Zum Inhalt der Seite

Dragonball Z...ombie

von

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Seite 1 / 1   Schriftgröße:   [xx]   [xx]   [xx]

Kapitel 1

Es war ein wunderschöner Sommertag, Kirschblüten wehten im warmen Wind und ein grünliches alienartiges Wesen mit einem langen Schwanz, prallte tot auf dem Boden.
 

Trunks hatte im gleichen Moment seinen Super-Saiyajin Zustand deaktiviert und freute sich wie noch nie zuvor in seinem Lebens, zum ersten Mal seit er zurückdenken konnte, war die Welt in der er lebte, sicher.
 

Nachdem er seine Zeit bedenkenlos verlassen konnte, entschied er sich zurück in die Vergangenheit zu reisen, um seinen Freunden von der freudigen Nachricht zu berichten.
 

Der junge Mann stieg in die Zeitmaschine und war binnen von Sekunden, auch schon in der Capsule Corporation der Vergangenheit und suchte dort angekommen, nach seiner Mutter und seinem Vater.
 

Die die er suchte, konnte er nirgends sehen, allerdings fand er seine Großeltern, welche er in seiner Zeit niemals kennengelernt hatte.
 

Nachdem er diese erblickte umarmt sich die drei freudig und er erzählte ihnen die frohe Kunde, als er geendet hatte und hinter sich sah, konnte er auch schon seine Eltern, angezogen von den Freudenschreien, mit seinem kleineren selbst, in den Armen erblicken.
 

Der Saiyajin und der Mensch hatten zwar nur die Hälfte gehört, aber was sie mitbekommen hatten, erfreute sie so sehr, dass auch sie den Sohn aus der Zukunft ebenfalls liebevoll umarmten.
 

Eigentlich wollte Trunks nun nachdem er seine Abenteuer geteilt hatte, sofort wieder nach Hause gehen, er hatte Ziele und diese wollte er in seiner Zukunft sofort in die Tat umsetzen, jedoch wurde er von Bulma aufgehalten. „Geh noch nicht, du hast so viele Jahre nur gelitten und gekämpft. Du könntest dich noch ein bisschen bei uns vergnügen, bevor du zurück in deine Welt gehst und für dich der Ernst des Lebens beginnt.“
 

Trunks grübelte und sah seinen Vater skeptisch an, als ob er auf eine Genehmigung von ihm wartete, allerdings sagte Dieser nur. „Komm einfach mit, wenn ich das durchstehe, kannst du das auch.“
 

Trunks war nach dieser Antwort immer noch unschlüssig und schwieg, Bulma wiederum wollte nicht weiter auf eine Antwort ihres zukünftigen Sohnes warten und so hatte sie schon für ihn entschieden, dass er noch einige Tage bei ihnen bleiben und sie begleiten würde. „Dann ist es ja entschieden. Du kommst einfach mit. Wir werden jetzt noch einige Sachen für dich einkaufen und dann geht es los.“
 

Trunks fragte skeptisch. „Na gut, aber wo geht es denn eigentlich hin?“
 

Bulma fiel nun erst ein, dass sie das gar nicht erwähnt hatte und erwiderte verständnisvoll. „Wir werden alle gemeinsam zu einem Strandurlaub aufbrechen, wo wir uns einmal so richtig erholen werden. 10 Tage lang nur Sonne Strand und sich verwöhnen lassen.“
 

Trunks lächelte gequält. „Das wäre dann mein erster Urlaub.“
 

Bulma sah ihren Sohn schockiert an, allerdings noch bevor sie etwas sagen konnte, besann sie sich eines besseren.
 

Wann hätte der Junge denn Urlaub machen sollen, während die Cyborgs seinen Planeten zerstörten? „Na, dann werden wir diesen Urlaub zu dem schönsten machen, den du je erleben wirst.“
 

Trunks lachte gequält, als hatte er schon gewusst, was ihn in den nächsten zwei Stunden erwartete.
 

Seine junge Mutter schleppte ihm von einem Laden in den nächsten und kaufte ihn alles mögliche, was er für den Urlaub brauchen könnte oder mit in seine Heimat nehmen konnte, des weiteren kleidet sie ihn sogar komplett neu ein und das nicht nur mit Badesachen, da sie es unpassend fand, dass er in aller Öffentlichkeit die ganze Zeit, dass Logo der Cap. Corporation trug.
 

Der Junge aus der Zukunft verstand zwar nicht warum, aber folgte, dem Wunsch seiner Mutter und suchte sich trotzdem ein komplett neues Outfit aus, was seinem alten entsprach, er wählte nur statt seiner blauen Jacke, eine schwarze Lederjacke.
 

So gerüstet und alles in einem Koffer gestopft, machte sich die Saiyajin/Mensch Familie einige Stunden später auf dem Weg zum Flughafen, wo tatsächlich die Anderen Mitglieder der Gruppe Z, Son Goku und seine Familie und die Bewohner der Schildkröteninsel schon auf sie warteten.
 

Nachdem alle versammelten feststellten, dass sie einen weiteren Gast hatten, der obendrein ihr geliebter Freund Trunks war und erfuhren, was ihn herführte, waren sie einfach nur aus dem Häuschen und saßen wenige Minuten später schon in einem Flugzeug.
 

Trunks wurde nachdem er sich gesetzt und angeschnallt hatte ganz nervös, für ihn war es eine Premiere, da er bis jetzt immer nur aus eigenem Antrieb oder mit seiner Mutter in einem Zweisitzer geflogen war, außerdem war der Flugverkehr, in seiner Zeit, wegen der Cyborgs komplett eingestellt wurde.
 

Auf seine anfängliche Frage hin, warum sie nicht dorthin fliegen würden, antwortete Bulma schließlich, dass sie in diesem Urlaub eine ganz normale Freundesgruppe waren und normale Menschen konnten nun mal nicht fliegen.
 

Trunks akzeptierte die Antwort und blickte fasziniert aus dem Fenster und stellte erst beim Abflug fest, dass man ihn neben Son Gohan und Piccolo gesetzt hatte.
 

Der junge Mann aus der Zukunft lächelte beiden noch einmal freundlich an, wurde dann allerdings ganz schweigsam.
 

Jedes Mal, wenn er den jungen Son Gohan aus der Vergangenheit sah, dachte er an seinen besten Freund und Lehrer, den er in seiner Zeit schon früh verloren hatte.
 

Die Stille und auch die aufkommende Trauer, zwischen den Parteien dauerte allerdings nur einige Sekunden, bis der Sohn von Son Goku sprudelnd auf ihn einredete und Trunks seine Fragen bestmöglich beantworten musste.
 

Piccolo wiederum der zwischen ihnen saß schwieg die ganze Zeit, was die Mischlinge aber nicht anders erwartet hatten, anders kannte man ihn nicht und nachdem Son Gohan schließlich mit seinem Redeschwall fertig war, schwiegen sie nun alle wieder.
 

Dies blieb auch einige Minuten später immer noch so, da es schon sehr spät war und der Junge auch schon eingeschlafen war.
 

Nachdem auch Piccolo kurz darauf die Augen geschlossen hatte, sah sich Trunks in den riesigen Passagierflugzeug um, er wollte sich vergewissern, wo der Rest seiner Familie sagt.
 

Der Junge erblickte seinen Vater und seine Mutter genau zwei Reihen vor ihnen mit seinem kleinen Ich in der Mitte und wiederum zwei Reihen hinter ihnen, saßen Son Goku, Krillin und Chichi zusammen.
 

Der Rest der lustigen Gruppe konnte von Trunks nichts ausgemacht werden und war wahrscheinlich über das ganze Flugzeug verteilt worden.
 

Nachdem der Junge sich orientiert hatte, wollte er auch noch einige Stunden schlafen, er war vom Tag und seinem Sieg über Cell geschafft und der Flug würde ohnehin noch eine Weile dauern.
 

Zwei Stunden später erwachte der Junge aus der Zukunft wieder, sein Gesicht war von Schmerz gezeichnet, denn seitdem er die Cyborgs besiegt hatte, träumte er immer und immer wieder von der Pain, die ihn diese grauenvollen Wesen zugefügt hatten und auch davon wie Son Gohan getötet wurde oder wie er, als 13 jähriger Junge dessen blutigen Leichnam in einer Regennacht gefunden und alles vor Schmerz zusammenschrie.
 

Piccolo bemerkte als Einziger, dass der Junge von einem Moment auf dem anderen völlig aufgelöst war und fragte. „Alles in Ordnung?“
 

Trunks war der Schrecken immer noch anzusehen, da er auch nicht in der Lage war, einen klaren Satz zu formen, nickte er einfach nur.
 

Er wollte jetzt nicht reden, außerdem sollte niemand davon erfahren, dass die Cyborgs ihn auch nach all den Jahren noch beschäftigten und er wegen ihnen unter Albträumen und Angstzuständen litt.
 

Der Zeitreisende, wollte in diesem Moment einfach nur weg und allein sein, er verließ langsam seinen Platz und ging auf die Toilette, dort spritzte er sich kaltes Wasser ins Gesicht, verharrte einige Minuten dort, um sich wieder zu fangen und kehrte auf seinen Sitz zurück.
 

Dort angekommen, hatte Piccolo schon wieder die Augen geschlossen und so beschloss er eines der Bücher, die er sich während ihres Einkaufsbummels zugelegt hatte, zur Ablenkung zu lesen.
 

Der junge Mann, schaffte es, das halbe Buch zu lesen, dann setzte der Flieger auch schon zum Landevorgang an.
 

Trunks sah interessiert aus dem Fenster, dachte aber an die vielen Stunden, die sie verloren hatte, während er schon in einigen Minuten an ihrem Ziel gewesen wäre, wenn er selbst geflogen wäre.
 

Die Bund zusammengewürfelte Truppe, sammelten ihre Sachen nach dem Check- Out zusammen, verließen das Flugzeug und begaben sich mit einem angemieteten Bus, in das reservierte Hotel.
 

In dem Luxuriösesten Hotel der Insel angekommen, stellte Trunks fest, dass er das Nachbarzimmer direkt neben seinen Eltern hatte, welches eigentlich das Zimmer des Babys sein sollte.
 

Allerdings musste man kurzfristig umorganisieren, da der junge Mann bei dieser Reise eigentlich nicht geplant war.
 

Das fleißige Personal stellte daraufhin, die Wiege aus seinem Zimmer in das der Eltern und ein weiches Himmelbett hinein.
 

Nachdem dieses Problem gelöst war, beschlossen sie sich alle noch einige Stunden auszuruhen und sich am nächsten Morgen am Strand bzw. zum Frühstück zu treffen.
 

Am nächsten Morgen und nach einer Albtraum freien Nacht zog sich Trunks an und begab sich in die Lobby, wo er auf seinem Vater, in einer pinken Badehose und einem gelben nicht zugeknöpften Hemd vorfand und sich bei dem Anblick, ein Lächeln nicht verkneifen konnte, auch wenn sein Vater ein so grimmiges Gesicht darüber zog. „Was hast du denn da an?“
 

Vegeta brummte so leise, das nur Trunks es hören, konnte. „Ich habe Burma, die Wahl gelassen als sie Klamotten für mich einkaufen war und das kam dabei raus. Weiber sind manchmal wirklich nervig.“
 

Trunks lächelte kurz aber sein Vater erwiderte darauf nur. „Warum bist du überhaupt gekleidet wie gestern? Wir gehen an den Strand, Bulma meinte, dass man da nicht in solchen Sachen hingeht?“
 

Trunks wollte nach seinem Traum im Flugzeug nicht zugeben, dass ihm eigentlich nicht der Sinn danach stand, zu feiern oder gar nach Strandfeeling und antwortete. „Ich habe eine Badehose drunter, ich weiß aber noch nicht ob ich Baden gehe oder nicht, mir geht es irgendwie nicht so gut.“
 

Vegeta drang nicht weiter in seinen Sohn und so erwiderte er schlicht. „Dann komm, lass uns Frühstücken, dann ist gleich alles besser.“
 

Nachdem Bulma in einem hübschen Sommerkleid und der kleine Trunks in einer Latzhose mit Sonnenhut sich wenige Minuten später, den beiden angeschlossen hatten, begaben sie sich zu dem Frühstücksbuffet, wo die Anderen schon gierig ihre Teller füllten und manche von ihnen gleich wieder leerten.“
 

Einige Minuten später, als alle satt waren, machten sie sich geschlossen auf dem Weg zum Strand und jeder ging dort den Aktivitäten nach, die er wollte.
 

Trunks hatte sich neben Bulma, Chichi und Pool, in einen Liegestuhl gelegt und die Lederjacke, die sie ihm geschenkt hatte, ausgezogen, neben sich gelegt und angefangen das Buch weiterzulesen was er im Flugzeug nicht geschafft hatte.
 

Allerdings kam er nicht umhin ab und an von seine Fantasybuch, Broken Bones: Die Monsterjäger, in dem es um einen Vampir ging der im Auftrag der Kirche Monster jagte, aufzusehen und dabei fiel sein Blick, immer wieder auf Son Gohan wie er im Wasser mit seinem Vater und Piccolo spielte und ihm blutete erneut das Herz, wenn er daran dachte, dass er so etwas niemals hatte.
 

Der Junge riss seinen Blick von dem Schauspiel los, legte das Buch zur Seite, schloss die Augen und versuchte gerade, sich zu entspannen, bis die Stille des Strandes durch einen durch Mark und Bein dringenden Schrei gestört wurde.
 

Ein Mann in einem lässigen Hawaiihemd kam mit einem blutenden Arm auf die große Gruppe zugerannt. „Ein Arzt. Wir brauchen dringend einen Arzt, der Mann, er wurde von etwas gebissen und ist zusammengebrochen. Ich habe versucht ihm zu helfen, dabei hat mich dann ebenfalls gebissen.“
 

Vegeta wurde hellhörig und setze sich, nach einigen Sekunden, sofort in Bewegung und folgte dem Mann zu dem Verletzten.
 

Trunks sah ihm irritiert hinterher, allerdings erhob er sich kurz darauf ebenfalls, schnappe sich Buch und Jacke und folgte ihm, im Schlepptau der restlichen Mitglieder der Gruppe Z, wobei nur er sich durchrang, Vegeta zu fragen. „Warum setzt du dich in Bewegung? Sie brauchen einen Arzt keinen Kampfkünstler. Von uns hat keiner so viel Wissen, dass er effektiv helfen konnte.“
 

Vegeta sah ihm mit seinem üblichen arroganten Lächeln an, wenn er einen Kampf roch. „Ich bin mir dem schon bewusst, aber ich denke und rieche da viel mehr. Uns wird ein neuer Kampf bevorstehen und ich werde den Gegner besiegen.“

Kapitel 2

Trunks sah ihn genervt an, schließlich hatte er dieses Verhalten noch nie verstanden, allerdings waren sie nun auch bei dem verletzten Mann angekommen und musste ihn sich wenigstens einmal ansehen.
 

Während die anderen Männer nur steif um den Verletzten standen, fühlte sich der Junge genötigt und betrachtete den Verletzten genauer, er kniete sich nach einigen Sekunden des Betrachtens zu dem Mann herunter und sah sich die die Bisswunde aus der Nähe an.
 

Der Zeitreisende hatte zwar nicht Medizin studiert und würde es auch niemals studieren wollen, aber durch seine und Son Gohans Verletzungen und durch die vielen Toten, die er im Laufe seines Lebens gesehen hatte, hatte er so einiges gelernt.
 

Der verletzte fühlte sind ganz kalt an und seine Bisswunde, die er auf einen Arm trug begann schon langsam Schorf zu bilden und sich zu schließen. Er besah sich die Wunde noch genauer und stellte schockierend fest. „Das hat ihm kein Tier zugefügt. Das war ein Mensch?“
 

Alle sahen ihn skeptisch an, es war aber Piccolo, der das Gehörte hinterfragte. „Bist du dir sicher?“
 

Trunks schluckte schwer, weil er selbst kaum verstehen konnte was er gesehen hatte. „Ich kann es auch kaum glauben, aber sieh dir die Wunde doch mal an, die Wunde ist rundlich und nicht länglich, außerdem ist die Wunde zerfetzt und nicht geschnitten, nenne mir ein Tier was Fleisch frisst, mit so stumpfen Zähnen. Das kann also, kein Tier gemacht haben und wenn ich sehe, dass seine Wunde schon Schorf bildet, ist das genauso eigenartig. Außerdem ist sein Körper kalt, so eine Wunde, würde ein Fieber und eine Infektion mit sich bringen. Ich werde mir einmal die Augen ansehen. Oh mein Gott, so sehen doch nicht die Augen eines Menschen aus der nur verwundet ist.“
 

Nun fragte, Vegeta neugierig. „Was meinst du damit?“
 

Trunks entfernte sich langsam von dem Verletzten. „Ich kann nicht genau sagen, was er hat. Schließlich bin ich kein Arzt, aber irgendwie, erinnert mich das alles an die alten Filme, die ich früher einmal mit meiner Mutter angesehen habe. Da ging es, wenn Menschen gebissen würden und diese Symptome aufwiesen, immer um Zombies.“
 

Vegeta, fragte skeptisch. „Was ist denn ein Zombie? Ist er stark?“
 

Der Jungs überlegt kurz und versuchte sich an die alten Filme, die sie eigentlich nur sahen, um sich von der Realität abzulenken, zu erinnern. „Zombies sind starke aber eigentlich auch fiktive Kreaturen. Außerdem sind sie Untote Wesen, die als Mensch von einem anderen Zombie gebissen, gestorben und als Untoter wieder auferstanden sind. Sie sind nahezu unsterblich, man muss, um sie vollständig auszulöschen ihren Kopf irreparabel beschädigen. Wenn man von einem dieser Kreaturen allerdings selbst gebissen wird, desertiert man sofort auf die andere Seite, denn diese Krankheit ist so ansteckend, dass es kein Heilmittel und auch keine Lösung gibt, anderweitig zu entkommen.“
 

Krillin begann sofort zu lachen. „Ich habe mir früher auch solche Trash Filme angesehen, aber das ist doch alles Fiktion. Du kannst das doch nicht glauben.“
 

Trunks antwortete ruhig und besonnen. „Ich habe nie gesagt, dass ich es glaube. Ich habe nur gesagt, dass mich das daran erinnert.“
 

Nachdem alle geendet hatten, beobachtete Trunks den Verletzten der schon fast reglos am Boden lag und hoffte inständig sich getäuscht zu haben, doch dann, einigen Moment des Wartens später, stand der Gebissene nun mit einem gefährlichen Ausdruck im Gesicht und mit roten Augen wieder auf.
 

Den Mund weit aufgerissen stürzte, sich der Zombie auf den Mann, der die Z Gruppe als Hilfe dazu geholt hatte und riss ihn ein riesiges Stück Fleisch aus dem Hals und tötet ihn damit sofort und verdammte ihm ebenfalls dazu, sich ebenfalls in einen Zombie zu verwandeln.
 

Trunks sah das Schauspiel mit weit geöffneten Augen an, drehte sich dann zu Krillin um und fragte. „Bist du dir wirklich sicher, dass es keine Zombies gibt.“
 

Krillin war nicht dazu in der Lage auch nur irgendetwas zu sagen, es war letztendlich Vegeta, der auf die Zombies stürzte.
 

Allerdings wurde dieser von seinem Sohn aufgehalten. „Pass auf. Wenn du von ihnen gebissen wirst, dann gibt es kein zurück mehr. Du wirst auch ein seelenloses Monster sein, was auf seine Naturinstinkte reduziert wird und nur noch ans fressen denkt. Außerdem kann man diese beiden nicht mehr retten, so weit ich weiß, ist diese Krankheit nicht nur extrem ansteckend sondern auch nicht heilbar.“
 

Der Saiyajin nickte verstehend. „Wie kann ich sie noch mal vernichten?“
 

Die Zombies hatte sich mittlerweile in einem weiteren Mann, der noch viel zu jung zum Sterben war, verbissen und blieben an Ort und Stelle. „Du musst ihr Gehirn irreparabel beschädigen, erst dann werden sie nicht mehr weiter umherwandeln und die Unschuldigen in Ruhe lassen.“
 

Vegeta nickte, überwältigte die Zombie die nun zu dritt waren, so, dass am dem Boden lagen und zertrat danach die Köpfe der Kreaturen zu einer einzigen blutigen Masse.
 

Eine Frau die von einem der Kreaturen gebissen wurde, bedankte sich für seine Hilfe, aber auch sie verfiel kurz danach in ein Delirium, und war nicht mehr in der Lage zu sprechen.
 

Piccolo war nun auch zur Stelle. „Also sagst du, wir können ihr nicht mehr helfen?“
 

Trunks nickte mit dem Kopf. „Ich glaube nicht. Natürlich kann ich nicht sagen, was sein wird wenn der Ursprung gefunden ist, denn es muss eine Quelle geben, aber ich denke im Moment kann man nicht tun. Das Mädchen wird sich in einigen Minuten auch verwandeln und versuchen, andere Leute mit in ihr Schicksal, hineinzuziehen.“
 

Dem Namekaner reichte das, als Erklärung, um der todkranken Frau auch das Gesicht zu zertreten.
 

Die Gruppe Z jubelte nun und dachte, dass sie die Bedrohung nun vollständig ausgemerzt hatten aber Trunks belehrte sie dann eines besseren. „Seht euch doch einmal, unser erstes Opfer genau an. Er hatte auch eine Bisswunde, das bedeutet, dass er diesen Virus irgendwo her haben muss. Es läuft also mindestens noch eine weitere Kreatur herum, wenn diese nicht wiederum andere gebissen hat.“
 

Der Junge aus der Zukunft wollte daraufhin nicht länger tatenlos herumstehen, er rannte zu seiner Mutter und zu seinem jüngeren ich zurück, da sie die Anderen hilflos zurückgelassen hatten, als sie ohne Vorwarnung aufgebrochen waren.

Kapitel 3

Die Gruppe Z rannte, nun geschlossen zu ihren Freunden und Familienangehörigen zurück und stellte fest, nachdem sie angekommen waren, dass sie Glück hatten, bei den Anderen, war alles noch so wie sie es verlassen hatten.
 

Erleichtert stellten die Männer fest, dass es allen ging es gut, aber nur um kurz darauf, nachdem sie sich erklärt hatten, mitzuerleben, wie das pures Charos und absolute Panik ausbrach, als gut ein Dutzend dieser grauenvollen untoten Wesen aus dem Nahe des Strand, befindenden Waldes, hervorbrachen.
 

Diese Kreaturen sahen allerdings anders aus als diese die auf die sich gerade gestoßen waren, sie waren sehr verrottet und machten nicht den Eindruck, als wären sie vor einigen Moment verwandelt worden, ihnen hingen sogar schon Hautfetzen vom Gesicht und wirkten, als wären sie schon seit Tagen infiziert.
 

Die Freunde agierten schnell, Trunks schnappte sich seine Mutter und sein jüngeres ich. Son Goku wiederum seine Frau, den Herrn der Schildkröten, Pool und Oolong. Die anderen Krieger sammelten ihrerseits so viele unschuldige, wie sie nur tragen konnten und flogen mit diesen davon.
 

Der Junge aus der Zukunft blickte, nachdem er sich mit seiner Mutter in den Himmel geflüchtet hatte, zurück auf die märchenhafte Insel und sah wie die blutrünstigen Zombies, über die vielen, die sie nicht retten konnten, herfielen und sich an ihren Fleisch gütlich taten.
 

Trunks war so gefangen und gleichzeitig schockiert von diesem Bild, dass er erst von seiner Mutter darauf aufmerksam gemacht werden musste, sich zu beeilen. „Es tut mir leid, dass das jetzt geschehen ist, obwohl ich dir einen schönen Urlaub versprochen habe, aber wir müssen von hier weg. BITTE!! Ich habe solche Angst um uns alle!“
 

Der Sohn nickte und flog seinen Freunden hinterher, die schon einigen Vorsprung hatten. Gemeinsam brachten sie daraufhin ihre Familien und die Unverletzten, auf eine nahegelegene Insel, wo zum Glück die Monster noch nicht Einzug gehalten hatte, in Sicherheit.
 

Nachdem sie die Lieben nun erfolgreich gerettet waren, setzte Trunks sich ein Ziel. Er wollte sich das Ganze einmal aus der Nähe ansehen und den Ursprung des Übels finden. Eigentlich wollte er alleine gehen, da er ohnehin nicht in diese Welt gehörte und in seinen Augen entbehrlich war, doch Vegeta machte ihm wie immer einen Strich durch die Rechnung, indem er ihn aufhielt, bevor er verschwinden konnte. „Wo willst du hin?“
 

Der Junge resignierte, wenn sein Vater einmal auf ihn aufmerksam geworden war, würde er ihn nicht alleine gehen lassen und so packte er aus. „Wir müssen etwas tun, wenn wir alles so lassen, wie es ist und einfach nach Hause gehen, wird sich diese Pest, binnen von kürzester Zeit auf die Welt ausbreiten. Ich werde zurück auf die Insel gehen, mein Schwert holen und dann versuchen so viele wie möglich, von den Kreaturen auszuschalten. Vielleicht kann man obendrein noch ein paar Überlebende und den Ursprung finden.“
 

Vegeta nickte. „Ich begleite dich, allein ist das zu gefährlich. Ich will auch wissen wo das herkommt, außerdem scheinen diese Kreaturen, ganz schön stark zu sein.“
 

Nachdem Son Goku, Piccolo, Krillin, Tenshinhan und Yamchu das hörten waren sie auch sofort, Feuer und Flamme für ihre neue Mission und wollten sie ebenfalls begleiten.
 

So kehrte wenig später, die Gruppe wieder auf die verseuchte Insel, die sie so abrupt verlassen hatten zurück.
 

Allerdings kehrten nicht alle Mitgleiter der Gruppe Z wieder mit zurück, Son Gohan und Chaozu blieben zurück, um die Freunde die nicht kämpfen konnten zu beschützen und sich nicht noch einmal dem Horror aussetzen zu müssen.
 

Noch im Flug und bevor die Gruppe die Insel wieder erreicht hatten, teilten sie sich in zwei Gruppen auf. Während Trunks, Vegeta, Son Goku und Piccolo sich um die Ausrottung der Kreaturen und die Herausfindung des Ursprungs kümmerten, sollten Yamchu, Tenshinhan und Krilling die Überlebenden und Unverletzten von der Insel bringen.
 

Trunks brachte ihnen noch einmal eines näher. „Ihr dürft nur die mitnehmen. Die unversehrt sind, sollte einer von ihnen gebissen worden sein, dürft ihr sie nicht mitnehmen. Sonst tragen wir die Pest auch noch auf die zweite Insel und dort sind Bulma, Chichi und die Kleinen.“
 

Die drei hatten verstanden und schwärmten sofort aus. Die Rettungsgruppe verständigte sich untereinander und nahmen sich ebenfalls vor, nur zu landen, wenn sie wirklich Überlebende fanden, die sie retten konnten.
 

Die Anderen vier die zur Aufklärungstruppe gehören, gingen in der Zeit, nicht so vorsichtig vor. Sie kehrten zum Hotel zurück, wo Trunks sein Schwert holte, womit er besser ausgestattet war und nicht mit bloßen Händen kämpfen musste. Er schnappte sich ebenfalls, die Sachen seiner Familie und verfrachtete sie in eine Hoihoi-kapsel.
 

Während sie das Hotel über das Dach betraten und es über die Eingangstür wieder verließen, suchten, die anderen sich auch jeweils Waffen, mit der sie im Vorteil sein konnten und nicht den Kreaturen, unbewaffnet die Köpfe zerschmettern mussten.
 

Trunks wiederum, der schon mit dem ausgestattet war, was er brauchte, schlug den Zombies, die ihnen auf dem Weg nach draußen begegneten, eine scharfe Kante seiner Stichwaffe in das Haupt, wodurch er sie nicht nur zum aufgeben, sondern auch zum Tode verurteilte.
 

Nachdem jeder eine Waffe, die ihn behagte gefunden hatte, machten sie sich weiter auf dem Weg und versuchten der Übermacht, die ihnen entgegen strömte Herr zu werden, doch überall waren nur diese widerwärtig schmatzenden Laute zu hören und verstümmelte Menschen, die verzweifelt versuchten nach ihrem Körper zu schnappen, um sie ebenfalls in die kalte Übergangswelt zwischen Tod und untot zu zerren.
 

Die Gruppe, zog sich in dieser Auseinandersetzung aber nicht zurück, sie gingen ihren Weg erst weiter, nachdem sie jeder einzelnen infizierte Kreatur den Kopf vernichtet hatten. Erst als der Abend schon aufzog, waren sie schließlich an ihrem Ziel, dem Wald angekommen.

Kapitel 4

Die Freunde trafen sich nun alle gemeinsam vor den Wald, der die Quelle des Übels zu sein schien, wieder.
 

Tenshinhan, Yamchu und Krilin, hatten alle, die unverletzt waren und die sie finden konnten zur Insel gebracht, wo auch Bulma und die Anderen hoffnungsvoll auf ihre Rückkehr warteten.
 

Die Gruppe um Trunks und seinen Vater hatte wiederum, mittlerweile jede einzelne Kreatur, die sie gefunden hatten, ausgelöscht, allerdings erschwerte die Dunkelheit ihr tun.
 

Das Stromnetz war mittlerweile ausgefallen, da die Insel nun keine Einwohner mehr hatte und der düstere Wald mit den grauenhaften Geräuschen machte die Situation noch bedrohlicher und keiner von ihnen konnte wissen, ob man nicht, wenn man den dunklen Wald betrat, auf einen weiteren Zombie, der sie verwundete, treffen würde.
 

Die Gruppe beratschlagte, ob sie nicht lieber bis zum morgen warten sollten, um die Situation bei Tage zu begutachten, aber Vegeta, ließ das nicht zu und trieb die Gruppe zur eile an. „Ihr wollt wirklich schlafen, wenn diese Kreaturen hier ihr Unwesen treiben? Ich für meinen Teil, will den Gegner einfach nur besiegen und wieder zu meiner Familie zurück.“
 

Trunks lächelt, als er das hörte. Der Junge hätte nie gedacht, als er seinen Vater vor einigen Jahren kennengelernt hatte, dass er einmal so etwas über die, an die er gebunden war, sagen würde und stimmte ihm zu. „Ich möchte auch nicht länger hier bleiben, als es sein muss. Also lasst uns noch einmal zum Hotel zurückgehen. Dort habe ich einen kleine Supermarkt gesehen, der auch Taschenlampen hat. Ich denke, es wäre gut, wenn wir uns wenigstens mit so etwas bewaffnen würden, bevor wir wirklich blind durch den Wald stolpern.“
 

Alle nickten und auch, Vegeta war mit dem Plan einverstanden, schließlich konnte auch er im Dunkeln genauso schlecht sehen, wie die anderen.
 

Wieder beim Hotel angekommen. Stellten sie fest, dass die Insel mittlerweile wirklich völlig unbewohnt und still war, das einzige, was man nun auf dem ganzen Landstrich vorfand, waren, die blutigen Kadaver der Zombies, denen die Gruppe allesamt den Schädel einschlagen musste, um sie unschädlich zu machen.
 

Allerdings kümmerten sie sich nicht weiter um die Körper die langsam begannen zu verrotten und Insekten anzulocken.
 

Vegeta ging nun voraus, zu dem Laden, den nicht nur Trunks gesehen hatte und zerschlug die Glastür, die das Geschäft vor Eindringlinge schützen sollte.
 

Nachdem die Männer eingetreten waren, schwärmten sie sofort aus, um nach dem zu suchen, was sie brauchten.
 

Trunks lief allein, durch die Gänge des Warenhauses und hatte schnell einige Taschenlampen, einige Flaschen Wasser und sogar Proteinriegel gefunden. Er stopfte alles in einen Rucksack, den er auch aus einem Regal stibitzt hatte.
 

Nachdem das erledigt war, erblickte er das Hinterzimmer, was in der Regel nur für Personal zugänglich war und schlich sich auch dort hinein.
 

Der junge Mann hatte schnell eine Toilette erspäht, und stahl sich hinein und nachdem er schließlich am Waschbecken angelangt war, und im Spiegel sah, dass er wie ein Serienkiller aussah, wusch er sich sofort, großflächig das fremde Blut vom Gesicht. „Was mache ich hier eigentlich? Ich habe ohnehin schon genug Albträume, wie kann ich mich dann noch freiwillig melden, um noch mehr zu bekommen? Ich muss so bescheuert sein.“
 

Noch während der junge Mann aus der Zukunft versuchte sich, wieder zu fangen und er in seinen Gedanken versunken war, hörte er etwas hinter sich.
 

Plötzlich war da ein schnaubendes, scharendes Geräusch. Er drehte sich um und musste sofort feststellen, wie eine junge Frau, deren Gesicht, nur zum Teil zerschmettert, aber nicht zerstört war, auf ihn zu kam.
 

Er beobachtete regungslos, dass junge Mädchen, welches wahrscheinlich in seinem Alter war und wahrscheinlich, bevor ihr dies zugestoßen war, auch wunderschön war, bis sie schließlich zum Monster wurde.
 

Die Tote kam schließlich immer näher und versuchte ihn in eine Umklammerung zu ziehen und zu beißen. Dies liest der Junge allerdings nicht zu, er zog sein Schwert, was er stets auf dem Rücken trug und hiebt ihr den Kopf mitsamt dem Körper in zwei Teile.
 

Das Mädchen klatschte sofort in ihren Überresten zu Boden und stieß dabei, einige Plastikkisten die Nähe dem Waschbecken standen und die mit Ware, augenscheinlich Keramik hat, gefüllt waren um.
 

Von dem Geräusch angezogen waren die Anderen binnen von einigen Sekunden, hinter dem Zeitreisenden aufgetaucht, dieser hatte sich aber wiederum dem Waschbecken und dem Spiegel zugewandt und säuberte sich erneut, da etwas Blut von dem was von dem Mädchen übrig war, auf ihn gespritzt war.
 

Son Goku fragte sofort besorgt. „Was ist passiert? Geht es dir gut? Wurdest du gebissen?“
 

Trunks drehte sich gesäubert zu ihm um und schnappte sich den Rucksack, den er mit dem gefüllt hatte, was er gefunden hatte und erwiderte. „Ich wollte mich, nachdem ich alles gefunden habe, nur etwas frisch machen und dann ist sie aufgetaucht. Es war also gut, dass wir noch mal umgedreht sind, sonst hätten wir, sie definitiv übersehen.“
 

Piccolo, der auch erleichtre wirkte das dem Zeitreisenden, der ihm schon so oft geholfen hattet, nichts zugestoßen war, überlegte kurz. “Was ist, wenn sie nicht die einzige ist, die wir übersehen haben?“
 

Trunks, der sich durch die Anwesenheit seiner Freunde wieder beruhigt hatte, atmete tief durch. „Ich hatte auch schon Gedanken dahingehend gehegt.“
 

Piccolo nickte. „Aber wie gehen wir jetzt am besten vor, wie finden wir die die wir übersehen haben? Gehen wir weiter in den Wald oder durchkämmen wir lieber doch noch mal alles genauer?“
 

Der halbe Saiyajin überlegte. „Ich glaube, ich habe sie durch die Geräusche, die ich beim Waschen gemacht habe, und das fließende Wasser angelockt. Diese Kreaturen sind darauf aus zu fressen und reagieren wahrscheinlich besonders auf Geräusche von Lebenden.“
 

Son Goku ergriff, nun das Wort. „Also müssen wir einfach nur Krach machen und wir erfahren, ob wir Kreaturen übersehen haben?“
 

Trunks lächelte. „Das ist eine simple, aber gute Idee. Aber wer von uns ist, der Beste daran, Krach zu machen?“
 

Krillin drängte sich nun in den Vordergrund. „Ich übernehme das ich kann super Karaoke singen, es wird zwar schwierig ohne Text und ohne Begleitmusik, aber ich kriege das schon hin.“
 

Die Z. Gruppe stellte sich nun vor dem Hotel, was sie heute morgen noch bewohnt hatten, auf, mit Krillin an der Spitze, als dieser soweit war, begann er nun aus Leibeskräften zu singen.
 

Seine Freunde, die hinter ihm standen, verzogen über die schrägen Töne nur angewidert das Gesicht und blickten sich in alle Richtungen um, und tatsächlich tauchten, nach einigen Minuten noch weitere Kreaturen auch, die teilweise noch stark angegriffen war, die sich anscheinend wirklich versteckt hatten oder nicht richtig tot waren, auf.
 

Allerdings noch bevor die anderen reagieren konnten, war Vegeta zur Stelle und tötete mit Hilfe des Schwertes, was er Trunks aus der Scheide stibitzt hatte, alle Kreaturen, die vor ihm erschienen waren.
 

Nun vergingen weitere Minuten, in denen der kleinste der Gruppe immer weiter sang, aber letztendlich erschienen keine Zombies mehr und so entschlossen sich, die Freunde so schnell wie möglich Richtung Wald zu fliegen, denn dort lag ihr eigentliches Ziel.

Nachdem sich die Männer beraten hatten, griffen auch vor dem Wald, noch einmal auf die Methode zurück, die gerade schon so effektiv gewesen war.
 

Krillin wurde wieder dazu genötigt zu singen und auch aus dem Wald strömten nun, angelockt von dem Krach, einige Kreaturen, die sich nun Son Goku widmete.
 

Er hatte sich einen Baseballschläger aus dem Hotel mitgenommen und schlug den Kreaturen schweren Herzens, denn er tötete nicht gerne, die Schädel ein.
 

Sobald auch diese Gegner besiegt waren, schlenderten sie nun mit Hilfe der Taschenlampen, die sie mitgenommen hatten, durch den Wald und Trunks verteilte die Riegel und das Wasser, die er im Laden gefunden hatte, an seine Freunde und genehmigte sich selbst etwas davon.
 

Nachdem sie nun gefühlt schon Stunden unterwegs waren, in denen, sie sich so laut wie möglich verhielten, aber keine einzige Kreatur mehr hören, entdeckten sie bei ihrer Suche etwas viel interessanteres.
 

Yamchu, war über eine verdächtige Eisenplatte, die aus dem Boden ragte, gestolpert, erst fluchte der Mann, allerdings entdeckte die Freunde schnell,das dass Zeichen der Red Ribbon Armee auf dem Gegenstand abgebildet war.
 

Die Mitglieder der Z Gruppe sahen sich gegenseitig an und waren sprachlos, jeder von ihnen, wusste, sofort, dass nur diese Organisation für diese Kreaturen, die es sonst eigentlich nicht in dieser Welt gab, verantwortlich war.
 

Trunks sah wie gebannt auf das Zeichen, plötzlich zog sich in seinem Inneren alles zusammen, er hatte sein Trauma rund um die Cyborgs noch nicht einmal ansatzweise überwunden und nun bekam er förmlich einen Schlag ins Gesicht, als er das Zeichen der Organisation, die diese Monster erschaffen hatten, vor seinen Augen erblickte.
 

Allerdings wusste der Junge, dass er jetzt keine Schwäche zeigen durfte. Er konnte nachdem das alles vorbei war, sich gehen lassen, solange und so oft es sein müsste, aber jetzt musste er stark sein, sonst wäre er nur eine Belastung für die Anderen.
 

Er wollte sobald das alles vorbei war, sofort wieder in seine Zeit, denn hier war das Thema Cyborgs anscheinend noch überall allgegenwärtig.
 

Allerdings ließ er sich trotzdem dazu hinreißen zu sagen. „Warum haben wir nicht gleich daran gedacht? Alles was in den letzten Jahren hier passiert ist und nicht aus dem Weltall kam, hatte immer mit dieser Organisation zu tun.“
 

Die anderen Männer nickten ihn zustimmend zu, während ein Großteil der Gruppe Z immer noch ratlos, um die Eisenplatte herum stand, machte Vegeta, Nägel mit Köpfen und riss, diese vom Boden hoch.
 

Nachdem er das schwere Metall von sich geschleudert hatte, kam ein unterirdischer Gang zum Vorschein und es stellte sich heraus, dass diese Eisenplatte nicht nur eine einfache Eisenplatte, sondern eine Luke zu einen weiteren unterirdischen Labor war.
 

Ohne auf seine Freunde, die sowieso nicht seine Freunde waren, zu warten, ging, Vegeta voller Vorfreude auf einen starken Gegner, schließlich hatte ihn, die red Ribbon Armee noch nie enttäuscht, die vielen Stufen hinunter, die ihn immer tiefer bis in einen hell erleuchteten Gang führten.
 

Die anderen zögerten nicht lange und folgten Vegeta in einige Schritten Entfernung. Die Männer folgten schließlich, nachdem sie nun wieder zusammen waren, dem hell erleuchteten Gang bis schließlich die erste Kreatur, vor ihnen stand.
 

Dieses neuerliche Zombiewesen, war riesengroß und hatte wahrscheinlich seinen Ursprung, als Dinosaurier, allerdings schienen grauenhafte Experimente an ihm durchgeführt worden zu sein, da er kaum noch aussah wie der Trex, der er einst war.
 

Die Kreatur schrie, nachdem sie die Krieger entdeckt hatte, aus Leibes Kräften, während die meisten der Anwesenden völlig ratlos die Kreatur einfach nur anstarrten, war es diesmal Piccolo der seine Chance ergriff und den TRex-Zombie mit dem Eishockeyschläger, den er gefunden hatte, attackierte.
 

Der Namekaner hatte kein Erbarmen und dank der Kraft, mit der er auf das Wesen einschlug, hatte er Sie binnen von einigen Minuten auch schon so zugerichtet das sie völlig außer Gefecht gesetzt war.
 

Die Z Krieger gingen sobald die Kreatur sich nicht mehr rührte, weiter und konnten in den verschiedenen Laboren, an denen sie vorübergingen, eingesperrte Zombie sehen, die sie alle nacheinander auslöschten, obwohl die meiste Arbeit in diesem Fall nur Vegeta und Son Goku machten.

Kapitel 5

Im letzten Raum des weitläufigen Labors fanden die Männer, die mittlerweile völlig am Ende waren, da sie alle Kreaturen die sie fanden ausgeschaltet hatten, einen Mann, der dem Cyborg C16 auffällig ähnlich sah.
 

Dieser Mann der gerade an einer Kreatur, die einem Säbelzahntiger sehr ähnlich sah, herum bastelte, drehte sich um, als er die Freunde bemerkte.
 

Ohne auf jemand anderes zu achten, war es Vegeta, der zuerst Sprach. „Was bist du denn für einen schräger Typ.“
 

Der Mann, der wahnsinnigen und verschroben wirkte, sah die Gruppe schief an und hielt in seiner Aktion inne. „Ich bin Dr. Gevo, Sohn des berühmten Dr. Gero. Allerdings bin ich nicht direkt sein Sohn, da Gevo eigentlich ein Soldat und sehr früh an einer unheilbaren Krankheit gestorben war. Ich bin also ein von Dr. Gero erschaffener Klon, der seine Experimente in Bezug auf lebende Tote fortsetzt und sogar mit ein wenig Magie die ich von der Hexe Uranei Baba beziehe, meine Zombies erschaffen.“
 

Vegeta, denn es nicht so sehr überrascht wie die Anderen, lachte gehässig. „Das ist jetzt auch durch. Wir haben alle deine Bestien getötet und du bist auch gleich tot.“
 

Ohne noch weitere Worte abzuwarten tötete Vegeta erst den verrückten Wissenschaftler und nur einen Moment später auch dessen Schöpfung. Doch bevor dieser seinen letzten Atemzug aushauchte, flüsterte er. „Ihr habt vielleicht dieses Labor und mit ausgeschaltet aber ich bin nicht der einzige Dr. Gevo.“
 

Trunks gefror das Blut in den Adern als er die leisen Worte des Clons hörte, allerdings war auch gleichzeitig von der Entschlossenheit seines Vaters überrasch, er hatte doch tatsächlich erwartet, dass sein Vater, wie er es auch schon bei Cell getan hatte, abwarten würde, was sein Gegenüber noch in petto hatte.
 

Allerdings schien er diesmal den Ernst der Situation zu verstehen, besonders wenn es noch mehr von diesen Wesen gab und ebenfalls nicht zu wollen, dass Gevo, einen Fluch auf die Welt entließ dem niemand Herr werden konnte.
 

Die Krieger verließen, kurz darauf gemeinsam das Labor und nahmen die Infos die sie erfahren hatten erst einmal mit, bis sie die Treppen wieder erklommen hatten und erneut im Wald standen.
 

Die Männer verließen daraufhin auch noch den Wald und konnten wenig später, am Himmel mehrere dutzende Helikopter und Militärflugzeuge ausmachen.
 

Nachdem Sie den Wald verlassen hatten, konnten sie ebenfalls sehen, wie das Militär sich auf der Insel ausbreitete und die Leichen untersuchte.
 

Die Männer sahen sie septisch um, da keiner von ihnen aber unnötige Fragen beantworten wollte, machten sie sich so schnell davon, wie sie nur konnten.
 

Sie flogen nun alle geschlossen zu der Insel zurück, wo Sie ihre Kameraden zurückgelassen hatten, auf den Weg dorthin, beobachteten, sie, wie ein Militärflugzeug nach dem anderen auf die Insel flog, die sie gerade verlassen hatten.
 

Keiner von ihnen machte sich deswegen allerdings großere Gedanken schließlich musste das Eiland gesäubert werden.
 

Als wäre nichts gewesen, landeten sie etwas abseits auf der Insel und hatten Bulma und die anderen auch schnell gefunden.
 

Sie berichteten von dem, was gesehen war und nachdem die Gruppe Z sich daraufhin auf den schnellsten Weg mit ihren Liebsten nach Hause begeben hatten, mussten sie sich zuallererst einmal von dem Schock erholen, allerdings hatten sie auch Zeitgleich ein neues Ziel, sie musste die anderen Finden, hatten aber nur als Anhaltspunkt die Schwester von Herrn der Schildkröten, war Sie jetzt etwa die verbündete des Feindes?
 

Nachdem die Gruppe wieder in der Capsule Corporation angekommen waren, trennten sich die Wege der Freunde fürs erste wieder.
 

Die Männer musste sich erst mal sammeln, nachdem der Klon von Dr. Gevo ihnen die Nachricht übereignet hatte, dass er nicht der Einzige war, der solche Experimente durchführte.
 

Die Z Krieger hatten während ihres Fluges schon versucht Hypothesen aufzustellen und überlegten, was das bedeutete, waren etwa rund um den Globus, überall versteckt Labore verteilt, die nur auf ihre Aktivierung oder einen Fehler warteten, ihre menschenfressenden Kreaturen auf die Menschheit loszulassen?
 

Die Gruppe verwarf diese Gedankengänge aber erst einmal, sie musste Recherchen anstellen, die Hand und Fuß hatten und so beratschlagten Vegeta und Bulma, nachdem sie ihr zu Hause betreten hatte, wie sie weitermachen sollten.
 

Trunks, der eigentlich sofort, nachdem sie wieder in der Capsule Corporation angekommen waren wieder nach Hause gehen wollte, verkniff sich jeden Gedanken an Heimweh.
 

Denn das, was Sie hier angefangen hatten, war noch nicht zu Ende, er wusste, dass er jetzt nicht so einfach gehen konnte, nicht weil die Anderen zwingend seine Hilfe brauchten, sondern weil er selbst so nicht zur Ruhe kommen konnte und er sich in seiner Zeit immer damit beschäftigen würde, was aus dieser Version geworden war.
 

Allerdings konnte er nicht sofort wieder in Aktion treten, er brauchte Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten und Ruhe, um sich wieder zu fangen.
 

Nachdem er diese schließlich im Form von 5 Stunden Schlaf gefunden hatte, betrat er wieder das Geschehen und stellte fest, das sowohl Bulma als auch Vegeta auch schon wieder auf den Beinen waren und heftig über das allgegenwärtig Thema diskutierten, da Bulma mittlerweile herausgefunden hatte, wo weitere Standorte der Red Ribbon Armee, die unter dem Namen von Dr. Geros Sohn angemietete waren.
 

Diese Standorte waren wirklich über die ganze Welt verteilt, allerdings nicht so viele wie sie daten und keiner konnte sagen, ob darin wirklich Experimente stattfanden.
 

Trunks hörte der Diskussion nur am Rande zu und mischte sich erst ein, als es darum ging, dass man dringend Handeln musste. „Ich stimme euch zu. Aber wäre es nicht erst einmal besser, wenn wir die Schwester vom Herrn der Schildkröten Uranai Baba kontaktieren? Denn wir müssen verhindern, dass sie den anderen Klonen weiter mit ihrer Zauberkraft zur Seite steht.“
 

Die beiden die Trunks erst bemerkt hatten, als er sie angesprochen hatte, stimmten zu und Bulma war wieder die, die das Wort an sich riss. „Dann müssen wir aber dringend mit dem Herrn der Schildkröten reden, er muss uns sagen, wo sie lebt. Als Jugendliche war ich zwar einmal bei Uranai Baba, da sie auch mit Informationen handelt, aber das ist so lange her, ich kann mich nicht mehr an den Weg erinnern. Ich denke das es auch besser ist, wenn wir die anderen mitnehmen. Ich traue ihr nicht mehr über den Weg. Wenn ich mich richtig erinnere, war sie ohnehin eine Frau mit zwielichtigem Charakter, weil für Sie nur Geld zählte und sie hat uns damals nicht einmal geholfen als wir diese dringend brauchten. Son Goku und die Anderen mussten erst in einem Kampfsportturnier, gegen schwere Gegner antreten, um zu erfahren, wo sich der gesuchte Dragonball befand, den wir brauchten, um Upas Vater zu retten. Ich erinnere mich, dass sie nicht einmal ihrem Bruder, den Gefallen tun wollte.“
 

Die Gruppe Z sammelte sich wenige Minuten später, nach einem Hilferuf von Bulma, vor der Capsule Corporation, wieder und flogen zusammen mit dem Herrn der Schildkröten zum seiner Schwester, welche in ihrem Palast, der sich auf einer Halbinsel im südwestlichen Teil des zentralen Kontinents befand, lebte.
 

Minuten später dort angekommen, war es, wie beim letzten Mal. Die Männer, sollten gar nicht erst zu ihr vorgelassen werden bzw. wollte sie ihnen ohne eine übertriebene Summe Geld nichts verraten. Vegeta, der dank Bulma eigentlich nicht über Geld nachdenken müsste, wurde allmählich sauer. Er griff die ältere Frau an und hielt sie am Kragen fest baumelnd in die Luft.
 

Son Goku und die anderen wollten sofort eingreifen, doch Trunks stellte sich schützend vor seinem Vater. „Hört auf. Ich finde diese Behandlung auch nicht schön, aber wir dürfen nicht vergessen, dass sie vielleicht eine Mitschuld an den vielen Toten auf der Insel hat. Ich weiß nicht, ob ihr den Vorfall Vergessen habt, aber ich sehe es immer noch ganz genau vor mir. Ihr müsst euch keine Gedanken machen, er wird sie nicht töten. Er will sie nur ausfragen und ich werde ihn jetzt gewähren lassen und wenn ihr ihn angreift, werde ich gegen euch kämpfen. Eigentlich will ich nicht kämpfen, aber ich werde es tun, wenn ihr diese Welt durch euer unüberlegtes Handeln, ins Chaos einer Apokalypse stürzen wollt. Ich habe seit meiner Geburt in einer Apokalypse gelebt, immer allein und in Angst, den nächsten Kampf mit den Cyborgs nicht zu überleben oder dass sie meine Mutter töten. Immer auf der Suche nach etwas zu essen, weil die Cyborgs alles zerstören. Ich finde es schön, dass keiner von euch so etwas mitmachen musste, aber jetzt steht ihr kurz davor, vielleicht auch bald so zu enden, deswegen müssen wir schnell handeln.“
 

Die anderen hielten nun inne und selbst der Herr der Schildkröten, versuchte nicht mehr seiner Schwester zu helfen.
 

In der Zwischenzeit hatte Vegeta seine Behandlung gegenüber der alten Frau, die schon mehrere hundert Jahre alt war, verschärft und drückte ihr die Luft weg, da sie immer noch vehement schwieg. Allerdings konnte sie dies nicht ewig aushalten, da es schließlich doch aus ihr heraus platzte, nachdem sie es nicht mehr aushalten konnte. „Hör auf, ich erzähl dir alles. Ich erzähle alles, aber nur wenn du mich loslasst.“
 

Vegeta liest sie daraufhin los und es sprudelte nur so aus ihr heraus. „Ich wusste nicht, was er mit der Magie, die ich ihm Bereit gestellt habe, vor hatte und ehrlich gesagt, war es mir auch egal, da er schon seit Jahren einer meiner besten Kunden ist und er mir gutes Geld übereignet.“
 

Vegeta spuckt aus, er hattet tatsächlich diese Frau schon als Mittäterin eingestuft, obwohl sie allerdings nur, jemand war, der Dinge verkaufte, was in seinen Augen, aber nur wenig besser war. „Du wirst ihn nun nicht mehr unterstützen und auch sonst keine Geschäfte mehr mit ihm machen. Außerdem wirst du die Unterlagen, die du über ihn gesammelt hast, herausgeben.“
 

Die alte kleinwüchsige Frau mit dem spitzen Hut giftete den Saiyajin nun an. „Aber er bringt mir viel Geld, wer ersetzt mir das? Ihr?“
 

Vegeta sah sie daraufhin nur böse an. „Noch einen Ton und ich werde dich umbringen, dann wäre unsere Problem auch geklärt. Ich habe damit auch kein Problem, du kannst hier jeden fragen.“
 

Die Hexe sah sich um und sah wie alle Anwesenden, im Einklang nickten und so musste die Schwester vom Herrn der Schildkröten nachgeben.
 

Nachdem Uranei Baba wütend zustimmte, händigte sie den Freunden, Minuten später auch schon, alle Unterlagen, die Sie über diesen Kunden gesammelt hatte aus. Die Männer verabschiedeten sich daraufhin wieder und flogen mit den Unterlagen davon, nur der Herr der Schildkröten blieb bei seiner Schwester zurück, um diese die nächsten Tage im Auge zu behalten und ihr ins Gewissen zu reden.

Kapitel 6

In Windeseile waren die Männer wieder in der Capsule Corporation zurück, wo Bulma und ihre Eltern gerade gebannt am Fernseher klebten.
 

Die Wissenschaftlerin sollte die Unterlagen, mit denen, die sie schon gesammelt hatte, verbinden und daraus mit ihnen zusammen einen Plan entwickeln, ein Labor nach dem Anderen, so schnell wie möglich, dem Erdboden gleich zu machen.
 

Jedoch kam es nicht dazu. Da nun die Medien endlich über den Vorfall auf der Insel und den Zombie Ausbruch berichteten.
 

Ebenfalls erwähnte die Nachrichtensprecherin, dass eine unbekannte Gruppe, die nicht ermittelt werden konnte, sämtliche Zombies ausgelöscht hatte. Allerdings berichteten Sie auch, dass nun eine weitere Stadt mit Namen Pinguinhausen, dieser Seuche ebenfalls zum Opfer gefallen war. Die Armee hatte sie zwar schon großflächig abgeriegelt, aber im Inneren gab es immer noch unschuldige, die auf Rettung warteten.
 

Son Goku, der dort Freunde aus seiner Kindheit besaß, erwiderte sofort. „Wir müssen dahin. Wir müssen dort das gleiche machen wie auf der anderen Insel, sonst werden alle Menschen dort auch dem Virus bekommen.“
 

Allerdings hielt Bulma die Gruppe noch zurück. „Wir können nicht einfach, so in den Medien auftauchen, man würde euch nicht mehr in Ruhe lassen, denn das würde jetzt zwangsläufig passieren. Wenn ihr jetzt dorthin geht und in dem Gebiet landet. Ich führte mich vor dem Gedanken, dass uneingeweihte erfahren, dass wir hier außerirdische beherbergen und mit ihnen Kinder haben und davor was sie tun könnten, Menschen in Angst ins unberechenbar. “
 

Son Goku fragte skeptisch. „Was schlägst du dann vor? Sollen wir Sie sich selbst überlassen oder sollen wir warten, bis die Menschen die Situation selbst geklärt haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das schaffen.“
 

Bulma schluckte und es war schließlich ihr Vater, der das Wort ergriff. „Jungs macht euch keine Gedanken. Ich werde das übernehmen. Ich habe euch Ausrüstung gebastelt, die selbst den Bissen dieser Kreaturen standhalten können und da sie wie eine Rüstung aussehen, wird euch niemand erkennen und selbst wenn man euch doch erkennt und fliegen sieht, wird es nur durch die Rüstung möglich sein. Wenn ihr versteht was ich meine. Auf den Anzügen ist auch das Wappen der Capsule Corporation und ich habe vor einiger Zeit Söldner im Dienste der Capsule Corporation registrieren lassen. Genau für solche Fälle. Ihr seid meine Söldnertruppe, die ich zur Verstärkung senden. Ihr könnt also schalten und walten wie ihr wollt, die Genehmigungen liegen vor. Also brauchst auch du meine Tochter keine Angst zu haben.“
 

Der Professor ging mit der Gruppe Z gemeinsam zu seinem Labor und überreichte jeden von ihnen einen seiner Anzüge. Ebenfalls hatte er Waffen hergestellt, mit denen sie effektiv gegen die Ungeheuer vorgehen konnten. Dr. Briefs hatte neben Schwertern aller Art, die er besonders robust hatte, schmieden lassen, auch Schusswaffen die aus tödliche Strahlen basierten hergestellen, die allerdings bei den Männern keinen Anklang fanden.
 

Nachdem die Gruppe Z Gruppe Z sich ausgerüstet und, nahm sich jeder ein Schwert unterschiedlicher Formen und großen, nur Trunks behielt seinen Gefährten, der Ihm dereinst ein guter Freund der nun tot war, geschenkt hatte und gemeinsam zogen Sie nun los um die unschuldigen aus Pinguinhausen zu retten.
 

Die Männer, bei denen, wie die ganze Zeit schon Chaozu, wie auch Son Gohan nicht dabei waren, landeten ohne Umschweife im direkten Geschehen und radierten eine Kreatur nach der anderen aus, wobei Yamchu, Tenshinhan und Krillin wieder den Part hatten Unschuldige und unverletzte zu retten.
 

Aus dem Augenwinkel stellte Son Goku, während er eine Kreatur nach der anderen tötete, fest, dass seine Freunde, Dr. Slump und Areale gerade noch rechtzeitig von seinen Freunden aus dem Gefahrengebiet herausgeholt worden und sogar schon begonnen hatten zum Gegenschlag auszuholen.
 

Alles in allem hatte man, nachdem die Stadt gesäubert war, tausende Tote zu verzeichnen doch der Großteil der Bevölkerung hatte in dieser Stadt überlebt, dann nicht nur die Z-Gruppe kam der Bevölkerung zu Hilfe, sondern auch die Soldaten des Armee des Weltkönigs.
 

Das Militär ließ immer wieder Leute, die sich an die Mauer, die sie um die Stadt gezogen hatten, verirrt hatten und nachdem Sie feststellen konnten, dass sie unverletzt waren aus dem Gefahrengebiet heraus.
 

Die Gruppe stellte, nachdem alles um sie herum still geworden war, noch einmal sicher, dass sie auch kein Monster vergessen hatten und verschwanden so schnell, vom Tatort, wie sie es auch beim letzten Mal, schon getan hatten.

Kapitel 7

Minuten später nachdem sie sich wieder in der Capsule Corporation versammelt hatten, waren die Krieger auch schon im Fernsehen zu sehen und man erkannte ebenfalls wie von Dr. Briefs erhofft, das Wappen der Capsule Corporation auf ihren Rücken und brachte sie sofort mit der Firma und der eingetragenen Söldner Einheit in Verbindung.
 

Bulma hatte, derweil alle Unterlagen, die sie gefunden und die sie von Urainai Baba erbeutet hatten gegenübergestellt und hatte nun einen detaillierten Plan von weiteren fünf Laboren, die sich über die verschiedenen Kontinente erstrecken, erstellt.
 

Die nächsten Minuten beratschlagten sich die Mitglieder der Gruppe Z und Familie Briefs wie sie weiter vorgehen sollten. Ein Teil von ihnen war dafür, sich aufzuteilen, um so mehrere Gebiete auf einmal zu säubern, allerdings waren genauso viele dagegen. Besonders Trunks war ein Verfechter dafür, nicht alleine zu gehen, weil sie nur im Team stark waren und sie nie wussten, was für Kreaturen sie als nächstes Standort erwartete.
 

Letztendlich einigte man sich dann doch sehr schnell dazu, gemeinsam zu agieren und so bewegten Sie sich von einem Standort zum nächsten und ließen keine Kreatur entkommen.
 

Am ersten Labor angekommen, beschossen sie spontan, diese teilweise aus der Luft zu vernichten und gingen danach sogar auf Nummer sicher, dass nicht nur das Labor, sondern der komplette Inhalt zerstört worden war.
 

Dies ging 4 mal gut, bis sie schließlich zum Quittenturm gelangten, wo der Virus schon im großen Umfang herrschte und sich Upa, sein Vater Bora und ihr Stamm sich nach Kräften wehrten.
 

Die Freunde kamen gerade noch rechtzeitig, um die Indianer, die beim Quittenturm lebten, vor einem Schicksal zu retten, was schlimmer war als der Tod.
 

Keiner von ihnen wusste wo die Übermacht, der Zombiekreaturen die den Turm umgab, herkamen, aber zum Glück, war keiner der Indianer infiziert worden und da in dieser Gegend schonst niemand lebte, flogen sie mit den Ureinwohner, erst einmal dem Quittenturm hinauf und zum Meister Quittes Refugium.
 

Dort angekommen und die Menschen in Sicherheit gebracht, kehrten die Krieger wieder soweit den Weg hinunter, dass sie die Übermacht, bei der man kaum noch Boden sehen konnte, die um den Quittenturm herum stand und verzweifelt versuchte daran hoch zu klettern, aber nach einigen Minuten sofort wieder herunterpurzelte, beobachteten konnte.
 

Die Z Krieger mussten diesmal einen Zombie nach den anderen erledigen, wobei sie zuallererst versuchten diese aus der Luft mit ihren Energie-Attacken auszuschalten. Diese konnten sie aber nur im geringen Maße anwenden, da sie es weder riskieren konnten, den Turm zu zerstören, noch das Land der Indianer für alle Zeiten unfruchtbar zu machen.
 

Nachdem sie Minuten später einen Großteil der Kreaturen unschädlich gemacht hatten, kehrten sie auf dem Boden zurück, um dort gegen die stärkeren Monster, die offenbar, in diesem fast unbewohnten Gebiet noch monströser gezüchtet worden, zu kämpfen.
 

Die Gruppe stand nun Zombies gegenüber die wesentlich stärker waren als normale Zombies und wahrscheinlich auf Klonbasis basierten, da sie altbekannte Gesichter unter ihnen wieder sahen.
 

Des weiteren waren einige Säbelzahntiger- Zombie- Kreaturen und selbst ein zerfletterter Zombie Flugsaurier unter ihnen. Jeder der Freunde nahm sich nach und nach eines dieser unheimlichen Wesen vor und kämpfte verbissen.
 

Trunks landete, nachdem er den Flugsaurier mit nur einem Hieb seinem Schwert erledigt hatte, schließlich vor einem Zombie, welcher c17 zum Verwechseln ähnlich sah, das passte für ihn, wie die Faust aufs Auge.
 

Der Zeitreisende der ohnehin schon physischen Probleme wegen der Cyborgs und auch den anderen Kreaturen, die von der Red Ribben Armee erschaffen worden, hatte, stand kurz neben sich, als die Kreatur ihm sogar in einem ähnlichen, allerdings etwas holprigen Kampfstil angriff.
 

Trunks brauchte einige Minuten bis er sich wieder gefangen hatte, doch er wollte nicht noch einmal gegen diese Monster, die Ihm bis in seine Albträume verfolgten, verlieren.
 

Nach einigen Minuten hatte er diese Kreatur schließlich besiegt und wandte sich einer zu, die der Schwester von C17 ähnelte, sie besaß blonde Haare, war im Gesicht allerdings so verstümmelt, dass er sich am liebsten sofort übergeben hätte.
 

Aber auch dieser Kreatur, hieb Trunks mit seinem Schwert, in den Kopf und sie ging wie eine ausgeschaltete Maschine zu Boden und war genauso Tod wie ihr Gegenpart in seiner Zeit.
 

Der junge Mann saß sich um aber die Gegner die ihn, umringten, waren fort bzw. besiegt, nun konnte er endlich auch einmal nachsehen, was die Anderen taten.
 

Er bemerkte sofort, dass Piccolo, Vegeta und auch Son Goku keine Probleme hatten mit ihren Gegnern, die teilweise auch an bekannte Gegner, wie Freezer oder Cell erinnerten, fertig zu wurden und ebenfalls die monströsen Säbelzahntiger besiegt hatte.
 

Tenshinhan hingegen hatte es schwerer, als den Anderen, die außerirdischen Ursprung hatten, aber auch er schaffte es, gegen seine Gegner, Herr zu werden.
 

Die anderen Zwei, hatten sich derweil, zusammengerottet und konnten nur mehr schlecht als recht, die Wesen, die schon irgendwie an verstümmelte Saiyajins, erinnerten von sich fernhalten und verhindern, dass sie gebissen worden.
 

Die Krieger trugen, zwar alle weiterhin die Anzüge, die der Doktor der Capsule Corporation für sie hergestellt hatte, allerdings wusste keiner von ihnen, ob Sie diesen Kreaturen, die wesentlich stärker waren, als der Standard, standhalten würden.
 

Trunks konnte sich das Schauspiel nicht länger nur mit ansehen und stürzte sich daraufhin ins Geschehen. Er schaltete mit seinem Schwert sofort, zwei von sechs Gegnern aus. Zwei weiteren, Hieb er mit einem Schwertschlag den Kopf in zwei Teile und ließ die beiden schwächsten Krieger mit den beiden verbliebenen Feinden allein.
 

Nachdem der Junge, sich noch einmal vergewissert hatte, dass jeder von ihnen nun allein zurechtzukommen würde, machte er sich in Windeseile auf dem Weg zum letzten unterirdischen Labor.
 

Er wollte auf Nummer sicher gehen, dass diese Kreaturen, nun alle Gegner waren, die Doktor Gewo zu bieten hatte. Der Mann mit den blauen Augen und dem Lavendelfarbenen Haar, drang schnell mit aller Gewalt in das erneut verschlossene Labor ein und schaltete, die wenigen Zombies, die ihm entgegen kamen, aus.
 

Er bewegte sich in Windeseile weiter durch das Labor, tötete weiter, die Monster die er finden konnte mit seinem Schwert und stand nun erneut vor dem geisteskranken Doktor Gewo, der sich anscheinend als letzten Ausweg, selbst, in einen riesigen Super Zombie verwandelt hatte.
 

Trunks zückte sein Schwert und wollte sofort gegen die Kreatur vorgehen, doch dann wurde er plötzlich von seinem eigenen Vater einfach zur Seite gestoßen. „Was fällt dir eigentlich ein, ohne einen Ton zu sagen, einfach zu verschwinden?“
 

Trunks verzog beschämt das Gesicht. „Ihr brauchtet, alle keine Hilfe mehr und anstatt mich einfach nur zu zusehen wollte ich handeln und verhindern, dass noch mehr passiert.“
 

Vegeta nickte daraufhin anscheinend zufriedengestellt und griff nun den Super Zombie, der blutrünstig nach ihnen schnappte, nun selbst an. Ein gnadenloser Schlagabtausch begann, in dem beide Gegner ebenbürtig zu sein schienen.
 

Sein Sohn beobachtet, das Geschehen und war stets darauf gefasst, sofort einzugreifen, sollte sein Vater nicht mehr in der Lage sein, gegen diese Kreatur standzuhalten und als dieser nach einem weiteren Schlag zu Boden ging und beinahe von der Kreatur gebissen worden wäre, war er schon kurz davor einzugreifen, doch Vegeta war schneller wieder auf den Beinen, als er gucken konnte und herrschte ihn böse an. „Wer hat dir gesagt, dass du mir helfen sollst? Ich brauche deine Hilfe nicht. Du wirst dich nicht einmischen, egal was passiert. Du wirst weiter nur dahinten stehen und brav zusehen.“
 

Trunks sah seinen Vater nur aus großen Augen an und nickte zögerlich, aber er wusste jetzt schon, dass er sich nicht an sein Versprechen halten würde, sobald sein Vater nicht mehr kämpfen konnte, würde er ihm nicht den Zorn des wahnsinnigen Doktors überlassen.
 

Der junge Mann würde niemals das Risiko eingehen, dass sein Vater infiziert werden würde, er hatte einen kleinen Sohn zu Hause und würde noch gebraucht.
 

Er würde dann sofort eingreifen und während er innerlich schon zitterte und sich vor den Zorn seines Vaters fürchtete, tauchten neben ihm auch die anderen Krieger völlig abgekämpft auf.
 

Piccolo wollte außer Atem sofort wissen was geschehen war und der junge Saiyajin, erzähle ihnen kurz und schnell was geschehen war. Wenig später sahen sie alle gemeinsam dabei zu, wie sich der Kampf, langsam aber sicher dem Ende neigte.
 

Vegeta hatte mittlerweile, die überhand gewonnen und hieb dem ehemaligen Klon, der zum Monster geworden war, nur um seine geisteskranken ideale umzusetzen, das Schwert, was auch er sich als Waffe erwählt hatte, in den Schädel und tötete ihn so damit.
 

Nachdem nun auch die letzte Einrichtung der ehemaligen Red Ribbon Armee, die Zombie herstellte, zerstört war, fielen sich die Freunde freudig um den Hals und auch Vegeta der sonst nicht so war, krallte sich seinen Sohn und umarmte diesen herzlich, als würde er wissen, dass dieser nach diesem grauenvollen Urlaub nicht noch einmal in ihre Zeit zurückkehren würde.
 

Eigentlich wäre das Abenteuer nun an dieser Stelle vorbei und die Freunde müssten freudige nach Hause gehen, allerdings entschieden Sie sich dazu, die Indianer nicht mit den Überresten des Kampfes alleine zu lassen.
 

Die Freunde stapelten die Leichen fernab des Dorfes und des Quittenturms auf einen riesigen Haufen, befestigten einen Kapselmechanismus daran und schlossen, diese nun in einer Kapsel ein.
 

Der ursprüngliche Plan, der Krieger sah zwar vor, die Kreaturen zu verbrennen, aber Trunks belehrte sie eines besseren. „Diese Kreaturen sind höchst ansteckend, ich weiß nicht was passiert, wenn wir sie verbrennen und sie zu Asche zerfallen und wenn ihre Überreste dann in die Luft geraten, ob wir so nicht die Luft verseuchen und die ganze Menschheit zu einem Schicksal verbannen, was sie nie erwartet hätte.“
 

Nachdem das erledigt war, steckte Trunks die Kapsel ein. Er hatte vor, sie an seinen Großvater weiterzugeben, dieser würde schon Mittel und Wege finden, die Kreaturen irgendwie loszuwerden.
 

Die Freunde holten nun die Indianer, die sich immer noch auf dem Quittenturm befanden, wieder herunter und halfen ihnen beim Wiederaufbau, da die Kreaturen, als sie die Indianer angegriffen, hatten ihr ganzes Lager zerstört hatten.
 

Die Ureinwohner waren daraufhin so dankbar, dass sie die Krieger nicht nur zum Essen, sondern auch zum Übernachten einluden. Trunks konnte dabei den jungen Indianer, Upa kennenlernen, mit dem er sich gut Verstand und verbunden fühlte, da sie nur wenige Jahre auseinander waren.
 

Trunks erfuhr dabei, dass auch dieser Junge ein schweres Schicksal zu erleiden hatte. Upa hatte nicht nur in jungen Jahren seinen Vater für ein ganzes Jahr verloren, sondern lebte auch abseits, der modernen Welt und war bis er in alle Ewigkeit dazu verdammt, Wächter eines Turmes zu sein, der ohnehin ein Geheimnis war.
 

Der Junge aus der Zukunft, hätte am liebsten diesem jungen Indianer, der so viele Träume hatte, dabei geholfen diese zu verwirklichen, doch dieser schien sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben und nachdem er vor Erschöpfung am Lagerfeuer eingeschlafen war, musste er sich wenige Stunden später von seinem neuen Freund auch schon wieder verabschieden.

Epilog

Nachdem die Truppe wieder bei Bulma angekommen war, überlegte Trunks, nachdem er wieder zu Hause in seiner Zeit war, den Quittenturm aufzusuchen und die Freundschaft zwischen ihm und dem jungen Indianer zu erneuern, doch er besann sich schnell eines besseren, wenn der Junge Indianer überhaupt noch lebte, war er nun um einiges älter als er, außerdem würde er sich nicht an die schönen Momente erinnern, die sie letzte Nacht geteilt hatten.
 

Der Junge resignierte, er hatte sich schon so darauf gefreut in seiner Zeit einen fast gleichaltrigen Freund zu haben, dass er nicht an, dass logische gedacht hatte und so wurde er augenblicklich wieder traurig.
 

Seine junge Mutter merkte dies und versuchte ihn aufzubauen. „Es tut mir so leid, Trunks, als ich dich zu einem Urlaub eingeladen hatte, hatte ich nie so etwas im Sinn.“
 

Der Junge aus der Zukunft winkte ab. „Mach dir keine Gedanken. Du wusstest doch auch nicht was auf uns zukommt, aber jetzt ist es Zeit für mich, wieder nach Hause zu gehen.“
 

Der Zeitreisende verabschiedete sich von seiner kompletten Familie und stieg schon Minuten später in seine Zeitmaschine ein. Doch diesmal ging er nicht mit einem wehmütigen Gefühl, er freute sich, dass er in Zukunft nichts mehr mit der Red Ribbon zu tun haben würde, allerdings nahm er sich auch vor, in seiner Zeit noch einmal die ganzen Stellen, die er vor kurzem aufgesucht hatte, zu besuchen, um sicherzustellen, dass dort keine feindlichen Kreaturen mehr lauerten.
 

Wie gesagt so getan, nachdem Trunks, zurück in seiner Zeit angekommen war, sprang er aus der Zeitmaschine, steckte sie zurück in seine Kapsel und flog einen Standort von Dr. Gevo Zombie- Werkstatt nach dem anderen ab.
 

Der Junge hatte aber Glück, diese Standorte waren schon lange verlassen oder hatten wahrscheinlich gar nicht in dieser Zeit existiert. Trunks atmete erleichtert auf, als er schließlich am Quittenturm ankam und auch der letzte Standort, der der gefährlichste in der Vergangenheit war, sicher war.
 

Hoffnungsvoll sah er sich allerdings nach dem Indianern die in der Vergangenheit am Quittenturm lebten, um, konnte allerdings keinen einzigen von ihnen ausmachen.
 

Sobald der Junge, das schmerzlich feststellen musste, wirkte er betrübt, allerdings fing er sich schnell wieder, da er schließlich vor vielen Jahren schon einmal an diesem Ort gewesen war, als er noch ein Kind war und mit Son Gohan auf der Suche nach magischen Bohnen gewesen war.
 

Damals waren die Indianer Zelte schon verlassen und der Herr des Quittenturms Tod. Der Zeitreisende, der in seine Zeit zurückgekehrt war, um endlich Frieden zu finden, lies nun den Kopf nicht lange hängen. Er fing sich wieder und kehrte hoffnungsvoll zu seine richtigen Mutter.
 

Vor dieser ließ er sich allerdings seine Zerrissenheit nicht anmerken und erzählte von einem wunderschönen Urlaub, in der Vergangenheit, den es nie gegeben hatte.



Fanfic-Anzeigeoptionen

Kommentare zu dieser Fanfic (0)

Kommentar schreiben
Bitte keine Beleidigungen oder Flames! Falls Ihr Kritik habt, formuliert sie bitte konstruktiv.

Noch keine Kommentare



Zurück