Mimi glaubt nicht an die Liebe.
Aber woran sie glaubt, ist ihren Vater vor dem Gefängnis zu bewahren und die Schulden ihrer Familie zu bezahlen.
Um so viel Geld aufzutreiben, willigt sie in eine Heirat mit Joe Kido ein, dessen Familie nicht nur sehr reich, sondern auch traditionell ist. Von nun an muss Mimi ihre westlichen Werte so gut es geht aufgeben und sich mit den japanischen Gepflogenheiten vertraut machen, was ihr nicht besonders leicht fällt.
Tai, ein enger Freund von Joe, soll ihr dabei helfen, sich in der japanischen Kultur zurecht zu finden und in die gehobene Gesellschaft einzufügen.
Wenn ihr da nicht besagte Liebe in die Quere kommen würde, an die sie nicht glaubt und die plötzlich alle ihre Pläne ins Wanken bringt.
Die schlimmste Art jemanden zu vermissen ist die, an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er nie zu einem gehören wird.
Mimi
Ich freue mich so sehr, endlich meine Eltern wiederzusehen. Ich habe sie jetzt bestimmt schon seit elf Monaten nicht mehr gesehen. Es war einfach viel los bei mir. Nachdem ich versucht habe mir als Visagistin und Stylistin in Hollywood einen Namen zu machen und kläglich gescheitert bin, treibt es mich wieder zurück nach New York. Gut, Hollywood ist kein leichtes Pflaster und das hab ich schnell am eigenen Leib zu spüren bekommen, aber irgendwann muss ich ja lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Nur blöd, dass ich als Versagerin zurückkehre und meinen Spruch vor elf Monaten: „Ich werde euch beweisen, dass ich die ganz große Karriere machen werde", nicht so ganz in die Tat umsetzen konnte. Nun denn, aufgeben ist trotz allem keine Option, aber erst einmal muss ich mich sortieren, ehe ich den nächsten Schritt plane.
Die Strohhutpiraten legen an einer unbewohnten Insel an. Das Los hatte entschieden, dass Ruffy und Nami zusammen die Insel ausmessen, doch als die beiden nach einer Weile einen lauten Knall wahrnehmen, bemerken sie, dass die Thousand Sunny samt ihrer Crew verschwunden ist. Wo ist die Thousand Sunny? Und was geschieht mit Ruffy und Nami?
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!
Ein ruhiger Wind wehte über das Deck der Thousand Sunny. Ruffys Crew war endlich nach zwei langen Jahren wieder vereint. Der Strohhutjunge saß auf dem großen Löwenkopf des Schiffes. Lächelnd hielt er seinen Hut fest, damit er durch den aufkommenden Wind nicht weg flog und blickte auf die weiten des Meeres hinaus. Die restliche Crew ging ihren eigenen Beschäftigungen nach. Alles schien normal zu sein, nichts ließ darauf schließen, dass bald etwas passieren würde.
Im Frauenzimmer saß die orangehaarige Frau konzentriert am Schreibtisch und zeichnete an ihrer Seekarte, als sie plötzlich zusammen zuckte und reflexartig aus dem Fenster schaute. Eine kleine Welle jagte durch ihren Körper und ihr Blick veränderte sich schlagartig.
»Ein Sturm kommt auf«, flüsterte sie und rannte aus dem Zimmer. An Deck angekommen, stieß sie ihre Hände mit einem lauten Knall auf die Reling.
Als der Rat von Konoha Sakura Haruno als medizinische Überwachung in das Uchiha-Anwesen schickt, weiß sie, dass sie das Nest der Raubvögel betritt. Ihr Auftrag: Sasuke Uchiha zu „stabilisieren" - oder herauszufinden, ob er eine Gefahr für das gesamte Dorf darstellt. Sasuke verabscheut die Fesseln, die sie repräsentiert, und fordert sie bis aufs Blut heraus. Es entsteht zwischen den beiden eine intensive, düstere Verbindung. Zwischen Clangeheimnissen, und der strengen Überwachung durch Fugaku und Itachi und dem Druck ihrer eigenen Familie gerät Sakura in ein Netz aus Besitzanspruch und heimlichen Treffen im Schutz der Nacht. Denn Sasuke hat nicht vor, sie jemals wieder gehen zu lassen.
Die Schwelle der Schande
Der Himmel über Konoha hatte die Farbe von altem Blei angenommen. Ein feiner, unaufhörlicher Nieselregen verwandelte die Staubstraßen in einen zähen Film aus Schlamm, der an Sakuras Stiefeln klebte, als wollte das Dorf selbst sie am Gehen hindern. Doch Sakura Haruno sah nicht zurück. Ihre Finger umklammerten den Griff ihrer medizinischen Tasche so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. In ihrer Brusttasche, direkt über dem Herzen, brannte das Gewicht des Dekrets – das Papier, das ihre Freiheit gegen den Frieden des Dorfes eingetauscht hatte.
Seit Wochen brodelte es in den Hinterzimmern des Hokage-Turms. Die Spannungen zwischen den Uchiha und dem Rest des Dorfes waren nach dem Vorfall an der Grenze zu einem Siedepunkt gelangt. Sasuke Uchiha war zurückgekehrt, aber er war nicht mehr derselbe.
Hallo, dies ist meine erste FF. Ich hoffe sie gefällt euch und wünsch euch viel Spaß beim schmökern^^!
Es war an einem sonnigen Tag am Hause der C.C.. Bulma hatte alle ihre Freunde zu einer Grillparty eingeladen (SonGoku, Picolo, Krilin u.s.w). Es wurde gegessen und getrunken oder wie Vegeta sagen würde gefessen und gesoffen. Er und Yamshu waren schon ziemlich abgefüllt und sangen ihre ziemlich wässrig klingenden Trinklieder. Alle amüsierten sich prächtig und Chichi konnte es sich wiedermal nicht verkneifen mit SonGoku ihrem sogenannten Ehemann bei Bulma anzugeben. Dies artete wie nicht anders voraus zusehen irgendwann in einem heftigen Streit aus, aus Songohu versuchte sich möglichst heraus zuhalten (Weiberkram eben). "Ach ja?! Mein Vegeta kann sich wens ums Essen geht wenigstens beherschen!!!" schrie Bulma Chichi empört an.
Die Rechte an den Bildern gehören dem Urheber.
Ich verdiene kein Geld mit den Charakteren oder mit dieser Geschichte.
Ebenfalls bleiben die Rechte bei dem Urheber.
Begegnung
Dunkle Wolken erschwerten das tiefe Grau des Himmels, ließen seine Gedanken trist und einsam werden. Verloren zog er durch die lebendigen Straßen der Stadt und beobachtete all die abgehetzten und gestressten Menschen. Die Menschen, ein langweiliges Volk. Stets getrieben vom Egoismus und irrwitzigen Ehrgeiz, der sie jeglicher Vernunft und Menschlichkeit beraubte. Jeder war nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und war sich selbst der Nächste, völlig desinteressiert an dem Gegenüber. Er hasste es. Er hasste diesen Anblick. Er hasste die Menschen. Waren sie einfach nur dumm oder selbstzerstörerisch? Sie mordeten und manipulierten für jeden Reichtum, ohne ein klein wenig Wertschätzung für das, was sie bereits besaßen. Man durfte ihn jedoch nicht falsch verstehen, er hielt sich für nichts Besseres.
Eine schmerzvolle Vergangenheit, eine ungewisse Zukunft und ein gemeinsames Versprechen. Das ist was diese zwei Seelen zueinander führt.
Um 1853 hatte man begonnen das alte Paris völlig dem Erdboden gleich zu machen, nur um es in den folgenden zwei Jahrzehnten zu modernisieren und neu zu errichten. Deswegen waren mittelalterliche Gebäude wie dieser Turm am Rande der Stadt selten geworden. Er war so schändlich vernachlässigt und verfallen, dass kaum jemand sie hier vermuten würde. Das alte Gemäuer erinnerte Jeanne an Chloés Schloss, nur viel düsterer, feuchter und kälter. In ihrem Rücken spürte sie die kalte, raue Steinmauer vor der sie saß, die Kniee angezogen und die Arme darüber verschränkt. Es roch leicht nach Moder und nach dem Efeu, der sich draußen die Mauer hinaufschlängelte. Es war schon ein echtes Vampir-Klischee sich an einem Ort wie diesem zu verstecken. So wie die eigentlichen Vampire aus den alten Legenden, die sich vor Sonnenlicht hüten mussten.
Hi Leutz
das wird mal eine kleine nebenarbeit zu meinen andern Fics weil mir der Titel gerade so gut gefiel!! XD Ich wünsche uech viel spaß!!
Kapitel 1
Bra sah zur Tafel. Es war kurz vor dem Abschluss und Jede Klasse musste ein Theaterstück vorführen. Natürlich waren aller total begeistert. Es war zum einschlafen. Bra gähnte kurz auf und da kam auch schon eine kleine pummelige Frau in den Klassenraum. Es war ihre Klassenlehrerin Frau Minizuki. Sie Sah einer Maus ziemlich ähnlich und war trotz ihrer grauen Haare im tiefsten Herzen romantisch und blond!
"So meine lieben ich habe mich nach ein paar geeigneten Stücken umschaut und....!", erzählte Frau Minizuki weiter doch Bra hörte gar nicht mehr zu sie schwenkte mit ihren Blicken über ihre Klasse und blieb bei ihrem Bruder Trunks und seinem besten Freund Goten hängen.
‚Will er mir damit sagen, dass er uns ein langes gesundes Leben wünscht? Seltsam formuliert ... Ich sollte mir nicht den Kopf darüber zerbrechen. Vielleicht hat er getrunken oder weiß sich einfach nicht besser auszudrücken ...‘
Kenji, Nankichi, Bimei und Miekichi haben sich im Kreis auf ein Stück Rasen hinter der Bibliothek gesetzt. In ihrer Mitte befindet sich ein Osternest mit Schokoladeneiern und einem kleinen braunen Stoffhasen.
Seit vierhundert Jahren herrschen die Heartfilias über das Fürstentum - und nun ist Lucy an der Reihe. Lucy, die ein Geheimnis in sich birgt, von dem sie selbst nichts ahnt.
Die Morgensonne spiegelte sich in den Glasfassaden von KaibaCorp und tauchte die Skyline von Domino City in goldenes Licht. Hoch über der Stadt stand Seto Kaiba vor der riesigen Fensterfront seines Büros und betrachtete schweigend die Straßen unter sich.
Die Sonne stand hoch über Domino City und warf ihr warmes Licht auf die Straßen, die schon früh am Morgen voller geschäftiger Menschen waren. Seto Kaiba saß in seinem Auto, die Hände fest am Lenkrad, während sein Blick starr nach vorn gerichtet war.
„In the shape of things to come“
Placebo, „Every You, Every Me“
Die großen, fettgedruckten Lettern der riesigen Anzeige, die eine ganze Seite der Sonntagsausgabe der Yokohama Shimbun e
Man sagte doch immer, die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Spruch hatte Loki noch nie gemocht. Aber dennoch war er hoffnungsvoll, seine Magie zu erlernen.
Natürlich ging dies nicht über Nacht, das war ihm klar. „Du hast Talent, mein Sohn.
"Das hier ist deine Schuld König der Feen!" Meinte er. Ich lachte bitter. Er hatte recht. Ich habe mich gegen das Schicksal gestellt, meinen Bruder getötet, die Blätter des Lebensbaumes für Getreide verkauft... als König hatte ich versagt
Ein lauter Donner lässt Anila aus dem Tiefschlaf hochfahren. Mit rasendem Puls starrt sie in die Dunkelheit. Sie kann nur Umrisse erkennen, bis ein Blitz ihr Schlafzimmer für einen Moment erhellt. Noch immer hat sie das Gefühl, dass ihr das Herz aus der B
„Und ich hasse es. Ich hasse alles daran. Wie ich aussehe. Die Ohren. Den Schwanz. Diese nutzlosen Flügel. Diese ganzen Instinkte, die mit mir machen, was sie wollen, egal wie sehr ich mich dagegen wehre.“ Er schluckte schwer.
Mit zusammengezogenen Augenbrauen sah sie ihn an, und erneut wich er ihr aus. Das flaue Gefühl in ihrem Bauch verdichtete sich zu einer einzigen, unangenehmen Ahnung. »Willst du Schluss machen?«
In Itachis Leben ist kein Platz für Liebe. Deidara liebt alles, was ihm potentiell um die Ohren fliegen könnte.
ItaDei, slow burn, from hate to love, Canon-konform, kein weichgespülter Deidara - Weichspüler nutzt er nur für seine Haare!
Es fing gerade an zu dämmern, noch lang bevor die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont kletterten, als die Tür des kleinen Apartments in Caldecotte sich knarrend öffnete.
„Mokuba!“, entfuhr es ihm und er war mit einem mal dabei seinen kleinen Bruder zu rütteln.
„Mokuba! Wach schon auf Kleiner!“
Er war mit einem mal so klar.
Nanali sah sofort die enge Bindung dieser beiden.
Scheisse, dachte Obanai und blickte zu Sanemi. Diesmal war er es der keine Sekunde zögerte. Bevor Sanemi auf Muichiro los gehen konnte, hatte er dessen Hand gegriffen, drehte sie auf den Rücken und drückte den Hellhaarigen gegen eine Hauswand.
Es wirkte
„DEIDARA!“, Narutos Stimme hallte durch das gesamte Haus der Namikazes.
„WAS DENN?!“, Brüllte Deidara aus dem oberen Stockwerk geflogt von ein lauter Knall aus dem oberen Stockwerk, gefolgt von hektischen Schritten.
Sephiroth beugte sich sehr nah zu Genesis herüber, bis sie sich tief in die Augen blickten und nur noch Millimeter voneinander entfernt waren. ,Ich werd schon dafür sorgen, dass du an nichts anderem knabberst als an mir.'
Die Sonne fiel schräg durch das Fenster der kleinen Cafeteria, in der Ritsuka, Natsuo und Yoji zusammensaßen. Das Licht zeichnete helle Muster auf den Tisch, auf dem halb gegessene Bentos standen.
Cain, ein zum Killer erzogener Jäger, trifft auf Dontis, einen ruhigen, verführerischen Incubus. Was als Jagd beginnt, wird zu einer gefährlichen, heilenden Verbindung, die beide verändert und sie einer Wahrheit näherbringt, die ihre Welt erschüttert
Willkommen zu meiner neuen Naruto-Fanfiktion: »Seelen - Die Schwestern aus der Wüste 2«. Die Fortsetzung zu meiner ersten Fanfiktion »Die Schwestern aus der Wüste«. Die Fanfiktion schließt sieben Jahre nach den letzten Ereignissen an und spielt innerhalb Naruto Classics.
Makoto Arisugawa ist im Grunde ein normaler Junge… 16 Jahre alt, gutaussehend und eher unscheinbar. Seine Leidenschaft ist das Volleyballspielen. Seit er denken kann, war sein größter Traum professioneller Volleyballspieler zu werden. Und dafür arbeitete