Thread: Die schlechtesten Filme aller Zeiten
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Eröffnet am: 04.02.2007 17:56 Letzte Reaktion: 11.09.2013 14:12 Beiträge: 748 Status: Offen |
Unterforen: - Realfilme |
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| > > Man hätte einfach auch Indianer casten können, aber dann hätte man auch chinesen als Feuernation casten müssen, und keine inder. > > Nun, das Problem in dem Film war ja, dass man es gemacht hat. Aber NUR und EINZIG für die Nebenrollen und Leute, die als Zierde im Hintergrund rumstehen. Da waren die Earthbender japanisch/koreanisch durchmischt, die Feuernation vorrangig vorderer Orient, aber immerhin nicht kaukasisch und die Wasserstämme waren Eskimos... Und unsere Hauptcharaktere standen dazwischen, wie von einem anderen Stern. Ich wusste im Kino ja nicht ob ich lachen oder weinen sollte wo der kaukasische Sokka und die ebenso kaukanische Katara zwischen den Eskimos standen. Woher kamen die? Von einem anderen Stern adoptiert? o.ô"" ah lol. das wusste ich gar nicht mehr... ich dachte die wären alle mehr oder weniger weiß gewesen. Weil das mit den Indern ja relativ konsequent durchgezogen wurde. Ja, dann ist es halt wieder mal ein typischer fall von racefail. Allerdings ist es bei zeichentrickfiguren häufig so, dass man, wenn man sich mit ihnen identifiziert, seine eigene ethnie hineininterpretiert. Ist also nicht so, als könnte ich die beweggründe nicht verstehen. Ich glaube in amerika war ein ziemlich großer teil der fans weiß, und die hätten sich wahrscheinlich wieder mal beschwert über komische schlitzaugen als hauptcharaktere. Es sind nicht nur die macher rassistisch. Die reagieren auch zunächst mal auf ihr publikum. @Parias: Eskimos/Nordamerikanische, im Eis lebende Stämme fallen unter dem sammelbegriff "indianer". (bzw. ureinwohner amerikas oder amerikanische idigene völer oder was gerade für ein begriff 'in' ist. Viele nennen sich aber selbst indianer, was interessanterweise lautlich nah an der selbstbezeichnung "Inde"/"Dine"/"Nde" etc. aus der athabaskischen sprahfamilie dran ist, die übersetzt 'das volk' heißt. /nerd over) Das mit dem "blackface" lässt sich, wie ich geschrieben habe, auch auf andere ethnien ausweiten. Der Begriff kommt nur ursprünglich aus dem kontext des rassismus gegenüber schwarzen (amerikanern). http://4.bp.blogspot.com/-jGI5NKTwqoo/TYY5c7Es5GI/AAAAAAAAAPo/idNnnmpuF08/s1600/mickeyrooney.jpg sowas ginge heute in amerika auch nicht mehr. Natürlich kann man am teint was ändern, aber sobald man anfängt, dadurch eine andere ethnische zugehörigkeit zu suggerieren, gibt's probleme. Zumal es ja genügend nicht-weiße Schauspieler gäbe, die auf das profil passen würden. |
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| Zuletzt geändert: 19.10.2011 15:16:02 | |||||||
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| Chibifier: > Natürlich kann man am teint was ändern, aber sobald man anfängt, dadurch eine andere ethnische zugehörigkeit zu suggerieren, gibt's probleme. Zumal es ja genügend nicht-weiße Schauspieler gäbe, die auf das profil passen würden. Warum gibt es dann Probleme? Oder warum ist es ein Problem wenn man einen hellhäutigen Schauspieler eben nicht nur zB. in idnische Klamotten steckt sondern ihn dann auch entsprechend schminkt? Oder umgekehrt. Der Beruf heisst doch Schau-Spieler. Man spielt eine Figur, einen Protagonisten ect. Eigentlich sollte es da schnurzegal sein wie der Darsteller ursprünglich aussah - wenn er einen Charakter glaubhaft spielen kann oder eben grade verfügbar ist - warum dann nachdem man ihn passend gekleidet hat auf passende Schminke verzeichten? Ich hab zB. auch schon einige Theateraufführungen gesehen wo Männer Frauen gespielt haben oder umegkehrt - muss ich jetzt in feminsitishces Mimimimi! ausbrechen weil man ja auch bundesweit nmach einem passenden weiblichen oder männlichen Darsteller hätte suchen können? Ich finde die ganze Diskussion hier mehr als seltsam. Es geht doch eh um einen Fantasy Film - da ist es doch wumpe ob jemand die "richtige" Hautfarbe für irgendeinen Fantasy Stamm hat. Bitte mitmachen: Star Wars FF WB Takels Amazon Bücher & Mangas Richtige Kritik, richtige Kommentare für Geschichten? http://www.storysammlung.de KAKAO Karten WB |
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| Ich habe mal zusammen mit meinem Bruder "Plan 9 from outer Space" angesehen... Der war wirklich grottig, aber nicht so grottig, dass er schon wieder toll ist. Nein, dafür hat es weder bei meinem Bruder noch bei mir dafür gereicht. Wir waren einfach nur froh, dass er vorbei war. Sorry Ed... Ugh und dieses Remake von "The Woman" war grausam. Ich habe noch nie einen Film voller Frauen gesehen, der so frauenfeindlich war. Schade um jede Schauspielerin (Annette Bening! Meg Ryan!) die aus welchen Gründen auch immer dazu verdonnert wurde da mitzumachen.... Da ist selbst "Bridewars" witziger. Nimm das Leben mit Humor, dann kommt's dir nicht so sinnlos vor! ;) *~*~* Shôjo Ai-She loves her *~*~* Ihr habt KAKAO-Karten von Dragonir? Dann her zu mir!^^ |
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| Tentakel: > Ich finde die ganze Diskussion hier mehr als seltsam. Es geht doch eh um einen Fantasy Film - da ist es doch wumpe ob jemand die "richtige" Hautfarbe für irgendeinen Fantasy Stamm hat. Das Problem ist, dass Avatar keine klassische Fantasywelt ist, sondern eine mongolische Fantasywelt in der die Kultureinflüsse von den Inuit und Mittel- bis Ostasien stammen, die Charaktere namentlich ebenfalls nach diesen Ländern benannt und gezeichnet wurden und es sogar offiziell - von den Erfindern her - ist, dass eben die einzelnen Länder diesen und jeden real existierenden Ländern entsprechen. Dazu kommt eben der gesamte Fail, dass, wie gesagt, alle Wasserstamm-Mitglieder, bis auf die Hauptrollen, sprich Sokka, Katara, Yue, die Großmutter und der Meister mit Inuit besetzt sind, während die Hauptrollen wohlgemerkt mit teilweise immens untalentierten aber "hübschen" Darstellern gecastet wurden. Wäre es konsequent gewesen, wäre es immer noch eine andere Sache gewesen. War es jedoch nicht. Auch alle Earthbender bis auf den einen mit einer Hauptrolle waren Japaner, Koreaner und Chinesen. Nru der eine nicht. Der war ebenfalls Kaukasisch. Und ernsthaft, die Tatsache, dass die feuernation durchgehend indisch war... Kam mir auch so ein kleines bisschen vor, als wäre das dann der falsche Nationalstolz von Mister Anders kann ich mir das Gehäufte auftreten genau dieser einen anderen etnischen Gruppe nicht erklären. |
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| Alaiya: > Tentakel: > > Ich finde die ganze Diskussion hier mehr als seltsam. Es geht doch eh um einen Fantasy Film - da ist es doch wumpe ob jemand die "richtige" Hautfarbe für irgendeinen Fantasy Stamm hat. > > Das Problem ist, dass Avatar keine klassische Fantasywelt ist, sondern eine mongolische Fantasywelt in der die Kultureinflüsse von den Inuit und Mittel- bis Ostasien stammen, die Charaktere namentlich ebenfalls nach diesen Ländern benannt und gezeichnet wurden und es sogar offiziell - von den Erfindern her - ist, dass eben die einzelnen Länder diesen und jeden real existierenden Ländern entsprechen. > > Dazu kommt eben der gesamte Fail, dass, wie gesagt, alle Wasserstamm-Mitglieder, bis auf die Hauptrollen, sprich Sokka, Katara, Yue, die Großmutter und der Meister mit Inuit besetzt sind, während die Hauptrollen wohlgemerkt mit teilweise immens untalentierten aber "hübschen" Darstellern gecastet wurden. > Wäre es konsequent gewesen, wäre es immer noch eine andere Sache gewesen. War es jedoch nicht. Auch alle Earthbender bis auf den einen mit einer Hauptrolle waren Japaner, Koreaner und Chinesen. Nru der eine nicht. Der war ebenfalls Kaukasisch. > Dann hat es vielleicht wirklich was mit dem Zielpublikum zu tun. Der Geschmack des Marktes an dem der Film am meisten einbringen soll vielleicht? Wenn Du sagst die waren hübsch - wahrscheinlich hüübsch aus Us oder europäischer Sicht? dann zielt das wahrscheinlich darauf ab die Leute hier und in den USA vor den TV oder ins Kino zu bekommen. Ich kenne den Film leider nicht - aber es klinmgt nach: Er sollte Geld einbringen. Da mag es dann noch so unlogisch sein wenn die Hauptrollen ein "Besetzungs Fail" aus Insifer-Fan Sicht oder wie auch immer zu sein scheinen - man hat dann wohl versucht irgendeinem massenpublikum gerecht zu werden. Ich denke mal es ist eh eher ein einfacher Plot gewesen? Mit hübschen Bildern? Also wirklich eher was fürs Auge? Ich sehe dann aber immernoch kein Problem - LOGIK darf man bei Film, Fernsehen udn auch Theater nicht erwarten - da wird versucht Kasse zu machen. Wobei bei letzterem noch nicht so stark, aber eben auch - durch extreme Inzenierungen zB. > Und ernsthaft, die Tatsache, dass die feuernation durchgehend indisch war... Kam mir auch so ein kleines bisschen vor, als wäre das dann der falsche Nationalstolz von Mister > Anders kann ich mir das Gehäufte auftreten genau dieser einen anderen etnischen Gruppe nicht erklären. Oder eben: Das indische Zielpublikum ist auch sehr gross" - noch dazu das Inder uns auch hier viel präsenter sind in Kino und TV durch die Bollywood Filme. Sprich: Die sind wir gewöhnt und sie gehören quasi auch schon zum Massen-Geschmack. Das eventuell Du und ich und andere Leute hier auf Animexx eh oft ein anderes Schönheitsideal haben bzw. auch offener gegenüber asiatischen Schauspielern ect. sind gilt ja nicht per se fürs das anvisierte Zielpublikum. Das ein Film dann, trotz (erhoffter) passender Besetzung "fürs Auge des Zielpublikums" der vollkommenen Hirn- und Kinodurchfall sein kann kommt ja oft genug vor. So empfand ich zB. diesen anderen Avatar Film - den mit den schlumpfblauen-Alien-Indianerklischeewesen hoch 10 als absoluten Hirndurchfall - gehyped und jetzt? kein Wort mehr drüber. Bitte mitmachen: Star Wars FF WB Takels Amazon Bücher & Mangas Richtige Kritik, richtige Kommentare für Geschichten? http://www.storysammlung.de KAKAO Karten WB |
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| Tentakel: > Dann hat es vielleicht wirklich was mit dem Zielpublikum zu tun. > Der Geschmack des Marktes an dem der Film am meisten einbringen soll vielleicht? > > Wenn Du sagst die waren hübsch - wahrscheinlich hüübsch aus Us oder europäischer Sicht? dann zielt das wahrscheinlich darauf ab die Leute hier und in den USA vor den TV oder ins Kino zu bekommen. Hübsch aus der Sicht von westlichen Jugendlichen zwischen 14 udn 18 Jahren, würd ich behaupten. Und genau das hat leider gottes so absolut gar nicht funktioniert... > Ich kenne den Film leider nicht - aber es klinmgt nach: Er sollte Geld einbringen. > Da mag es dann noch so unlogisch sein wenn die Hauptrollen ein "Besetzungs Fail" aus Insifer-Fan Sicht oder wie auch immer zu sein scheinen - man hat dann wohl versucht irgendeinem massenpublikum gerecht zu werden. > > Ich denke mal es ist eh eher ein einfacher Plot gewesen? Mit hübschen Bildern? Also wirklich eher was fürs Auge? Genau das hat man versucht. Wobei fürs Auge war das auch nichts. Weil dazu war die CGI zu unterirdisch, um es mal ganz klar zu sagen. Das haben sogar Leute, die wenig Filme schauen und kein Gefühl für CG haben gemerkt, dass diese mies war. Einfach weil es... Unpassend und schlecht aufgezogen war. Außerdem haben sie leider vergessen, dass ihr Zielpublikum vorrangig Nerds sind. Weil dummerweise haben Verfilmungen von "Kinderserien" es an sich eventuell einzelne Kiddies und sonst nur die Nerds anzuziehen... Und die waren weniger amüsiert über die änderungen und die vereinfachung (bis hin zur Sinnlosigkeit) der Handlung. Deswegen ist der Film auch ein riesengroßer Flop gewesen. > Ich sehe dann aber immernoch kein Problem - LOGIK darf man bei Film, Fernsehen udn auch Theater nicht erwarten - da wird versucht Kasse zu machen. > Wobei bei letzterem noch nicht so stark, aber eben auch - durch extreme Inzenierungen zB. Oh, doch, darf man. Denn es gibt tatsächlich Leute, die Filme machen, vorrangig weil sie Spaß daran haben Filme zu machen und einen guten Film machen wollen. Diese mögen vielleicht leider gottes die Seltenheit sein, aber es gibt sie :) |
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| @tentakel was das "anmalen" betrifft... ich rede ja nicht davon was ich angebracht finde, oder was schauspiel idealerweise bedeutet, sondern vom kulturellen kontext in amerika, der das unmöglich macht. Das ist dort eben ein reizthema. "habt euch nicht so" hilft da nix. kennt man doch hier auch, zb. jedes mal wenn irgendwelche denkmäler eingeweiht werden und sich immer irgend eine nazi-opfergruppe unterrepräsentiert fühlt. Und ich finde es durchaus kritisierenswert, wenn zugunsten der einnahmen hauptcharaktere aufgeweißt werden. Das ist eine beleidigung für die leute, die sich bis dahin gefreut hatten, in einer populären serie endlich mal personen ihrer eigenen ethnie in einer hauptrolle zu sehen. Es ist ein ziemlich doofes gefühl, teil einer gesellschaft zu sein, die so tut, als wären alle wichtigen leute darin weiß, wenn man es selbst nicht ist. Natürlich ist die Hautfarbe nicht das wichtigste, aber sie ist eben auch ein punkt an dem man sich mit charakteren identifiziert. Klar ist das mit dem aufweißen gang und gebe. Langsam ändert sich da aber glücklicherweise was. Das würde es aber nicht, wenn alle sagen würden "och, so läuft das halt." |
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| also meine schlechtesten filme aller zeiten: - beowulf (der neue) - tron (der neue) - und diese ganzen "lustigen verarschefilme" (scary movie 1 war voll genial aber alles was danach kam ....) when you cant run - you crawl, and when you can't do that ---- you find someone to carry you! (firefly) ------------------------------------- es kann ja nicht immer regnen! (the crow) |
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| Diese ''Low Budget'' Filme....gehören die net auch dazu?^^ Guckt mal ''Machine Girl'' und ihr wisst , was ich meine mit SOOOO SCHLECHT OO!!!! Es hätte in 10 Jähriger besser drehen können... xD Das Leben ist wie ein Anime, Es hat Höhen und Tiefen , Spannende,traurige,fröhliche Momente. Aber auch jeder Anime endet auch, also sollte man jede Folge genießen! |
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| Alone in the Dark Mit Abstand der mieseste Film den ich je gesehen habe. Die Story - ich weiß immer noch nicht worums in dem Film überhaupt ging... |
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| bei mir hat dreamcatcher nen bleibenden eindruck hinterlassen... im vorfeld wusste ich gar nich worum es in dem film geht und am anfang dacht ich es würde dann vllt um jemanden gehen der leute in ihrem träumen tötet und die charaktere hatten alle eine gemeinsame vergangenheit... ich konnte ja nicht ahnen das es damit endet das leuten aliens aus dem arsch gekrochen kommen :/ <Hier sollte eine Signatur stehen> |
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| Zuletzt geändert: 18.03.2012 13:58:05 |
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| >Guckt mal ''Machine Girl'' und ihr wisst , was ich meine mit SOOOO SCHLECHT OO!!!! Typischer, moderner, japanischer Gorestreifen eben. Wer da mehr erwartet ist eigentlich schon selber Schuld. |
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| Apropos schlechter Horror. In die Aufzählung fällt imho noch "Die Nacht der wandelnen Vogelscheuche" und "Streettrash". Mortal Kombat 3 ist aber auch zum Weglaufen. |
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| xSliver: > Alone in the Dark > > Mit Abstand der mieseste Film den ich je gesehen habe. Die Story - ich weiß immer noch nicht worums in dem Film überhaupt ging... Da kann man nicht widersprechen. Dead Cert war auch son filmisches Abführmittel. Mein Comic: Rebirth: Lilith |
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| Der schlechteste Film: - Four Lions Keine Ahnung wie einige Leute den 'lustig' finden konnten. Ich kann über vieles lachen und habe viel Humor - aber der war sowas von langweilig, geschmacklos und dumm... könnte mich da nur drüber aufregen... schade drum, der Trailer war das beste an dem ganzen Debakel o_O - Die Legende von Aang - Eden Log... kennt sicher kein Mensch, echt grauenhaft... Mir fallen sicher noch mehr ein, aber die drei sind hängen geblieben :> |
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| Zuletzt geändert: 30.03.2012 20:59:41 | |||||||
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| Eindeutig Catch.44 Einfach nur Geballere, kaum Story und das alles total übertrieben. Wir haben uns durch die Bank durch nur eines gedacht: WTF? Rarity: How in Equestria can she think that tiny patch of cloud is Cloudsdale? Applejack: The same way he got you to think that cheap rock was a bona fide diamond. Rarity: ...I thought we agreed never to speak of that again. |
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| Du meine Fresse, was für ein gellantineartige Masse muss man sein um diesen Transformers Film wirklich GUT zu finden? Nicht nur das ich nach ca. 90 Minuten noch erstaunlich wenig Transformers (ACtion) gesehen habe, dafür aber umso mehr vom sehr streitbaren Talent Shia LeBoufs, sind die Segmente in denen nicht einfach nur Dinge explodieren mal sowas von unsäglich, unglaublich, abartig DUMM und schlecht. Heilige SCheiße und dieses Ding hat ZWEI Fortsetzungen gekriegt?! Wenn ich mir das so anschaue dann bin ich geneigt zu glauben das die menschliche Rases die Ausrottung verdient hat. |
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| Schlechte Filme? Oh ja! Cowboys vs Aliens Beowulf (dieser animierte Film mit Angi Jolie) Underworld Van Helsing (es tut mir so leid Hugh!!!) Fluch der Karibik 2-257 Troja Der Pferdeflüsterer Ghost Rider (...da fehlen mir einfach die Worte) Die neun Pforten Constantine The Fast an the Furious 1-348 Alien vs Predator 2 (ich erinnere mich nicht einmal mehr an die "Handlung") Königreich der Himmel (Orlando Bloom versucht sich als Schauspieler) Arséne Lupin 10000 BC (ich hab ihn trotzdem auf DVD und der Soundtrack ist einfach nur großartig XD) Cube 1-??? Kampf der Titanen (unglaublich, dass es jetzt sogar eine Fortsetzung gibt!) Das wars fürs erste. Im Bezug auf aktuelle Filme bin ich nicht so auf dem neuesten Stand. ^^ ~*Dass mir das Pferd das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde? Das Pferd bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.*~ "Das war der einfachste Gegner im Spiel??!!" Ôo "Damn, it's great to be an American!" |
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| Ist ja immer subjektiv, nicht wahr? :) Filme, die einfach meine Erwartung nicht erfüllt haben und auch mit nichts anderem trumpfen konnten: - Kiss and Kill - Matrix 2&3 - Twilight - Ghost Rider - The Social Network - Harry Potter 5,6,7.1,7.2 - Hangover - Avatar - Titanic Einfach Filme, bei denen ich bis jetzt nicht verstehe, wieso ich sie kenne: - Shaun of the Dead - Zombieland - Another Cinderella Story - Good luck chuck Die Liste könnte viel länger sein und werden, aber ich lasse mal Filme, die nicht so ganz meinem Genre entsprechen weg. |
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| doch, ich kenne eden log und der film war wirklich grottig. kein richtiger plott, keine erklärungen... die schauspieler geben sich mühe, aber das macht es auch nicht besser, weil sich ihre figuren bescheuert benehmen. ich finde übrigens, dass der titel des threads etwas unglücklich gewählt ist. schlecht ist etwas so subjektives, vor allem wenn ich die letzten posts so gelesen habe. man muss bei filmen doch wirklich sehr viel beachten, bevor man ihn einfach nur schlecht nennt. wie gesagt, eden log gehört dazu, weshalb steht oben disaster movie - der film ergibt keinen sinn und versucht komisch zu sein, ist er aber nicht, weil nur übertreibung nicht automatisch lustig ist. ich fand den ghost writer schrecklich langatmig, den schaue ich mir nie wieder an. |
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| Zuletzt geändert: 10.04.2012 20:31:16 | |||||||
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| Es gab bisher nur EINEN Film in meinem Leben, wo meine beste Freundin und ich beinahe vor lauter Langeweile aus dem Kino gegangen wären: -ein unmöglicher Härtefall Ich weiß gar nicht, warum wir uns den angesehen haben... Was ansonsten für mich noch pure Zeitverschwendung ist: -die Legende von Aang -Matrix 2 -Star Wars Episode 1-3 -irgendso'ne Verarsche von Herr der Ringe, weiß nur nicht mehr, wie der Film heißt -die Chroniken von Narnia -das kleine Arschloch Abgesehen von der Herr der Ringe-Verarsche will ich nicht sagen, dass die Filme grandios schlecht sind, ich mag sie nur einfach nicht. ~o~ Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit! ~o~ |
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| abgemeldet: > Kampf der Titanen (unglaublich, dass es jetzt sogar eine Fortsetzung gibt!) > Ich hoffe, Du meinst diesem Remake mit den Riesenskorpionen als Reittiere? Der war wirklich übel, weil: 1) Ständiger Sinneswandel: Mal haben sich die Menschen von den Göttern abgewandt, weil sie es satt haben, unter ihren Launen zu leiden, dann aber rufen sie sie wieder an? Hä? Dasselbe mit den Göttern: Erst sind sie wegen den Aufbegehren der Sterblichen angepisst, dann aber stehen die den Menschen bei. Wieder Hä? 2) Nichtsagene, blasse Helden: Weder mit Perseus, noch mit den anderen wird man warm. Jeder einzelne kommt nichtsagend und nicht gerade sympathisch rüber, nicht im Sinne gewollt unsympathisch, sondern weil mies rübergebracht. 3)Vorsehbare Handlung: Man konnte es an der Nasespitze ansehen, wer überlebt und wer nicht (kein Verlust: die Sympathierate tendiert eh zu Null) 4)Dadurch die Handlung vorsehbar ist, gibt es keine Spannung. Das Einzige Positive ist der schwarze Pegasus, aber das reicht nicht, um dem Film zu tragen. Da guckt ich lieber den Kampf der Titanen von Desmond Davis aus 1981; Ist zwar veraltet, aber von Charakterdarstellung und Spannung spielt es dem Remake locker gegen die Wand. Ghost Rider 2: (Da ich nur die deutsche Version kenne, kann ich davon ausgehen) Der Film ist ... nichtsagend: Der Ghost Rider wird beauftragt, einen Jungen ins Sicherheit zu bringen. Später stellt sich heraus, daß der Junge der Sohn des Teufels ist und als neues Gefäß seines Daddy herhalten soll. Der Träger des Ghost Rider will zuerst nicht, dann doch, stellt sich als gefallener Engel heraus, bla, bla, bla. Die Idee ist durchgekaut und es bessere Versionen davon. Handlung ist nichtsagend, voraussehend (wer war nicht sofort klar, daß der Mönch den Jungen killen wollte?) und vorallem gefühllos und klischeehaft. A strange Game. The only winning Move is not to play. Mögt ihr (un)konventionelle Pics und hab keine Angst vor Augenkrebs^^? Dann schaut mal hier rein:D http://animexx.onlinewelten.com/fanart/zeichner/388739/ |
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| Der mieseste Film, den ich bisher gesehen habe ist "Earthquake in Tokio". Ich sehe mir gerne Trash an, dementsprechend bin ich schwer zu enttäuschen . . . aber wenn es um ein Riesenmonster in Japan geht, das Tokio vernichtet, dann dachte ich könnte man auch nicht viel verkehrt machen . . . ich irrte gewaltig. Statt eines Feuerwerks an CGI-Blödsinn irgendwo zwischen "Godzilla" und "Megashark vs Crocosaurus" gab es einen langweiligen Film in Pseudo-Cloverfield-Optik . . . die Charaktere blieben blass, das Monster wurde eigentlich nicht wirklich gezeigt und spannend wurde es auch nie . . . die CGI-Effekte sind spärlich und verbreiten auch keinen Spaßfaktor (nicht mal unfreiwilligen). Machine Girl finde ich effektmäßig voll in ordnung, aber den habe ich auch im Original mit Untertiteln gesehen- keine Ahnung in wie weit in der dt. Fassung was fehlt. Auch Alone in the Dark fand ich unterhaltsam, aber ich hab mag den Regisseur Uwe Boll auch sehr gerne. Bescheiden finde ich auch viele japanische Pink-Movies, die Realverfilmung von "La Blue Girl" zum Beispiel ist gäääääähnend langweilig. |
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| Müsste ich eine Top 3 benennen, wäre es wohl: Rollerball (2001): Ich habe das Original aus den 70-ern nicht gesehen, aber trotzdem kann man sich wohl im klaren sein, dass diese Version wahrscheinlich 12324324x schlimmer ist. Himmel, wie konnte McTiernan, immerhin Regissuer von Die Hard, so dermaßen tief sinken? Hanebüchene Story, gewaltige Plotholes, schlecht geschriebene Charaktere, Trash, Trash und nochmal Trash, sowie wirklich schreckliche "Effekte" (ich sag nur: Autochase mit Grünfilter...) Kein Wunder dass sich Chris Kleins Karriere von diesem Debakel nie erholt hat. Einzig Positv fand ich den Soundtrack, aber das wars schon. Chronicles of Riddick: Pitch Black war der Hammer und ja, Vin Diesel war und ist der coolste Motherfucker unter der Sonne, keine Frage. Ist nicht so, dass der Film kein Potential gehabt hätte. Aber leider wollte man versuchen im Fahrwasser vom Herrn der Ringe und den Star Wars Prequels ein aufgeblasenen, pseudo-epischen Gigantismus-Streifen hieraus zu machen, mit übelsten Klischees, furchtbar stereotypen Charakteren, einer langweiligen, vorhersehbaren Handlung und schrecklichen Dialogen. Dazu hat sich der Film eindeutig zu ernst genommen und wirkte stellenweise unfreiwillig komisch. Gerettet wurde der Streifen ein wenig von Diesel und einigen Action-Szenen, aber so ein aufgeblasenes, overhyptes Werk habe ich selten gesehen. Van Helsing: Schlimmer geht immer, oder? Muss ich hierzu viel sagen. Im Grunde die gleichen Punkte wie bei Riddick nur viermal so schlimm. Die Effekte waren GRAUENVOLL, die Story langweilig und stereotyp, ebenso wie die Charaktere. Selbst für Trash-Verhältnisse war dieser Streifen eine Frechheit, aber dafür hat er sich schon wieder zu ernstgenommen. Ne, zweifellos die größte Grütze die ich je gesehen hab |
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| Zuletzt geändert: 13.05.2012 00:25:15 |
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| Maga: > Van Helsing: > Schlimmer geht immer, oder? Muss ich hierzu viel sagen. Im Grunde die gleichen Punkte wie bei Riddick nur viermal so schlimm. Die Effekte waren GRAUENVOLL, die Story langweilig und stereotyp, ebenso wie die Charaktere. Selbst für Trash-Verhältnisse war dieser Streifen eine Frechheit, aber dafür hat er sich schon wieder zu ernstgenommen. Ne, zweifellos die größte Grütze die ich je gesehen habe. Ernst genommen? Aber nur, wenn du die deutsche Fassung gesehen hast. Im englischen war die Parodie dann doch sehr deutlich. |
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| Ja, ich hab ihn in Englisch gesehen. Und Jackman kommt auch rüber wie Wolverine mit Sodbrennnen. Das Ding ist nur: Der Streifen nimmt sich wirklich ernst und versucht zwischendurch noch irgendwelches pseudo-Drama und "hüstel" große Emotionen einzubauen, was einfach nur lächerlich wirkt. Ach, mir ist aber sowieso ein viel schlimmer Streifen eingefallen: "Catwoman"...also DAZU muss ich wirklich nicht mehr viel sagen oder? |
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| Zuletzt geändert: 13.05.2012 03:35:17 |
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| Ich bin hier über viele Filmtitel gestolpert die wohl eher in die "nicht mein Geschmack" Richtung gehen und schlechte Filme/ Filme die mich nicht ansprechen sind zwei Paar Schuhe. So könnte ich sagen das Twilight der größte Mist ich den ich je gesehen habe, ganz objektiv betrachtet muss ich aber gestehen das ich verstehe wieso viele Menschen sich davon angesprochen fühlen und technisch gesehen ist der Film gut. Ich kann also nicht behaupten der Film ist schlecht nur weil die Charaktere und Handlung mich nicht ansprechen. "Schlaraffenhaus" von Marcel Walz IST ganz großer Mist. Ich weiß es ist fast schon ein Klischee über deutsche Horrorfilme zu lästern, ich habe aber bereits gute gesehen und weiß dass es anders geht. Handlung, Dialoge, Schnitt, Schauspieler also da ist wirklich nichts Ansichtssache. Es hilft auch nicht wirklich dass auf den Cover "Uwe Boll präsentiert" steht :D |
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| abgemeldet: > So könnte ich sagen das Twilight der größte Mist ich den ich je gesehen habe, ganz objektiv betrachtet muss ich aber gestehen das ich verstehe wieso viele Menschen sich davon angesprochen fühlen und technisch gesehen ist der Film gut. Ich kann also nicht behaupten der Film ist schlecht nur weil die Charaktere und Handlung mich nicht ansprechen. Das stimmt so nicht. Zum einen gehört Handlung ebenso zur Qualität eines Films und die Handlung von Twilight ist unlogisch, die Charaktere sind unausgearbeitet. Zum anderen... Ich kann nur vom ersten Film sprechen, aber da war die Kameraführung der größte Fail, den ich bis dahin mit gesehen hatte. Shaky Cam in Dialogen, hurray. Auch die Beleuchtung und Maske ließ zu wünschen übrig (es gab mehr als genug Szenen, wo sie die Hälse der Vamps nicht mitgeschminkt hatten...). Und die CGI war grauenvoll. Wie übrigens auch die Schauspielerische Nicht-Leistung der Hauptdarsteller. Nun, ich schließe aus den Trailern, dass die CGI sogar eventuell besser wurde, wenn aucz nicht Top Notch, aber zumindest OKAY. Aber der rest...? |
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| Natürlich ist die Handlung unlogisch, ein hunderte von Jahren alter Vampir verliebt sich in einen Teenie mit der farbenfrohen Persönlichkeit von trocken Toast. Mir haben sich die Zehennägel hochgerollt jedes Mal wenn Bella im Bild war. Dennoch gab es auch Szenen mit einer schönen Atmosphäre (meist wenn Niemand im Bild war) und ich meine mich zu erinnern das der Vater von Bella eigentlich recht glaubhaft war. Also versteh mich nicht falsch, der Film ist nicht gut. Die Werwölfe sind Mist, sie sind große schlechte cgi Wölfe die nicht gruselig sind damit sie kleine Mädchen nicht verschrecken. Mit der Schauspielerischen Leistung hast du auch Recht aber die Schauspieler sind wie gemacht für den Film. Bella ist nur ne leere Hülle der jede Persönlichkeit fehlt und somit perfekt damit jedes Lieschen Müller ihre Rolle einnehmen kann. Der Film wurde für ein bestimmtes Publikum gemacht, wir gehören nicht dazu und sehen ihn ganz objektiv. Ich kann aber nicht anders als ihn dafür zu respektieren was er ist: eine riesige schleimige kitschige Gehirnsaugschnecke für Frauen in jedem alter. |
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| Zuletzt geändert: 02.06.2012 18:26:14 | |||||||
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| Schlaraffenhaus Ein kleines Folterfilmchen ohne wirkliche Folter, ohne wirkliche Gore, eine Story die wirklich dreimaldämlich ist und in sich selbst mal so gar keinen Sinn macht und zu guter letzt: Schauspeler die keine sind. Dieses Acting reicht an "Daniel der Zauberer" NIveau heran und ich dachte nicht das ich das JEMALS sagen könnte. Das ist ein Film für wirklich niemanden. |
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