Thread: Vom Führer zur Witzfigur
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Eröffnet am: 04.01.2007 11:27 Letzte Reaktion: 25.01.2007 17:05 Beiträge: 518 Status: Offen |
Unterforen: - Kulturelles |
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| Verdammte Axt, warum hab ich den "Mr. Nachweißen" jetzt verpasst! :( Zum Thema kommt noch was von mir, nur muss jetzt erstma abwaschen, damit ich gleich kochen kann!^^' |
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| Zuletzt geändert: 08.01.2007 11:57:50 |
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| > Negativwerbung ist, im Übrigen, eine recht harmlose Bezeichnung für das was das Kerlchen da von sich gegeben hat! Stimmt, aber zumindest wird niemand, der seine Ausführungen gelesen hat, freiwillig zum Neonazi - das nennt man wirksame Prävention... Immer positiv denken! |
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| Nur schade, daß seine beiden Kumpels sich plötzlich so zurückhalten. Liegt wohl daran, daß ihr Gedankenschlecht auch nicht viel anders ist. ("Gedankenschlecht" ist das Gegenteil von "Gedankengut"...) Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| > Nur schade, daß seine beiden Kumpels sich plötzlich so zurückhalten. Liegt wohl daran, daß ihr Gedankenschlecht auch nicht viel anders ist. Und das trotz ihrer Begeisterung für Gefechte auf verlorenem Posten? *g* > ("Gedankenschlecht" ist das Gegenteil von "Gedankengut"...) Danke, solche Erläuterungen benötige ich selten, trotz meiner im Grunde patriotischen Haltung... |
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| So, auch wenn "Herr Nachweißen" wohl leider nicht mehr da ist, vielleicht liest er ja nochma manchma mit. Jedenfalls eine kleine Geschichtskunde über die Deutsche Nation: Kleine Geschichtskunde! Deine Jahrhunderte langen Traditionen gab es nicht wirklich. Warum gab es die nich wirklich gegeben hat, kann ich dir auch erklären. Fangen wir mal an in der Antike. Fast der komplette Europäische Raum war Rom. Auch Teile des heutigen Deutschlands. Im restlichen Teil des heutigen Deutschlands lebten diverse kleinere Völker. Teutonen, Germanen, Slawen, Alemanen und noch so paar. Diese jetzt alle als Vorläufer der Deutschen zu bezeichnen nur weil sie sich auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands befanden wäre ziemlich an der Tatsache vorbei. Denn die Tatsache ist, die hatten nich wirklich was mit einander zu tun, sie sprachen noch nichtmal die selbe Sprache. Die bekriegten sich untereinander und wenns ihnen Vorteile brachte, arbeiteten sie auch mit den Römern zusammen. Der Umstand, dass dieses Gebiet als Germania bezeichnet wurde, verdanken wir den Römern. Die nannten ja auch das Gebiet des heutigen Frankreichs einfach Gallia, obwohl dort nicht alle Gallier gewesen sind. Das erste Reich nach dem römischen Reich, dass dann auf dem heutigen Deutschland war, war das Frankenreich unter Karl dem Grossen. Dieses erstreckte sich allerdings über ganz Westeuropa und beeinhaltete auch Teile des heutigen Spaniens und Italiens. Von einer gemeinsamen Kultur und Sprache kann auch dort nicht die Rede sein. Das nächste Reich trug dann schließlich den Namen Heiliges Römisches Reich. Der Zusatz Deutscher Nation wurd erst später dran gepackt. Auch dieses Reich war kulturel nicht einig, sprachlich ebenso wenig und auch diesem Reich gehörten Teile Spaniens und Italiens an. Kurzzeitig wurde dieses Reich auch von nem Spanier (Karl der Nummer weiß ich grad nich) regiert. Eine einheitliche deutsche Sprache kam erst durch Luthers Bibelübersetzung in Umlauf. Dann kam da so nen gewisser Napoleon und der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches dankte ab, wurde Österreichischer Kaiser und das Reich war aufgelöst. Der darauffolgende Deutsche Bund sah sich ebenfalls nich als Deutsch. Sondern als loser Staatenbund, der aus dem ehemaligen Reich hervorging und eine ähnliche Sprache sprach. Dennoch gehörten zu diesem Bund auch alle möglichen Leuten, die du heute als Ausländer bezeichnest, wie Slawen, Italiener, Juden und Franzosen. Gerade in Preußen bereicherten sehr viele Franzosen das kulturelle Leben. Wo wir schon beim Thema sind, wie gesagt, die Leute dort sahen sich in erster Linie als Preuße, Österreicher, Bayer, oder Holsteiner, aber nich wirklich als Deutscher. Achja ganz vergessen, da gabs ja auch noch den Rheinbund, der war komplett auf Napoleons Seite, von irgendwie Deutschsein hielt der auch nich so viel, die waren lieber Franzosen. Napoleon brachte aber auch die Idee der Nation in das Gebiet des heutigen Deutschlands und somit arbeiteten die Leute des Deutschen Bundes zusammen und vertrieben Napoleon. Dieser Nationenbegriff war aber noch ganz anderer Prägung als heute, doch gleich mehr dazu. Es kam schließlich in Deutschland zu den Burschenschaften und zu den Forderungen nach Einheit und Demokratie. Mitforderer dieser Bewegung waren übrigens Marx und Engels, ja genau diese bösen antinationalen Linken. Weil nämlich diese patriotische Bewegung im Gegensatz zu heute keinen Nationalpathos pflegte von wegen Deutsches Blut und so 'n scheiß, sondern es ging um die Schaffung eines einheitlichen demokratischen Staates. In der ersten Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche waren deswegen auch Italiener, Tschechen und noch so paar böse Ausländer drin. Dieser (ursprüngliche) Nationenbegriff wird heute auch Amerikanischer/Französischer Nationenbegriff genannt, da er keine Unterschiede in der Herkunft der Menschen macht und alle zur Nation gehören, sofern sie eine Staatsbürgerschaft haben, oder in dem Land geboren sind. Der ganze Nationalismus Scheiß ging erst los als durch Bismarck das Kaiserreich unter preußischer Führung entstand. Da wurden Geschichtsbücher verändert und von irgendeiner gemeinsamen Vergangenheit gesprochen, von der Kriegerin Germania und den grossen Nibelungen. Seltsamerweiße, Österreich, das ja früher auch zum deutschen Bund gehörte, wurde dabei ausgeblendet, die waren nu keine Deutschen mehr. Doch gehen wir weiter. Zu diesem Kaiserreich gehörten viele Gebiete, die du heute als Ausland ansiehst, wie z.B. Schlesien, oder Pommern. Warum waren die damals Deutsch und heute nich mehr? Jedenfalls zwei Weltkriege später wurd Deutschland deutlich zusammen gestauch und es wurde kleiner. Es ist eine tolle Faszination, dass mensch nur die Grenzen zu verschieben braucht um Deutsche zu klassifizieren! ---- Aber mal etwas zum Film. Was ich bisher an Teasern und Trailern gesehen hab, scheint er wohl sehr gut zu sein. Nur sollte mensch dort keine Kinder mit rein nehmen, weil Hitler teilweise schon wieder trottelig sympathisch rüberkommt. |
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| > Deine Jahrhunderte langen Traditionen gab es nicht wirklich. Nya, sehe ich etwas anders. Allgemein der nordisch/germanische Raum hat durchaus etwas wie gemeinsame kulturelle Wurzeln, und trotz der vielen kleinen Stämme gab es da schon immer Gemeinsamkeiten, sowohl in der Sprache als auch in der mythologischen Welt. (Sprich: Ähnlichkeiten in der Religion, weitgehend identische Märchen und Sagen in relativ wenigen Variationen.) Und trotz der vielen Kriege haben sich diese Völker auch ganz gut durchmischt. Diese kulturellen Wurzeln einfach abzustreiten, nur weil sie in einem bestimmten Zeitraum grob mißbraucht worden sind, halte ich für unsinnig. > Der ganze Nationalismus Scheiß ging erst los als durch Bismarck das Kaiserreich unter preußischer Führung entstand. Dass du die germanische Kultur automatisch mit "Nationalismus-Scheiß" in Verbindung bringst, ist wohl aufs klassische deutsche Trauma zurückzuführen... Das Pseudo-Germanentum der Bismarck-Ära (und etwas späterer Zeit...) ist natürlich absolut lächerlich, aber deswegen gleich die gesamte Existenz einer Kultur leugnen zu wollen, ist nur das andere Extrem, und ebenso abwegig... > Jedenfalls zwei Weltkriege später wurd Deutschland deutlich zusammen gestauch und es wurde kleiner. Es ist eine tolle Faszination, dass mensch nur die Grenzen zu verschieben braucht um Deutsche zu klassifizieren! Den Begriff "deutsch" durch Landesgrenzen definieren zu wollen ist selbstverständlich reichlich naiv. |
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| Zuletzt geändert: 08.01.2007 13:21:50 | |||||||
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| Als Anmerkung, Gedankengut hat nichts mit 'gut' im Sinne von positiv zu tun, sondern mit 'Gut' im Sinne von 'Gutshof'. Auch schlechte Gedanken, sind damit ein Gedankengut. Germania erstreckte sich als solches, laut einer Arte Reportage von Portugal, England bis etwa da wo heute Ungarn oder Tschechien liegt. Daher ist es nicht ganz korrekt Germanen, Germania mit Deutschen oder Deutschland gleichzusetzen. Auch die germanische Sprache ist nicht mehr mit dem deutschen Verwandt als mit dem franzoesischen. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| > Als Anmerkung, Gedankengut hat nichts mit 'gut' im Sinne von positiv zu tun, sondern mit 'Gut' im Sinne von 'Gutshof'. Auch schlechte Gedanken, sind damit ein Gedankengut. Ich gehe auch davon aus, dass es als Sprachwitz gemeint war. > Daher ist es nicht ganz korrekt Germanen, Germania mit Deutschen oder Deutschland gleichzusetzen. Habe ich auch nicht getan. Die ursprüngliche germanische Kultur ist nicht nur im heutigen Deutschland wiederzufinden. > Auch die germanische Sprache ist nicht mehr mit dem deutschen Verwandt als mit dem franzoesischen. So nicht ganz richtig: Deutsch IST eine germanische Sprache und gehört "zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen". Französisch gehört zur "romanischen Gruppe der indogermanischen Sprachen". So viel sagt zumindest die Wikipedia dazu. "Indogermanisch" ist natürlich ein Überbegriff für eine ganze Menge Sprachen, aber der germanische Sprachraum lässt sich eindeutig eingrenzen. |
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| > > Deine Jahrhunderte langen Traditionen gab es nicht wirklich. > > Nya, sehe ich etwas anders. Allgemein der nordisch/germanische Raum hat durchaus etwas wie gemeinsame kulturelle Wurzeln, und trotz der vielen kleinen Stämme gab es da schon immer Gemeinsamkeiten, sowohl in der Sprache als auch in der mythologischen Welt. (Sprich: Ähnlichkeiten in der Religion, weitgehend identische Märchen und Sagen in relativ wenigen Variationen.) Diese gemeinsame Religion war aber nix nordisches wie heute gerne angenommen, geschweige war es etwas deutsches. Die heutzutage "Nordische Mythologie" war z.B. auch in Spanien und Frankreich vertreten, das änderte sich dort erst, als die Römer alles besetzten. Mäg sein, dass es manche Märchen und Sagen gab, die etwas weiter als nur regional verbreitet waren, aber für gewöhnlich halten die sich eher regional auf und werden höchstens von Wanderern weitererzählt, so dass mensch sie auch in anderen Gebieten kennt. Und was die Sprache angeht, da sagte zum einen ja Teylgran schon was danzu (ich hät nie gedacht, dass ich ma nich gegen ihn in ner Diskussion bin. *g* ;) ), zum anderen ist es klar, dass es in benachbarten Gebieten Sprachfamilien gibt, aber von gleicher Sprache zu reden ist etwas weit hergeholt. Gäbe es in Deutschland keine einheitliche Sprache, dann verstände heute noch kein Bayer nen Friesen und umgekehrt. >Und trotz der vielen Kriege haben sich diese Völker auch ganz gut durchmischt. Genau so, wie sich diese ganzen Völker auch mit allen anderen Völkern, die alles anderes als nordisch waren, durchgemischt haben. > Diese kulturellen Wurzeln einfach abzustreiten, nur weil sie in einem bestimmten Zeitraum grob mißbraucht worden sind, halte ich für unsinnig. Ich streite nicht ihre Existenz ab, sondern ich streite ihre Berechtigung ab, dass sie für eine angebliche gemeinsame deutsche Vergangenheit stehen sollen. > > Der ganze Nationalismus Scheiß ging erst los als durch Bismarck das Kaiserreich unter preußischer Führung entstand. > > Dass du die germanische Kultur automatisch mit "Nationalismus-Scheiß" in Verbindung bringst, ist wohl aufs klassische deutsche Trauma zurückzuführen... Ne, gar nich, sondern auf die Tatsache, dass Nationalismus deutscher Prägung für 'n Arsch ist und die Germanen dafür herhalten mussten. > Das Pseudo-Germanentum der Bismarck-Ära (und etwas späterer Zeit...) ist natürlich absolut lächerlich, aber deswegen gleich die gesamte Existenz einer Kultur leugnen zu wollen, ist nur das andere Extrem, und ebenso abwegig... Tuh ich doch gar nich. Germanen hats natürlich gegeben. Aber die haben im Prinzip nix mit Deutschland am Hut, bis auf die Tatsache, dass die, neben vielen anderen, halt ma auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands gelebt haben. > > Jedenfalls zwei Weltkriege später wurd Deutschland deutlich zusammen gestauch und es wurde kleiner. Es ist eine tolle Faszination, dass mensch nur die Grenzen zu verschieben braucht um Deutsche zu klassifizieren! > > Den Begriff "deutsch" durch Landesgrenzen definieren zu wollen ist selbstverständlich reichlich naiv. Natürlich ist es das. Aber genau so naiv ist es "deutsch" über angeblich gleiche Abstammung und gleiches Blut definieren zu wollen. |
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| > So nicht ganz richtig: Deutsch IST eine germanische Sprache und gehört "zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen". Französisch gehört zur "romanischen Gruppe der indogermanischen Sprachen". So viel sagt zumindest die Wikipedia dazu. "Indogermanisch" ist natürlich ein Überbegriff für eine ganze Menge Sprachen, aber der germanische Sprachraum lässt sich eindeutig eingrenzen. Stimmt zwar, aber trotzdem hat das heutige Deutsch nix mehr mit dem Germanischen zu tun. Auch englisch ist ne z.B. germanische Sprache. Französisch hingegen hat noch sehr viel mit Lateinisch zu tun (wie auch alle anderen romanischen Sprachen). |
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| > Diese gemeinsame Religion war aber nix nordisches wie heute gerne angenommen, geschweige war es etwas deutsches. Die heutzutage "Nordische Mythologie" war z.B. auch in Spanien und Frankreich vertreten, das änderte sich dort erst, als die Römer alles besetzten. Stimmt, deswegen basiert auch die HEUTIGE Kultur in Spanien und Frankreich nicht mehr auf der germanischen, weils halt überdeckt wurde... Das ändert aber nichts daran, dass die kulturellen Wurzeln des heutigen Deutschland ganz eindeutig im germanischen Bereich zu finden sind. Dass die Deutschen damit nicht die einzigen sind, ist mir auch klar... > Mäg sein, dass es manche Märchen und Sagen gab, die etwas weiter als nur regional verbreitet waren, aber für gewöhnlich halten die sich eher regional auf und werden höchstens von Wanderern weitererzählt, so dass mensch sie auch in anderen Gebieten kennt. Na ja, wenn man "Volksmärchen" verschiedener Länder vergleicht, stellt man schon fest, dass der gesamte nordeuropäische Raum da ziemlich einheitlich ist... > Gäbe es in Deutschland keine einheitliche Sprache, dann verstände heute noch kein Bayer nen Friesen und umgekehrt. Tun se ja heute noch nicht... ;) Nee Scherz, dass es jede Menge deutsche Sprachen gibt, ist mir völlig klar, aber sie gehören eben immer noch zur gleichen Sprachfamilie. > Genau so, wie sich diese ganzen Völker auch mit allen anderen Völkern, die alles anderes als nordisch waren, durchgemischt haben. Stimmt. ^^ > Ich streite nicht ihre Existenz ab, sondern ich streite ihre Berechtigung ab, dass sie für eine angebliche gemeinsame deutsche Vergangenheit stehen sollen. Das verstehe ich allerdings nicht, es sei denn, wir definieren "gemeinsame Vergangenheit" unterschiedlich. Die heute in Deutschland übliche Sprache, Mythen, Märchen basieren nun mal hauptsächlich, wenn auch nicht ausschließlich, auf den alten Germanen. Daraus eine spezielle "deutsche Vergangenheit" zu konstruieren ist natürlich - eben wegen der weiten Verbreitung der Kultur - nicht möglich. > Ne, gar nich, sondern auf die Tatsache, dass Nationalismus deutscher Prägung für 'n Arsch ist und die Germanen dafür herhalten mussten. Nationalismus JEDER Prägung ist für'n Arsch, da dafür automatisch vorausgesetzt werden müsste, dass andere Völker/Kulturen minderwertig im Vergleich zur eigenen wären. Aber Patriotismus und Kulturbewusstsein sehe ich nicht als Problem an, auch nicht speziell im deutschen Fall... > Tuh ich doch gar nich. Germanen hats natürlich gegeben. Aber die haben im Prinzip nix mit Deutschland am Hut, bis auf die Tatsache, dass die, neben vielen anderen, halt ma auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands gelebt haben. Das Staatskonstrukt Deutschland hat natürlich nichts mit den alten Germanen zu tun. Die heute in Deutschland verbreitete Kultur meiner Meinung aber schon - bestimmte Motive wiederholen sich immer wieder, egal ob in Literatur, Musik oder Kunst, und das seit eigentlich erstaunlich langer Zeit... > Natürlich ist es das. Aber genau so naiv ist es "deutsch" über angeblich gleiche Abstammung und gleiches Blut definieren zu wollen. Na ja, wie würdest du denn generell einen Volksstamm definieren, wenn nicht über Abstammung und Kultur? > Stimmt zwar, aber trotzdem hat das heutige Deutsch nix mehr mit dem Germanischen zu tun. Auch englisch ist ne z.B. germanische Sprache. Falsche Argumentationskette... Dass Englisch AUCH vom Germanischen kommt heißt nicht, dass Deutsch es NICHT täte... Und ganz ehrlich, dass Englisch und Deutsch sehr eng verwandt sind, ist offensichtlich, immerhin sind viele Wörter fast gleich und werden nur anders geschrieben und ausgesprochen... |
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| > Ich gehe auch davon aus, dass es als Sprachwitz gemeint war. Ja aber mir tat es dennoch etwas weh ^^; > Auch die germanische Sprache ist nicht mehr mit dem deutschen Verwandt als mit dem franzoesischen. > So nicht ganz richtig: Deutsch IST eine germanische Sprache und gehört "zum westlichen Zweig der germanischen Sprachen". Stimmt. Ich wollte eigentlich auch auf indogermanisch raus, war aber zu faul zum googeln. Es ging mir mehr darum das es Spezialisten gibt die die Anglizismen ablehnen weil die deutsche Sprache naeher am germanischen ist und daher in ihrer 'Reinheit' erhalten bleiben muss bzw. sollte. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| Nun, ich machte einen ziemlich flachen Witz, der das Substantiv "Gut" und das Adjektiv "gut" bedeutungsgleich verwendet, indem er das Substantiv "Gut" durch das Adjektiv "schlecht" ersetzt, welches die entgegengesetzte Bedeutung des Adjektivs "gut" vermittelt. Das SOLL Schmerzen verursachen, in der Art wie "Argh, mein Sprachzentrum schmerzt!" Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| > Ich wollte eigentlich auch auf indogermanisch raus, war aber zu faul zum googeln. Es ging mir mehr darum das es Spezialisten gibt die die Anglizismen ablehnen weil die deutsche Sprache naeher am germanischen ist und daher in ihrer 'Reinheit' erhalten bleiben muss bzw. sollte. Das ist allerdings eine erstaunlich dämliche Argumentation.... Ich finde Anglizismen zwar in den meisten Fällen ziemlich lächerlich (z.B. in der Cola-Werbung...), weil deutsch-englische Wortgemische bei konsequent deutscher Grammatik etwas.... nun ja, merkwürdig wirken. Vor allem, wenn die entsprechenden englischen Fremdworte konsequent mit falscher Bedeutung / falschem Zusammenhang benutzt werden. Nur das Argument mit der "Reinheit" ist allein schon deshalb Blödsinn, weil das heutige Hochdeutsch ursprünglich eine künstlich aus verschiedenen Dialekten zusammengesetzte Sprache war - eine Art "Esperanto" innerhalb Deutschlands... Mit Reinheit ist da nicht viel. ^^ Es ist halt ne germanische Sprache, aber das ist Englisch auch. |
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| > Stimmt, deswegen basiert auch die HEUTIGE Kultur in Spanien und Frankreich nicht mehr auf der germanischen, weils halt überdeckt wurde... Das ändert aber nichts daran, dass die kulturellen Wurzeln des heutigen Deutschland ganz eindeutig im germanischen Bereich zu finden sind. Dass die Deutschen damit nicht die einzigen sind, ist mir auch klar... Aber, wenn mensch jetzt der Argumentation dieses gemeinsamen Germanenblutes, dass angeblich in uns steckt, folgt, so müssten Spanier und Franzosen da logischerweiße auch dazugehören und folglich Deutsch sein. Da gehts mir eher drum. Aber selbst bei der Kultur stimmt das nur bedingt. Grade der Westdeutsche und Süddeutsche Raum ist in seiner Prägung eindeutig Römisch, viele bekannte Städte wie Passau, oder Köln wurden ja auch von den Römern errichtet. Und im allgemein ist in Deutschland in erster Linie die christlich-abendländische Kultur verbreitet, das hatte wieder was mit den Römern zu tun. Wenn mensch also eine überdeckte Kultur anführt, dann auch konsequent. Die nordische Kultur ist um einiges eindeutiger in Skandinavien erhalten geblieben. > Na ja, wenn man "Volksmärchen" verschiedener Länder vergleicht, stellt man schon fest, dass der gesamte nordeuropäische Raum da ziemlich einheitlich ist... Und da passt dann aber das Argument mit der nördlichen Prägung auch schon wieder nicht, weil grade Deutschland sehr viele Märchen und Sagen auch mit dem Slawischen Raum teilt. > Tun se ja heute noch nicht... ;) > Nee Scherz, dass es jede Menge deutsche Sprachen gibt, ist mir völlig klar, aber sie gehören eben immer noch zur gleichen Sprachfamilie. Das streit ich nich ab, aber weil zu dieser Sprachfamilie, auch noch andere Sprachen, außer den deutschen Dialekten, gehören, is das auch wieder kein Indiz für ne gemeinsame Deutsche Kultur. Auch das Jiddische ist ne germanische Sprache und die wurden einst ma als ganz böse undeutsch eingestuft. > > > Genau so, wie sich diese ganzen Völker auch mit allen anderen Völkern, die alles anderes als nordisch waren, durchgemischt haben. > Das verstehe ich allerdings nicht, es sei denn, wir definieren "gemeinsame Vergangenheit" unterschiedlich. Die heute in Deutschland übliche Sprache, Mythen, Märchen basieren nun mal hauptsächlich, wenn auch nicht ausschließlich, auf den alten Germanen. Daraus eine spezielle "deutsche Vergangenheit" zu konstruieren ist natürlich - eben wegen der weiten Verbreitung der Kultur - nicht möglich. Das Ding is, auch viele anderen Kulturen, also kann es kein Indiz für eine gemeinsame Deutsche Vergangenheit, sondern höchstens für ne gemeinsame Europäische Vergangenheit sein. Desweiteren sagte ich ja weiter oben schonma, dass der Begriff Germanen, bzw. Germania, eher auf die Römer zurückkgeht, die alle Völker, die damals im Gebiet des heutigen Deutschlands lebten, einfach pauschal als Germanen bezeichneten. > Nationalismus JEDER Prägung ist für'n Arsch, da dafür automatisch vorausgesetzt werden müsste, dass andere Völker/Kulturen minderwertig im Vergleich zur eigenen wären. Aber Patriotismus und Kulturbewusstsein sehe ich nicht als Problem an, auch nicht speziell im deutschen Fall... Nich ganz mit Nationalismus französisch/amerikanischer Prägung kann ich Leben, weil er einfach die Zugehörigkeit zum jeweiligen Staat bezeichnet, nicht zu einem Volk. > Das Staatskonstrukt Deutschland hat natürlich nichts mit den alten Germanen zu tun. Die heute in Deutschland verbreitete Kultur meiner Meinung aber schon - bestimmte Motive wiederholen sich immer wieder, egal ob in Literatur, Musik oder Kunst, und das seit eigentlich erstaunlich langer Zeit... Auch die Deutschen als Deutsche haben damit nichts zu tun. > Na ja, wie würdest du denn generell einen Volksstamm definieren, wenn nicht über Abstammung und Kultur? Gar nich, weil alle Volksstämme Konstrukte sind. > Falsche Argumentationskette... Dass Englisch AUCH vom Germanischen kommt heißt nicht, dass Deutsch es NICHT täte... Und ganz ehrlich, dass Englisch und Deutsch sehr eng verwandt sind, ist offensichtlich, immerhin sind viele Wörter fast gleich und werden nur anders geschrieben und ausgesprochen... Sag ich ja gar nich, ich sag nur, dass Deutsch heute so gut wie nix mehr mit Germanisch am Hut hat. |
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| > Aber, wenn mensch jetzt der Argumentation dieses gemeinsamen Germanenblutes, dass angeblich in uns steckt, folgt, so müssten Spanier und Franzosen da logischerweiße auch dazugehören und folglich Deutsch sein. Da gehts mir eher drum. Von der Abstammung her, ja. > Aber selbst bei der Kultur stimmt das nur bedingt. Grade der Westdeutsche und Süddeutsche Raum ist in seiner Prägung eindeutig Römisch, viele bekannte Städte wie Passau, oder Köln wurden ja auch von den Römern errichtet. Und im allgemein ist in Deutschland in erster Linie die christlich-abendländische Kultur verbreitet, das hatte wieder was mit den Römern zu tun. Wenn mensch also eine überdeckte Kultur anführt, dann auch konsequent. Die nordische Kultur ist um einiges eindeutiger in Skandinavien erhalten geblieben. Stimme ich dir uneingeschränkt zu. > Das streit ich nich ab, aber weil zu dieser Sprachfamilie, auch noch andere Sprachen, außer den deutschen Dialekten, gehören, is das auch wieder kein Indiz für ne gemeinsame Deutsche Kultur. Auch das Jiddische ist ne germanische Sprache und die wurden einst ma als ganz böse undeutsch eingestuft. Natürlich ist Jiddisch eine germanische Sprache, hat das hier jemand bestritten? o.O Bitte leg mir nichts in den Mund, was ich nie behauptet habe, besonders wenn es um so heikle Themen geht... > Das Ding is, auch viele anderen Kulturen, also kann es kein Indiz für eine gemeinsame Deutsche Vergangenheit, sondern höchstens für ne gemeinsame Europäische Vergangenheit sein. Okay, akzeptiere ich so. > Desweiteren sagte ich ja weiter oben schonma, dass der Begriff Germanen, bzw. Germania, eher auf die Römer zurückkgeht, die alle Völker, die damals im Gebiet des heutigen Deutschlands lebten, einfach pauschal als Germanen bezeichneten. Der Begriff an sich ist aber relativ unabhängig von der damit beschriebenen Kultur... Dass die Römer den Begriff ziemlich undifferenziert benutzt haben, ist richtig. > Nich ganz mit Nationalismus französisch/amerikanischer Prägung kann ich Leben, weil er einfach die Zugehörigkeit zum jeweiligen Staat bezeichnet, nicht zu einem Volk. Das sehe ich ganz entschieden anders. Erstens ist auch Nationalismus deutscher Prägung nicht automatisch auf die Volkszugehörigkeit bezogen (man kann auch einfach nur den heutigen Staat Deutschland an sich toll finden) und zweitens halte ich gerade den amerikanischen Nationalismus für bedenklich, weil er bedingt, anderen Ländern die eigene Kultur aufzwingen zu wollen. Außerdem ist es einfach nur lächerlich zu sagen: "Ich wohne HIER und deshalb bin ich besser als du, bäääh".... > Gar nich, weil alle Volksstämme Konstrukte sind. Du denkst also, man kann überhaupt nicht bestimmte Menschengruppen einzeln definieren? Warum nicht? |
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| > Natürlich ist Jiddisch eine germanische Sprache, hat das hier jemand bestritten? o.O Bitte leg mir nichts in den Mund, was ich nie behauptet habe, besonders wenn es um so heikle Themen geht... Ging gar nich um dich, sondern eher allgemein ums Thema.^^' > Das sehe ich ganz entschieden anders. Erstens ist auch Nationalismus deutscher Prägung nicht automatisch auf die Volkszugehörigkeit bezogen (man kann auch einfach nur den heutigen Staat Deutschland an sich toll finden) und zweitens halte ich gerade den amerikanischen Nationalismus für bedenklich, weil er bedingt, anderen Ländern die eigene Kultur aufzwingen zu wollen. Außerdem ist es einfach nur lächerlich zu sagen: "Ich wohne HIER und deshalb bin ich besser als du, bäääh".... Ne mit Nationalismus französisch/amerikanischer Prägung ist eine Art des Nationalismus gemein, der nicht auf eine Volkszugehörigkeit, sondern auf eine Staatszugehörigkeit baut. Staat und Nation sind also identisch. Nationalismus deutscher Prägung hingegen unterteilt Staat und Nation. Ein deutscher Staatsbürger (Gerald Asamoah z.B.) ist nicht automatisch ein Deutscher. Wiederrum ist ein Staatsbürger eines anderen Landes, sofern seine Eltern Deutsche sind, trotzdem ein Deutscher. Diese Art des Nationalismus ist somit stark mit dem völkischen und rassischen verknüpft, weshalb er mir so übel aufstosst. Die Nation in dem Sinne war ja nur als gemeinsamer Staat diverser Menschen gedacht, die eine ähnliche Absicht hatten. So wollten die Amerikaner nur ihre Unabhängigkeit von England, die Franzosen die Freiheit von ihrem König. Der erste Nationalismus in Deutschland war auch dieser Prägung, erst aber der Bismark-Ära begann das ganze sich zu wandeln. > Du denkst also, man kann überhaupt nicht bestimmte Menschengruppen einzeln definieren? Warum nicht? Weil es wegen der dauernden Völkerwanderungen der Frühzeit gar keine festen Gruppen geben kann, da es alles Nomaden waren, die in erster Linie Clanartig strukturiert waren. Als die Menschen dann langsam sesshaft wurden, gab es weiterhin dauernde Vermischung dieser Menschen. Darum sind Völker nur Konstrukte. |
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| Zuletzt geändert: 08.01.2007 16:53:31 |
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| > Ging gar nich um dich, sondern eher allgemein ums Thema.^^' Nya, oki, aber da muss man halt vorsichtig sein, ne? ;) > Ne mit Nationalismus französisch/amerikanischer Prägung ist eine Art des Nationalismus gemein, der nicht auf eine Volkszugehörigkeit, sondern auf eine Staatszugehörigkeit baut. Staat und Nation sind also identisch. Allerdings ist auch das problematisch, sobald man das ganze militant aufzieht... Es ist doch egal, was man nun als Aushängeschild benutzt, die Zugehörigkeit zu einem Volksstamm oder eine Nationalität. Sobald man anfängt, seine eigene Nationalität für das Nonplusultra zu halten (wie es viele Amerikaner tun) und dann entsprechend den Rest der Welt als minderwertig betrachtet, geht das auch zu weit... > Nationalismus deutscher Prägung hingegen unterteilt Staat und Nation. Ein deutscher Staatsbürger (Gerald Asamoah z.B.) ist nicht automatisch ein Deutscher. Wiederrum ist ein Staatsbürger eines anderen Landes, sofern seine Eltern Deutsche sind, trotzdem ein Deutscher. Für mich ist deutsch immer noch der, der sich der deutschen Kultur angehörig fühlt... ^^ Aber da kann man sehr lange diskutieren. > Diese Art des Nationalismus ist somit stark mit dem völkischen und rassischen verknüpft, weshalb er mir so übel aufstosst. Wobei man bedenken sollte, dass weder Amerika noch Frankreich frei von Rassismus sind - man bedenke die gesellschaftlichen Unruhen, die in Frankreich ganz aktuell sind... Und zu den USA brauche ich wohl nichts zu sagen. Bitte tu nicht so, als wäre das ein rein deutsches Phänomen... > Weil es wegen der dauernden Völkerwanderungen der Frühzeit gar keine festen Gruppen geben kann, da es alles Nomaden waren, die in erster Linie Clanartig strukturiert waren. > Als die Menschen dann langsam sesshaft wurden, gab es weiterhin dauernde Vermischung dieser Menschen. > Darum sind Völker nur Konstrukte. Aber die Durchmischung war doch keineswegs so komplett, dass alle Menschen dieser Erde biologisch gleich wären... Ich meine, man kann in den meisten Fällen - rein körperlich - feststellen, woher die Vorfahren eines Menschen ungefähr kamen. |
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| AAAAAARGGGHHHHH!!!! WARUM habt ihr nicht auf mich gewartet... der braune ist braun, damit man ihn im dunkeln schlechter sieht... man muss ihn mit tsatsiki einfach weiss schmeissen!! ... einfach weiss schmeissen...!! ... *sichindenarschbeisst* ~: Exorzistin aus Leidenschaft :~ |
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| > einfach weiss schmeissen...!! eben nachweißen, nicht wahr? ^^ |
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| yo. tsatsiki hilft am besten. knoblaucherfahrungen verbinden ungemein^^ ~: Exorzistin aus Leidenschaft :~ |
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| Nun, sämtliche Braunlinge sind nachweißbar... *argl* Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| > Nun, sämtliche Braunlinge sind nachweißbar... *argl* *gröhl* Hey warum wurde Bruno der Bär erschossen? Weil alles braunes das aus Österreich kommt erschossen wird ^.^ Immer wieder lese ich den Threadtitel: >Vom Führer zur Witzfigur Eigentlich war er doch eine Witzfigur. Ohen seine ganzen Helfer und Helfeshelfer wäre er geblieben was er war: Ein unfähiges kleines Würstchen ... -.- FANTASY / SCIENCE FICTION Schreib WB - tolle Preise zu gewinnen: http://animexx.onlinewelten.com/forum/?forum=1&kategorie=2&thread=157237 |
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| Nun, wenn ihm nicht in Wien die komplette künstlerische Unfähigkeit attestiert worden wäre, hätte es niemals einen Führer gegeben, stattdessen wäre er ein Landschafts- und Gebäudemaler geblieben. Auch Bruno der Bär war nachweißbar, man hätte es nur versuchen müssen. Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| Zuletzt geändert: 09.01.2007 03:43:10 | |||||||
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| > Nun, wenn ihm nicht in Wien die komplette künstlerische Unfähigkeit attestiert worden wäre, hätte es niemals einen Führer gegeben, stattdessen wäre er ein Landschafts- und Gebäudemaler geblieben. > Na ja das hieße dann aber das man ja allen unbegabten Schmierern hier auf Mexx nicht mehr sagen dürfte das sie kein Talent haben denn man weis ja nie was dabei rauskommt ... o.O > Auch Bruno der Bär war nachweißbar, man hätte es nur versuchen müssen. LOL ^.^ FANTASY / SCIENCE FICTION Schreib WB - tolle Preise zu gewinnen: http://animexx.onlinewelten.com/forum/?forum=1&kategorie=2&thread=157237 |
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| Nee nee, die komplette Talentlosigkeit müßte ihnen schon eine Kunstakademie attestieren. Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| > Nee nee, die komplette Talentlosigkeit müßte ihnen schon eine Kunstakademie attestieren. So wie ich das hier sehe fühlen sich ja einige ähm ... ähhhh ... unbeleckte (um es höflich auszudrücken) Zeichner zum Mangaka berufen und stellen ihre "Bewerbunsmappen" mit gar grauslich Zeug zusammen o.O FANTASY / SCIENCE FICTION Schreib WB - tolle Preise zu gewinnen: http://animexx.onlinewelten.com/forum/?forum=1&kategorie=2&thread=157237 |
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| So langsam entgleist das hier aber. Nicht jeder schlechte Künstler ist ein potentieller Hitler-Nachfolger. Merke auff, deutsche Jugend! Wenn das Brett vorm Kopfe harzt, Geh zum Tischler, nicht zum Arzt! |
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| Zumal die Bilder nicht sooo uebel waren. Waere wirklich besser beil zeichnen geblieben O.o You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck |
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| > Zumal die Bilder nicht sooo uebel waren. > Waere wirklich besser beil zeichnen geblieben O.o Stimmt, auf Animexx hätte er eventuell sogar einigen Erfolg gehabt... *gg* Nya, die Welt wäre echt besser dran gewesen, wäre der Kerl beim Zeichnen geblieben... Lieber mittelmäßiger Künstler (sogar überm Durchschnitt ^^) als erstklassiger Massenmörder... > So langsam entgleist das hier aber. Nicht jeder schlechte Künstler ist ein potentieller Hitler-Nachfolger. Ach, nicht? ^^ |
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| Zuletzt geändert: 09.01.2007 17:20:47 | |||||||



