Prolog
Endlich, nach langer Zeit des bettelns erlaubten ihr ihre Eltern nun endlich einen Pc und auch somit das Internet zu ihr ins Zimmer zu bekommen.
Als nun dies passierte war sie nicht mehr vom Internet weg zu kriegen, ihre ganze Freizeit ging nur mehr ums surfen. Sie fand auch sehr schnell heraus dass man auch viele Leute über das chatten kennen lernt. Und dort passierte es. Sie lernte mehrere Leute kennen, viele ihrer Freunde waren jetzt schon darunter. Sie fühlte sich dadurch geborgen Freunde zu haben, die sie ganz ehrlich bekommen hatte ohne sich in irgendeiner Weise zu ändern oder verstellen. In ihr war ein Gefühl von Stärke, nie zuvor hatte sie so etwas gefühlt, in der Hauptschule war sie ausgeschlossen aus der Gesellschaft, ausgelacht, schikaniert und verletzt von ihren Mitmenschen worden. Dazu kommt auch noch dass ihre Eltern sie keines Blickes würdigen, trotz dessen würde sie niemals behaupten dass ihre Eltern ihr niemals geholfen haben im Gegenteil, ihre Eltern waren immer für sie da, wenn sie Hilfe in der Schule oder dergleichen brauchte. Aber waren sie für sie da als sie ihre erste Liebe hatte, ihre ersten Schmerzen, ihre Gefühle ihre Gedanken sind ihnen Fremd, wie ihre eigene Tochter selbst. Sie werden auch diese einen Gedanken ihrer eigenen Tochter niemals erfahren.
ok.. des war der Prolog.. sehr wenig.. sry >_<
Die Begegnung
Ein paar Wochen vor Ostern lernt sie jemanden aus dem Chat kennen, der ihr ein guter Freund ist, der auch nach einem Jahr wo sie sich schon lange auseinander gelebt haben, immer noch in ihren Gedanken ist. Und sie fragt sich immer noch was mit ihm passiert ist.
Nach dieser Begegnung lernt sie einen weiteren Jungen in diesem Chat kennen, doch dieser ist anders, er ist ihr auf Anhieb sympathisch. Sie kommen ins reden, zwar nicht über al tägliche Sachen wie das Wetter, aber doch über sehr interessantes, etwas das ihr leben verändert.
Nach Ostern und des täglichen einer Stunde chatten über das i-net, tauschen sie nun endlich ihre Handynummern aus, aber der erste Kontakt des hörens bleibt noch aus. Erst als dieses Mädchen ein schlechtes Gewissen bekommt, den ihr Vater hat ihr unter einer Bedingung und ewiger Brädigt den Computer ins Zimmer gestellt, sie soll sich von anderen Leuten aus dem Net fern halten und besonders von Jungen.
Nun da sie ihn kennen gelernt hat und ihn schon für diese Verhältnisse sehr gern hat beschließt sie das sich diese Gefühle nicht noch stärken können und sie eine gute Tochter sein will. Sie schreibt den Jungen eine Abschiedsmail. Da der Junge zu Hause kein Internet hat sondern nur in dem Heim in dem er die Woche bis auf das Wochenende ist, ruft er am Montag sie an, gleich nachdem er ihr Mail gelesen hat. Als ihr Handy zu vibrieren beginnt, beginnt auch ihr Herz wie ein wahnsinniges wie als möchte es aus ihrem Leib entspringen, zu pochen und schlagen. Sie hebt ab. Die wunderschönste Stimme die sie jemals gehört hat beginnt zu sprechen, warum? Warum, warum? Das wollte er wissen warum wollte sie den Kontakt zu ihm abbrechen. Wie konnte sie so etwas von ihm verlangen. Weiß sie den nicht das ... ?
Schließlich legen sie auf, ohne ein vernünftiges Ergebnis.