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The secret of the cursed Lords II

Des liebens Blüten
von

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Was bisher passiert ist.

In einer stürmischen und unheilvollen Gewitternacht, musste der junge Fürst Leon fliehen um seinen Peinigern und dem Tode zu entgehen. An seiner stelle starb ein anderer. Nach einer langen Flucht kam er an einem horror Schloss an das seinem Feind, dem Lord von Nek gehörte. Er beschloss sich dort zu verstecken und fing schließlich da als Koch an. Neben den Bediensteten lernte er auch den schönen Kater Baltasa kennen. Trotz Baltasas ungewohnten Aussehens verliebte sich der junge Leon unsterblich in ihn. Nach einem romantischen Date gestand Baltasa schließlich auch seine Liebe. Die zwei hätten so glücklich sein können währen da nicht der Fürst von Inu gewesen. Er befahl seinen Lakaien, Leon zu töten, schon bald bemerkte er seine Verfolger und verweigert sich Baltasa. Es kam wie es kommen muss, die zwei Lakaien schafften es einen Pfahl zwischen die Liebenden zu treiben und sie zu trennen. Doch Leon gab nicht auf, zusammen mit Darks Hilfe stürmt er Baltasas Schloss und stellte ihm zur rede.

Gerade als Baltasa und Leon sich versöhnen wollten, kam es noch mal zu einer tragischen Wendung, den Baltasa Bedienstete wollten Leon töten, da sie ihn immer noch für einen Verräter hielten. Der Lord konnte sich gerade noch vor Leon werfen und wurde schwer verletzt.

Nach einer langen Genesungszeit ging es Baltasa wieder besser und er machte Leon den Antrag, nach einem „harten Kampf“ mit Leons Eltern akzeptierenden auch diese die Hochzeitspläne.

Nun stand ihrem Glück nichts mehr im Wege, doch bevor die Hochzeitsglocken läuten ist es noch ein weiter Weg.

Der Fluches Ursprung oder Kräes erste Liebe.

Es begab sich zu einer Zeit in der, der Fluch noch nicht existierte. Das der jung Magier Kräe ein Auge auf seine beste Freundin geworfen hatte, ihr Name war Angel von Teri und wie es der Name schon sagte, war sie schön wie ein Engel. Kräe war stehts ihr Begleiter gewesen doch seit neustem schlug sein Herz immer schneller für Engel, doch traute er sich nicht so recht ihr seine Liebe zu gestehen und so schwieg er.

Eines Tages jedoch „Du wirst was?“ „Heiraten, den Lord von Nek. Unsere Eltern haben das Beschlossen, ich habe ihn zwar noch nie gesehen aber er soll Hübsch sein.“ meinte sie lächelt und Bürstete sich durchs Haar.

„Und ich habe ganz andere Dinge gehört, mag sein das er hübsch ist aber er soll einen miesen Charakter haben!“ protestierte der junge Mann. „Mag sein aber ein Bunt unserer Reiche währe für uns beide ein guter Zug.“ „NEIN!“ überrascht über diese barsche Antwort drehte sich die junge Fürstin um. Beschämt über seine Reaktion verbarg Kräe sein Gesicht hinter seinen Händen. Er war zwar ein begabter Magier aber dennoch unfähig seiner Freundin Angel, seine Liebe zu gestehen. „Ich versteh dich ja, du machst dir nur Sorgen um mich.“ meinte Sie liebevoll und steckte sich ihre Brosche an ihr orangefarbenes Kleid „Aber ich komme mit!“ meinte der Magier und machte sich schnell zurecht.

Später gingen beide die Treppen zum Ballsaal hinab wo Blace auch schon auf Sie wartete, auch Ihre Eltern waren da und Unterhielten sich bei einem guten Glas Wein. „Hallo ich bin Blace von Nek“ meinte der Mann höflich, Kräe konnte ihn von Anfang an nicht leiden, nicht nur weil er ihm Angel stahl sonder auch...er wusste auch nicht irgend was an ihm störte einfach.

„Sehr erfreut Ihre Bekanntschaft zu machen Blace ich bin Angel von Teri und das neben mir ist mein Freund Kräe“ mit einem Handzeichen deutet sie auf ihn. Sicher wussten die beiden voneinander, hatten ja schon viel voneinander gehört, das Vorstellen war lediglich eine Höfflichkeitsfloskel. Wie es sich bei Hofe gehörte.

Angel reichte Blace die Hand und dieser nahm sich, verbeugte sich und hauchte ihr einen Handkuss auf.

Nun musste Kräe die beiden alleine lassen, es geziemte sich nicht bei dem Kennenlernen der Zukünftigen beizuwohnen. Sie sollten sich ganz unverfangen und frei miteinander bekannt machen.

Mit Argwohn sah er wie die beiden in den Garten spazieren gingen und sich unterhielten, auch das war Tradition, wie gerne wäre er doch dabei gewesen aber halt das konnte er ja! Mit diesen Gedanken verwandelte er sich in eine Krähe und flog auf einen Ast genau über den beiden.

„...so verstehe wie interessant.“ beendete Blace gerade den Satz „Ich freue mich das du so ein netter Mensch bist, ich hatte schon Angst“ sagte Angel und spielte mit ihren Haaren, was sie immer tat wenn sie nervös war. „Aber vor mir doch nicht.“ lachte Blace und nahm Ihre Hand „Also was meinst du, willst du mich Heiraten?“ überrascht sah Angel ihn an „Aber das ist doch schon beschlossen.“ meinte sie nur „Ja aber ich möchte es aus deinem Mund hören.“ meinte der Lord lächelnd. Da war es schon wieder, dieses Lächeln störte Kräe ungemein. „Sicher möchte ich“ mit diesen Worten steckte Blace der schönen Fürstin den Ring an die Hand.

Die Tage vergingen und die beiden Verstanden sich prima, Blace war sehr bemüht um die Gunst seiner Verlobten und ließ sie glauben das er sie liebte, doch die Wahrheit sah anders aus.

Eine Woche nach ihrer Hochzeit kam Blace zu seiner Frau ins Zimmer, mit einem Tablett worauf sich ein Krug und zwei Becher befanden.

„Hallo Angel, wie geht es dir?“ fragte er gewohnt liebevoll „Ich habe dir hier etwas ganz besonderes mitgebracht, ein feiner Kräuterwein, der wird dir sicher schmecken.“ mit diesen Worten stellte er das Tablett ab und goss einen großzügigen Schluck in den edlen Becher.

Danach füllte er auch seinen Becher „Also dann mein Liebling, auf uns und unser Reich.“ Angel nahm ihren Becher und nickte „Ja auf uns.“ dann trank sie, während Blace nur so tat.

Kurz nach dem sie den Becher gelehrt hatte begann sie zu husten. Zufrieden sah Blace sie mit einem kalten Blick an.“Gute Nacht meine Hübsche.“ kaum waren diese Worte ausgesprochen fiel Angel zu Boden.

Der Tod von Angel von Teri erschütterte das Land besonders aber Kräe der von einer Reise wieder kam. So schnell er konnte eilte er zu seiner geliebten Freundin die im, mit Blüten gefühlten, Sarg lag. Sie sah so schön aus, er ging zu ihr und brach neben ihr zusammen. Weinten schrie er „WIESOOOO NUR, WIESO????“.

Erst als die Trauer etwas abgeflaut war bemerkte er den süßlichen Kräuter Geruch und ihm wurde klar, das sie vergiftet worden war.

Wenig später tauchte er im Gemach von Blace auf „DU WARST ES!“ sagte er hasserfühlt „Bitte was?“ fragte Blace mit kalter Stimme. „Du hast Angel getötet!“ knurrte der Magier mit geballter Faust. „Ganz schöne Anschuldigung, aber selbst wenn Beweis mir das mal.“ meinte Blace nur. „Wieso?“ „Naja dir Möchtegern Magier kann ich es ja sagen, sie war von Anfang an nur ein Mittel zum Zweck damit ich der Herrscher vom Reich Teri und Nek werden was ich auch bin.“ lachend genehmigte sich der Lord einen Schluck Wein.

Das war zu viel für Kräe, für so was banalem musste seine Geliebte sterben „NEIN! Ich verfluche dich und all deine Nachkommen auf immer und ewig. An deinem 30sten Lebensjahr soll das Leben des Geschlechts Nek enden. Es wird erst Erlösung für euch geben wenn aufrichtige Liebe zwischen Nek und Teri herrscht!“ mit diesem Worten verschwand Kräe spurlos.

Noch hielt das der Lord für einen schlechten Witz aber tatsächlich verstarb er und all seine Nachkommen an ihrem 30 Geburtstag.

Damit ja keine Liebe zwischen Teri und Nek mehr blühen konnte, bewies Kräe das Blace der Mörder von Angel wahr und fortan wahren die zwei Königreiche nicht mehr verbündet.

Es wurde auch stets darauf geachtet das die Nachkommen der Teri niemals in die nähe des Nek Geschlechts kamen.
 

An jenen Tag nahm der Fluch seinen Anfang, an dem Tag an dem Kräes Herz bracht.

Wie man einen Fluch noch schlimmer macht.

Es waren einige Jahre ins Land gezogen bevor Masahiro an die Macht kam, genauso wie Blace wusste er die Menschen so zu Manipulieren das stets alles zu seinen Gunsten verlief. Er hatte beschlossen sich diesen lästigen Fluch vom Halse zu schaffen indem er Emi den Hof machte, sobald sie ihn liebte, wäre der Fluch gebrochen und er wäre frei. Seine Gemahlin konnte er schon irgendwo auf nimmer wiedersehen in einem seiner Nebenschlösser unterbringen.

Masa brauchte zur Umsetzung seines Plans nur noch das Vertrauen der Familie Teri aber die würde er schon bekommen.

Mit einem großen Aufwand nahm er Kontakt zu der Familie Teri auf und ließ ihnen viele kostspielige Geschenke zu kommen. Von Gold, Diamanten, Perlen, feine Seiden, exklusive Schlemmereien aus fernen Ländern, sowie teure reinrassige Pferde. Nach einer halben Ewigkeit gelang es Lord Nek schließlich Vertrauen zu den Teris aufzubauen.

Und so folgte das alte Ritual, das sich die zwei zur Vermählung bestimmten im Garten trafen um sich zu unterhalten.

Masa machte Emi viele Komplimente über ihre schönen Augen und noch andere Dinge, er wusste genau was Frauen hören wollten. Nur was er nicht wusste war, das sie beobachten wurden, Kräe der die Familie Nek über alles hasste, hatte ein Argusaugen auf das ganze geworfen. Sollte der Lord auch nur einen Falschen schritt machen oder gar etwas böses versuchen so würde er die Familie Nek noch härter bestrafen.

Zu seinem verwundern verliefen die Tage zwischen den beiden jedoch ruhig und harmonisch, und so sah sich Masa auch schon fast am Ziel. Die beiden Heirateten schon bald und Kräe versprach den Fluch zu lösen, doch das tat er nicht was Masa nicht wissen konnte, er dachte der Fluch sein gebrochen und nicht nur für eine kurze Zeit aufgehoben.

Masa der nun am Ziel seine Träume angekommen war, so dachte er zumindest, ließ Emi immer öfter alleine und verbrachte schließlich gar keine Zeit mit ihr.

Einmal bekam sie sogar mit wie er sie betrog, was ihr schon das Herz brach, aber als sie auch noch hörte wie Masa mit seinem Getreuen über den Plan sprach zerbrach es ganz und sie wählte im Anbetracht der Lage den Freitod.

Als Masa sie fad vergoss er keine Träne und ließ sie Beerdigen, nun war für ihn alles im Lot, den sie war weg und ihm gehörte das ganze Königreich.

Als ihm Kräe eines Abends Besuch abstattete „Eigentlich dachte ich du meinst es ernst mit ihr aber du bist auch nicht besser als Blace, darum werde ich dich noch mehr strafen! Von heute an bis in alle Ewigkeit, wird dein Leben und das deiner Nachkommen an ihrem 24 Lebensjahr ihr Ende finden und du wirst zur Strafe, das Aussehen des Gefährten des Teufels erhalten, auf das euch nie wieder einer Lieben werden.“ sprach Kräe erzürnt und verschwand.

In der Nacht krümmte sich Masa vor Scherzen und als er am Morgen vorm Spiegel stand konnte er nur noch schreien.

Er hatte scharfe Krallen, einen Schweif und Katzenohren, wahrlich er sah aus wie der Gefährte des Teufels.

So würde ihn niemand mehr Lieben, weder ihn noch scheine Nachkommen, er hatte sich total verschätzt...

Süße Träume

Sanftes Licht durchdrang die bunten Fenster der Kirche, die ihre Liebe besiegeln sollte. Ein weißes Gewandt trug Leon mit einer Kette die einen blauen Saphir beherbergte, neben ihm Baltasa in einem schwarzen Anzug, er sah so adrett aus fand Leon. In den heiligen Hallen waren all ihre Freunde, Familie, Bekannte und Verwandte. Sie sahen alle so schön aus aber keiner war so schön wie Leon in seinem weißen Gewandt. Neben ihnen mit den Ringen stand nach einer langen Diskussion Shiro der auch einen sehr smarten Anzug an hatte.

Ganz verliebt sah der Jüngere auf als der Pfarrar diese magischen Worte sagte „Baltasa von Nek willst du Leon von Teri zu deinem Gatten nehmen, ihn Lieben und Ehren bis das der Tod euch scheidet?“ fragte er und alle Augen ruhten auf dem Genannten „Ja ich will.“ sagte dieser und nun stellte der Pfarrar die gleiche frage.

„Leon von Teri willst duuuu....Leon...Leon...“ verwirrt wachte der genannte aus seinem Traum auf.
 

Müde und verschlafen fiel sein Blick auf seine rechte Hand und enttäuscht musst er feststellen, da war kein Ring, dieser war immer noch an der linken Hand, da wo er bei Verlobten hin gehörte. Seufzend und müde drehte er sich in den armen seines Liebsten zu dessen Brust und kuschelte sich an „ Wie konntest du nur...ich hätte nur noch ja sagen müssen.“ murrte er und schloss die Augen. „Hast du was schönes Geträumt?“ fragte er und strich durch Leons Haar. „Ohh ja ich war kurz vorm Ja Wort doch dann hast du mich geweckt. Hättest du es nicht getan dann...“ „...dann hätte mein Traumich dich entjungfert. Das geht nicht das darf nur ich.“ mit diesen Worten hielt Baltasa seine Handgelenke über seinen Kopf fest. „Morgens bist du immer so sexy mit deinen verschlafenen Augen, die unordentlichen Haare, die dir ins Gesicht hängen und deinem Körper der noch so wundervoll riecht, seit letzter Nacht.“ lächelnd leckte Baltasa über die Knospe Leon „Wollen wir noch mal?“ schnurrte er „sicher doch“ Keuchte der Jüngere.

Die Berührungen von seinem Liebsten waren immer so elektrisierend, würde die Eltern Leons doch nur nicht so streng sein, dürften sie sich endlich vereinen, doch noch waren sie in der Probezeit, bis Sie es sich anders überlegten und ihren Segen gaben.

„Ahh“ der Ältere saugte gerade an seinen Knospen, schon die leichtesten Berührungen reichten dem Jüngeren dass das Glied des Jungen aufrecht stand. Liebevoll strich der Daumen des Älteren über die andere Knospe.

Dann schob Baltasa, Leon auf die Seite und legte sich hinter ihn, sein Liebster musste zum Glück nicht lange angeheizt werden da den beiden die heiße noch in den Knochen steckte.

Kaum lag er hinter ihm ließ er sein Glied zwischen Leons Beine gleiten hinzu der Erektion des Kleineren. Genüsslich rieb er sich an ihm und biss nebenbei immer wieder in seinen Nacken, Leon ließ seine Hand nach unten gleiten um sowohl sich als auch Baltasa zu verwöhnen.

Unzählige mal haben sie sich so geliebt und doch wollte Leon nichts mehr als ihn endlich in sich zu spühren. „Ahhh Baltasa!“ dieser hatte gerade etwas zu fest zu gebissen „Verzeih!“ sagte er und leckte über die Wunde.

Er liebte den Älteren wirklich aber wenn sie sich auf diese weise Liebten dann kam es schon mal vor das er ihn etwas zu fest biss aber Leon verzieh im das natürlich.

Keuchend drückte sich der Brünette fester an den Schwarzhaarigen, die wärme des keuchenden Katers war einfach herrlich.

Der Schweif schlang sich währenddessen um Leons Glied und begann sich zu bewegen, ein heißer Schauer lief dem Jüngeren den Rücken runter. Das nasse Fell des Schweifes und das harte, heiße Glied Baltasas das war unglaublich.

Eine Süße Ewigkeit verwöhnten sich beide gegenseitig bis sie gleichzeitig Kamen, sich zärtlich Küssend lagen sie sich in den Armen und schlossen noch mal ihre Augen.

Sie konnten ruhig noch etwas Zeit im Bett verbringen, den der Tag war noch jung noch hatten sie Zeit.

„Musst du wirklich wieder gehen?“ „Ja tut mir leid Leon, ich muss, es ist meine Pflicht.“ kurz küsste er ihn. „Aber ich will nicht das du gehst...nimm mich doch bitte mit.“ „NEIN!“ „Aber!...“ „Kein aber!“ mit diesen Worten stand der Kater auf, zog sich an und verließ das Zimmer.

Seufzend blieb Leon zurück. Es war immer das gleiche hin und wieder verließ er das Schloss und kam dann ein paar Tage, oder Wochen wieder.

Dieses Schloss in dem sie Lebten war ja nicht das Schloss in dem er regierte, dort ging er immer hin aber mitnehmen wollte er ihn nie.

Das war so unfair fand Leon immerhin waren sich Verlobt, hin und wieder kam er sich wie sein kleines Frauchen vor, das brav auf seine Rückkehr wartete um ihn sehnsüchtig im Bett in Empfang zu nehmen.



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