Thread: Schreibt ihr gerade an einem Roman?
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Eröffnet am: 15.10.2005 12:00 Letzte Reaktion: 19.06.2016 20:14 Beiträge: 1374 Status: Offen |
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| > Und, wie viele Grundideen ähneln sich in den Büchern, die heute so auf dem Markt sind? > Also wenn man danach gehen würde, könnte man fast nix mehr lesen. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alle Dan Brown Bücher lesen soll ... weil die sich ja doch irgendwie extrem ähneln *sfz* Deshalb versuche ich ja auch Grundideen zu erstellen, die es noch gar nicht gibt. Natürlich, im Endeffekt kann eine Grundidee gleich sein, die Story aber total anders, aber wenn du es dann an einen Verlag schicken willst, ist eben trotzdem immer noch das Problem, dass du da nicht alles erzählen kannst. Ich denke da hat man mit solchen Grundideen schon seine Probleme ... deshalb versuche ich eben Grundideen so zurecht zu biegen, dass es niemanden an bereits vorhandene Dinge erinnert. Dabei reichen schon Kleinigkeiten! > Btw: Glaubt ihr, man kann einen historischen Roman über ein fremdes Land (Ägypten, Japan etc.) schreiben, ohne je da gewesen zu sein und nur mit dem Wissen aus Büchern, Filmen (Dokus) und dem Internet? > Geht das? Ja, ich denke das geht! Aber man muss sich schon dafür reinhängen und wirklich viel darüber recherchieren, auch über Dinge, die eigentlich im ersten Moment unwichtig erscheinen! |
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| Ich finde, solange Geschichten keine Plagiate sind, können Plotelemente ruhig ähnlich sein. Wenn es um Geschichte geht, ist es immer eine Gradwanderung. Auf jeden Fall sollte man sich an geschichtliche Fakten halten. Ich sehe was du denkst, ich denke was du fühlst, ich fühle, was du willst, aber ich hör dich nicht, ich hör nur mich. |
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| > Wenn es um Geschichte geht, ist es immer eine Gradwanderung. Auf jeden Fall sollte man sich an geschichtliche Fakten halten. Eben deshalb schreibe ich keine historischen Erzählungen geschweige denn Romane, auch wenn mich so Sachen Deutschland ab der Weimarer Republik ziemlich interessieren. Aber wieso soll ich jahrelang recherchieren und dann irgendwie meine Story auf den geschichtlichen Daten konstruieren und gleichzeitig auch noch die "Mentalität" einbringen, wenn es doch genug Literatur von Leuten gibt, die das damals wirklich erlebt haben (okay, das alte Ägypten is da vielleicht ein schlechtes Beispiel für)? Ist doch natürlich, dass das authentischer ist. Schon möglich, dass die Storys von heute gut recherchiert und vielleicht auch gut geschrieben sind, aber ich würde mir sowas nich kaufen. Jedenfalls nicht, wenn das Buch so geschrieben ist, als wäre es geradewegs von damals. "Try again. Fail again. Fail better." Samuel Beckett |
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| Hm, da kann ich nicht ganz zustimmen. Ich meine, guckst du dann auch keine Filme, die auf Historischem beruhen? Chroniken von Zeitzeugen sind sicherlich spannend und ganz sicher authentisch, aber nicht alle Zeitzeugen sind gute Autoren. Und haben sie einen Co-autor, ist es schon wieder nicht mehr ganz authentisch, da dieser die Story oft "abrundet", um sie dem Leser gefälliger zu schreiben. Und von wegen Authenzität: Nicht jeder Roman über heutige Ereignisse z.B. das Leben einer Prostituierten aus der Rotlichtmeile Berlins etc. ist von Prostituierten geschrieben worden. Da hat der Autor auch erst recherchiert, seine eigene Kreativität reingebracht etc. Und schon ist es nicht mehr authentisch. Wenn du wirklich so denkst, und recherchierte Geschichten meidest, dürftest du wirklich nur noch Biographien lesen, oder? T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| Ich finde Historische Sachen ehrlich gesagt doof ^^; Da lern ich's doch lieber in der Schule. Fanatasy ist viel spannender. Ich sehe was du denkst, ich denke was du fühlst, ich fühle, was du willst, aber ich hör dich nicht, ich hör nur mich. |
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| Na ja aber darum gehts ja bei geschichtlichen Sachen ^^ Sie sollen so verpakt werden, dass das Buch dennoch spannesnd bleibt und man daraus was lernt. Ehrlich gesagt find eich solche Bücher sogar am Besten. Ich meine, sie sind zum größten Teil für doe Unterhaltung da. Aber wenn ich anschließend alles überprüfe, was in dem Buch steht (oder zumindest so einiges), dann ist das doch nicht schlecht...so wie in der grundschule:Spielerisch gelernt ^^ Kennt jemand die Indiana Jones Reihe? Ich finde die ist ein gutes Beispiel dafür. Ich hab sie gelesen, als ich nicht so den Hang zur geschichte hatte und die Romane waren spannend geschrieben, sodass ich sie verschlungen habe. Anschließend wollte ich aber auch wissen, ob das stimmt, was dadrin stand und habs nachgeprüft. (der größte teil stimmt wirklich) Und na ja...dadurch das das Wissen so verpackt ist, kann man es sich ganz leicht merken...find eich zumindest. Natürlich gibt es bei den geschichtlichen Sachen immer enen Grad an dem man sich nciht mehr siche sein kann, ob es so war oder nciht aber so schlimm find ich das nciht. Hmm...irgendwer hatte doch gefragt ob man über z-B Ägypten schreiben kann ohne nie dort gewesen zu sein...ich würde sagen theoretisch geht das...aber es wäre nciht schlecht, wenn man seine eigenen Eindrücke miteinbrigen kann. Im 5. Schuljahr haben wir das Buch 'Achtung zeitfalle' gelesen. Vll kennt das ja wer. Auf jeden Fall hat das in Florez glaub ich gespielt und als ich dann da war wusste ich, wo ich war..weil ich das zum teil aus dem buch wiedererkannt habe. Das find ich klasse...ich weiß nicht, das ist ein seltsames gefühl. So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. |
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| Ja, das war ich mit der Frage... Danke für deine Meinung dazu. Für meinen 1885er Schreibzeug war ich tatsächlich in Paris, und habe da extra irgendwelche Häuser abfotografiert, um sie später in meiner Story authentisch beschreiben zu können. ^^ Ich finde Geschichten über fiktive Menschen auf historischem Hintergrund am allerschwersten zu schreiben, weil sie eben NICHT zuvor existiert haben, man sie aber in den Lauf der Zeit einordnen muss. Ich habe das jetzt in etwa so gelöst wie dieses "Schwert in der Stille"-Buch, also generell fiktive Umgebung, nur historisch angehaucht. Also, z.B. es spielt in Japan, aber in einer fiktiven Präfektur, mit fiktivem Fürsten und dessen fiktiver Regierungszeit. Sonst muss man wirklich Geschichtsbücher wälzen, um seine Figuren irgendwo reinzuquetschen, und das ist a) aufwändig wie Sau und b)für Laienschreiberlibge wie mich zu schwer. Also ich kann das nicht, ohne dass die Story am Ende furchtbar unspontan und holprig wird. Zum Thema Historienroman und Fantasy... vieles überschneidet sich total. Man nehme die gerade so populären Romane mit den weiblichen Berufsbezeichnungen ("Die Safranhändlerin/Seindemalerin/Totenwäscherin/Rechenkünstlerin" etc.), die basieren teilweise auch nur auf fiktiven Personen, also Fantasy, im historischen Kontext. T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| Zuletzt geändert: 23.10.2005 23:01:08 | |||||||
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| Ich hab erst jetzt meinen ersten Kriminalroman fertig (ist leider nur die klassische Länge wie bei Christie geworden, sprich: 60.000 Wörter). Aber ich schreib schon an einem neuen Krimi, der voraussichtlich über 25 Kapitel und 100.000 Wörter herausgehen wird. Wer Interesse am ersten Kriminalroman hat, kann ihn sich auch hier runterladen ^^: http://home.arcor.de/kogoroakechi/M%f6rderjagd_im_Lautersd%f6rfle.zip Cogito ergo sum! - Ich denke, also bin ich! (René Descartes) Besucht auch mal meine Homepage: www.kogoroakechi.de.vu |
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| > Ja, ich. > Habe es aber noch nicht gelesen. > Der Anfang schien mir ein wenig langweilig. Echt ôO Ich möchte das Buch gerade wegen dieser fesselnden Spannung! Ich bin gar nicht mehr losgekommen! Wo bist du denn jetzt ungefähr? Es gibt eigentlich nur einen Teil, den ich ein wenig langweilig fand und zwar den, wo Tiuri mit den anderen Rittern auf diesem Schloss ist und auf Ristridin wartet, aber sobald sie dann aufbrechen um den zu suchen, ist es eigentlich sehr Spannend und wirklich extrem fesselnd, das ist ca. Seite 60 |
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| @ Redhead : Och, nicht weinen *tröst* Ich hab ja nicht gesagt, dass es garnicht ohne geht. Und außerdem können einige Leute ihre Gedanken, die sie mit einem Ort verbinden auch garnicht wiedergeben. Und dann ist schließlioch doch alels gehopst wie gesprungen. Oder man fidnet den ort gar net so toll, wie man ihn sich vorgestellt hat udn somit ist der geist verflogen.... War auch mal in paris und öhm...nya besonders romantisch fand ichs net alles grau überall müll ok achritektur war ganz ok aber die in straßbourg ist schöner...udn man denkt oft an pudel, wenn man an paris denkt aber ich habe zum größten teil nur kampfhunde gesehen, die von leuten geführt worden, die aussahen wie Schläger...also wirklich beeindruckt hat mich die Stadt net und wenn ich jetht darüber schreiben würde, bekäme alles nen leicht negativen touch. Da fällt mir ein, ich könnte auch mal die Fragen beantworten. Ja, ich schreie ZUhause auch eigene Geschichten und bisher an einem Roman, der aber nciht wirklich vorran kommt, weil ich gerade in nem Krea-tief stecke...öhm....ich habe aber oft schon Kurzgeschichten geschrieben. Vor allem so von der 5.-10. Klasse. Einige davon sind auch in der Schülerzeitung veröffentlicht worden (wahnsinn was? darauf kann ich mir jetzt was einbilden *vor ironie trieft*) Das problem ist nur, wenn ich mir vornehme, das wird ein Buch...dann fuktioniert gar nix mehr...die gechichte gerät außer Bahn und meine Charas tun mit mir quasie das, was sie wollen. Muss da noch viel bei lernen ^^ Und sicher sind das alles eigene Charas ich meine, sonst wäre es ja ein bisschen dumm, oder? Zu einer eigenen geschichte gehören eigene Charas, die man entweder leibt oder hasst *nick* Na ja Genre...also meine Kurzgschichten gehen eher so öhm in so allgemeine sachen...so halt das, wonach mir gerade ist...meist irgendwelche traurige, kitschige oder total schöne sachen...so alltagsgeschichten mehr oder weniger. Wenn man daraus bücher machen würde, dann wären es sicher jugendromane. Weil sie behandeln solche themen. Meine längeren geschichten gehen da schon eher in sachen fantasy rein...oder eine die hab ich einfach mal so angefangen die könte was krimi mäßiges sein...weiß es aber noch net, weil bisher ist es ganz offen und ich könnte daraus auch nen abenteuerroman machen ^^ Über die Fantsystorie hab ich redeverbot ^^ Aber ich kann ja mal übr eine erzählen, die ich mal vor ölanger zeit angefangen und irgendwie in den hintergrund rutschen lassen hab. Auf jeden fall geht es darin um eine archäolgoe studentin mit dem namen Anyza. Sie ist sehr begabt und die beste ihres Jahrgangs. Als dann schleißlich eine Excursion nach Yucatan anstand, musste der neue Doktor (jung, gutaussehend...denkt alleine weiter -.-) halt enige studenten aussuchen und so konnten dann halt vier studenten mit nach yucatan. dort wurde eine neue pyramide der Maya entdeckt. Die Anlage heißt Xioncuan (so auch der titel der geschichte) und in dem lager passieren seltsame dinge. Die einheimischen wagen sich nicht an die Ruinen, sie erzählen, dass es dort böse geister gibt und ein böser fluch auf denruinen lastet. Die jungen Archäologen lassen sich davon natürlich nicht beeindrucken. Doch immer wieder geschiehen seltsame Dinge...rotglühende Augen werden gesehen eine Fledermausähnliche gestalt beobachtet das treiben der archäologen udn imemr wieder taucht der Quetzalvogel auf. Eines nachts verlässt anyaza das camp, da sie sich mit den anderen studenten verkracht hat (es ging um irgndwas zwischenmenschliches...) na ja und ihr Achräologie Doktor Daniel Carter läuift ihr nach (welch ein Wunder die beiden sind sogar ineinander verliebt) in der zwischenzeit verschwinden die anderen drei studenten (also anys beste freundin, ihr freund und jerome...der, der any immer angräbt). Any und Cater suchen die anderen, werden aber nicht fündig doch sie lüften das geheimnis, das die pyramiede umgibt. Mehr will ich ent erzählen, weil jetzt eigentlich das eigentliche kommt...mal davon abgesehen ist es sehr lange her und ich kann mich net mehr dran erinnern...irgendwas mit hohepriestern...götter....dann passiert noch was mit jerome...ah ja und die alten götter dürsten nach frischem Opferblut ^^ Ist volld ie dämliche geschcihte ^^" So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. |
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| >@ Redhead : Och, nicht weinen *tröst* Oh, ich weine ja gar nicht. Das weinende Smilie hat sich irgendwann so eingebürgert, nachdem ich dachte, mein Lieblings Mangacharakter würde sterben. Inzwischen ist es schon Routine nach dem Posten immer auf den Heul-Smilie (Heulie) zu klicken. ^^ T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| Wooohu, gestern Nacht bin ich mit meinem neusten fertig geworden *freu* Jetzt werde ich erst mal einen älteren überarbeiten und mich dann an die Überarbeitung des neuen setzen... Heute Nacht hatte ich einen sehr merkwürdigen Traum, und damit schon die Idee zu einer neuen Geschichte. *grins* *Freu* Liebe Grüße, MyKona |
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| @Redhead: Achso ist das ^^ Das ist aber trotzdem mies *grübel* Irgendwie sterben meine lieblingscharas auch imemr udn dann stehen sie wieder auf +das noch dümmer findet* Ja ^^ Träume eignen sich wirklich gut für Ideen zu einer Geschichte ^^ Hatte letztens auch einen niedergeschrieben...so in ner 5 Seiten Geschichte aber dann hat irgendwer sie gelöscht bevor ich sie drucken konnte...nya...c'est la vie. So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. |
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| Ich hatte mal im Urlaub am Meer einen Traum, den ich dann aufgeschrieben habe, während ich am Stand lag. Der Kuli war ständig voller Sand ^^ T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| hallo, ich schreibe gerade einen fantasy-roman. ich achte beim schreiben immer besonders darauf, dass das ganze nicht abgedroschen klingt.. 4 oder 5 sätze die zusammenhanglos nebeneinander stehen, klingen beim lesen einfach furchtbar! und, ja mit eignen charas. oh, die story..mal sehn, dass das jetzt ncht nach kinderbuch klingt, aber es geht um meerjungfrauen! besser gesagt um meermännder! auf die idee kam ich natürlich bei der verfilmung von andersens "kleiner meerjungfrau". also ein junge (ben), seine eltern sind geschieden, seinen stiefvater hasst er, spaziert am strand entlang und wirft einen stein ins wasser, trifft aber nicht das wasser sondern eine person. ben holt die person aus dem wasser und ihm bleibt die luft weg, denn der junge, den er da bewusstlos geschlagen hat, ist kein normaler junge, sondern ein meermann! er nimmt ihn mit nach hause, und im laufe der geschichte, muss er dem meermenschen in seiner unterwasserwelt folgen, die vor dem untergang steht.. 4 seiten hab ich erst, aber das konzept steht ^^ bin grad am intressanten teil, jetzt, wo die ferien zuende sind.. ich durfte noch kein buch veröffentlichen (wie auch??)aber es ist mein TRAUM´!! O_O |
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| Ihr erinnert euch an eure Träume? Respekt. Das, woran ich mich erinnere (wenn überhaupt) ist meistens so ein ausgemachter Unsinn, das ich woh eingewiesen werden würde, sollte ich da nen Roman draus machen wollen... Scheint die Sonne auch für Nazis? - Wenn's nach mir geht, tut sie's nicht. (Die Ärzte) |
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| Ich schreibe eigentlich fast nur eigene Geschichten (wenn man mal von Karanest absieht). Mein aktuelles Projekt ist ein Siencie-Fiction öhm Roman. Ich schreibe nicht permanent daran, aber ich kehre immer wieder gerne zu ihm zurück ^^. Die Geschichte spielt nicht in allzuweiter Zukunft. Nach einem großen Krieg hätte sich die Menschheit fast selbst vernichtet. Nur mit großem Überlebenswillen und mit Hilfe einiger tatkräftiger Menschen konnte sie sich wieder aufrappeln. Diese Menschen bilden die Stammväter der vier Clans. Einige Generationen lang werden die Menschen von diesen Clans regiert doch dann zerstreiten sich die Clans und geben die Führung ab. Das ist sozusagen die Vorgeschichte. Sie spielt an Bord eines kleiner Express-Raumfrachters. Einige Crewmitglieder gehören den vier Clans an und müssen miteinander klarkommen. Aber das ist nicht das Thema der Story. Das erfährt man erst im Laufe der Geschichte. Und wie so oft bei mir kommt es meistens anders als man denkt ^^ Es macht Spaß, mit Worten zu malen, ganze Welten zu entwerfen. Seine Charakter aufzubauen, Geschichten aus der Vergangenheit zu entwickeln, die im Laufe der Hautpgeschichte überhaupt nicht vorkommen, aber mir selbst helfen, meine Charaktere kennenzulernen. ~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~-~ Nur weil uns ein Stück vom Glück fehlt, sollten wir uns nicht davon abhalten lassen, alles andere zu genießen. |
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Naja, eher an einem FF ^^ Es geht um Detektiv Conan, Ran erfährt Shinichis Geheimnis. Gin wird geschnappt und die beiden kommen zusammen. Natürlich verwandelt Shinichi sich also auch zurück. Wie, könnt ihr selbst herausfinden.. Ich würde mich riieesig freuen wenn ihr ihn mal lest und wenn ihr auch noch ein Kommi macht freue ich mich noch mehr! Sry fürs Werbung machen ^^' *leichtrotwerd* Sorry nochmal...! |
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| >Sry fürs Werbung machen ^^' *leichtrotwerd* Komisch, aber wenn jemand unerlaubt (ist es ja eigentlich, ne?) Werbung für seine FF macht, bringt mich das immer dazu, da absichtlich NICHT reinzugucken. ;-P Außerdem dürftest du nicht der einzige sein, der hier auf dem Mexx gerade an einer FF arbeitet ^^ In dem Thread ging es deshalb ja gerade um eigene Schreibsachen, und nicht um FFs. T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| Ja, ich schreibe an 2 Geschichen. Eine ist Fantasie, die Andere reale Welt. Beide sind Originale von mir und können in Einzelteilen auf meiner HP gelesen werden. Und in beiden komt Yaoi vor. Andersowo sind sie aber noch nicht veröffentlicht, weil sie noch nicht fertig sind. Ich würde mir aber wünschen, dass das mal irgednwann der Fall sein wird. Pyri |
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| Wie sieht es eigentlich mit Paranioa aus? Habt ihr keine Angst vor Ideenklau, wenn ihr so öffentlich über eure Plots sprecht? Ich bin da regelrecht manisch drin ^^ Ist auch nicht die beste Art mit sowas umzugehen, aber ich kann nicht anders. Ich bin quasi der erfolglose Schriftsteller, der in einer Bar in einer Ecke sitzt und mit verquollenen roten Augen in die Menge stiert voller Misstrauen, die Leute könnten sich jede Minute auf das Manuskrift werfen, um Ideen zu klauen ^^ Naja, nicht ganz so. Aber ich bin sehr schweigsam, wenn es um das "Und worum geht es da?" geht. T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| > Wie sieht es eigentlich mit Paranioa aus? Habt ihr keine Angst vor Ideenklau, wenn ihr so öffentlich über eure Plots sprecht? also ich persönlich finds extrem unwahrscheinlich, das jemand gerne meine meermann-idee hätte xD irgendwie hab ich diesbezüglich ein großes vertrauen in die mexx-user... |
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| Ich hab da auch absolut keine Angst vor. Ich meine, theoretisch müsste ja jemand, der unglaublich viel Ahnung vom Schreiben hat, gut in Spannungsaufbau, Handwerk und allem ist, Charaktere gut ausführen und darstellen, klasse Stimmung aufbauen kann, dann diese Idee klauen, um damit erfolgreich zu werden. Mal ehrlich: Wie wahrscheinlich ist es, dass jemand, der der perfekte Schriftsteller ist, deine Idee braucht, um ein Buch zu schreiben??? Und selbst wenn er Elemente klaut, so heißt das ja nicht, dass du die Idee nicht selbst schreiben kannst. Und da wir alle unterbewusst "klauen" von bereit veröffentlichten Stories... Nee, ich sehe da überhaupt keinen Grund zur Paranoia. Selbst aus einer gute Themenzusammenfassung werden zwei verschiedenen Leute noch zwei vollkommen unterschiedliche Geschichten machen. Ich meine, wenn's so einfach wäre, würde doch jede 'nen zweiten Harry Potter schreiben, oder? Liebe Grüße, MyKona |
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| Naja, ich weiß ja, dass es keine reelle Grundlage hat, aber wie ich geschreiben habe, kann ich nichts gegen machen. Ich wollte jetzt auch nicht wissen, ob die Paranoia begründet ist (ist Paranoia in den seltensten Fällen ;-)) sondern, ob es einigen von euch auch so geht. Und wie gesagt, Paranioa ist das falsche Wort. Vielleicht... unbegründete Übervorsicht, oder so. T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| > Wie sieht es eigentlich mit Paranioa aus? Habt ihr keine Angst vor Ideenklau, wenn ihr so öffentlich über eure Plots sprecht? Finde ich absolut verständlich. Ich rede im Vorfeld auch nicht über Ideen - erst recht nicht in einem öffentlichen Thread -, so lange sie noch im Wachstum sind und ich nichts Geschriebenes vorweisen kann. Und wenn der Plot feststeht und ich mich gerne mit jemandem darüber unterhalten möchte, ohne dass unbedingt ein Kapitel fertig ist, weiß ich, mit wem ich das tun kann und mit wem nicht. Aber Paranoia ist das keine, eher wie du auch meintest, Übervorsicht - ob begründet oder nicht, sei mal dahin gestellt. *g* Smile, it makes people wonder what you are thinking. Teenies verboten! ;) http://animexx.4players.de/community.php/Animexx-Adult/ |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2005 00:53:49 | |||||||
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| @Redhead <<Wie sieht es eigentlich mit Paranioa aus? Habt ihr keine Angst vor Ideenklau, wenn ihr so öffentlich über eure Plots sprecht? Ich wäre damit auch sehr vorsichtig. Bewusstes Klauen kommt ja vor, unbewusstes noch häufiger (behaupte ich jetzt einfach mal so). Deshalb erzähle ich auch kaum was über meine Plots und wenn ich es trotzdem tue, bin ich doch irgendwie besorgt. Hm, ist wohl genau das, was du gemeint hast, Redhead. Das 'berühmte Autoren' ala Profischriftsteller sich nicht auch woanders bedient haben sollen...woher wollen wir das wissen? Diese Leuts leben vom Schreiben, machen das also nicht nur aus Spaß. Es gibt immer wieder Plagiatsvorwürfe, auch in der Profiszene. Mir ist selber ein Fall persönlicher Paranoia über den Weg gelaufen. Ich habe Ende der 90er in einem AOL-Bord auf die private Anzeige eines Hobbyschreibers geantwortet. Er suchte jemand, der seinen SF-Roman/story (weiß das jetzt auch nicht mehr so genau) durchliest zwecks Fehlerkontrolle und Eindruck. Es klang alles harmlos und unverbindlich. Ich freute mich, einen weiteren SF-Fan kennenzulernen und hab dann zurück geschrieben. Im Endeffekt sollte ich zuerst eine schriftliche Erklärung per Post senden, dass ich im übertragenen Sinne nix von dem was der Typ in seinem Roman geschrieben hat weiterverwende. Außerdem würde mir der Roman nur per Einschreiben mit Unterschrift ausgehändigt werden. Ich habe dankend abgelehnt. So jemand wäre vielleicht besser mit einem Lektor bedient. Nur dumm, dass deren Arbeit Geld kostet. :p |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2005 09:23:10 | |||||||
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| Mhm....also ich rede nur mit Leuten ueber meine Ideen von denen ich weiss das ich ihnnen vertrauen kann, also enge Freunde..... Aber da die eh alle nicht selber schreiben ist es voellig egal ^^" Ansonsten...."klauen" tun wir denk ich alle irgendwo. Ich denke das geht auch vielen beruehmten Autoren so, denn irgendwo muessen die ganzen Ideen ja herkommen, auch wenn man es unbewusst tut. Wegen dem "Geschichten ueber ein Land oder eine Zeit schreiben ohne selbst dort gewesen zu sein"; vor einer ganzen Weile hab ich mal eine Geschichte geschrieben die in Tokyo spielte...ich hab mich darauf verlassen was ich auf Bildern und aus Zeitschriften, Mangas und Buechern kannte. Ich wohne inzwischen seit 2 Monaten in Tokyo und wenn ich jetzt eine Geschichte schreiben wuerde die hier spielt, wuerde sie vollkommen anders aussehen. Sicher ist es nicht unmoeglich eine Geschichte ueber eine Stadt/ein Land etc. zu schreiben ohne je dortgewesen zu sein, aber gerade bei Laendern deren Kultur so voellig anders ist, ist es doch recht schwer. (Klar das man keine Zeitreisen machen kann oder sonstiges wenn man uebers Mittelalter schreibt und man sich dann auf Buecher verlassen muss...^^") Du bist nicht arm wenn deine Träume oder Wünsche nicht erfüllt werden. Du bist nur dann arm wenn du überhaupt nie geträumt oder gewünscht hast. Aber wirklich reich ist nur der, der mehr Träume und Wünsche in seiner Seele trägt als die Realität zerstören kann. (denkt mal drüber nach O.~) |
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| Zuletzt geändert: 18.01.2007 14:55:23 | |||||||
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| Jap, da gebe ich dir recht. Über real existierende Orte ist es verdammt schwierig zu schreiben, wenn man nicht selbst da war. Allerdings, wie du selbst sagtest, über Historisches kann man schlecht als Augenzeuge berichten, selbst wenn man sich, wie bei den berühmteren Autoren üblich, persönlich von Historikern und Museumsdirektoren informieren kann. Allerdings ist das auch wieder gut, denn wenn ich mich einigermaßen an historische Fakten halte und wissenschafliche Abhandlungen über die Ära lese und wiedergebe, kann mich ja dann auch niemand eines besseren belehren. ^^ T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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| Zuletzt geändert: 31.10.2005 18:14:11 | |||||||
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| @Misao_Shinomori : Jups da gebe ich dir vollkommen recht. Wenn man selbst an einem Ort ist, erlebt man es anders als auf Bildern. Ist schon etwas kompliziert das ganze...Aber ein kurzer Aufenthalt in dem ort, von dem man schreibt wäre sicher nicht schlecht. Ideenraub...jaja...nein heikles Thema....es stimmt schon, dass irgendwie jeder bei jedem abguckt. Ich meine von irgendwoher müssen die Ideen ja kommen. Nur dann kommt wieder die Frage auf: Wer hat damit überhaupt angefangen z.b. fantasy zu schreiben. Da hab ich ernsthaft mal drüber nachgedacht weil die hatten damals ja niemanden, bei dem sie abschauen könnten...da war quasie jede Idee total neu. Das waren noch Zeiten *seufz* Heute muss man nur in nen Buchladen gehen und man findet mindestens zwei Bücher über den selben Inhalt. Ist doch kein Wunder, dass es immer schwieriger für Nachwuchsautoren wird, oder? Die müssen sich gegen die ganzen bestehenden Werke durchsetzen, indem sie etwas neues erfinden und das dann auch noch schön verpacken... Darum würde ich mich mit anderen, die die selben Ziele wie ichverfolgen auch nciht über meine Ideen unterhalten. Ich meine wäre doch schön ärgerlich, wenn der andere mit nem Abklatsch der eigenen Geschichte berühmt werden würde, oder? Okay das war jetzt etwas verspitzt dargestellt. Aber ich meine man wird so zugerieselt von möglichen Ideen...irgendwas nimmt man in seinem Werk sicher auf. Darum würde ich auch nie etwas genaues über meine Geschcihten schreiben (nur von solchen, die ich nie weiterschreiben werde oder wo ich überzeugt bin, dass die Idee eh schon nen Abklatsch war XD). Ich weiß nicht...mir ist das mal passiert, dass meine Schwester in ihrer Hausarbeit Ideen von meienr geschcihte verwendet hat....als ich das dann rausbekommen hab hat mich das maßlos aufgeregt. nciht, weil sie dafür vll eine gute Note bekommen hat, sondern einfach darüber, dass sie nicht selber ihren Kopf angestrengt hat...ich meine sicher war da nen Teil eigenes zutun dabei...aber man hat genau rausgehört welcher Teil von mir stammte (schon alleine von dem Schreibsti her). Zum Glück hat das ihre Lehrerin auch so gesehen udn die hat ihr dann schon ne Predigt gehalten. Ich weiß nicht...offensiochtklich die Idee eines anderen zu benutzten fidne ich nciht gut. Andererseits gibt es mal solche Zufälle...ist mir auch schon mal passiert...da woltle ich ne Geschcihte schreiben udn hab darüber auch noch mit ner Freundin gesprochen und am nächsten tag kommt sie mit nem zeitungsausschnitt in die Schule und ich hab gedacht ich les nciht richtig...Genau die selbe Idee. wie ich die hatte gab es schon als Buch. Nur das kam gerade neu raus und daher konnte ich es nciht kennen. Darum würde ich es auch net jedem unterstellen abgeschrieben zu haben. (Ich hab die geschcihte dann übrigens ad acta gelegt, falls es wen interessiert) Hmm aber ob er nun was schon dagewesenes etwas umdichtet udn selbst was daraus macht bleibt ja jedem selbst überlassen...nur merke ich auch selber bei mir, dass wenn ich ine Buchhandlung gehe und zwei Bücher über die 'selbe' Geschcihte finde..oder die selbe Thematik, dass dann das später erschienene Buch von mir dann in einem nciht ganz so gutem Licht erscheint...obwohl das natürlich Quatsch ist. Ich meine die Bücher sind dann fast zur selben Zeit erschienen udn so können die Autoren auch cniht abgeschrieben haben. Aber das ist ja irgendwie trotzdem die Meinung, die ich mir bilde auch wenn ich weiß, dass sie falsch ist. Was ich auch noch blöd finde ichst wenn ein Autor bei seinen eigenen Büchern was abkupfert....*kopfschüttelt* Dann kann er noch su gut schreiben...der Ideenreichtum ist dann net so der Beste. So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. |
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| Gut zu sehen, dass es mir nicht nur als einzige so geht. ;-) Ich bin schon öfter "reingefallen", wenn ich meine blöde Klappe nicht halten konnte, so nach dem Motto: "Oh, das mit deiner Idee XY, gefällt mir, das werde ich vielleicht demnächst auch mal bei mir einbauen.", und dann erwarten, dass ich vor Ehrgefühl im Boden versinke. Vor allem, wenn es noch so völlig selbstverständlich geschieht, während ich mit in den Hintern beiße, weil ich besagte Klappe nicht hatte halten können. BÄÄÄH! Naja, es geht ja echt um nix, aber ich bin wegen obigem Beispiel mit der Zeit (ist sogar öfter vorgekommen >.<) echt kopfscheu geworden. Obwohl ich manchmal wirklich gerne erfragen wollte, ob der Plot so funktionieren würde. Oder was ein ebenfalls schreiberprobter Mensch von meinem Konzept hält. Mein Freund macht sich regelmäßig drüber lustig (Haha, witzig, Schatz), und meine Freundin meinte einmal nur:"Verbrenn den Wisch" (Noch so ein Brüller). Also entweder ich bin wirklich schlecht, oder ich gerate immer an die Falschen. ^^ T.T RETTET GAARA!!! T.T Meine Gallery: http://animexx.4players.de/fanarts/?doc_modus=zeichner_liste&zeichner=86026 |
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