe ich nicht mehr an ein Happy End geglaubt ^^°
Bin froh, dass es aber eines gibt. Also der Doc ist echt krank... lässt andere einfach so sterben. Seinen Charakter hast du sehr gut heraus gearbeitet und das obwohl er nur für ein paar Seiten auftaucht. Toll finde ich auch, dass alle Fragen, die zuvor auftauchen, beantwortet wurden! Die ganze Story ist somit noch enger verflochten. Den einen Satz fand ich wirklich schön, dass Riens Mutter nicht gewollt hätte, dass ihr Sohn zum Mörder wird. Auch Riens Reaktion verstehe ich, immerhin steht er dem Mann gegenüber, der seiner Mutter hätte helfen können, es aber nicht tat. Ach ja, was auch sehr gut in die Situation passte, war die Reaktion vom Doc! Wo er so ängstlich war, als Rien sich auf ihn stürtzte. Voll der Heuchler, dann tut es ihm auf einmal, urplötzlich leid. Das fand ich irgendwie schon wieder amüsant^^

Lg. shadow_soul
Von:  shadow_soul
2009-07-28T13:41:34+00:00 28.07.2009 15:41
Der Klassiker. Ich meine die Männer in schwarz^^ Klasse, ich kann sie mir richtig gut vorstellen, geheimnisvoll, groß und breite Schultern (so stelle ich sie mir zumindest vor) XD
Die Überleitung von Kapitel 7 zu 8 hast du gut gelöst!
Ich war total schockiert, ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit Versuchskaninchen! Aber so sollte es auch sein, dass man von einer Geschichte überrascht wird. Langsam lichtet sich der Nebel - supii :3

Lg. shadow_soul
Von:  shadow_soul
2009-07-28T13:34:02+00:00 28.07.2009 15:34
Mir gefällt der Anfang des Kapitels, ist ja echt eine unangenehme Situation, starrt er auf ihre Brust!*hahaha*
Ich finde dieses Kapitel unterscheidet sich etwas von den anderen. Während ich es gelesen habe, kam bei mir eine ruhige Atmosphäre auf. Es ist gut, dass es jetzt mal etwas gelassener zugeht, obwohl man sich natürlich fragt, warum sie sich nicht an das Singen erinnern kann^^ Es wird immer Mysteriöser und ich bin schon gespannt, wie sich alles aufklärt!

Lg. shadow_soul
Von: abgemeldet
2009-02-26T20:06:04+00:00 26.02.2009 21:06
cool
du hörst immer dann auf, wenn es spannend wird^^
gefällt mir gut die Story bis jetzt :)

weiter so ;)
Von: abgemeldet
2009-02-15T14:06:26+00:00 15.02.2009 15:06
ist gut^^
les es noch weiter ^^

lg
weiter so ;)
Von:  shadow_soul
2009-02-15T11:45:16+00:00 15.02.2009 12:45
Und wieder ein unnatürlicher Tag^^
Seit Akira bei Rien ist wirkt er so, als ob er nicht ständig an den Unfall denken müsste. Dennoch gibt es diese Momente, wo er durch Akira mit dem Unfall konfrontiert wird, dass gefällt mir!
Von einen Moment auf den anderen hat sich Riens Leben total geändert und statt zur Ruhe zu kommen wird es immer aufregender- toll XD
Von:  shadow_soul
2009-02-12T14:12:27+00:00 12.02.2009 15:12
Nun baut sich erneut Spannung auf^^
Du rast von einem Geheimnis ins nächste, so wird es nicht langweilig! Dafür aber immer mysteriöser.


Zurück