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The Star Walker

Die Abenteuer von der Sternen Wanderer
von

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Eine Botschaft an der Sternen Wanderer

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An mein .........., das du, das Licht ....... erblickte, wenn du an deine Geburtsort zurück gekehrt bist, dann ............. zurück ...........
 

Allerdings werden wir uns nie begegnet, ich werde wahrscheinlich nicht unter der ........... sein, da ich eine ............... abstammte und doch, hoffe ich, ................................, das du Menschen findest, die dich so wie du bist ..................... Auch ............................................................................................................
 

Ich hoffe, ......................................................... Nicht zu letzt als Abschied Brief will ich dir schreiben, es tut mir leid, ...............................................................................................................................................................................................
 

Mein Wunsch ist... ......................................................................................................................
 

......................................
 


 

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Dieser mysteriöse Brief, gilt für dem Sternen Wanderer, der allerdings nie erschienen ist. Versteckt tief begraben in ein Wald, voller Monster und Kreaturen. Fünfzig Jahre später, wurde trotz Beschädigungen von verspielten kleinen Monstern ausgegraben und gefunden. Allerdings stellt die kleinen Monstern fest, das es weder Essen noch was anderen zum nutzen machen. Daher schmeißen sie auf dem Boden und gehen wieder. Wie aus der nichts erscheint ein älterer Mann auf, dessen Aura Angst verspüren lässt, dies ist ein sehr mächtigen Weisen, der auf eine Welt reise machte. Er sieht den verdrecken geknickte Brief auf der Boden. Ohne zu zögern dem beschädigt Brief zu sich nehmen und nimmt es in sein Basis.
 

Dies hielt er nun dem Brief. Der älterer Mann im circa 60 Jahre in seinen Hand hält. Er versuchte die fehlende Texten wieder herzustellen und zu entziffern. Die meisten Texten ist unlesbar, da es teilweise verbrannt wurde und es scheint so, als ob diese Person wollte, dem Brief unter allen Umständen vernichtet soll. Was noch die Erwartungen groß ist und doch gelingt ihn nicht.

Frustriert, nicht weiter voran zu kommen, was es genau steht. Umso herausforderung, das Geheimnis zu lüften. Er schaut aus dem Fenster raus und beobachtet abermals Millionen von Sternen, die im Himmel so schön funkeln leuchten. Bei so schönen Anblick der Sternen wandert sein Blick auf die drei Planeten, der Mond, die Sonne und weit weg von dem zwei Planeten ist die Erde.
 

Nach seinem Blick auf der Nach Himmel, ist er wieder motiviert weiter zu arbeiten, in der Hoffnung, voran zu geht. Denn er fühlte, das der Sternen Wanderer schon sehr bald auf Adélfia kommen würde. Denn, der Tag des Eintreffen wird kommen. Darauf wird er sich vorbereiten.
 

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So das Prolog ist fertig. Ich weiß, es ist kurz geschrieben aber die weitere Kapitel werden auf jedenfalls länger und auch die Charaktere sind noch auf Bearbeitung aber demnächst auch kommen würde. Also bis dahin, viel Spaß bei Lesen und ich gebe mein Bestes^^
 

LG DreamsYuuka

Nozomi Hoshino

"Nanu? Wo bin ich? Wie bin ich hier hergekommen? Warum ist alles so dunkel hier? Ist da jemand? Hallo? HALLO????" fragt sich die schwarz-blau Haariges Mädchen, die sich im völlige Dunkelheit befindet.

Um sie herum ist alles im völlig Dunkelheit gehüllt. Außer ihr, war niemandem. Das Mädchen schaute sich nochmal um ihre Umgebung um. Egal wo sie schaut, sie befindet sich im völlige Finsternis gefangen. Als das Mädchen all wenig mit der Angst zu tun bekommt, funkeln ein kleines Licht, mitten in der Dunkelheit.
 

Das Mädchen, sah zu diese Licht. In ihr war eine Erleichterung als auch neugierig, was diese kleine Licht auf sich hat. Sie flog zu dieses kleinen Licht Kugel zu. Dort angekommen spürt sie diese kleine Licht etwas Wärme aus, wo durch das Mädchen angenehm empfindet. Sie will es berühren, in der Hoffnung, ob es der Ausgang wäre. Als sie dann es berührte, erstrahlt plötzlich das gesammte ihrer Umgebung aus. Das Licht blendet ihr darauf hin sie schließt ihre Augen ganz fest zu, das Licht war stark geprellt.
 

Als das Mädchen langsam an das Licht gewohnt hat und vorsichtig ihre Augen auf machte, befindet sie sich plötzlich das Universum. Völlig erschokt aber auch gleichzeitig fasziniert schaute sich das Mädchen sprachlos um. Blau leicht lila-rosa und schwarze Hintergrund. Abermilliarden von funkeln leuchten gelb und blaue Sternen und umgeben von verschiedenen leuchten Planeten. Das Mädchen, das sie immer noch nicht weiß, wo sie sich nun befindet, empfindet es fantastisch hier zu sein. Wer träumt denn nicht, mitten ins Weltall zu sein und alle Sorgen und Kummer komplett zu vergessen dachte das Mädchen.
 

Doch schnell lässt die Ruhe wieder vorbei. Als plötzlich die Planeten als auch die Sternen alle in eine Mitte zusammen stoßen. Es ist wie ein schwarzes Loch, was es alles verschlingt. Nur das, das kein schwarzes Loch ist, sondern ein helles blaues Licht was vorhin ein Weltall befand. Das Mädchen, wollte zwar wieder die Augen schließen bis "Sterne Wanderer, Sterne Wanderer!" plötzlich eine unbekannte Stimme vorkommt. Das Mädchen erschreckt sich und öffnet wieder ihre Augen. Sie wusste nicht, wer diese Stimme war und was es mit der Name von (Sternen Wanderer) gemeint war.

"Ist da jemand? Wo bist du?" fragte das Mädchen nervös und ängstlich zu gleich.
 

Doch vor ihrer Augen standen fünf schwarze Gestalten, die sie noch nie begegnet ist. Als das Mädchen fragen wollte, sind sie plötzlich verschwunden. Plötzlich geht's es nun rasend schnell zu ein Gestalt nach der anderen wie Mensche, Monstern, Drachen, Dämonen, Götter und so weiter. Das Mädchen, konnte nicht mehr länger anzuschauen. Sie flehte damit auf zu hören, sie flehte nun endlich eine Antwort, was es hier los ist.
 

Bis sie erneut eine Stimme hörte: "Miss... Miss Ho..." "MISS HOSHINO!!!"
 

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Das Mädchen öffnet erneut ihre Augen auf und erschreckt sich. Sie befand sich in eine Klassenzimmer, besser gesagt "ihr" Klassenzimmer. Die Schülerin saß auf ihr Schul-Tisch, schweiß gebadet und schaute perplex um ihre Umgebung um. Sie schaut einige ihre Klassen Kameraden zu wie einige belustigen, einige genervt und wie die anderen besorgt um sie sind. Als sie dann auf ihrer rechte Seite umsieht, steht ein groß ältere Mann mit Krawatte da und der ein auf geschlagene Buch hielt, unglückliche weiße ist das ihr Lehrer und sein Blick ist alles andere als Begeisterung.

Das Mädchen erschreckt sich bei der Anblick des Lehrer, der wiederum sie anspricht "Warum schlafen sie mitten der Unterricht Miss Hoshino?" fragte der verärgerter Lehrer. Die Schülerin wüsste nicht, wie sie auf der Nummer wieder raus kommt. Sie konntet keine richtige Sätze sagen, nur als stottern beantworten. Wie der zufall es will, klingelt schon die Schul-Klingen, Rettung für die schwarz-blau haarige.

Der Lehrer seufzt nur und sagt zu verschlafenen Schülerin nur "Noch mal Glück gehabt" und geht wieder. Während der Lehrer zu seinem Schülern hinweist zur Hausaufgaben erteilte. Schnauft die Schülerin zur Erleichterung leise auf und schaut auf ihr aussatz.
 

Sie ist nun froh, das es endlich die Schule vorbei ist gleichzeitig überlegte sie sich, was sie geträumt hat.

Für ein Traum, füllte es sich "echt" an, was sie nicht einordnen kann und dann dieser eine Satz, was sie nicht verstanden hat (Sternen Wanderer), diese zwei Wörter macht sie zu schaffen. "Hey! Nozomi!" schrie plötzlich ein Mädchen nach ihrer Namen, da stand auf der Tür während alle anderen Schülers des Klassenzimmer verlassen. Nozomi, die wieder im Realität ist, schaut auf die Tür und sieht ein Mädchen, das sie gut kennt

mit leicht genervt und gleichzeitig sich Freude zu ihr schaute, es ist ihre Freundin Maron, die auf sie erwartet "Beeil dich! Wir wollen doch zur Abschluss des Mittelschule zur Bubble Tea Laden gehen!" schrie sie wieder voller im Eile und energie. Nozomi erinnert sich, das sie mit ihre Freundin verabredet ist "Ja! Ich komme! Musst du gleich ein Affen Theater machen?" gibt sie ihr ein genervte Antwort. Sie schnappt ihre Tasche und tut ihre gesamte Schul Sachen rein und geht ins Klassenzimmer raus.
 

Es ist der erste August. Ein sehr heißer Sommer Tag auf der Insel Miyajima und die Sommerferien hat nun begonnen. Zur Feier des Tages sind Nozomi und ihre Freundin Maron in ihrer Lieblings Laden, zur Bubble Tea zu trinken angekommen. Nach diese entspannte Atmosphäre stehen die beiden Mädchen mit ihren Lieblings Sorten Getränk auf der Strand stehen.
 

Während Maron erzählt, was sie im Ferien macht, denkt Nozomi über ihre mysteriöse Traum nach. Egal wie lange sie überlegte, sie findet einfach keine Antwort. Auch denkt Nozomi, das diese Traum real anfühlte, das macht sie zu schaffen.

Plötzlich wird Nozomi unsanft geschütteln, um so wieder wach ist und schaut dann zur Maron Richtung. "Hey Nozomi. Hörst du mir eigentlich zu?" fragte Maron besorgt an.

Wieder in der Boden der Tatsachen zurückgeholt, sieht Nozomi zu ihre Freundin an, die leicht grantig aber schnell in Besorgnis schaute.

"Hey Nozomi, was ist los mit dir? Du bist ganz blass um dein Gesicht. War irgendwas?" fragte Maron besorgt und zeigt ihr, das sie zu hören will. Nozomi weiß, das sie ihre Freundin nichts verheimlichen kann, schließlich kannte sich zeit der Grundschule. Letztendlich will sie alles erzählen, was sie geträumt hat. Nozomi erzählte dann zu Maron, was sie geträumt hat.
 

"Und so war das. Ich bin während der Unterricht eingeschlafen und dann... diese Traum... Diese Traum fühlte sich so echt an. Ich kann auch nicht erklären aber... Es war beängstigend... Zu erst war alles im Dunkelheit. Dann befand ich mich im Weltall und keine Ahnung. Danach kann ich mich mehr erinnern und... Das schaft mich total!" so beendet Nozomi ihre Geschichte und hofft ein gutes Rat. Maron hat nun alles gehört, was Nozomi erzählt hat. Doch statt ein aufzumuntern Wörter zu hören, lacht Maron einfach. Nozomi fühlte sich verarsch von ihr und so nennt sich eine Freundin, dachte sie sich.
 

Darauf hin bläst Nozomi ihre backen auf. Durch Maron reactions "Na toll, ich erzähle mein Problem und du lacht ganz einfach, du blöde Kuh" Reagiert sie auf beleidigenden und schlürft ihr Bubble Tea. Maron beruht sich wieder, denn das war nicht ihre Absicht über sie lustig zu machen. "Hey komm schon, ich meine es nicht böse" versuchte Maron ihre Freundin aufzuheitern "Aber du musst zu geben, das hörte sich absurd an. Ich weiß noch, in der Grundschule, hast du oft solche Träume erzählt, ja ja Da erinnert ich mich noch daran" deutet Maron an. Für Nozomi war dies keine art von aufmuntern und dabei war sie noch ein Kind.
 

Dabei geht Maron mit ihrem Sticheleien weiter "Als nächstes träumst du ein buntes Einhorn oder Außerirdische Wesen oder ODER... ein märchenhaftes Traumprinzen, der dir dein Herz gestohlen hat..." als Maron weiter mit ihre Vorstellungen mit Thema Jungs ansprichst, unterbricht Nozomi voller Peinlichkeit und Verlegenheit ab.
 

Als ob Nozomi an Jungs denkt würde im Leben nicht. Im Gegensatz zu ihr, ist Maron eine, die irgendwie ihr Traum Prinzen begegnet würde. Nozomi ist diese Vorstellung zu lächerlich, da sie mit Jungs schlechte Erfahrung hat "Ach Mann Maron! Als ob ich an Jungs denke würde. Die sind kindisch und denken ehr nur des (Eine)" bestätigte ihre Aussagen.
 

Womit mit sie eine Finger spitzen in ihrer Wange spürte. Dies war Maron beabsichtigt, damit ihre Freundin auf andere Gedanken kommt. Dabei wird Nozomi leicht rot auf ihre Wange "MARON!!!" womit sie dann ein schreien anbringt. Was Maron nur sagte "Mission gemeistert" darauf hin lauf sie vor Nozomi weg was Nozomi hinter her läuft. Und ja es war ein voller Erfolg

Die beiden Mädchen albern ins Meer Wasser herrum. Zumindest ist Nozomi auf andere Gedanken.
 

Als es dann Abend wurde, gehen die Mädchens in Richtung Heimweg. Die Stimmung der beiden waren zur fröhlich wurde allerdings vor einem Stunde stille der beiden. Ganz besonders Nozomi ist furchtbar traurig, denn vor einem Monat hat ihre beste Freundin angekündigt, das sie und ihre Familie nach Deutschland dort hinziehen werden. Dies bedeutet auch, das Ende eine lange Freundschaft. Für die beiden ein schwerer Abschied für immer. Für Nozomi war für Maron nicht nur ihre beste Freundin sondern immer eine starkes Mädchen, das von niemandem gefallen lässt und auch ein starkes von selbstbewusstes Person. Was für Nozomi schon immer bewundert hat. Am Ende der Straße stehen sie eine Kreuzung, wo beiden Mädchens in eine andere Richtung wohnen.
 

Beiden Mädchen geben kein Wort mehr raus. Was sollen sie nun sagen, wenn ja Was? Innen bleibt nicht mehr Zeit. Nozomi empfindet diese schweigen als unangenehm. Sie weiß, für Maron Liebe will sie nicht weinen, sie muss stark bleiben und weiter hin die Laune zu halten. Ihre Hände, wo sie ihre Schultasche fest hielt zittert stark. Jetzt oder nie dachte sie... "Sag mal. Fahren du und deine Tante irgendwo hin? Ich meine in jetzt... in Sommerferien?" fragte Maron neugierig nach ohne Nozomi zu blicken. Auf Maron Frage war sie nicht gefasst und schaut irritiert zu ihr rüber. Das sie auf, diese Frage stellte, kann sie sich denken. Schon wieder, hat Maron sie durchschaut, als wäre Nozomi ein offenes Buch für Maron, was für Nozomi nun auf der Boden schaut und schnell auf ihre Fragen beantworten "Nun ja... Dieses Jahr fahren wir nicht... Wir bleiben hier..." beantwortet sie geknickt, sie plötzlich energisch wird.
 

"Aber das macht nichts im Gegenteil" teilte Nozomi nun ihre Aufmunterung zu ihr, was Maron verwundert "Dafür übe ich an mein Pfeil und Bogen Techniken" auf diese antwort Posiert sie, wie sie als ein Bogen hält und dann ein Pfeil vorstellt "Oh ja darauf freue ich mich riesig und dann... holen wir dem Olympischen Gold Medaillen" und mit diese Worten lächelt Nozomi voller Enthusiasmus zu ihr Freundin zu. Darauf hin reagiert ihre Freundin völlig überrascht und lachte laut, mit leichten Tränen in ihrer Augen "Du Streber, Urlaub ist dafür da, zur Erholung und nicht zum arbeiten. Also echt mal!" gibt sie diese Worten an.
 

Was nun Nozomi geschaft hat, ihr aufzumuntern, "Mission... schnif! ... Erfolg... " als sie zu ende sagen wollte, fängt Nozomi an zu weinen. Dafür will sie selbst eine Ohrfeigen verpassen. Dabei hat sie geschworen nicht zu weinen. Dafür schämt sie sich "DU DUMMKOPF!!!" schrie plötzlich Maron zu Nozomi an. Als Nozomi nun in Maron Gesicht sieht, sieht sie auch zu weint heftig. Beiden Mädchens weinen nun stark. Was Maron nun ein letztes mal zu ihr sagte "Wenn du weinst, dann wein doch!... Es ist keine Schande... schnief... wenn man für ... Für jemanden... schnif, schnif... denn... MAN GANZ DOLL LIEB HAT!!!" und mit Maron rührende Ansage, geht nun Nozomi auf Maron zu und umarmt sie ganz fest. Worauf Maron, auch Nozomi fest sie umarmen. Beiden Mädchens weinen nun stark an ich Gefühlen freien lauf.
 

"Ich hab... schnif... hab dich... schnief... auch ganz doll lieb Maron... schnief..." flüstert Nozomi zu, was nun ein emotionales Abschied ist. Zehn Minuten später lassen sie sich nun los und mit schweigen mit tränenreichen in ihrer Gesichten gehen sie nun jeweils ihrer heimwege. Maron geht auf die rechte Straßenseite, wo Wald mit eigenen Häusern stehen und Nozomi geht auf die linke Seite des Straßenseite wo die Küste sehen und mit eigenen Häusern stehen.
 

Als nun die erschöpftes Nozomi im Richtung nach Hause geht ruft plötzlich Maron nach ihre Namen an, worauf Nozomi zu ihr rüber schaute.

"Sag deine Tante, eine schöne Grüsse von mir und das du auf jedenfalls... Ein netten Jungen kennenlernst..." sagt ihr als allerletzte mal sagte. Darauf hin Nozomi beantwortet "Na klar... Sag deine Eltern auch... eine schöne Grüsse und... das du ein ordentliches Jungen in Deutschland findet" sagte auch sie zur allerletzte worte zu Maron, was sie breit lächelt und ein Daumen hoch zeigte und auch Nozomi grinst sie ganz fest, darauf hin geht ihre Weg weiter.
 

Als Nozomi kurz anfählt, um zur Realität, das Maron nicht mehr da wird dreht sie nochmal um und nun ist sie weg. Sie ist wahrscheinlich schon nach Hause gegangen.

Die Realität ist war. Ihre beste Freundin ist nun für immer weg. Für Nozomi ist sie zu tief traurig, sie drehte sich zurück und rennt schnell nach Hause, um niemand anderen ihrem Gesichtern zu sehen, wie sie weinte. Für Nozomi hat Sommerferien ganz anders vorgestellt. Sie will einfach nach Hause...
 

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Fortsetzung folgt.



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