Thread: Junge Autoren (?)
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Eröffnet am: 26.05.2004 23:37 Letzte Reaktion: 11.09.2005 21:09 Beiträge: 188 Status: Offen |
Unterforen: - Fanfiction |
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| Verfasser | Betreff | Datum | |||
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| -mizu- | Junge Autoren (?) | 25.07.2004, 17:33 | |||
| MyKona | Junge Autoren (?) | 14.08.2004, 22:42 | |||
| Plueschizu | Junge Autoren (?) | 15.08.2004, 14:42 | |||
| Ninjagirl | Junge Autoren (?) | 15.08.2004, 15:02 | |||
| MyKona | Junge Autoren (?) | 15.08.2004, 15:19 | |||
| Gurgi | Junge Autoren (?) | 19.08.2004, 00:11 | |||
| LittleOwlet | Junge Autoren (?) | 23.08.2004, 23:31 | |||
| Lady_Raven | Junge Autoren (?) | 24.08.2004, 06:40 | |||
| Mykona | Junge Autoren (?) | 24.08.2004, 12:40 | |||
| LittleOwlet | Junge Autoren (?) | 26.08.2004, 22:32 | |||
| -mizu- | Junge Autoren (?) | 25.08.2004, 21:40 | |||
| Apfelkernchen | Junge Autoren (?) | 26.08.2004, 10:28 | |||
| Ninjagirl | Junge Autoren (?) | 26.08.2004, 17:01 | |||
| Brienne_of_Tarth | Junge Autoren (?) | 26.08.2004, 21:18 | |||
| LittleOwlet | Junge Autoren (?) | 26.08.2004, 22:36 | |||
| Shitashii | Junge Autoren (?) | 27.08.2004, 07:33 | |||
| pax | Junge Autoren (?) | 27.08.2004, 11:50 | |||
| Dai-kun | Junge Autoren (?) | 27.08.2004, 09:30 | |||
| Gurgi | Junge Autoren (?) | 27.08.2004, 15:12 | |||
| MyKona | Junge Autoren (?) | 28.08.2004, 01:44 | |||
| ankibaer | Junge Autoren (?) | 28.08.2004, 17:46 | |||
| Starlight | Junge Autoren (?) | 28.08.2004, 23:06 | |||
| Iri | Junge Autoren (?) | 31.08.2004, 20:37 | |||
| MyKona | Junge Autoren (?) | 06.09.2004, 18:16 | |||
| FarnIris | Junge Autoren (?) | 11.09.2004, 19:58 | |||
| MyKona | Junge Autoren (?) | 12.09.2004, 12:19 | |||
| pax | Junge Autoren (?) | 12.09.2004, 12:27 | |||
| Dustangel | Junge Autoren (?) | 11.10.2004, 21:00 | |||
| Yadis | Junge Autoren (?) | 11.10.2004, 21:24 | |||
| Pinselohr | Junge Autoren (?) | 12.10.2004, 16:33 | |||
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| @ Tamy-kitsune: Stimmt, man muss auch den Mut haben später ein bisschen was zu ändern. Was einem halt finde ich auch bei jüngeren Autoren auffällt, ist, dass ihre Ideen zwar ganz gut sind, ihr Storyverlauf aber teilweise neben den Würstchen in der Pfanne gebraten werden kann. Um "das Orakel von Oonagh" mal als Beispiel zu nehmen (weil das halt hier viele kennen). Die Ideen finde ich gar nicht schlecht, aber es geht alles viel zu schnell/selbstverständlich. Es ist alles viel zu abgekartet und einfach, als das die Mädels so toll wirken. |
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| Öhm, da fällt mir ein: Letztens habe ich irgendwo etwas von einem "jüngsten Fantasyautoren Deutschlands" gelesen, bei Heyne veröffentlicht, der jetzt zu Piper wechselt. Hat irgendwer eine Ahnung, wer das sein könnte? Würde mich echt mal interessieren... MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| Ich denke, Bücher und Kruzgeschcihtn schreiben ist keine Sache des Alter! Okay ... im Alter ist man weiser und weiß mehr über das Leben und die Welt. Man hat mehr Information und mehr Wissen, wie was warum abläuft, aber das Talent spielt bei einem Autor die wichtigeste Rolle. Man sollte dabei aber auch nicht denken, dass man nur Talent haben muss um gut Schreiben zu können. Üung macht erst den Meister. Wer viel übt kann auch gut schreiben, sofern man das Talent dazu hat. Wenn man schon als Kind eine ernorme Fantasie besitzt, kann man diese durchaus auch als dieses niederschreiben. Man sollte aber auch die Grammatik und Rechtschreibung beherrschen, sowie das Gefühl für Wörter haben. Das bildet sich dann erst aus, wenn man länger schreibt und etwas älter ist. Kinder kennen einige Worte noch gar nicht und wenn sie sie kennen, können sie sie noch nicht shreiben. Daher bin ich der Ansicht, dass nicht das Alter die entscheidende Rolle spielt, sondern der Wunsch zu schreiben, die Ideen, die man entwickelt und ganz einfach die Möglichkeit, dass man schreiben kann (damit mene ich, dass man es gelernt hat). Ausbaufähig ist jeder Autor, da man immer Fehler macht und es immer Sachen zu verbessern gibt. Übung macht den Meister un wer früh beginnt zu schreiben, kann auch ein guter junger Autor werden, sofern man die Gabe dazu hat! ^^ ^o^ Izu ^o^ ^o^ Liebe für jeden und Liebe für mich ^o^ |
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| @MyKona: Vielleicht meinen die Elisabeth Patsch, die ist nur ganz zufällig aus meiner Stadt... Allerdings finde ich ihre trilogie, frag mich nicht nach den Namen der Bücher, nicht besonders gut geschrieben ist. Ich und einige andere meiner Umgebung haben es als nicht lesenswert abgestempelt... Vor allem, weil der Stil total ungefeilt ist. Einfache Sätze, kaum irgendein Hintergrund, keine Tiefgründigkeit, einfache Charaktere. @-Mizu-: das finde ich allerdings auch. Ich denke, sie hätte bestimmte Dinge noch etwas ausbreiten können. Nicht langatmig machen, aber der Teil mit dem Reim aus der Prophezeiung, der läuft irgendwie zu schnell ab. Vor allem der Höhepunkt war nicht so riesig, wie es zu diesem Buch gepasst hätte, es war mir am Ende irgendwie zu einfach... Aber jedem siene Meinung. NiN Der Engel im Dienst hat wieder zugeschlagen... ^-^ |
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| @Ninjagirl: Danke für den Tipp, aber das war sie leider nicht, ich dachte auch, dass bei dem von einem Jungen die Rede war... Na ja, egal. Allerdings habe ich danach auch mal ein bisschen herumgeschaut und bin schließlich auf die Website des Verlags gekommen, bei dem Elisabeth Patsch veröffentlicht hat. Dort gab es eine Leseprobe vom 3. Band, und ich muss sagen: Vom Hocker gehauen hat mich das auch nicht. Da stellt sich mir immer die Frage: Es gibt doch viele gute junge Autoren, die schön schreiben können, auch durchaus professionell was das ganze drumherum angeht, warum lese ich aber bei veröffentlichten fast immer Dinge, die an diese unveröffentlichten Autoren nicht einmal herankommen? Ich habe im Laufe der Zeit viele junge Autor(innen, es sind eigentlich fast nur Mädchen - woherkommt das?) getroffen und etwas von ihnen gelesen, und sie waren teilweise wirklich gut. Warum wird so etwas laufend von den Verlagen abgelehnt? (Leider kann ich nicht viel zu der Markttauglichkeit der Romane sagen, das wird schwierig...) Oder bessser gesagt, mir kommt da eine provozierende Frage: Erwartet man von jüngeren Autoren einfach, dass sie nicht so "gut", tief und charakterorientiert schreiben? Würde der Leser bei einem verdammt guten Stil sagen: Ne, ich glaub' das nicht, dass das ne 14, 15 jährige geschrieben hat, die wollen mich damit ja nur übern Tisch ziehen? *hust* Okay, das war überspitzt, und meien Meinung ist auch ein bisschen anders und auch nicht so reißerisch, aber ich würde trotzdem gerne mal wissen, was ihr so dazu sagt, nachdem hier einige Leute äußerten, dass sie von den meisten veröffentlichen Werken junger Autoren persönlich nicht so viel halten würden... Liebe Grüße, MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| @MyKona: Es ist eigentlich eine sehr gute Frage. Warum gibt es so viele gute, junge Autoren, aber keine Verlag nimmt sie unter Vertrag? In diesem Thread hab ich schon oft gesagt, dass es sehr gute junge Autoren gibt. Und es wird sie auch immer geben. Allgemein kann man über das Ablehnen von Romanen oder Geschichten nur eine Sache sagen (bzw. ich versuche es mal). Verlage suchen oft nach neuen Stoffen, nicht immer die gleiche Idee nur anders verpackt. Es ist natürlich nicht einfach, etwas völlig Neues einfallen zu lassen, da alles in einer gewissen Form bereits vorliegt. Womöglich verlieren manche Leute dann einfach den Blick dafür, wenn ihnen solch ein Manuskript zum lesen auf den Tisch gelegt wird, das aber Potenzial hat. Oft lesen Lektoren nur Auszüge. Nie die ganzen Seiten, die man ihnen zu schickt. Wenn man Pech hat, sind es genau dann die etwas schwächeren Auszüge. Man sollte sich aber nicht immer über Verlage beschweren. Wenn man sich einmal die Flut von Einsendungen vor Augen führt, die die Lektoren täglich durchlesen müssen, ist es nicht verwunderlich, wenn unangeforderte Manuskripte unter den Tisch fallen. So etwas schreibe ich jetzt nicht einfach so. Im Rahmen einer Vorlesung war eine Lektorin von Hanser an meiner Uni. Sie sagte uns die Zahl von Manuskripten, die bei Hanser eingehen. Die genaue Zahl hab ich leider nicht mehr im Kopf, aber es war schon eine ansehnliche Menge. Noch dazu muss ein Manuskript viele Stationen hinter sich bringen, bis es überhaupt veröffentlicht wird. Erst bei denen, die die Einsendungen durch sehen. Dann muss es beim Cheflektor anklang finden, vielleicht sogar noch höhere Etagen überzeugen und dann erst wird das OK gegeben. Außer es ist ein kleiner Verlag. Außerdem muss man als (unbekannter) Autor schon auf Verbesserungsvorschläge eingehen. Man sollte sich nicht darauf versteifen, dass das meine Geschichte ist, und die ist schon richtig so. Veränderungen von Lektoren sollte man überdenken, so lange sich nicht der Inhalt verändert. Allerdings wird es schon nicht so ablaufen, dass ein Lektor (oder wer das Material sichtet), ein Manuskript ablehnt, weil der Autor zu jung ist. Solch eine Vorgehensweise würde sich damit beißen, da viele Verlage gerade junge Autoren suchen. Über den Tisch ziehen kann man einen Verlag bzw. Lektor nur schlecht. Wenn es um etwas größeres geht, tritt man irgendwann auch persönlich mit den Leuten in Kontakt. Bei sehr jungen Autoren (nur mal so als Bsp.), geht das ohne Eltern/Erziehungsberechtigte gar nicht. So würde ich das jedenfalls sehen. >warum lese ich aber bei veröffentlichten fast immer Dinge, die an diese unveröffentlichten Autoren nicht einmal herankommen? Mmm, der veröffentlichte Autor hat wohl die Idee zur passenden Zeit und den passenden Verlag gefunden. Kurz, er/sie hatte einfach Glück. Dieser Faktor ist leider immer noch der ausschlaggebene Punkt. Für große wie kleine Veröffentlichungen ist Glück einfach unerlässlich. Unser Netzwerk für junge Autoren: www.ninja.here4u.de |
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| Ich verstehe genau das Problem von jungen Autoren. Egal worüber man schreibt, die Leute sagen, es gibt Erwachsene, die das schon besser gemacht haben. Aber das zu sagen finde ich absurd. Ich hab mit 14 mein ersters Buch geschrieben (letztes Jahr) und jetzt hab ich schon mit Verlagen telefoniert. Die ersten haben mich abgewürgt als ich mein Alter genannt hab, was ich ziemlich unfair fand. |
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| Du hast ihnen doch sicher zuvor die schriftlichen Unterlagen geschickt, oder? Dein Manuskript bzw. Leseproben davon, die Projektbeschreibung, Vita, Anschreiben ect... Dann wussten die doch schon, wie alt du bist, oder? http://animexx.4players.de/doujinshi/anzeige.phtml?id=3760 ~~~~~°°°°°Jigoku no Merodi - Melodie der Dämonen°°°°°~~~~~ DER Manga von Heath / Dominic Morie Humor - Action - Visuals - Engel - Dämonen - Shonen-Ai |
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| Na ja, im allgemeinen sollte man es so machen, dass man erst einmal bei den Verlagen anruft, kurz mit dem Lektor redet (wenn denn möglich) und das Projekt dort kurz vorstellt. Das hat den Vorteil, dass die Leute sofort sagen können: "Also, so etwas passt hier überhaupt nicht ins Programm" oder dass man selbst dann im Anschreiben schreiben kann: "Bezugnehmend auf unser Gespräch vom..." Das verhindert, dass der Praktikant es sofot in Ablage P befördert, und der Lektor hat schon einen kleinen Hintergrund und das Manuskript ist zumindest nicht vollkommen "irgendeins". Viel bringt das natürlich nicht, aber zumindest etwas. Ich traue mich das ehrlich gesagt gar nicht, leider... Ansonsten kann man auch später (aber nicht nach 2 Tagen, sondern so vier Wochen in etwa) anrufen und fragen, ob es angekommen ist, ob schon reingeschaut wurde usw. Was du mit "abgewürgt" sagtest... Na ja, Seen (?) hat es ja schon geschrieben: Es bedarf da einer großen Portion Glück, was heutzutage aber vor allem eines heißt: Verbindungen. Eigentlich müsste man ja denken, dass die Verlage ganz heißt auf Junge Autoren sind, die lassen sich gut vermarkten. Allerdings scheint auch, oder gerade hier zu gelten: Ohne Kontakte läuft fast nichts. Gerade auf dem deutschen Buchmarkt. Na ja, aber das ist etwas anderes... Liebe Grüße, MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| Ich hab rausgefunden, welche Verlage das Thema, über das ich schreibe, bereits kennen und sowas drucken und jetzt haben die gesagt - unabhängig vom Alter - sie wollen nur mien Mauskript, alles andere wird erst wichtig, wenn sie es überhaupt erst drucken. Aber wie alle Neulinge muss ich mich halt auf lange Wartezeiten einstellen. Tja, ist Geduld nicht eine Tugend? *seufz* Aber ich denke, wenn vor allem viele junge Leute jetzt anfangen, Bücher zu schreiben und dabei ein paar ausgezeichnete rauskommen (Wie "das Orkael von Oonagh" werden Verlage jüngeren Autoren gegenüber vielleicht etwas aufgeschlossener. |
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| also ich weiß jetzt net ob das so recht hier her passt, aber einen neuen Thread deswegen zu öffenen wäre Verschwendung. Da sich hier ja irgendwie mehrere Leute mal geoutet ham, die selber an einem "Buch" bzw. solch langen ausgefeilten Geschichten feilen wollt ich einfach nochmal fragen wer sowas denn hier macht und ob nicht jemand ein paar Tipps hat oder einfach mal erzählen möchte über was er so schreibt. Das würd mich nämlich interessieren, weil ich ja selber wie schon gesagt ein Buch versuche ^.^ -mizu- |
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| Ich denke einfach, dass man Bücher, die von "Kindern" geschrieben wurden, nicht einfach mit Büchern, die von "Erwachsenen" geschrieben wurden, vergleichen kann! Und zwar aus dem einfachen Grund, weil Kinder und Erwachsene verschiedene Auffassungen von Themen haben. Erwachsene scheiben wahrscheinlich über andere Dinge als Kinder. (bzw. sie schreiben "anders" über dieselben Dinge, weil sie sie anders betrachten) Aber ich denke auch, jeder sollte selber wissen, mit wie viel Jahren er sich zutraut, ein eigenes (gutes!) Buch zu schreiben! Das hängt wahrscheinlich auch nicht vom Alter ab! ;) |
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| @-Mizu- : Also, ich wüsste da noch jemand anders, der an einem Buch schreibt. Ein Mädchen, das sich in diesem thread bisher nicht gemeldet hat. Ihr Nickname hier auf Anixx ist Harakiri, sie würde sicher etwas erzählen, wenn du sie drum bittest. Ich habe auch an einer Story begonnen, will mir aber zeit damit lassen, warum soll ich denn alles innerhalb eines Jahres fertig kriegen, wenn es doch viel besser wird, wenn ich mir ausreichend Zeit gebe. NiN Der Engel im Dienst hat wieder zugeschlagen... ^-^ |
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| So... also zu diesem Thema muss ich mich jetz auch mal äußern!!^^ Ich hab vor etwa 1 Jahr ein Buch angefangen, dessen Anfang auch jemand gelesen hat, der Geschichten liest, um zu entscheiden, ob sie gedruckt werden oder nicht. Nun ja, diese Person meinte, ich hätte Talent, aber müsste meine Sprache noch verbessern... Ich hoffe sehr, dass mir das gelingt, denn ich würde später gerne als Schriftstellerin mein Geld verdienen... na ja, ein frommer Wunsch, ich weiß!^^; Aber ich schreibe einfach für mein Leben gern und möchte die Welt an meiner Phantasie teilhaben lassen! (<- klingt wahrscheinlich total blöd und eingebiledt... u.u;) Jedenfalls finde ich nicht, dass es vom Alter abhängt, sondern davon, wie lange jemand schreibt! Wenn ich mir heute ansehe, was ich vor 3 Jahren geschrieben habe, würde ich es am liebsten verbrennen! XD Es ist echt grausig! Aber man kann sich verbessern! Es ist klar, dass man ein wenig Übung braucht, aber wenn man das Zeug dazu hat, wird sich das schnell ergeben! Ich für meinen Teil hoffe sehr, bald einen Verlag zu finden, der meine Werke veröffentlichen will... und ich wünsche allen, die ebenfalls auf der Suche sind viel Glück!!! d^^b Et eärello endorenna utúlien. Sinome maruvan ar hildinyar tenn' ambar metta. By Nari Kaiba |
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| Ja, die Suche nach dem richtigen Verlag ist immer schwer, aber auf Kommentare von irgendjemandem - das hab ich gelernt - verlass' ich mich nicht mehr. Ich bin generell nie so ganz mit meinen Werken zufrieden (zumindest nicht, so lange sie nicht fertig sind) und alle sagen mir dann verschiedenes Zeug: Lob, Kritik etc. Deshalb lasse ich Leute nie etwas lesen, was noch nicht fertig ist und ich erst angefangen habe, bzw. ich lasse es jemanden lesen, wenn er will, aber bitte ihn, seine Meinung noch für sich zu behalten, so lange er nicht alles gelese hat. Von Ideen und groebn Skizzen erzähle ich eben immer, um zu erfahren, ob das Thema überhaupt erzählenswert ist (weil auf meinen queren Geschmack sollte ich mich nicht mehr verlasen ;-)) Das wichtigste ist, dass du Spaß beim schreiben hast und du deine Figuren verstehst, wenn du alles hinterher nochmal durchliest. Okay, ich gebe hier dumme Ratschläge, dabei hab ich selbst keine Ahnung, oder zumindest keine richtige. *lol* Also, wenn irgendetwas, was ich sage, schwachsinnig klingt, dann nehmt das nicht zu ernst ^^ |
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| >Ich bin generell nie so ganz mit meinen Werken zufrieden (zumindest nicht, so lange sie nicht fertig sind) und alle sagen mir dann verschiedenes Zeug: Lob, Kritik etc. Deshalb lasse ich Leute nie etwas lesen, was noch nicht fertig ist und ich erst angefangen habe, bzw. ich lasse es jemanden lesen, wenn er will, aber bitte ihn, seine Meinung noch für sich zu behalten, so lange er nicht alles gelese hat. Kenn ich...und bei mir verändere ich sogar noch ganze Passagen, wenn ich eigentlich schon lange fertig bin... Aber ich glaub auch nicht, dass ich schon für eine Veröffentlichung reif bin. *seufz* Liebe liegt außerhalb der Überlegung. (jap. Sprichwort) |
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| >Kenn ich...und bei mir verändere ich sogar noch ganze Passagen, >wenn ich eigentlich schon lange fertig bin... > >Aber ich glaub auch nicht, dass ich schon für eine Veröffentlichung >reif bin. *seufz* Mit dem Verändern ist es bei mir nicht anders. Allerdings hat diese Unsicherheit was die Qualität eigener Werke angeht auch etwas sehr nachteiliges. Die Leute, die ich kenne, die wirklich gut sind, trauen sich nicht, etwas bei einem Verlag einzuschicken, weil sie immerzu glauben, sie müssten immer besser werden. Außerdem lassen sie halbfertige Texte liegen, weil sie, wenn sie bei der Mitte sind, überhaupt nicht mehr mit dem Anfang zufireden sind. War bei mir nicht anders, bis ich mal aus trotz um eine gewisse Situation was eingeschickt habe und prompt veröffentlicht wurde. Nach einem ersten Erfolg ist es viel einfacher, man hat mehr Geduld und mehr Selbstsicherheit, auch z.B. in der Arbeit mit Lektoren, aber der erste Schritt ist für alle schwer. Vor allem Kinder/Jugendliche nehmen eine erste Absage oft als ein Urteil in der Art "du hast gar kein Talent dazu...". ------------------------------------------------------------ Wenn du einmal diese Welt verlässt, sorge nicht dafür, dass du diese Welt als guter Mensch verlässt, sondern dass die Welt, die du verlässt, gut ist. - frei nach Bert Brecht - NETZWERK IM NAMEN JUNGER AUTOREN --> http://ninja.4nm.de |
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| Natürlich gibt es junge Autoren^^ Ich kenn da 'n paar^^ Der Wille ist die Kraft |
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| @pax: Die Sache mit halbfertigen Texten/Geschichten kennt wohl leider jeder. Ich weiß echt nicht, wie viele Notizen in meinen Schubladen vergammeln, oder warum ich an meinen "großen" Geschichten nicht weiter arbeite. Es ist wohl wirklich das, was du angemerkt hast. Mir gefallen die Anfänge bzw. Mittelteile nicht mehr. Dazu kommt noch, dass sich mein Stil verändert hat und es einfach nicht mehr passt... Und so bleiben es halt unfertige Manuskripte auf meinem Rechner. Immer besser werden. Nun ja, es ist evtl. auch der eigene Anspruch an sich selbst. Ich möchte schon irgendwie immer besser im erzählen von Geschichten werden. Aber ob man angst davor haben sollte, dass man immer besser werden "muss", finde ich irgendwie seltsam. Damit meine ich einfach, selbst bei Autoren, die schon lange veröffentlichen, werden nicht mit jedem Roman besser. Sie haben manchmal ihren Stil und den behalten sie dann auch bei. Eine Veröffentlichung gibt einem natürlich auftrieb. Doch um so etwas erst einmal zu schaffen, braucht man wirklich sehr viel Geduld. Ablehnungen, die bekommt jeder und das öfter als Zusagen. Aufgeben sollte man dadurch nicht. Was dem Verlag nicht gefällt, könnte einem anderen wieder gut gefallen. Der Gedanke, dass Absage heißt, man habe kein Talent, geht ja nicht Hand in Hand. Das muss man aber erst realisieren. Man muss sich ein dickes Fell zu legen, um Absage einfach hin zu nehmen. >Da sich hier ja irgendwie mehrere Leute mal geoutet ham, die selber an einem "Buch" bzw. solch langen ausgefeilten Geschichten feilen wollt ich einfach nochmal fragen wer sowas denn hier macht und ob nicht jemand ein paar Tipps hat oder einfach mal erzählen möchte über was er so schreibt. Ich bezeichne meine langen Geschichten nicht als "Buch". Ein Buch ist es erst in gedruckter, gebundener Form. Lange Geschichten habe ich bis jetzt 4 abgeschlossene mit 300-400 Seiten. Dazu kommen noch 2 abgebrochene mit 100-200 Seiten und die Letzte an der arbeite ich jede Woche. Müssten jetzt so 300 Seiten sein. Die abgeschlossenen und die letzte sind eher im Genre Fantasy, die abgebrochenen waren so Alltagsgeschichten. Unser Netzwerk für junge Autoren: www.ninja.here4u.de |
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| Hm... Ich schreibe auch längere Manuskripte (die mit der Zeit immer kürzer geworden sind...), ich habe auch ab und zu etwas an Verlage geschickt, aber mache jetzt erst einmal Pause damit. Zur Zeit arbeite ich an meinem 7. Manuskript - und immer wieder fällt mir auf, dass ich die anderen 6 vorher nur vertrödelt habe. Eines davon ist kompletter Schrott, ich würde sterben, würde ich es noch einmal lesen, da gibt es gar nichts, was nicht sch*** wäre - ihr kennt das, das erste Manuskript eben. Vom zweiten bin ich durchaus überzeugt, ich halte es für qualitativ 'veröffentlichungswürdig' - allerdings müsste ich eine Passage umschreiben, und da das Genre Fantasy ist, ist es ziemlich schwer vermarktbar und an einen Verlag zu bringen. Leider. Das dritte müsste auch in einer Passage vollkommen umgeschrieben werden, was ich auch machen werde, da ich auch an dieses Manuskript "glaube". Es ist eher was 'Reales', aber noch nicht ganz ausgegoren an manchen Stellen. Das vierte... *überleg* Es geht so. Ich muss den Anfang umschreiben, es ist wieder Fantasy, und es bedürfte einer Grundüberholung. Ich weiß nicht, ob es sich lohnen würde, ich glaube, nicht wirklich. Ein Wackelkandidat, den ich nicht gut und nicht schlecht finde. Das fünfte (Fantasy) und ausgerechnet das längste meiner Manuskripte ist nicht veröffentlichungswürdig. Zu viele überflüssige Passagen, zu viel Abschweifungen, nicht gut vermarktbar... Für mich persönlich aber unheimlich schön, eine Geschichte, die ich mal für mich schreiben wollte. Muss auch sein. Das sechste... In der Mitte große Schwächen, wurde aber bisher von mir noch nicht korrigiert. Ich habe dazu von zwei Leuten Kritik eingeholt, was mir auch geholfen hat, die Schwächen zu entdecken, auch wenn beide Kritiken sich an manchen Punkten so dermaßen widersprachen, dass ich eine dritte einholen muss, aber erst nach der Korrektur, da beide ein paar Punkte angesprochen haben, die ich ebenfalls für dringen verbesserungswürdig halten würde. Das siebte... Okay, okay, ich sage es vor JEDEM Manuskript, aber das wird das Beste. Hoffe ich, wenn ich nicht wieder vom Weg abkomme und mich in irgendwelche Nebensachen verheddere. Ich habe zwar erst vier Seiten (juchu, ich komme und komme nicht vorwärts! Ich schreibe zu viel in irgendwelchen Foren ^^), aber ich muss mich jetzt schon am Riemen reißen, nicht wieder einen vollkommen belanglosen Handlungsstrang einzubringen... v.v" Hm... Ich denke, dass ich einen großen Vorteil dadurch habe, dass ich viele Erwachsene, ebenfalls Schreiber, als Kritiker habe. Sie wissen, wovon sie reden, sie sind keineswegs zimperlich und sind einer große Hilfe (meistens). Dadurch hat mein Stil und meine Art, Geschichten zu schreiben, sich sehr schnell weiterentwickelt, es hat mir viel geholfen und hilft mir noch immer. Veröffentlicht werden will wohl jeder Schreiber... Na ja, ich träume auch davon. Irgendwann. Erst einmal besser werden. Und meine große Schwäche ausbügeln: Ich habe nie Lust, zu korrigieren (meine eigenen Sachen... Bei anderen ist das was anderes ^^"). Bevor ich das nicht konsequenter tue, kann ich das mit dem Verlag sowieso vergessen. So, dass kurz (?) von mir zu dem Thema... Liebe Grüße, MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| naja, man sollte aufjedenfall das Alphabet können und sonst auch etwas wortgewannt sein. Ein 6 Jähriges Mädel zum Beispiel, das gerade in die erste klasse kommt, kann noch keine geschichte schreiben. Aber eigentlich gibt es dafür kein feststehendes Alter. Das Buch manuskript muss einfach gut sein und dem Verlag gefallen, bevor es auf den markt kommt. Und da sagen wir mal "Erwachsene" wortgewannter und intelektueller als Jugendliche sind, werden die eher vermarktet. Und ich kämpf mich durch die nacht, weiß nicht was du mit mir machst... (by Silbermond) http://animexx.4players.de/fanfic/?doc_modus=autor_liste&autor=26172 |
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| Ciao!!! Um ehrlich zu sein: ich habe noch keinen Autor unter 18 gefunden, der mich überzeugt hat. 'Orakel von Oonagh' habe ich auf Französisch gelesen- langweilig, vorhersehbar, eindimensionale Charaktere. 'Hex' ist von einer Neunzehnjährigen... und die meisten wirklich guten Autoren in der Unizeitung meiner ehemaligen Uni waren auch über 20. Ich spreche Jüngeren weder die Phantasie noch das Talent ab- aber es fehlt meist die Geduld und die Erfahrung. Würden ihre Manuskripte aus der Hand von Über-Achtzehnjährigen stammen landeten sie wahrscheinlich in der schon so passend titulierten 'Ablage P'. Meine beste Freundin schreibt an einem Buch, das aus einer Sammlung alltagsbezogener Kurzgeschichten besteht. Gerade die Banalität der Geschichten reizt- es ist etwas anderes als das Genre 'Fantasy', zu dem sich die meisten jungen Autoren hingezogen fühlen. Vielleicht wurden darum diese Geschichten zur Veröffentlichung ausgewählt? Ich selbst möchte mich noch nicht an ein eigenes größeres Werk wagen, auch wenn ich schon über die 'magische 18' hinaus bin (ich hab's geschafft!!!). Lebenserfahrung, die mMn eine große Rolle in der Realisierung und Visualisierung einer Story-Idee spielt, habe ich einfach noch zu wenig aufzuweisen; darüber hinaus ist für mich die Zukunft noch ungewiß. KGs schreibe ich, allerdings denke ich nicht darüber nach, sie zu veröffentlichen da ich sie meist verschenke... und ich stehe meinem Stil und meinen Storylines stets etwas zu kritisch gegenüber. Würde ich eine Geschichte noch in meinen Händen halten wenn ich sie nach ungefähr der sechsten Fassung für fertig erachte würde ich sie wahrscheinlich löschen, einstampfen und versuchen zu vergessen da ich angesichts der noch immer vorhandenen Fehler peinlich berührt bin, daß dieses Werk aus meiner Feder stammt. Oh, aber laßt euch alle nicht entmutigen. Schreibt weiter, mit Geduld, Leidenschaft und Energie- bestimmt klappt es irgendwann. Und schließlich gibt es auch noch weniger pessimistische Perfektionisten als mich... Cya!!! Neli In all those times of darkness... the light of hope will shine! *~*Latest story addition: My Guide, My Passion7*~*available at: http://animexx.4players.de/fanfic/?doc_modus=startseite&ff=46500&relink=%2Ffanfic%2F%3Fdoc_modus%3Dautor_liste%26autor%3D38470%26relink%3D%252Ffanfic%252F%253Fdoc_modus%253Dautoren_liste%2526von%253DS*~* |
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| ich denk schon das man das talent schon als kind haben kann, es aber noch ausbauen muss etc. als erwachsener is man natürlich viel informierter, der wortschatz ist größer, das denkvermögen besser, man kennt sich einfach besser mit allem aus, es ist leichter sich zu informieren, man versteht vieles besser, man kann sich besser ausdrücken etc. sowas halt. Ich denke wenn man jünger ist wird man auch nicht wirklich ernst genohmen. Weil man ja auch nicht so viel Ahnung haben kann. Es kommt mit der Lebenserfahrung. Also eine gewisse Ahnung muss man schon als junger Autor haben, wenn die nicht vorhanden ist, gibts auch keine gute Story. Andernfalls hat man wenn man jünger ist mehr fantasie und kann sich manchmal viel mehr vorstellen als jemand der erwachsen ist und an "diese Welt" gebunden ist. es kommt im grunde immer auf die person an |
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| Nachdem hier soviel zu dem Thema "Reife" bzw. "Erfahrung" gesagt wurde, habe ich mich nochmals gefragt, wie wichtig das ist, und ob nicht auch eine jüngere Person schon genügend Erfahrungen gemacht haben kann. Ich habe mir überlegt, ob ein jüngere Person nicht meistens eher genug Erfahrungen und Erlebnisse für ein Buch hat, aber spätenstens beim zweiten wird's schwierig. Sage ich jetzt mal so. Ich ziele da ganz bewusst auf viele junge Autoren ab, die bestimmte Themen aus ihrem Leben zu einem Buch gemacht haben, meistens aber eher schreckliche wie Missbrauch, Magersucht und Drogenprobleme. Ich denke aber auch, dass diese Leute kaum den Anspruch haben, eine Schriftstellerkarriere aufzubauen, und dennoch sind ihre Bücher wichtig. Hm... dann habe ich nochmal über Benjamin Leberts Erfolg nachgedacht. Wir waren uns hier größtenteils einig, dass sein Buch nicht so das Wahre war, aber dennoch sprechen die Zahlen für sich. Was also? Ich denke einfach, dass es das ist, was Iri erwähnt hat: Erwachsene können nicht mehr so richtig in diese "Welt rein", was ich jetzt auf Jugendbücher beziehe. Die meisten Jugendbücher, die ich gelesen habe, waren voller oberflächlicher Probleme a la "Liebt er/sie mich?" "Werde ich akzeptiert?" "Warum ist meine Freundin sauer auf mich?" (ist natürlich ein bisschen übertrieben, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine?). Es geht wenig auf den Jugendlichen mit Probleme ein, die aus dem Inneren kommen, die weitaus komplexer und nicht unbedingt erklärbar sind. Da kommt man auch mit der besten Recherche nicht dran. Und das ist es vielleicht, was viele Jugendliche (nicht alle, wie mein Selbsttest bewies, aber anscheinend genügend) in diesem Buch sehen und sahen. Es ging von der Oberfläche der Probleme weg und zeigte eine neue Ebene, wenn auch auf bes... wir brauchen da nicht drüber zu reden, ihr wisst schon. Das ist es, vielleicht. Und deswegen glaube ich auch nicht, dass ein gleichaltriger Autor mit einem ausgedachten Buch einen solchen Erfolg feiern würde, weil dort das Alter nichts mit dem Buch zu tun hat. Na ja. Ich werde jetzt aber trotzdem nicht anfangen, Jugendbücher zu schreiben. Liebe Grüße, MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| >Eine Veröffentlichung gibt einem natürlich auftrieb aber es kann auch das gegenteil eintreten. es belastet einen. es entsteht ein "muss". weiterschreiben müssen. (unteranderem ein grund, warum ich meine geschichten niemals veröffentlichen werde) und respekt an alle, ihr schreibt ja unmengen an seiten ^^ >Nicht vom Mond auf die Erde schauen, Farn. ^^ >Umgekehrt! und ich schaue doch vom Mond auf die Erde ^_° du weißt doch, ich verlasse Apep nicht. |
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| Hm, nicht nur das, sondern auch (sollte das erste Buch tatsächlich Erfolg haben), dass das zweite Buch genauso gut oder besser ist. Der Leistunsgdruck hat schon viele dazu veranlasst, nach dem ersten Roman eine Schreibblockade zu bekommen und es nicht einmal zum zweiten zu schaffen. Wie schon Günter Grass sagte: "Der zweite Roman ist immer der schwerste!" Und auch, wie du sagtest: Wenn man es das erste Mal geschafft hat, fragt man sich, ob man es das zweite Mal überhaupt zu Ende bringt. Das ist aber bei jedem neuem Roman wieder eine große Probleme! Andererseits denke ich, dass man da die Professionalität haben muss, darüber hinwegzusehen und damit klar zu kommen. Wobei "Professionalität" leicht gesagt ist - es ist vermutlich viel mehr das Selbstvertrauen, das da nötig ist, und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten! Schreibsüchtig sollte man sowieso sein, dass "Muss" auch ohne Druck kennen. *lach* MyKona Schreibst du gerne? -> schau hier: www.autoren-im-netz.de |
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| Natürlich kann ein Erfolg zum Druck werden. Aber andererseits - ist es nicht überall im Leben so? Nach jedem Erfolg und auch ohne kommen Versagensängste. Und wenn man nur deswegen nicht versucht zu veröffentlichen oder sonst was zu machen... Nein, das sollte einfach nicht sein. Man muss auch einfach diese gewisse Profesionalität lernen, sich eben nicht unter Druck setzen zu lassen. Das beste ist meiner Meinung nach das Schreiben nicht zum absoluten Mittelpunkt des Lebens zu machen, sondern auch andere "Standbeine" zu haben und somit fie Veröffentlichungen als ein schöner Nebeneffekt zu sehen und nicht als das absolute Ziel des Lebens, vor allem am Anfang. Damit bin ich eigentlich ganz gut bedient und ich glaube, das würde anderen so auch helfen. ------------------------------------------------------------ Wenn du einmal diese Welt verlässt, sorge nicht dafür, dass du diese Welt als guter Mensch verlässt, sondern dass die Welt, die du verlässt, gut ist. - frei nach Bert Brecht - NETZWERK IM NAMEN JUNGER AUTOREN --> www.ninja.here4u.de |
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| Also ich denke es kommt nicht darauf an wie jung man ist, sondern ob man Fantasy und Talent hat! Da ist das Alter egal! Eine 12jährige kann manchmal besser schreiben, als so manche 19jährige! Das ist ganz unterschiedlich! Außerdem sollte man auch sprachlich gut sein! *lol* In meinem Schreibforum sind auch alle Altersklassen vertreten! Sind sehr unterschiedlich Schreibstile, aber es ist nicht so, dass die Älteren besser schreiben! ^_~ Ist eben ganz individuell! Just click this: http://vampire.ingoheilmann.de/index.php?id=17322 ... Schreibforum für junge und unbekannte Autoren: http://jee.je.funpic.de/board/ ... schaut doch mal vorbei! |
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| Zuletzt geändert: 11.10.2004 21:11:29 | |||||||
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| Meiner Meinung nach kann jeder gut schreiben, kommt auf den Willen und die Spachliche begabung an. Manche habens halt mehr mit Zahlen, als mit Buchstaben... *schulterzuck* Der Zeiger läuft, und kommt nie an, gebietet dir, nach festem Plan, was ich auch tu, er geht und geht und tickt zu spät, zu spät, zu spät, zu spät, zu spät... |
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| So, nu kommt auch n Kommi vom white ^^ (Ich hab mich jetzt mal durch die drei Seiten gearbeitet *puh*) Zum „Orakel von Oonagh“: nyo, als „schlecht“ würd ich es nicht abstempeln. Wobei ich teilweise auch Schwierigkeiten beim Lesen hatte, was am Stil lag – aber das ist ja nun wieder Geschmackssache. Ich denke, es waren schon gute Ideen dabei (der weibliche Tod zB), aber an der Umsetzung hat’s dann doch heftig gehapert. Und allein die Stellen, bei denen es um Liebe geht, hat man schon irgendwo gemerkt, dass es von einer 12-jähigen geschrieben wurde. Es war alles zu perfekt und, leider, teilweise vorhersehbar. Zum Thema „Lebenserfahrung/Reife“: ich denke schon, dass das eine wichtige Rolle spielt. Jemand, dessen Gefühlswelt so ausgeprägt ist wie die einer Stehlampe, wird Probleme damit haben, Gefühle an den Leser zu bringen. Das heißt aber nicht, dass man alles, worüber man schreibt, auch erlebt haben muss. ich würde mir durchaus zutrauen, einen Bungeesprung (jetzt mal als Beispiel, weil ich das noch nicht gemacht habe ;) ) realistisch zu beschreiben. Natürlich braucht man dazu auch etwas Hintergrundwissen über Ablauf usw., aber man muss es nicht selbst erlebt haben. (Wobei ich nicht bestreite, dass das natürlich von Vorteil ist ^^) Zu „Talent“: sicher ist das wichtig. Völlig ohne geht’s, denke ich, gar nicht. Aber alles nur vom Talent abhängig zu machen... dazu gehören so viele Sachen: Sprachgefühl, Ausdruck, Wortschatz, die Fähigkeit sich richtig auszudrücken... Pauschalisieren kann man das sicher nicht, es gibt talentlose Leute, die trotzdem nicht grottenschlecht schreiben. Aber meist halt ^^ Zu „junge Autoren schreiben am liebsten Fantasy“: ja, warum auch nicht. Ich bin 15 und schreibe auch nur Fantasy, ganz einfach weil es Spaß macht. Und zu behaupten, für Fantasy müsse man nicht recherchieren, ist ja wohl übertrieben. Ich lese zur Zeit ein Fantasy-Buch, in dem das Schmieden eines Schwertes oder der Bau eines Katapultes ausführlich beschrieben sind. Und da kann mir keiner erzählen, der Autor hätte sich das aus den Fingern gesaugt ^^ Außerdem ist Fantasy nicht so leicht zu schreiben, wie es scheint. Es gibt so viele Stereotypen, dass man sich unheimlich anstrengen muss, nicht in uralte Muster zu verfallen. Hat man kleine Elfen, betont ihre geringe Größe jedoch nicht ausreichend, wundert sich der Leser, warum sie nicht aus einem normalen Fenster schauen können. Denn der Leser hatte die Tolkien-Elfen vor dem Inneren Auge. In der Art geht es weiter. Die sind gut, die sind böse. Aber gerade diese Klischees nicht immer zu bedienen, ist eine Herausforderung. Und was ganz wichtig ist, sind Ideen. Sehr gute Ideen. Neue Völker, neue Welten, die aber stimmig aufgebaut sein müssen. Beschreibt man eine nächtliche Szene, von einem roten Mond beleuchtet, kann man nicht drei Seiten später erklärungslos „kaltes, blaues Mondlicht“ schreiben. Das wäre (für mich zumindest) unlogisch. Dann zu den Figuren... jeder, der sich halbwegs mit seinen Charakteren auseinandersetzt, kann diese auch glaubwürdig rüberbringen. Und, wie schon gesagt wurde, sollten auch Böse Erlebnisse gemacht haben, die sie dazu gebracht haben, so böse zu werden. Niemand steht eines Morgens auf und denkt sich „Hach, ich hab heute so gute Laune, eigentlich könnte ich die Welt in einen vernichtenden Krieg stürzen.“ Hintergründe, Motivationen sind sehr wichtig für die Charakterentwicklung. Allerdings MUSS es diese „flachen“ Charaktere bilden. Dazu zählen zB „Statisten“ – Laufburschen, die nur Nachrichten überbringen müssen, Diener, die dem Herrscher das Leben erleichtern sollen – eben all die, die für den Handlungsverlauf unwichtig sind. Die Hauptcharaktere sollten aber auf keinen Fall flach werden, das kann tödlich sein. Es muss jetzt nicht die ganz große Verwandlung sein, aber schon kleine Änderungen der allgemeinen Einstellung (früher hasste X die Elfen, jetzt haben sie ihn gerettet und er kann sie besser leiden) machen eine Figur interessant. Öhm, das war das allgemeine XD > Lesen die jungen Autoren hier bei Animexx (also dazu zähle ich alle unter 20) denn auch Bücher zum Thema Schreiben? Ich nicht. Ganz einfach, weil ich bisher noch keine gefunden habe und sie mir auch nicht leisten könnte. Mal ehrlich, Bücher sind sauteuer geworden >.<° aber ich denke auch nicht, dass mir solche Schreibbücher helfen würden. Ich habe meinen Stil inzwischen gefunden, ich habe noch keine Klagen darüber gehört, und zur Zeit sehe ich selbst auch keinen Grund, ihn zu ändern. Das klingt jetzt vielleicht abgehoben, aber ich bin zufrieden damit. Was nicht heißt, dass ich ihn überhaupt nicht ändern würde, wenn er wirklich gravierende Mängel hätte ^^ > Zweitens, die Leserfahrung. Wer sich schon durch dutzende Bücher verschiedenster Gattung gelesen hat, hat sprachlich, stilistisch und inhaltlich eine Menge mehr "Anregungen" in sich aufgenommen, als jemand, dessen erste und einzige Lektüre Crazy oder Harry Potter war. Jop. Und das, was man liest, beeinflusst letztendlich das eigene Genre. Ich habe früher auch alles mögliche gelesen, bis ich mich schließlich aus Fantasy „spezialisiert“ habe. Und irgendwann dachte ich – hey, das kannst du auch. Was ich damals geschrieben habe, kann man größtenteils in die Tonne treten, aber ich werde besser ^^ Wenn sich das „Schreib-Genre“ und das „Lese-Genre“ decken, hat man auch größere sprachliche Vorteile. Mein Stil wäre für einen Krimi oder Thriller einfach zu fantasy-behaftet. > Meine Freundin schreibt im Moment selbst an einem Buch, ebenfalls Fantasy. Und ich weiß, wie verdammt hart es für sie ist. Es ist HART für sie? Oo entweder, man hat Spaß daran, ein Buch zu schreiben, oder man sollte es lassen. Vielleicht ist der Satz jetzt falsch rübergekommen, aber wenn sie sich quält, soll sie entweder was anderes oder gar nicht schreiben. Man merkt Büchern an, ob sie mit Spaß geschrieben wurden, und wer „auf Zwang“ schreibt, verdirbt in gewisser Weise das Buch. >also ich weiß jetzt net ob das so recht hier her passt, aber einen neuen Thread deswegen zu öffenen wäre Verschwendung. > Da sich hier ja irgendwie mehrere Leute mal geoutet ham, die selber an einem "Buch" bzw. solch langen ausgefeilten Geschichten feilen wollt ich einfach nochmal fragen wer sowas denn hier macht und ob nicht jemand ein paar Tipps hat oder einfach mal erzählen möchte über was er so schreibt. > Das würd mich nämlich interessieren, weil ich ja selber wie schon gesagt ein Buch versuche ^.^ na ich ^^ aber Tipps? (Vorsicht, viel!) - sprachlich korrekt bleiben. Selbst, wenn es lange dauert, jedes dritte Wort im Duden nachzugucken, sollte man sich selbst den Gefallen tun, alles richtig aufzuschreiben. Gegen Tippfehler sagt niemand etwas, aber grobe RS/G-Fehler müssen nicht sein. für alles andere ist der Beta da ^^ - Genre kennen. Was ist typisch für das Genre, in dem du schreiben willst? Worauf sollte man achten? Bemerkst du bei zugehörigen Büchern sprachliche Besonderheiten gegenüber anderen? Was solltest du unbedingt vermeiden? ... informiere dich ausgiebig. Lies viel, und achte nicht nur auf Inhalt, sondern auch auf Sprache. - Plot ausarbeiten. Selbst, wenn du so was nicht magst (wie ich), einen ungefähren Handlungsverlauf solltest du aufschreiben. Ich selbst hasse solche Szene-für-Szene-Pläne, aber ein grobes „Wo will ich hin?“ sollte schon vorhanden sein. Wie du es letztendlich am besten aufschreibst, kannst du nur über probieren herausfinden ^^ - sei offen für Kritik. Selbst noch so harte Kritik kann dir helfen. Niemand sagt, dass du die Hinweise umsetzen MUSST – dafür sind es ja Hinweise. Aber du musst so selbstkritisch sein, das Ganze noch einmal lesen zu können und dann zu sagen: „Das stimmt, da und da müsste ich noch feilen.“ Das Beharren auf einem Text, das Querstellen gegen Kritik ist zunächst ganz natürlich – es ist dein Text, ein Stück von dir selbst, und nun meckert da einer rum. Aber sobald du das überwunden hast, kannst du besser werden. Jede Kritik hilft dir. Um selbstkritischer zu werden, empfiehlt es sich auch, andere Geschichten nicht allzu blauäugig zu betrachten. Achte auf Sprache und Stil. Was fällt dir auf, was passt dir gar nicht? Hast du es vielleicht unbewusst selbst so gemacht? - Äußeres Bild/ Stil/ Sätze. Mit „äußeres Bild“ meine ich jetzt, dass an den richtigen Stellen Absätze sind. Genaue Regeln gibt es dafür nicht, aber es sollte sein: wenn eine neue Person spricht; wenn Zeit und/oder Ort wechselt; wenn von Gedanken zu äußerer Handlung gewechselt wird. Auch hier gilt wieder: schau dir Bücher an. Wenn du als Autor anfangen willst, musst du zuerst versuchen, so viel wie möglich zu kopieren (damit meine ich jetzt nicht „Diebstahl“ von Ideen oder die Aneignung eines bestimmten Stils) bzw dich an anderen zu orintieren. Je länger du schreibst, desto mehr wirst du bemerken: nein, so würde ich das nie schreiben, mir gefällt es so und so besser. Dann bist du auf dem besten Weg, deinen eigenen Stil zu finden. Und die Sätze. Bandwurmsätze sind für Leser oft ein Graus (solche Monster wie in der Verfassung zB XD) und hemmen den Lesefluss. Lieber zwei draus machen. Und dann je nach Handlung variieren – eine Szenenbeschreibung verträgt viele Nebensätze, während in einer schnellen, spannungsgeladenen Kampfszene möglichst darauf zu verzichten ist. - Wortwahl/ Fremdwörter. Die Wortwahl hat damit auch viel zu tun. Ich zB arbeite sehr viel mit Adjektiven, anderen wäre das viel zu umständlich. Es gibt allerdings Dinge, die man unbedingt vermeiden sollte: in einem historischen Roman wird wohl kaum jemand sagen: „Ey, Alder, kommste heute zu mir, da können wir Computer spielen.“ (außer es ist ein Zeitreisender) manche Dinge haben in bestimmten Genres einfach nichts zu suchen. Raumschiffe in einem Steinzeit-Roman wären zB hochgradig verdächtig. (Erich von Däniken lässt grüßen – hach, der Junge is genial XD) Was man vermeiden sollte, sind Wortwiederholungen. In einem Absatz zur Hausbeschreibung x-mal das Wort „Haus“ zu lesen, nervt. Es gibt einfache Methoden, um so was zu verhindern: diese lustigen „Wort-Wölkchen“ (für alle mit viel Zeit), bei denen zu ein Wort in die Mitte und alle Synonyme ringsrum schreibst. Das bietet sich vor allem für Dialoge an, nimm dir einfach mal 15 min. Zeit, mach eine Tabelle mit drei Spalten. In die erste kommt „sagen“, in die zweite „fragen“ und in die dritte „antworten“ – und darunter kommen alle Wörter, die die selbe Bedeutung haben. Sachen wie „erwidern“, „meinen“, „erkundigen“ usw. Die zweite Möglichkeit besteht für alle, die mit Word arbeiten. Rechtsklick auf ein Wort, dann steht unten „Synonyme“ -> Maus draufhalten. Manche Vorschläge sind schlichtweg behämmert, aber für den kurzen „Inspirations-Schub“ kann man das Ding ganz gut verwenden. Ein extra erwähnenswerter Punkt sind Fremdwörter. Ich erinnere nur an den Eurosport-Kommentator, der sagte: „Ich weiß jetzt nicht, an welcher Position er ist, aber das werden wir noch erodieren.“ (Fremdwörter sind halt doch Glückssache). Am besten gar keine benutzen, und wenn doch, vorsichtshalber im Fremdwörterbuch die Bedeutung nachschlagen, ehe man Unsinn schreibt ^^ - Beschreibungen/Gefühle. Du bist der Autor, und du weißt alles. Das verleitet natürlich dazu, ein solches Wissen auch dem Leser zu unterstellen. Aber genau das ist das Problem. Du musst dem Leser alles erklären: die Umgebung, die Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen der Figuren, auffälliges Verhalten usw. Sonst fehlt schnell der Überblick, und man kann sich nicht vorstellen, wo sich die Handlung gerade abspielt. Das ist aber für das Verständnis wichtig. Das war ja Monster-Hilfe XD > Ich hoffe sehr, dass mir das gelingt, denn ich würde später gerne als Schriftstellerin mein Geld verdienen... na ja, ein frommer Wunsch, ich weiß!^^; ich fürchte, es ist wirklich ein frommer Wunsch – aber wenn es dich tröstet, du bist nicht allein ^^ (white <- Berufsziel: freie Autorin ;) ) > und da das Genre Fantasy ist, ist es ziemlich schwer vermarktbar und an einen Verlag zu bringen. Leider. Wobei in letzter Zeit doch ein deutlicher Aufschwung zu sehen ist, insbesondere wegen HP/HdR. Ich habe erst neulich mehrere Artikel gelesen, die das Thema „Aufschwung für (so genannte) ‚Märchen für Erwachsene’“ behandelt haben, da ging es auch um neue Fantasy-Bücher. Fantasy ist also nicht völlig auf dem absteigenden Ast, was auch viele Neuerscheinungen beweisen ^^ Natürlich sieht es hier in Deutschland noch etwas mager aus, das meiste sind Übersetzungen aus Amerika/England, aber im allgemeinen sieht es so schlecht nicht aus ^^ > Eine 12jährige kann manchmal besser schreiben, als so manche 19jährige! Jop. Ich habe von über 20-jährigen schon den größten Schrott gelesen, während mich die Geschichten von 14/15-jährigen gefesselt haben. Es kommt auf das Können des Autors an. > Meiner Meinung nach kann jeder gut schreiben, kommt auf den Willen und die Spachliche begabung an. Manche habens halt mehr mit Zahlen, als mit Buchstaben... *schulterzuck* welch wahre Worte ^^ Muhahar, ein whitü-Monster-Kommentar ^^ (ich beglückwünsche mich gerade zu der Entscheidung, das alles offline zu schreiben *lol*) Greez, white **** http://ninja.4nm.de **** Oh Ägypten! Ägypten! Von deinem Wissen werden nur Fabeln übrigbleiben, die späteren Geschlechtern unglaublich dünken. (Lucius Apuleius) |
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