Thread: Was sagt ihr Zu Nazis?
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Eröffnet am: 09.11.2007 19:04 Letzte Reaktion: 07.01.2008 15:24 Beiträge: 870 Status: Gesperrt |
Unterforen: - Kulturelles |
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| Was ich zu Nazis sage??? Dumm wie Stulle und ausser ner großen Klappe nix dahinter. Bei mir um die Ecke hat auch son Naziladen aufgemacht, trotz ettlichen Demos und Protesten sind sie immernoch Existent und gegenüber von mir wohnt auch son Depp, der sich nackig ans Fenster stellt und die Leute beobachtet...dumm dumm dumm. Ich war mal eines Abends mit einer Freundin auf einer Party...da liefen auch sonne Früchtchen rum...ich bin ein Mensch der ziemlich...naja sagen wir mal leichtsinnig is, also hab ich diese Gruppe von Kahlrasierten Typen zu uns an den Tisch gebeten zwecks Unterhaltung und so...TJA zwei Mädels und 5 Nazis...was nun? Meiner Freundin war das alles recht unangenehm aber ich habe das Thema ausgeschlachtet, hab sie gefragt warum, wieso, weshalb...wirkliche Antworten konnten sie mir nicht liefern...naja ich hab dann alles ins lächerliche gezogen und die Typen ham reisaus vor mir genommen*lach* Ihr seht...diese Typen brauchen keine Gewalt sondern Leute die sie unter den Tisch reden*lach* |
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| >der sich nackig ans Fenster stellt und die Leute beobachtet...dumm dumm dumm und was hat das mit einem nazi zu tun? oder vertauschst du das grad mit einem narzisten?? >ausgeschlachtet, hab sie gefragt warum, wieso, weshalb...wirkliche Antworten konnten sie mir nicht liefern...naja ich hab dann alles ins lächerliche gezogen und die Typen ham reisaus vor mir genommen sollte das nun glaubhaft sein??? aber vorallem mal hut ab, wennman in der kneipe oder auf einer party, grad wo alk fließt leutchen dumm anmacht oder sie verarschen will....kann man sich fragen bist du nun nur vorlaut oder willst man auf die gusch |
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Da hast du Recht. Aber die NPD findets auch furchtbar gut, dass se sich mit einigen Kameradschaften recht gut versteht und ich würde schon sagen, dass in den Kameradschaften dann solche dumpfen Schlägertypen mit nichts im Hirn zu finden sind. |
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> Da hast du Recht. Aber die NPD findets auch furchtbar gut, dass se sich mit einigen Kameradschaften recht gut versteht und ich würde schon sagen, dass in den Kameradschaften dann solche dumpfen Schlägertypen mit nichts im Hirn zu finden sind. Ja, aber das ist trotzdem ein wesentlicher Unterschied, meinst Du nicht? Ansonsten ist die NPD ohnehin nicht der Rede wert. Alles, was die fabrizieren, ist rechtsextremes Geschwafel unterm Deckmantel der Demokratie. Aber ganz ehrlich, ich schätze, der durchschnittliche "Prügel-Nazi" - wie die in diesem schönen Beispiel - hat von Politik einfach keine Ahnung und ist daher mit der NPD und den "richtigen" Neo-Nazis auch einfach nicht vergleichbar. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| @Ellerfru > [Drohungen] > Richtig. Allerdings weiß man dann noch lange nicht, WAS einem eingeritzt werden sollte - es sei denn, die Täter hätten es ihr vorher erzählt. Also, wenn man gerade ein entsprechendes Muster eingeritzt bekam, ist es unwahrscheinlich das danach ein Teddy-Baer, Blume oder sonst etwas apolitisches folgt. >> Die Problematik ist wohl das sich trotz der Tatsache das Menschen bzw. Anwohner beim beobachten beobachtet wurde kein weiterer Zeuge meldet. > > Und die Tatsache zeigt, dass die Polizei die Situation vor Ort nicht im Griff hat. Ich bezweifle, dass die Zeugen mit dem Vorgang des Verbrechens so einverstanden waren. Wieso? Wenn erst ein 6 jaehriges Kind angegangen wird und anschliessend eine 17 jaehrige mit Messern bedroht und zusammengeschlagen braucht das seine Zeit. Wenn man tatsaechlich damit nicht einverstanden ist ergeben sich Moeglichkeiten wie: - Die Polizei anrufen - Fotos machen, die kann man dann der Polizei anonym zukommen lassen. - Etwas runter rufen, was die motiviert aufzuhoeren - Etwas runter werfen, um die zu motivieren aufzuhoeren - Runter zu gehen Bei den ersten beiden Punkten wird man nichtmals gesehen. Man kann auch Anonym Angaben bei der Polizei machen, wenn man will. Aber eine Rechtfertigung da gar nichts zu unternehmen sehe ich nicht, geschweige den Verstaendnis. Zudem waere doch gerade wenn sich die Leute schon anfangen zu fuerchten, eine Berichterstattung notwendig, bevor noch mehr unter der Hand tot geschwiegen wird. @Cheezu: > ob nun ausländer, die in der zweiten generation hier leben deutsche sind. und für mich ist die antwort einfach nein. Also Menschen die hier geboren worden sollen keine Deutsche sein? Mit welchem Recht bezeichnest du dich dann als 'Deutsch' nur weil deine Eltern einige Generationen laenger hier leben? > die hatten ja fast keine andere wahl Weil nichts getan wurde. Es gab durchaus noch eine Zeitlang eine Wahl wo man etwas haette aendern koennen. Als waere die Tatsache das es der Wirtschaft schlecht ging eine Rechtfertigung fuer einen Genozid; o.ô @Ryourin > Diese Sache mit dem Mädchen und diesen "Nazis" ist mMn mehr als lächerlich - das sind keine Neonazis, sondern spätpubertäre Deppen, Spaetpubertaere Deppen koennen sehr wohl Nazis sein. Gewaltaetige Ausfaelle, bzw. passive / aktive Unterstuetzung solcher Gruppen gibt es aus den Reihen der NPD. > Im Gegensatz dazu stehen Antifa und Konsorten allerdings wieder gut da. Schließlich sind die keine "Nazis". Das einzige was die Antifa besser dastehen laesst, ist das ihre Anhaenger keine 6 jaehrigen Maedchen oder erwachsene Menschen auslaendischer Herkunft ueberfallen. Wieso sollte man sie dann in dem Zusammenhang erwaehnen? Welche aehnlichen Aktionen hat es zuletzt von Seiten der Antifa gegeben uebergangen wurden? You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck Meine NGE FanFiction Flucht |
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> Spaetpubertaere Deppen koennen sehr wohl Nazis sein. > Gewaltaetige Ausfaelle, bzw. passive / aktive Unterstuetzung solcher Gruppen gibt es aus den Reihen der NPD. Letzteres hat auch schon abgemeldet erwähnt. Ich schließe hier generell auch nichts aus, trotzdem habe ich starke Zweifel, daß hierbei politisch versierte Leute am Werk waren... > Das einzige was die Antifa besser dastehen laesst, ist das ihre Anhaenger keine 6 jaehrigen Maedchen oder erwachsene Menschen auslaendischer Herkunft ueberfallen. > Wieso sollte man sie dann in dem Zusammenhang erwaehnen? > Welche aehnlichen Aktionen hat es zuletzt von Seiten der Antifa gegeben uebergangen wurden? Es geht nicht speziell um Aktionen der Antifa, sondern um das Licht, das solche Spinner auf die rechte Seite des politischen Spektrums werfen. Da besteht ein Zusammenhang, das bemerkt man auch im alltäglichen Leben, wenn man mit dem Durchschnittsmenschen über "Nazis" diskutiert. Zwischen "rechts" und "rechtsextrem" wird nicht mehr differenziert (dank mangelndem Wissen), und letztendlich wirkt sich sowas auch mehr oder weniger auf das Bild der Antifa aus (bzw. allgemein Linksextreme), weil die, wie du sagtest, "wenigstens keine Kinder überfallen". Dazu tragen solche Vorfälle definitiv bei - zumindest nach meiner Erfahrung. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| > Letzteres hat auch schon dkg erwähnt. Ich schließe hier generell auch nichts aus, trotzdem habe ich starke Zweifel, daß hierbei politisch versierte Leute am Werk waren... Mir faellt es schwer aus dem Tathergang auf den Grad der politische Bildung hinsichtlich rechtsextremer Ideologie der Personen zu schliessen. Gewaltbereitschaft, Kameradschaften im neg. Sinn sowie rechtsextremes Handeln finden sich auch in der NPD. Zumindest sofern man den Aufnahmen von verdeckt agierenden Journalisten waehrend interner Treffen glauben schenken kann. > Es geht nicht speziell um Aktionen der Antifa, sondern um das Licht, das solche Spinner auf die rechte Seite des politischen Spektrums werfen. Also sollte man, auch wenn es derzeit keine vergleichsweise gewaltaetigen Aktionen der AntiFa gibt, entweder welche konstruieren oder aber die rechtsextremen verschweigen. Damit das Licht stimmt? Ich halte es fuer absurd, zu fordern die andere Seite des politischen Spektrums zu radikalisieren wenn diese nicht entsprechend agiert. Wenn die Rechten nicht mit den Rechtsextremen in ein Fach gesteckt werden wollen, dann sollen sie doch bitte argumentieren in wie weit sie nicht extrem sind! Anstelle mit den Finger auf das andere politische Spektrum zu zeigen, das zudem noch friedlich ist. Da ist doch allzu offensichtlich wie nackt der Finger ist. > weniger auf das Bild der Antifa aus (bzw. allgemein Linksextreme), weil die, wie du sagtest, "wenigstens keine Kinder überfallen". Sollte man sie denn nun ermutigen Kinder zu ueberfallen? o.O Weil sie sonst nicht fuer ein Feindbild taugen,... vielleicht ihnen eine Liste machen von ueberfallenswuerdigen Kindern die in's Linke Feindbild passen und anderen Leid man sich ereifern kann? Mit dem Verweis "Bitte seit doch a bissel extremer sonst sind die rechten so ... aehm ... gegen beispiellos"? You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck Meine NGE FanFiction Flucht |
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> Ich halte es fuer absurd, zu fordern die andere Seite des politischen Spektrums zu radikalisieren wenn diese nicht entsprechend agiert. Das fordere ich auch gar nicht. > Wenn die Rechten nicht mit den Rechtsextremen in ein Fach gesteckt werden wollen, dann sollen sie doch bitte argumentieren in wie weit sie nicht extrem sind! Oho, als ob DAS so einfach wäre. Schon mal eine Diskussion über Rechte und Neonazis geführt? Nein? Klingt so. Da ist es EGAL, wie Du argumentierst. > Anstelle mit den Finger auf das andere politische Spektrum zu zeigen, das zudem noch friedlich ist. Na, komm, die Antifa wird nicht umsonst vom Verfassungsschutz beobachtet. Extremismus ist Extremismus. > Sollte man sie denn nun ermutigen Kinder zu ueberfallen? o.O > Weil sie sonst nicht fuer ein Feindbild taugen,... vielleicht ihnen eine Liste machen von ueberfallenswuerdigen Kindern die in's Linke Feindbild passen und anderen Leid man sich ereifern kann? Mit dem Verweis "Bitte seit doch a bissel extremer sonst sind die rechten so ... aehm ... gegen beispiellos"? Das ist blanke Polemik und dient keiner Argumentation. Im Gegenteil, Du verstehst nicht. Es geht nicht darum, daß die jeweilige Seite irgendetwas tut (nicht direkt), sondern darum, wie es von den Medien und dem Durchschnittsbürger aufgenommen wird. Die Rechts- und Linksextremen nehmen sich NICHTS, trotzdem sind Linksextreme weitaus anerkannter, gerade gesellschaftlich, und das ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich. Extremismus sollte in keiner Form akzeptiert werden, aber gerade im Fall der linken Seite sieht das oftmals anders aus, und DAS ist der Punkt. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| >> Ich halte es fuer absurd, zu fordern die andere Seite des politischen Spektrums zu radikalisieren wenn diese nicht entsprechend agiert. > > Das fordere ich auch gar nicht. Doch, eigentlich forderst du genau das. Die Linksextreme Seite soll, trotz eines Mangels an Gewaltaten, als Gegengewicht dienen. >> Wenn die Rechten nicht mit den Rechtsextremen in ein Fach gesteckt werden wollen, dann sollen sie doch bitte argumentieren in wie weit sie nicht extrem sind! > > Oho, als ob DAS so einfach wäre. Schon mal eine Diskussion über Rechte und Neonazis geführt? Nein? Klingt so. Da ist es EGAL, wie Du argumentierst. Ja ich habe schon Diskussioen darueber gefuehrt. Und es ist nicht *mein* Problem wenn die Extremisten des Spektrums derart gewaltaetig agieren. > Anstelle mit den Finger auf das andere politische Spektrum zu zeigen, das zudem noch friedlich ist. > Na, komm, die Antifa wird nicht umsonst vom Verfassungsschutz beobachtet. Extremismus ist Extremismus. Gewalt ist Gewalt. Und derzeit kann man nuechtern feststellen das die Antifa wesentlich weniger Gewaltaten vollfuehrt als dies von rechts extremer Seite geschieht. > Das ist blanke Polemik und dient keiner Argumentation. Es war Polemik, diente aber sehr wohl einer Argumentation. Die Medien Berichten ueber Gewaltaten und setzen sie, unter Beruecksichtigung des Tathergangs, in einen Kontext zu der politischen Gesinnung der Taeter. Es ist gemaess des Bildungsauftrag und fuer die Aufklaerung ihre Pflicht ueber Geschehnisse zu berichten. Es waere grob verfaelschend und manipulativ Informationen zu unterschlagen, Aufklaerungs zu unterlassen, gar Informationen in einen Zusammenhang konstruieren wo keiner besteht oder zu erfinden. > Die Rechts- und Linksextremen nehmen sich NICHTS Polemik. Die du uebrigens nun zum dritten mal wiederholst. Wenn sich Rechts- und Linksextreme tatsaechlich in Bezug auf die ausgeuebte Gewalt nichts nehmen haette ich gerne Belge. Erstens, zu den Medien Berichten. Zweitens, zu Medien Berichten die relativieren ob der Tatsache das die Tat links motiviert war. > Extremismus sollte in keiner Form akzeptiert werden, aber gerade im Fall der linken Seite sieht das oftmals anders aus, und DAS ist der Punkt. Extremismus der sich nicht in Gewalttaten aeussert. Ist gefaehrlicher [Fuer Leib und Wohl der Betroffenen]. Als Extremismus der sich in Gewalttaten aeussert. Einen Qualitativen Unterschied dort zu verneinen ist absurd. Es waere als wuerde man jedem Rechten, Rechtsextremismus unterstellen. Negativer Extremismus aeussert sich durch Gewalt respektive die gewaltaetige Umsetzung der eigenen Interessen, und da steht die Antifa nunmal (lobenswerterweise) zurueck. Desweiteren profitiert derzeit davon weniger die extremistische Linke, als die weniger extremistische Rechte die Ziele wie allgemeine Kontrollmechanismen, aufgrund des eigen inszenierten Gewaltklima, besser umsetzen kann. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck Meine NGE FanFiction Flucht |
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> Gewalt ist Gewalt. > Und derzeit kann man nuechtern feststellen das die Antifa wesentlich weniger Gewaltaten vollfuehrt als dies von rechts extremer Seite geschieht. Wenn Gewalt alles ist, woran Du Extremimus festmachen möchtest, kann ich gleich aufhören, weiterzusprechen. O_o; > Es war Polemik, diente aber sehr wohl einer Argumentation. > Die Medien Berichten ueber Gewaltaten und setzen sie, unter Beruecksichtigung des Tathergangs, in einen Kontext zu der politischen Gesinnung der Taeter. > Es ist gemaess des Bildungsauftrag und fuer die Aufklaerung ihre Pflicht ueber Geschehnisse zu berichten. Ach, komm, jetzt wird's lachhaft. Als ob die Medien im Bezug auf "Nazis" AUFKLÄREND berichten... > Es waere grob verfaelschend und manipulativ Informationen zu unterschlagen, Aufklaerungs zu unterlassen, gar Informationen in einen Zusammenhang konstruieren wo keiner besteht oder zu erfinden. Das habe ich immer noch nicht behauptet, also unterstell mir nicht (indirekt), daß ich solche Dinge fordere. > Polemik. Tatsache. > Die du uebrigens nun zum dritten mal wiederholst. Über Wiederholungen solltest Du kein Wort verlieren, wenn ich Dich auf Deine Gewalt-Argumentation hinweisen darf. > Extremismus der sich nicht in Gewalttaten aeussert. > Ist gefaehrlicher [Fuer Leib und Wohl der Betroffenen]. > Als Extremismus der sich in Gewalttaten aeussert. Du widersprichst Deiner bisherigen Argumentation, aber ich schätze, Du meinst es umgekehrt. Und DAS wage ich doch zu bezweifeln, denn mangelnde politische Bildung halte ich persönlich für gefährlicher. > Einen Qualitativen Unterschied dort zu verneinen ist absurd. Dein einziges Argument ist "Aber Rechtsextreme verprügeln Ausländer". > Es waere als wuerde man jedem Rechten, Rechtsextremismus unterstellen. Das geschieht oft genug. > Desweiteren profitiert derzeit davon weniger die extremistische Linke, als die weniger extremistische Rechte die Ziele wie allgemeine Kontrollmechanismen, aufgrund des eigen inszenierten Gewaltklima, besser umsetzen kann. Die da wäre? Ich persönlich habe das Gefühl, die allgemeine Tendenz geht nach links - von den Protestwählern abgesehen. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| > Wenn Gewalt alles ist, woran Du Extremimus festmachen möchtest, kann ich gleich aufhören, weiterzusprechen. O_o; Hindert dich keiner dran. Woran machst du Extremismus fest wenn nicht an Gewalt? Seine Einstellung bzw. Meinung gewaltfrei vertreten zu - das heisst weder jemanden zu verletzen noch zu diskriminieren - duerfen ist ein im Grundgesetz verbrieftes Recht. > Ach, komm, jetzt wird's lachhaft. Als ob die Medien im Bezug auf "Nazis" AUFKLÄREND berichten... Nein, in Bezug auf die Tatsache das ein rechtsextrem motiviertes Gewaltverbrechen stattgefunden hat. > Das habe ich immer noch nicht behauptet, also unterstell mir nicht (indirekt), daß ich solche Dinge fordere. Dann waere es vielleicht angebracht mal zu sagen was du forderst. >> Polemik. > > Tatsache. Belege. >> Extremismus der sich in Gewalttaten aeussert. >> Ist gefaehrlicher [Fuer Leib und Wohl der Betroffenen]. >> Als Extremismus der sich nicht in Gewalttaten aeussert. > > Du widersprichst Deiner bisherigen Argumentation, aber ich schätze, Du meinst es umgekehrt. Ja. Korrekt, war ein Fehler. > Und DAS wage ich doch zu bezweifeln, denn mangelnde politische Bildung halte ich persönlich für gefährlicher. Dummheit, solang sie nicht zur Gewalt fuehrt, verletzt keinen. >> Einen Qualitativen Unterschied dort zu verneinen ist absurd. > > Dein einziges Argument ist "Aber Rechtsextreme verprügeln Ausländer". Falsch, die Aussage ist "Rechtsextreme versuchen ihre Ziele gewaltaetig umzusetzen. Linksextreme weniger." > [Vorteil] > Die da wäre? Vorratsdatenspeicherung und der ganze Rattenschwanz an Pseudo-Terror und Kriminialitaetsbekaempfung der derzeit dran haengt. Alles von einer im politischen Spektrum rechten Seite argumentiert und mit kaum bis keinen realen Widerstand in Politik und Bevoelkerung. > Ich persönlich habe das Gefühl, die allgemeine Tendenz geht nach links - von den Protestwählern abgesehen. Woran macht sich das Gefuehl fest? Die SPD schwenkt thematisch wie inhaltlich kraeftig auf die Mitte und die Position der CDU zu. Die Gruenen schmettern ihre eigene linken Ideen ab (Grundversorgung) und jagen sie durch den Weichspueler. Die sind sogar fuer Auslandseinsaetze und vertragen sich sogar mit der NPD (Ablehnung des Verbotsantrag und Befuerwortung von Gespraechen). Das linkeste an der Linken ist der Name, sie duempeln groesstenteils unmotivier vor sich hin und Lafontain fischt auch mal in rechten Gewaessern. Eine Tendenz nach links kann ich nicht feststellen. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck Meine NGE FanFiction Flucht |
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| > Woran machst du Extremismus fest wenn nicht an Gewalt? Ich lach mich weg. An der Gesinnung allein, die Feind des Grundgesetzes und der Demokratie ist. Die AntiFa fordert ja letztlich, dass alle NPD-Parteiangehörigen und alles nach rechts riechendes Gesocks einfach verhaftet oder gleich abgemurkst wird. Dann finden sich unter denen etliche Globalisierungsgegner. Es ist einfach keine Lösung Neonazis auf der Straße zu verprügeln. Aber wenn dann die Polizei den Jungen verhaftet, der meinte "sein Recht" durchzusetzen, ist das Geschrei groß. Du findest sowas nicht selten auf Antifa-Seiten. Es ist nicht die Gewalt, sondern die Gewaltbereitschaft und die Ideologie man müsse GEGEN den Staat und GEGEN die Demokratie sein um Nationalsozialismus und Faschismus erfolgreich zu bekämpfen, die Extremismus ausmacht. Sie ist der Feind der Demokratie. So einfach. > Nein, in Bezug auf die Tatsache das ein rechtsextrem motiviertes Gewaltverbrechen stattgefunden hat. Stattgefunden haben könnte. Trittbrettfahrer könnten es genauso sein, sowie einfach, wie Ryourin sagte, irgendwelche frustrierten Jungs, die sich zusammenschließen und ohne groß nachzudenken, solche Sachen in kleine Mädchen ritzen. Nebenbei nur weil das Kind weiß, dass es wohl gleich nochmal was ins Gesicht geritzt kriegt, weiß es noch lange nicht was. Es sei denn man hätte es ihr gesagt. > Extremismus der sich in Gewalttaten aeussert. > Ist gefaehrlicher [Fuer Leib und Wohl der Betroffenen]. > Als Extremismus der sich nicht in Gewalttaten aeussert. Hm dann war also der im Grunde legale und gewaltfreie (wir sehen von der SA mal ab) Weg Hitlers an die Macht weniger gefährlich als die Boneheads, die hier auf der Straße rumlaufen? Hm.... > Rechtsextreme versuchen ihre Ziele gewaltaetig umzusetzen. Linksextreme weniger. Das wage ich zunächst zu bezweifeln. Die Opfer sind in beiden Fällen nur Andere. Deswegen rückt das eine Extrem mehr ins Rampenlicht als das Andere. Außerdem sind letztlich die Ziele beider Extreme demokratiefeindlich und deswegen beide gefährlich. > Eine Tendenz nach links kann ich nicht feststellen. Das ist so im Grunde richtig. SPD verrät sich selbst großteils, wobei nachdem Müntefering weggeht, hoffe ich ja, dass sich die SPD wieder aufrappelt und etwas Stimmung in die große Koaltion bringen. Die ist sowieso in keiner Weise mehr nützlich innen- wie außenpolitisch, da können die ruhig der CDU die restliche Amtszeit etwas das Leben schwer machen. Die Grünen müssen wieder als Opposition sich zurecht finden, das haben die etwas verlernt nach den 8 Jahren in der Regierung und die Linken sind sowieso noch nicht ganz bei der Sache. Und diese ganzen Gesetzesvorschläge zum Überwachungsstaat und dem gläsernen Bürger sind echt bedrückend. Da gehe ich schon fast lieber nach Texas und bewache mit meinem Sportgewehr meine Ranch selber. Langeweile, unentschieden oder einfach unzufrieden. Scheiß' Gesamtsituation, Hauptsach' Munition. Computer ist dir abgekackt, alles geht dir auf den Sack. Angesickt, angelegt. Mit der Pumpgun, sportlich schlank, ja Gott sei Dank man, gibts 'ne Pumpgun. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... http://www.chilloutzone.de/files/05012104.html Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| >> Woran machst du Extremismus fest wenn nicht an Gewalt? > > An der Gesinnung allein, die Feind des Grundgesetzes und der Demokratie ist. Wuerde man es an der Gesinnung allein fest machen, ob jemand Extremist ist oder nicht, wuerde eine Menge Computerspieler und Animexxler unter Extremisten fallen. Ohne den Funken der den Wille zur tatsaechlichen Ausfuehrung mit sich bringt ist es m.E. noch kein Extremismus. Ich habe auch nicht behauptet das eine aktive AntiFa positiver ist, nur das die AntiFa derzeit mehr als inaktiv erscheint was das ausueben von Gewalt betrifft. Insbesondere wenn man als Massstab anlegt was auf der Gegenseite ablaeuft. Das heisst die Gewaltbereitschaft scheint trotz extremistischer Ideologie auf AntiFa Seite geringer zu sein. > Trittbrettfahrer könnten es genauso sein, sowie einfach, wie Ryourin sagte, irgendwelche frustrierten Jungs, die sich zusammenschließen und ohne groß nachzudenken, solche Sachen in kleine Mädchen ritzen. Trittbrettfahrer oder Frustrierte, wer Kinder aufgrund ihrer Herkunft anpoebelt und Jugendlichen entsprechende Zeichen einritzt handelt rechtsextrem und ist es fuer zumindest den Moment auch. Ein trittbrett fahrender oder ein frustrierter Rechtsextremer bleibt es. > Nebenbei nur weil das Kind weiß, dass es wohl gleich nochmal was ins Gesicht geritzt kriegt, weiß es noch lange nicht was. Es sei denn man hätte es ihr gesagt. Wie weiter oben geschrieben, die Auswahl an moeglichen Motiven ist wohl beschraenkt. Ich wuerde es auch nicht ausschliessen das verschiedenes gedroht wurde. >> Extremismus der sich in Gewalttaten aeussert. >> Ist gefaehrlicher [Fuer Leib und Wohl der Betroffenen]. >> Als Extremismus der sich nicht in Gewalttaten aeussert. > > Hm dann war also der im Grunde legale und gewaltfreie (wir sehen von der SA mal ab) Weg Hitlers an die Macht weniger gefährlich als die Boneheads, die hier auf der Straße rumlaufen? Hm.... Es macht keinen Sinn von der SA abzusehen, da sie elementarer Bestandtteil des Wegs war. Ebenso hat sich Hitlers Extremismus in sehr viel Gewalt geaeussert. >> Rechtsextreme versuchen ihre Ziele gewaltaetig umzusetzen. Linksextreme weniger. > > Das wage ich zunächst zu bezweifeln. Die Opfer sind in beiden Fällen nur Andere. Deswegen rückt das eine Extrem mehr ins Rampenlicht als das Andere. Fuer die These fragte ich nach Beispielen. Immerhin wuerde es ja heissen das die Medien dort gezielt verschweigen. Dabei gab es doch erst vor kurzen die RAF-Gedaechtnis Welle wo es auch inhaltlich gut gepasst haette. You might say everyone of us is a fiddler on the roof trying to scratch out a pleasent simple tune without breaking his neck Meine NGE FanFiction Flucht |
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Ja, aber das ist trotzdem ein wesentlicher Unterschied, meinst Du nicht? Ja es gibt einen Unterschied. Aber wenn die NPD auch gezielt solche Leute als Schlägertrupps einsetzt (was sie tut), dann würde ich da durchaus von einem rechtsextrem motivierten Vorgehen ausgehen, selbst wenn die Täter nicht die Köpfe sind. Natürlich haben sie keine Ahnung von Politik, aber sie glauben eben alles, was man ihnen erzählt und dann laufen sie rum und sowas passiert. Es gibt da schon einen Unterschied ... vllt im Intellekt und im Wissen, jedoch halte ich den nicht wirklich für maßgeblich, da beide Gruppen ja eng zusammenhängen und sich irgendwo ja auch zu ergänzen suchen. |
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| Der Unterschied der meistens zwischen der Antifa und irgendwelchen Kameradschaften besteht ist der, dass die Antifa echt schlecht organisiert ist. Zumindest hab ich des bisher nur so mitgekriegt - kann sein das ich mich irre. Oft ist das eben n Haufen besoffener, Parolen schreiender Haufen, die sich irgendwo auf Demos verirren und sich nicht mal da organisieren können. Bei Kameradschaften is des ganze eben n bisschen straffer organisiert, deswegen erscheint die Antifa vllt auch weniger aktiv, was sie vllt auch tatsächlich ist, aufgrund ihrer Unorganisiertheit. |
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> Dann waere es vielleicht angebracht mal zu sagen was du forderst. Politische Bildung hinsichtlich dessen, weniger Stigmatisierung (Eine rechte Gesinnung ist genauso okay wie eine linke, sofern der Extremismus keine Rolle spielt), Aufklärung für BEIDE Seiten, keine schleichende Akzeptanz gegenüber dem (vermeintlich harmloseren) Linksextremismus (der mMn schlimmste Punkt an der ganzen Sache - der Linksextremismus wird einfach extrem verharmlost). > Dummheit, solang sie nicht zur Gewalt fuehrt, verletzt keinen. In einem Bereich wie der Politik? > Vorratsdatenspeicherung und der ganze Rattenschwanz an Pseudo-Terror und Kriminialitaetsbekaempfung der derzeit dran haengt. Alles von einer im politischen Spektrum rechten Seite argumentiert und mit kaum bis keinen realen Widerstand in Politik und Bevoelkerung. Ich glaube allerdings nicht, daß besagte rechte Tendenzen deshalb profitieren, weil die rechtsextreme Seite sich so gibt - wie Du es ausdrückst. > Woran macht sich das Gefuehl fest? Ich sprach von den Wählern, aber ja, ich habe mich dumm ausgedrückt, entschuldige. Ich denke dabei weniger an die eigentliche Politik. Hierbei allerdings, wie ich bereits sagte, spreche ich nur von persönlichen Erfahrungen und erhebe damit auch keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit, aber: Durch den ganzen Umgang mit der rechtsextremen Seite und der Verharmlosung der Linksextremen habe ich durchaus das Gefühl, daß das mit einer Tendenz nach links einhergeht - bevölkerungstechnisch, nicht politisch. Auf die anderen Dinge geh ich jetzt mal nicht weiter ein, die hat ChuckNorris schon treffend formuliert. Ich sehe das ähnlich. > Es gibt da schon einen Unterschied ... vllt im Intellekt und im Wissen, jedoch halte ich den nicht wirklich für maßgeblich, da beide Gruppen ja eng zusammenhängen und sich irgendwo ja auch zu ergänzen suchen. Damit hast Du auch recht. Nur geht es mir, wie ich zu sagen versuchte, nicht hauptsächlich darum, wie ich in meinem Post an Teyl deutlich zu machen versuchte. > Der Unterschied der meistens zwischen der Antifa und irgendwelchen Kameradschaften besteht ist der, dass die Antifa echt schlecht organisiert ist. Es gibt allerlei verschiedene Antifa-"Organisationen", unterschiedlich organisiert und vermutlich auch wesentlich schlechter als die rechte Seite des Ganzen. Ich schätze, das kann man so sagen, da ja auch unterschiedliche Auswüchse der Antifa vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Die Antifa geht nunmal weitaus unstrukturierter vor als die Rechtsradikalen. Soweit ich weiß ham sie nicht mal ne Partei die man wählen könnten. Die Autonomen Linken haben mit den lustigen PDS Leuten auch rein garnichts zu tun. Die autonomen Linken sind eher einfach überall da zu finden wo es beispielsweise Nazidemos gibt, um sich dort auszutoben und Gewaltaktionen auszuüben (hat man ja mehrfach gesehen... nazis friedlich... die Linksradikalen schmeißen brennende Busse um XD). Weiterhin hassen Punks Polizisten und generell das ganze staatliche System. Damit ist aber nicht gemeint, dass sie die Demokratie und die Menschenrechte an sich verachten, sondern eher Dinge wie Gesetze, die Justiz, die Politik derzeit... Man kann "Fuck the system" schreien, weil es zum einen ein abstrakter begriff ist und zum anderen auf sinnvollen Kritikpunkten (sagen wir annehmbaren) basiert, aber nicht "Verbrennt die Juden", weil es rassistisch und vollkommen willkürlich ist. Wenngleich Die Linken unseren gesamten Staat umkrempeln wollten (ich meine wirklich wollen. Die meisten Punks hams iwo im kopf aber wirklich machen... Machen ist bei Punks so ne sache,...), heißt dass nicht dass sie eine Diktatur im Sinne des dritten Reiches erwirken wollen, oder SA schläger oder ähnliches wieder einführen. Das ist eben der Unterschied zu den Rechtsradikal denkenden, die eben letztendlich einen vollkommenen Kontrollstaat erwirken würden. Btw, die V-Männer bei den Nazis, von denen es recht viele gibt, und die die Staatsanwälte mit Informationen beliefert hatten, waren auch waschechte Nazis. Die waren sich halt nur nicht zu schade, informationen über ihre eigenen Parteien zu verkaufen... Die Leute die in der NPD sitzen sind nicht die "richtigen" Neonazis. Die Leute die auf den Straßen demonstrieren und Ausländer zusammenschlagen sind ebenso Neonazis, und die gewalttätig agierenden und die Politisch agierenden Neonazis stehen durchaus in klarer Verbindung miteinander. Radikale wie auch Mitläufer gibt es bei beiden Gruppen... nur weil die NPDmitglieder nicht ständig Ausländer verprügelt ist sie nicht weniger radikal als andere Rechtsextreme. |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 19:06:07 |
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| > Die Leute die in der NPD sitzen sind nicht die "richtigen" Neonazis. Die Leute die auf den Straßen demonstrieren und Ausländer zusammenschlagen sind ebenso Neonazis, und die gewalttätig agierenden und die Politisch agierenden Neonazis stehen durchaus in klarer Verbindung miteinander. Radikale wie auch Mitläufer gibt es bei beiden Gruppen... Daß die NPD mit eben jenen Mitläufern sympathisiert, heißt immer noch nicht, daß beide dasselbe sind. Ich sehe auch einen Unterschied zwischen einem Linken, der trotz Radikalität weiß, wovon er spricht (Eine Wertung laß ich dabei außen vor) und einem der "Trendlinken", die "Nazis raus!!1" brüllen und auf Demonstrationen "Nazis" verprügeln. Im Grunde geht es darum auch nicht, es geht darum (zum 10. Mal), daß die mangelnde Differenzierung eine Kluft zwischen der Bewertung von Rechts- und Linksextrem schafft, die so nicht sein dürfte. > nur weil die NPDmitglieder nicht ständig Ausländer verprügelt ist sie nicht weniger radikal als andere Rechtsextreme. Das habe ich auch mit keinem Wort behauptet oder gar zu behaupten versucht. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 19:16:44 | |||||||
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| > nur weil die NPDmitglieder nicht ständig Ausländer verprügelt ist sie nicht weniger radikal als andere Rechtsextreme. Damit unterstrichst du nur Ryourins Aussage, dass Gewalt nicht smit dessen Raidikalität zu tun hat. Nur weil die AntiFa nicht kleine Kinder verprügelt, sind sie nicht weniger radikal. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... http://www.chilloutzone.de/files/05012104.html Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| Es war ja nicht alles direkt an Ryourin gerichtet, sondern nur generell an Leute die die NPD geradezu als gutbürgerliche Nationalversammlung sehen. Das Problem ist ja , das die NPD nicht nur sympathisiert, sondern auch mit den Leuten zusammenarbeitet (s. Interview NPD Vorsitzender...) um eben "Ein geeinigtes Deutschland" zu erreichen. Dass sie das jetzt nicht alle mit denselben Mitteln tun, finde ich nicht sonderlich beruhigend. Trendlinke gibt es sogar ziemlich viele, die eben halt auf Agression und Gewalt aus sind, ohne genau zu wissen wen sie da genau verprügeln. Linksextrem ist tendenziell eher zu tolerieren als rechtsextremismus, da Linkes Gedankengut, egal wie radikal, nicht gegen Menschenrechte verstößt. Linke fordern nur die Abschaffung des staatlichen systems etc. , dass die Bewohner dann der Willkür einer Anarchie ausgesetzt sein könnten, ist natürlich auch nicht gerade toll... Dennoch sind eben die Rechtsextremen im Moment gefährlicher als die Linksextremen, weil es keine wirklichen Linksextremen, im Sinne von Absoluter Geplanter Zerstörung der Demokratie gibt. Die Aktivitäten der Linksextremen beschränken sich auf massive Randale und Gewalttaten gegen Leute die ihnen dumm kommen, aber sie werben nicht für Wähler und haben auch keine Ideale, die sofort gefährlich werden könnten (wie zum Beispiel "BRingt auf dem Nachhauseweg mindestens 3 Juden um und ihr bekommt einen tollen SS button..). Das die Jugendlichen sehr stark zur Punk/Linksszene schwappen, finde ich allerdings ebenso beunruhigend, ist aber in einem Umfeld wo Alternativen wie Rechtsextremismus/Ghettoszene die einzigen sind, wohl immer noch am ehesten zu verkraften. Linksextremismus ist nicht toll, aber es gibt eben doch einen meilenweiten unterschied zum Rechtsextremismus, der aufgrund seiner Strukturierung und Gedankengut einfach gezielter agieren kann und daher für die Demokratio gefährlicher ist. 100 Randalierende Punks kann man immer verhaften, 200 Demonstrierende Nazis nicht... |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 19:29:58 |
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| > Linke fordern nur die Abschaffung des staatlichen systems Die die Menschenrechte schützt... Hm... Aber du sagtest ja selber, dass es "nicht toll" ist und genau aus diesem Grunde eben. > im Sinne von Absoluter Geplanter Zerstörung der Demokratie gibt Wer Chaos fordert muss den erstmal vorleben. Das macht Linksextremismus recht ineffektiv richtig. Chuck Norris weiß, wieso Stroh rum liegt... http://www.chilloutzone.de/files/05012104.html Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass diese ein allgemeines Gesetz werde. -Immanuel Kant |
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| > Linksextrem ist tendenziell eher zu tolerieren als rechtsextremismus, da Linkes Gedankengut, egal wie radikal, nicht gegen Menschenrechte verstößt. Ooooooooh weia..... o.O Bitte denke über diesen Satz noch mal gründlich nach. Im übrigen: Rechtes Gedankengut (!) allein verstößt auch noch nicht gegen Menschenrechte - aber das kann wohl kaum gemeint sein. Und ob es nun Rechte oder Linke sind, die auf der Straße Leute zusammenschlagen, dürfte den Opfern ziemlich egal sein. |
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| Sagen wir, es liegt Punks einfach, Chaos vorzuleben. Die Antifa ist im grunde nicht nur eine antifaschistische sondern auch eine antikapitalistische Organisation, die sagt dass Es Rassismus und Faschismus und eigentlich auch Pest, AIDS, und Cholera nur durch Kapitalismus gibt. Was läge dann näher, Kapitalismus und Demokratie gleich abzuschaffen... Ich sehe die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten nur insofern kritisch, dass bei Auseinandersetzungen mit den Rechtsradikalen meistens eben die Polizisten immer einschreiten, und die Rechtsradikalen eben garnichts abbekommen, die Linksradikalen sich aber immer recht spektakuläre Straßenschlachten mit den Polizisten liefern (und jedesmal soviele Polizisten bereitzustellen für möglich Faschistische Demonstrationen kostet arschviel Geld). Um ein Zitat eines NPD Vorsitzenden zu übernehmen: "Sie werden nie einen Linksradikalen sehen, der auf einer Demonstration einen unbescholtenen Bürger attackiert". Insofern haben sich die Leute fast schon angewöhnt, auch die Polizisten als KLare Feinde zu sehen. Wie gesagt, die Antifa schlägt keine nicht-Faschisten zusammen (oder besser, das ist keines ihrer politischen Ziele), ebenso ist sie in Sachen Toleranz das komplette Gegenteil zum Rechtsextremismus, arbeiten sie sogar auch mit christlich orientierten Gemeinschaften zusammen... Das ich nicht wirklich Mitleid habe, wenn Antifa Leute eine Nazi-Stammkneipe in Brand setzen, oder eine Gruppe Nazis zusammenschlägt, sollte irgendwo auch verständlich sein. @Ellerfru... lasss mich nicht nachdenken..schreib verdammt nochmal einfach wo Linksradikales Gedankengut Menschenrechts verachtend ist. Rechtsradikales Gedankengut: -Tötet Juden -Vertreibt alle Ausländer weil alle Ausländer scheiße sind -Nein wir wissen nicht warum alle Ausländer scheiße sind -Alle macht den Deutschen -WEnn die AUsländer erstmal weg sind, dann erobern wir die Welt und töten die uns unterlegenen Ausländer Ich glaube das sollte reichen. Lol. Das Denken an sich ist nicht Menschenrechtsverletzend, aber die Gedanken sind es trotzdem. Und man beachte, WER Denn zusammengeschlagen wird. Macht schon nen unterschied ob es n paar vorbestrafte Nazischläger sind, die von der Antifa vermöbelt werden, oder n 13 Jähriges jüdisches Mädchen, hm? Die Antifa erklärt sich nur gegenüber Faschistischen Meinungen gewaltbereit, und das ist ihr gutes Recht, weil es durchaus verständlich ist... |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 19:49:43 |
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| > Wie gesagt, die Antifa schlägt keine nicht-Faschisten zusammen Nein, sie schlagen nur wahllos Leute zusammen, die sie aus irgendwelchen Gründen (Haut zu hell, Runenanhänger, was auch immer) für Faschisten halten. > (oder besser, das ist keines ihrer politischen Ziele) Das ist soweit ich weiß auch kein politisches Ziel der Rechten... > ebenso ist sie in Sachen Toleranz das komplette Gegenteil zum Rechtsextremismus, ? > arbeiten sie sogar auch mit christlich orientierten Gemeinschaften zusammen... Soll WAS beweisen? > Das ich nicht wirklich Mitleid habe, wenn Antifa Leute eine Nazi-Stammkneipe in Brand setzen, oder eine Gruppe Nazis zusammenschlägt, sollte irgendwo auch verständlich sein. o.O -----> Menschenrechte? EDIT: Linksradikales Gedankengut: -ermordet Sch***kapitalisten -schlagt Leute zusammen, die so aussehen, als kämen sie aus dem etablierten Bürgertum -Patriotismus ist böööööse, bringt Patrioten um ... Ich würde sagen, radikale Gruppen tun sich vom Niveau her absolut nichts |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 19:53:45 |
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| Lol... Antifaschisten sagen NICHT "ERmordet scheiß kapitalisten", dann würden sie rumrennen und uns allesamt abstechen... weil wir alle derzeit in nem Kapitalistischem System sind. Sie veurteilt das System und diejenigen die es leiten, (nicht die "mindless puppets") nicht allesamt die dadrinne sind. Und es geht wieder gegen Denkweisen, nicht gegen Sachen wie "Du bist Jude, geh weg." Ich rede eher von der Antifa, die an sich schon recht radikal ist und am ehesten vertreten sind. Andere Starke LInksradikale Gruppen gibt es in Deutschland meines Wissens nach nicht. Patrotismus wird verurteilt wie Völkerideale. Aber sie sagen NICHT, bringt alle patrioten um LOL. Und selbst wenn, dann könnten die Patrioten ihre Denkweise ja ändern, who cares?! Aber was soll bitte ein Schwarzer machen, der von den Nazis gesagt kriegt nur die weißen können überleben!? Oder ein Jude??! Das is n Meilenweiter Unterschied. Ebenso sagt die Antifa nicht, schlagt alle zusammen die nach normalem Bürger aussehen. Manche Radikale verurteilen auch dies, aber generell sind sie halt darauf aus, Faschistische Aktionen zu stören und ein wiedererstarken der Faschisten zu verhindern. Außerdem kann die Antifa nichts dafür, wenn betrunkene Punks einen 70 jährigen opa für Hitler halten und ihn dann zusammenschlagen, und das hat nichts mit deren Denken zu tun. Und ein Antifa-Anhänger schlägt niemanden zusammen weil die Haut zu hell ist loool... die meisten Punks Haben tendenziell blassere Haut, warum kann ich nicht sagen aber das habe ich bislang so bei Aufmärschen etc gesehen. AntifaLeute haben es auch garnicht nötig, nach jedem Ausschau zu halten, der ein Nazi sein KÖNNTE, ebenso wenig wie Nazis danach Ausschau halten müssen, wenn sie zusammenschlagen könnten. Jedenfalls schlagen die AntifaLeute ihre Opfer weitaus weniger wahllos bzw gestreut in allen Sozialen/politischen Schichten zusammen als die Rechtsradikalen, die eben (Euthanasie) auch öfters Behinderte oder ältere Menschen zusammenschlagen, und ebenhalt offensichtliche Ausländer und bei denen das sogar noch Teil ihrer politik ist. Wenn du dir außerdem ansiehst, inwiefern die Antifa in Deutschland bzw die Gruppierungen hier strukturiert sind, ist das Niveau vom sozialen Denken her höher als bei den Rechtsradikalen. Gut, sie propagieren dafür das alle Faschisten verprügelt und weggesperrt und im besten Fall Getötet gehören, aber das ist ne Richtlinie gegen ne politisch inkorrekte Denkweise, nicht gegen gesamte Völkergruppen oder ethnische Minderheiten. EDIT... zu brennenden Nazikneipen: ich sagte ja nicht dass es von den Menschenrechten her korrekt ist. Aber ich habe halt kein Mitleid mit Leuten die rassistische Einstellungen haben... |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 20:15:46 |
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| > Das ich nicht wirklich Mitleid habe, wenn Antifa Leute eine Nazi-Stammkneipe in Brand setzen, oder eine Gruppe Nazis zusammenschlägt, sollte irgendwo auch verständlich sein. Das ist nicht verständlich, sondern willkürlich und entspricht definitiv nicht einem menschenwürdigen System. > @Ellerfru... lasss mich nicht nachdenken..schreib verdammt nochmal einfach wo Linksradikales Gedankengut Menschenrechts verachtend ist. Ich glaube, die Vergangenheit hat mit hübschen Linksextremen wie der RAF (um ein Extrembeispiel zu nennen!) bewiesen, daß Linksextremimus Ausmaße erreichen kann, wie Ellerfru sie anführt. > Und man beachte, WER Denn zusammengeschlagen wird. Macht schon nen unterschied ob es n paar vorbestrafte Nazischläger sind, die von der Antifa vermöbelt werden, oder n 13 Jähriges jüdisches Mädchen, hm? Das ist dünnes Eis, auf das Du Dich begibst... Generell hat JEDER die selben Rechte ungeachtet dessen, was er vorher getan hat. Du kannst zumindest in Deutschland Deine Würde nicht verwirken. Alles andere ist Mitleidsdenken (Armes Mädchen, böser Nazi), das prinzipiell erst mal auf keinem festen Fundament beruht. Aber ja, an Dir sieht man, daß die Verharmlosung des Linksextremimus fabelhaft wirkt. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 20:20:18 | |||||||
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| > Patrotismus wird verurteilt wie Völkerideale. Und warum? Ich hab immer noch keine vernünftige Begründung dafür gesehen. > Aber sie sagen NICHT, bringt alle patrioten um LOL. Die radikaleren schon. (Übrigens befüwortet auch nicht jeder Rechtsradikale Morde an irgendwem... Wir wollen ja nicht verallgemeinern hier.) > Und selbst wenn, dann könnten die Patrioten ihre Denkweise ja ändern, who cares?! Hallo? Warum sollten sie? Das kann doch nicht dein Ernst sein, dass Leute ihre politische Einstellung ändern sollen, weil sie sonst nicht mehr ihres Lebens sicher sind... > Ebenso sagt die Antifa nicht, schlagt alle zusammen die nach normalem Bürger aussehen. Ihre hirnlosen Anhänger tun es trotzdem. > Und ein Antifa-Anhänger schlägt niemanden zusammen weil die Haut zu hell ist loool... Wie lustig, dass ich mit genau dem Argument mal auf offener Straße angegriffen worden bin. Ich wäre wohl stolz drauf, helle Haut zu haben. Seitdem reagiere ich etwas allergisch auf linksradikale Freaks. > Wenn du dir außerdem ansiehst, inwiefern die Antifa in Deutschland bzw die Gruppierungen hier strukturiert sind, ist das Niveau vom sozialen Denken her höher als bei den Rechtsradikalen. Ich sehe keinen signifikanten Unterschied. Beide Seiten haben ihre intellektuellen Vordenker, und hirnlose vorwiegend junge Leute, die den Kram nachplappern und die Straßen unsicher machen. > Gut, sie propagieren dafür das alle Faschisten verprügelt und weggesperrt und im besten Fall Getötet gehören, aber das ist ne Richtlinie gegen ne politisch inkorrekte Denkweise, nicht gegen gesamte Völkergruppen oder ethnische Minderheiten. Das ändert nichts daran, dass es illegal ist und bleibt. > EDIT... zu brennenden Nazikneipen: ich sagte ja nicht dass es von den Menschenrechten her korrekt ist. Aber ich habe halt kein Mitleid mit Leuten die rassistische Einstellungen haben... Das brauchst du - ganz persönlich - auch nicht zu haben. Allerdings leben wir in einem Rechtsstaat, und ich bin der Meinung, dass das auch gut so ist. |
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| Die RAF ist was anderes als die Antifa... natürlich ist die RAF verdammt radikal vorgegangen, hat Zivilisten teilweise durch Banküberfälle etc verletzt und getötet, und Guerallakriege geführt etc., aber die RAF hat mit den heutigen Linksextremisten in Deutschland nicht mehr viel zu tun. Tendenziell geht die Linkspolitische Richtung eher in "Spaßpunk der Nazis zusammenschlägt" als "Guerilla krieg für keine Macht für niemanden". Natürlich rein theorethisch halt jeder gleiche Rechte, friede Freude Eierkuchen. Klar, wenn die Nazis haufensweise Sturmgewehre in ihren Kneipen Aufbewahren, who cares... Ich finde es ist eben ein Unterschied, ob jemand wegen seiner Gesinnung, die Rassistisch ist, Angegriffen wird, oder wegen seiner Herkunft, für die ein mensch einfach nichts kann. Punkt schluss ende Fertig. Das die Menschenrechte das anderssehen... irgendwo ist Toleranz halt ein tolles Wort, in der Praxis aber eher ein Paradoxon. Rechtsradikale befürworten Keine Morde, dafür befürworten alle aber die Vertreibung der Ausländer aus Deutschland. OB die nun in ihrer heimat an einer Hungersnot oder im Bürgerkrieg verrecken ist auch egal. Sämtlicher Besitz der Leute wird dem Staat übergeben. Und man sollte diese komischen halbstarken die so tun als seien sie Antifa oder NPD einfach weglassen. Denen ist politik im weitesten sinne egal, hauptsache sie machen die Straßen unsicher.
Mir ist schon klar dass es beides illegal ist und auch bleibt. Dennoch kann ich eben ersteres weitaus eher nachvollziehen als letzteres. Patriotismus und Völkerideale seien nach Linksextremen grundlage für Rassismus... |
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| Zuletzt geändert: 26.11.2007 20:40:18 |
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| > Die RAF ist was anderes als die Antifa... Ach was. Deswegen sagte ich auch "Die Geschichte hat gezeigt...", nicht, "Die Antifa wird die zweite RAF". > Das die Menschenrechte das anderssehen... irgendwo ist Toleranz halt ein tolles Wort, in der Praxis aber eher ein Paradoxon. Nicht wirklich. Die besagte Toleranz bzw. die Menschenrechte, um die es hier geht, sind klar definiert und lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Unabhängig davon, was er getan hat oder eben nicht. Dazu braucht man keine Selbstjustiz verübenden Antifa-Spasten (Mist, ich werde subjektiv), dafür gibt es das Gesetz und das ist auch verdammt gut so. Ich bin kein "Der Staat ist toll und kann alles"-Typ, aber ja, hierbei ist das Gesetz die beste Methode. Man KANN einen Teil seiner Menschenrechte verwirken, dafür gibt es Gefängnisse, aber das hat die Justiz zu entscheiden und NIEMAND, der irgendeiner linksextremen Gruppe angehört und willkürlich Leute verprügelt, weil die es in deren Augen verdienen. Entweder man lebt oder man ist konsequent. – Erich Kästner |
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